Mützen Spezial 3: Was tragen die Herren

In der letzten Folge des Mützen Spezials will ich nun auch noch gelungene Mützen-Outfits für Herren vorstellen. Denn es muss nicht immer nur die schwarze cleane Mütze sein. Seht her:

Modepilot-Mützen-Spezial-Modelle-Barbara Markert-Fashion-BlogModepilot-Mützen-Spezial-Modelle-Barbara Markert-Fashion-BlogModepilot-Mützen-Spezial-Modelle-Barbara Markert-Fashion-BlogUnd die kleinen Jungs haben noch ein bisschen Narren-Freiheit:

Modepilot-Mützen-Spezial-Modelle-Barbara Markert-Fashion-BlogFotos: parisoffice / Modepilot

Helena Christensen: Kerzenlicht am Morgen

Bild von Helena Christensen

Helena Christensen (44) macht sogar aus dem morgendlichen Ankleideritual einen besonderen Moment.

Das Supermodel rät jeder Frau, sich Zeit für die besonderen Momente im Leben zu nehmen und nicht nur durch den Alltag zu hetzen. Einer dieser besonderen Momente ist ihrer Meinung nach das morgendliche Ankleiden, das Spaß machen und nicht zur lästigen Pflicht werden sollte. Dank ihrer Kollektion mit dem Dessous-Label Triumph liegt ihr der erste Schritt bei der Routine besonders am Herzen: das Auswählen der Unterwäsche: “Das Erste, was man am Morgen anzieht, sind die Dessous. Das sollte ein netter kleiner Moment sein, der ein Lächeln auf’s Gesicht zaubert. Sich am Morgen anzuziehen, ist ein schönes Ritual und wenn man etwas Zeit morgens hat, dann sollte man das Beste draus machen. Ich liebe die Traditionen des mittleren Ostens – sich morgens gründlich zu reinigen, Körperöle aufzutragen und das zu genießen. Es mag etwas übertrieben wirken, aber versucht doch einmal eine Kerze anzuzünden, wenn ihr euch ankleidet – egal ob ihr fünf oder 50 Minuten habt”, erklärte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Telegraph’.

Die schöne Dänin verriet außerdem noch weitere überraschende Dessous-Angewohnheiten: Im Unterschied zu vielen Kolleginnen könne sie es nicht nachvollziehen, warum die Damen unbedingt immer passenden Ober- und Unterteile anziehen wollen. Der Modestar findet es inspirierend, unterschiedliche Stücke miteinander zu kombinieren. Auch ist sie nicht der Meinung, dass der BH unter der Kleidung versteckt werden muss: “Viele Frauen lassen die Finger von Farben, abgesehen von Schwarz und Nude, weil sie denken, dass das nicht gut an ihnen aussieht. Ich finde bunte Dessous brillant. Auch sind viele Träger einfach elastisch und langweilig, auch wenn die Cups hübsch sind. Deshalb versucht es doch mal mit anderen Farben und achtet auf qualitativ hochwertige Träger – es ist doch nett, wenn man einen Blick auf den Träger erhaschen kann. Es ist schade, dass sie immer verborgen bleiben”, schmunzelte Helena Christensen. © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Zebrastreifen

zebra

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Mit Animalprints haben die coolen grafischen Muster eigentlich nichts mehr gemeinsam, trotzdem heißt der Mustertrend des Jahres: Zebrastreifen!

Vielleicht hat es mit der Luis Vuitton Show im letzten Jahr angefangen, in der fast alle Stücke mit grafischen Mustern versehen waren, vielleicht dienten aber auch die Sixties und deren Liebhaber Marc Jacobs als Ausgangspunkt für den Trend. Aber wer den Grundstein gelegt hat, ist eigentlich nebensächlich. Die Hauptsache ist, dass der Look seinen Weg auf die Straßen gefunden hat. Dort gibt es nämlich wunderbare Kombinationen zu bestaunen, denn der klassische Schwarz-Weiß-Look wird mit den neuen Streifen aufgepeppt. Übrigens sind es eher Längs- statt Querstreifen, die man jetzt in den Läden findet und das ist nur gut für uns. Zusammen mit High Heels streckt eine längs gestreifte Hose die Beine ungemein und lässt uns grazil wirken.

Mit dem Zebratrend kann man meiner Meinung nach aber auch einiges falsch machen. Also hier ein paar Tipps aus meiner Sicht: Vorsichtig mit Muster- und Farbmix. Ein gestreiftes Teil wirkt an sich schon sehr aufregend, deswegen würde ich schliche Stücke in schwarz und weiß dazu kombinieren. Genau dasselbe gilt für Muster. Die Streifen sind sehr dominant, also sieht eine Kombination zu anderen Mustern wohl im seltensten Fall gut aus. Außerdem würde ich bei Streifen auf elegante Stoffe und lockere Schnitte achten, sonst wirkt es schnell, als habe man das mit dem „Längsstreifen machen schlank“ zu ernst genommen. Doch allgemein ist der Look leicht zu stylen, denn das gute alte Schwarz-Weiß sieht einfach immer genial aus.

Wer gerne etwas mehr Farbe im Outfit hätte, der kann es einmal mit knall- oder neonfarbenem Schmuck versuchen – ein toller Eyecatcher! Auch andersfarbige Schuhe oder Taschen lassen den Look interessanter wirken. Seid kreativ und überzeugt euch selbst! Der Trend gibt einiges her.

Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal!

Super insidefruits

Monokinis im 50s Style – eine Ode an die Weiblichkeit

Monokinis im 50s Style – eine Ode an die Weiblichkeit

Monokinis im 50s Style – eine Ode an die Weiblichkeit

Diesen Sommer wollen wir am Strand noch stilvoller, noch eleganter und vor allem unglaublich weiblich aussehen! Am liebsten wollen wir Mode-Ikonen sein wie es Grace Kelly und Elizabeth Taylor in den 50er Jahren waren – nur etwas moderner. Wie schön, dass uns die Bademode diesen Wunsch erfüllt: mit traumhaften Vintage-inspirierten Monokinis wie dieses Exemplar von Aqua di Lara. Die Einteiler zeichnen sich durch hochgeschnittene Höschen aus und setzen weibliche Kurven toll in Szene: Denn sie akzentuieren die Taille und die Hüfte und kaschieren ganz nebenbei den Bauch! Ganz gleich, ob Sie eher schlank sind oder eine etwas weiblichere Figur haben, der neue Retro-Glamour ist diesen Bademode Sommer ein absolutes Must Have.

Danke: beachfashionshop

Mützen Spezial 2: Wie man sie stylt

Gestern gab es die erste Folge unseres Mützen-Spezials zu nicht endenden Winter 2012-13. In der Folge heute zeige ich, wie die Modeschauenbesucher, also die es wissen müssen, Mützen stylen, sie zu Outfits kombinieren und tragen (hochgestupst, runtergezogen ect.).

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Fotos: parisoffice / Modepilot