Das sind die schönsten Maxikleider für den Sommer! + Outfit-Tipps

Die wärmste Zeit des Jahres steht in den Startlöchern und ich bereite meinen Kleiderschrank schon darauf vor. Was dabei auf keinen Fall fehlen darf? Schöne Maxikleider für den Sommer natürlich! Die Auswahl ist wirklich groß und dabei kann man sich schon mal in den Weiten des WWW verlieren. Darum zeige ich dir hier auf meinem Modeblog ein bequemes Sommer-Outfit und tolle Shopping-Tipps für noch tollere Maxikleider.

Produktempfehlungen. Am Modeblog findest du heute die schönsten Maxikleider für den Sommer plus passende Styling-Tipps on top! www.whoismocca.com

Die schönsten Maxikleider für den Sommer

Maxikleider sind wie Jumpsuits – ein Teil und du bist angezogen! Dabei kann man nach Herzenslust mit Mustern und Farben spielen, vor allem auch was Accessoires und Schuhe betrifft. Maxikleid-Outfits sind daher keinesfalls langweilig, auch wenn sie meistens schnell gestylt sind. Ich bin beispielsweise ein großer Fan von Animal Prints oder Polka Dots. Schon allein diese Prints verleihen dem ganzen Outfit eine besondere Raffinesse. Mit tollen Schuhen, Schmuck und einer passenden Tasche steht deinem stylischen Sommer-Outfit nichts mehr im Wege.

Da ich Maxikleider zu 90 % im Sommer trage, achte ich hier ganz besonders auf eine gute Qualität. Reines Polyester ist vielleicht nicht die beste Wahl, vielmehr sollte man zu leichter Viskose, Seide oder auch Leinen greifen. Diese Stoffe bringen einen nicht so schnell ins Schwitzen und sind besonders angenehm zu tragen.

Meine Maxikleider kaufe ich sowohl bei High-Street, als auch bei Designer-Labels ein. Isabel Marant liebe ich ja seit Jahren, genauso wie Modelle von Free People. Besonders schön finde ich Maxikleider der Marke Maje. Wer diese Marke kennt der weiß, dass man damit langlebige und qualitativ hochwertige Kleidungsstücke bekommt und gerade jetzt im Sommer-Sale kann man sich echt noch einiges auf tolle Modelle sparen. Wenn du noch auf der Suche nach schönen Kleidern für den Sommer bist, dann ist jetzt genau die richtige Zeit zum Shoppen.

Produktempfehlungen. Am Modeblog findest du heute die schönsten Maxikleider für den Sommer plus passende Styling-Tipps on top! www.whoismocca.com

Maxikleider für den Sommer – 3 Styling-Tipps

  1. Maxikleid mit Sneakers: Ein Sommerlook der immer funktioniert und noch dazu unglaublich bequem ist – style dein Maxikleid zu Plateau Sneakers! Schöne Turnschuhe sind in den vergangenen Jahren absolut alltagstauglich geworden und könnte ich mir aus meinem Schrank nicht mehr wegdenken. Mit weißen Plateau Sneakers machst du nichts falsch und zauberst dir obendrein ein paar Zentimeter Bein dazu!
  2. Maxikleid mit Bluse: Du möchtest nicht so viel Haut zeigen, dein Maxikleid zum Maxirock umfunktionieren oder ganz einfach deine Schultern vor Sonne schützen? Dann greife zu einer lockeren Bluse und knote sie direkt in der Taille. In diesem Lookbook findest du eine passende Outfit-Idee dazu.
  3. Maxikleid und Jeansjacke: Diese Kombi ist für mich nahezu perfekt. Achte bei der Jeansjacke darauf, dass du zu einem kurzen Modell greifst, das etwa in der Taille endet. So zauberst du dich optisch größer und auch schlanker. Außerdem kannst du mit einer lässigen Jeansjacke ein schlichtes Maxikleid aufpeppen oder umgekehrt, ein auffälliges Sommerkleid mit einer klassischen Denim-Jacke etwas zurücknehmen.

Na, hast du schon ein paar Maxikleider für den Sommer gekauft? Wenn nicht, habe ich nachfolgend noch ein paar tolle Modelle für dich gesammelt.

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Das sind die schönsten Maxikleider für den Sommer! + Outfit-Tipps

Die wärmste Zeit des Jahres steht in den Startlöchern und ich bereite meinen Kleiderschrank schon darauf vor. …

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Die wärmste Zeit des Jahres steht in den Startlöchern und ich bereite meinen Kleiderschrank schon darauf vor. Was dabei auf keinen Fall fehlen darf? Schöne Maxikleider für den Sommer natürlich! Die Auswahl ist wirklich groß und dabei kann man sich schon mal in den Weiten des WWW verlieren. Darum zeige ich dir hier auf meinem Modeblog ein bequemes Sommer-Outfit und tolle Shopping-Tipps für noch tollere Maxikleider.

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Die schönsten Maxikleider für den Sommer

Maxikleider sind wie Jumpsuits – ein Teil und du bist angezogen! Dabei kann man nach Herzenslust mit Mustern und Farben spielen, vor allem auch was Accessoires und Schuhe betrifft. Maxikleid-Outfits sind daher keinesfalls langweilig, auch wenn sie meistens schnell gestylt sind. Ich bin beispielsweise ein großer Fan von Animal Prints oder Polka Dots. Schon allein diese Prints verleihen dem ganzen Outfit eine besondere Raffinesse. Mit tollen Schuhen, Schmuck und einer passenden Tasche steht deinem stylischen Sommer-Outfit nichts mehr im Wege.

Da ich Maxikleider zu 90 % im Sommer trage, achte ich hier ganz besonders auf eine gute Qualität. Reines Polyester ist vielleicht nicht die beste Wahl, vielmehr sollte man zu leichter Viskose, Seide oder auch Leinen greifen. Diese Stoffe bringen einen nicht so schnell ins Schwitzen und sind besonders angenehm zu tragen.

Meine Maxikleider kaufe ich sowohl bei High-Street, als auch bei Designer-Labels ein. Isabel Marant liebe ich ja seit Jahren, genauso wie Modelle von Free People. Besonders schön finde ich Maxikleider der Marke Maje. Wer diese Marke kennt der weiß, dass man damit langlebige und qualitativ hochwertige Kleidungsstücke bekommt und gerade jetzt im Sommer-Sale kann man sich echt noch einiges auf tolle Modelle sparen. Wenn du noch auf der Suche nach schönen Kleidern für den Sommer bist, dann ist jetzt genau die richtige Zeit zum Shoppen.

Get the Look – mein Maxikleid-Outfit für den Sommer

Maxikleid mit Animal Print, hier gibt’s ähnliche Maxikleider
Braune gesteppte Tasche
Beige Mules


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Maxikleider für den Sommer – 3 Styling-Tipps

  1. Maxikleid mit Sneakers: Ein Sommerlook der immer funktioniert und noch dazu unglaublich bequem ist – style dein Maxikleid zu Plateau Sneakers! Schöne Turnschuhe sind in den vergangenen Jahren absolut alltagstauglich geworden und könnte ich mir aus meinem Schrank nicht mehr wegdenken. Mit weißen Plateau Sneakers machst du nichts falsch und zauberst dir obendrein ein paar Zentimeter Bein dazu!
  2. Maxikleid mit Bluse: Du möchtest nicht so viel Haut zeigen, dein Maxikleid zum Maxirock umfunktionieren oder ganz einfach deine Schultern vor Sonne schützen? Dann greife zu einer lockeren Bluse und knote sie direkt in der Taille. In diesem Lookbook findest du eine passende Outfit-Idee dazu.
  3. Maxikleid und Jeansjacke: Diese Kombi ist für mich nahezu perfekt. Achte bei der Jeansjacke darauf, dass du zu einem kurzen Modell greifst, das etwa in der Taille endet. So zauberst du dich optisch größer und auch schlanker. Außerdem kannst du mit einer lässigen Jeansjacke ein schlichtes Maxikleid aufpeppen oder umgekehrt, ein auffälliges Sommerkleid mit einer klassischen Denim-Jacke etwas zurücknehmen.

Na, hast du schon ein paar Maxikleider für den Sommer gekauft? Wenn nicht, habe ich nachfolgend noch ein paar tolle Modelle für dich gesammelt.


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Style the Bump: 5 Schwangerschaftsoutfits für das 2. Trimester!

Meine Was ziehe ich morgen an?-Reihe wird in den kommenden Monaten vom Babybauch geprägt sein. Ich bin nun 6 Monate schwanger, genauer gesagt starte ich morgen in die 24. Woche. Das Bäuchlein wächst, die Wahl der täglichen Outfits verändert sich und man probiert neue Kombinationen aus. Heute zeige ich dir ein paar meiner liebsten Schwangerschaftsoutfits für das 2. Trimester.

Was ziehe ich morgen an? Meine Schwangerschaftsoutfits für das 2. Trimester findest du jetzt am Modeblog. Ich bin nun gute 6 Monate schwanger und zeige dir heute meine liebsten Mama-to-be-Outfits. www.whoismocca.com

An meinem Modestil hat sich seit Beginn der Schwangerschaft nicht sonderlich viel verändert. Ich trage nach wie vor die gleichen Sachen und achte bei Neuanschaffungen darauf, dass sie nicht unbedingt aus der Mama-Abteilung kommen. So bieten sich dehnbare Röcke und Kleider super an, da sie ganz einfach mitwachsen. Aber auch locker geschnittene Tuniken und Maxikleider mit kleinen Gürteln kommen nun vermehrt zum Einsatz.

Das klappt mit dem aktuellen Bäuchlein noch ganz gut – es wird sich zeigen, wie es im Spätsommer und Herbst aussehen wird. Nichtsdestotrotz bin ich froh, schwanger im Sommer zu sein. So spare ich mir unter anderem den Kauf von Hosen, Winterjacken und Co. und greife stattdessen auf Röcke und Kleider zurück, die ich dank meiner Oversize-Liebe eh schon im Kleiderschrank hängen habe.

Täglich stehe ich vor dem Spiegel und begutachte meinen Bauch. Ist er schon wieder ein Stück gewachsen? Wie soll das aktuell 28 cm lange Baby da bloß Platz haben? Meine Frauenärztin meinte, unser Nachwuchs schafft sich gerade Platz im Innenraum. Daher auch der aktuell noch eher dezente Bauch.

Das faszinierende an einer Schwangerschaft ist einfach, dass jeder Körper anders ist und so ist es auch jeder Bauch. Und so kann jedes Baby-Bäuchlein auf seine Weise hübsch verpackt werden. 5 meiner aktuell liebsten Schwangerschaftsoutfits für den Frühling und Sommer möchte ich dir heute vorstellen.

Schwangerschaftsoutfit mit Rock und Jeansjacke

Dieser dehnbare Midirock in Schwarz war der beste Kauf der vergangenen Wochen. Er kostet weniger als 15 Euro und ist dennoch sehr hochwertig verarbeitet. Des Weiteren lässt er sich super über den Bauch ziehen und ist immer noch lang genug. Ich trage dazu ein kurzes Top mit Twistdetail und eine lockere Jeansjacke.

Midirock in Schwarz, kurzes Top in Beige, Jeansjacke, weiße Tasche, weiße Sneakers

350

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Schwangerschaftsoutfit mit Midikleid und Pantoletten

Meine Midikleider trage ich aktuell auf und ab. Besonders gerne mag ich jene Modelle, die man mit einem Gürtel direkt über dem Bauch taillieren kann. So formt man trotz Babybauch die Figur optisch. Das Kleid ist übrigens auch das perfekte Stillkleid – es lässt sich nämlich auf der Vorderseite komplett aufknöpfen. So schlägt man direkt drei Fliegen mit einer Klappe, denn man kann das Midikleid vor, während und nach der Schwangerschaft tragen. Übrigens: Das Kleid ist aktuell in 5 verschiedenen Musterungen erhältlich.

Gemustertes Kleid, schwarze Pantoletten mit Schleife, schwarze Umhängetasche

350

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Schwangerschaftsoutfit mit Hemdkleid und Strohtasche

Machen wir direkt weiter mit einem bedruckten Hemdkleid inklusive verstellbarem Gürtel. Das Kleid aus der normalen Damenabteilung darf in den kommenden Monaten mein Sommerbegleiter sein und mitwachsen. Dazu trage ich farblich passende Mules mit bequemem Blockabsatz und eine große Strohtasche, wo alles seinen Platz findet.

Midikleid in Apricot, Mules mit Blockabsatz, große Strohtasche

350

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Schwangerschaftsoutfit mit Kleid, Bluse und Sneakers

Ein Kleid kann optisch auch zum Rock umfunktioniert werden. Wie das funktioniert? Ganz einfach mit einer locker geschnittenen Bluse, die sich vorne aufknöpfen lässt. Ich knote diese dann direkt über dem Bauch, um meine Figur wieder optisch etwas zu unterteilen. Solche Schwangerschaftsoutfits für das 2. Trimester zählen auch ohne Babybauch zu meinen Favoriten. Hier gibt es das gerippte Kleid in 3 unterschiedlichen Farben.

Geripptes Kleid, lockere Bluse, schwarze Tasche, beige Sneakers

350

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Schwangerschaftsoutfit mit Leo-Kleid und gesteppter Tasche

Last but not least möchte ich dir eines meiner aktuellen Lieblingsoutfits vorstellen. Ich bin schon seit eh und je ein Fan von Leoprints und daher auch ganz begeistert von diesem fließenden Kleid. Der Animal Print sowie die ideale Länge machen dieses Midikleid zu einem stilvollen Begleiter in der Schwangerschaft. Dazu kombiniere ich eine farblich passende Tasche und beige Slipper.

Kleid mit Leoprint, braune gesteppte Tasche, beige Slipper

350

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Mein Outfit mit Kleid und Jeansjacke für warme Frühlingstage!

Kleid und Jeansjacke sind meiner Meinung nach einfach eine ideale Kombination für den Frühling. Sommerkleider lassen sich so schon ein paar Wochen früher tragen, was natürlich nie schlecht ist. Und das Tolle daran ist auch, dass es eine herrlich einfache Kombi ist, die man nach Lust und Laune seinem eigenen Modestil anpassen kann.

Produktplatzierung. Kleid und Jeansjacke sind meiner Meinung nach einfach eine ideale Kombination für den Frühling. Sommerkleider lassen sich so schon ein paar Wochen früher tragen, was natürlich nie schlecht ist. Am Modeblog findest du alle Outfit-Details zum nachshoppen! www.whoismocca.com

Kleid und Jeansjacke – 2 die sich verstehen!

Schön langsam lässt sich mein Babybauch nur mehr schwer verstecken. Aber gut, ich bin mittlerweile auch schon 6 1/2 Monate schwanger. Praktischerweise muss ich aber bis auf die ein oder andere Hose noch nicht auf Schwangerschaftsmode zurückgreifen. Das möchte ich mir auch so gut es geht beibehalten, denn ich finde es wirklich schade, nur für wenige Monate neue Kleidungsstücke kaufen zu müssen.

Da investiere ich lieber in tolle Kleider mit raffinierten Schnitten, die mir vor, während und natürlich auch wieder nach der Schwangerschaft passen. Das heutige bedruckte Hemdkleid ist genau so ein Teil. Der lockere, gerade Schnitt sowie das verstellbare Band in der Taille machen das Midikleid für mich zu einem tollen Highlight im Kleiderschrank. Normalerweise würde ich das Band auch direkt in der Taille binden, im Schwangerschaftsmodus rutscht dieses einfach direkt über den Bauch. Und wie man sieht, funktioniert es auch so!

Passend zum Kleid trage ich meine apricotfarbenen Mules aus der Rita Ora Star Collection von Deichmann. Der Blockabsatz macht die Mules richtig bequem und verschafft einem ein tolles Tragegefühl. Ansonsten trage ich noch eine helle Jeansjacke zu meinem Frühlingsoutfit und eine gesteppte Tasche in Weiß. Wie gefällt dir mein Outfit?

Produktplatzierung. Kleid und Jeansjacke sind meiner Meinung nach einfach eine ideale Kombination für den Frühling. Sommerkleider lassen sich so schon ein paar Wochen früher tragen, was natürlich nie schlecht ist. Am Modeblog findest du alle Outfit-Details zum nachshoppen! www.whoismocca.com

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Mein Outfit mit Kleid und Jeansjacke für warme Frühlingstage!

Kleid und Jeansjacke sind meiner Meinung nach einfach eine ideale Kombination für den Frühling. …

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Kleid und Jeansjacke sind meiner Meinung nach einfach eine ideale Kombination für den Frühling. Sommerkleider lassen sich so schon ein paar Wochen früher tragen, was natürlich nie schlecht ist. Und das Tolle daran ist auch, dass es eine herrlich einfache Kombi ist, die man nach Lust und Laune seinem eigenen Modestil anpassen kann.

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Kleid und Jeansjacke – 2 die sich verstehen!

Schön langsam lässt sich mein Babybauch nur mehr schwer verstecken. Aber gut, ich bin mittlerweile auch schon 6 1/2 Monate schwanger. Praktischerweise muss ich aber bis auf die ein oder andere Hose noch nicht auf Schwangerschaftsmode zurückgreifen. Das möchte ich mir auch so gut es geht beibehalten, denn ich finde es wirklich schade, nur für wenige Monate neue Kleidungsstücke kaufen zu müssen.

Da investiere ich lieber in tolle Kleider mit raffinierten Schnitten, die mir vor, während und natürlich auch wieder nach der Schwangerschaft passen. Das heutige bedruckte Hemdkleid ist genau so ein Teil. Der lockere, gerade Schnitt sowie das verstellbare Band in der Taille machen das Midikleid für mich zu einem tollen Highlight im Kleiderschrank. Normalerweise würde ich das Band auch direkt in der Taille binden, im Schwangerschaftsmodus rutscht dieses einfach direkt über den Bauch. Und wie man sieht, funktioniert es auch so!

Passend zum Kleid trage ich meine apricotfarbenen Mules aus der Rita Ora Star Collection von Deichmann. Der Blockabsatz macht die Mules richtig bequem und verschafft einem ein tolles Tragegefühl. Ansonsten trage ich noch eine helle Jeansjacke zu meinem Frühlingsoutfit und eine gesteppte Tasche in Weiß. Wie gefällt dir mein Outfit?

Get the Look – Outfit mit Kleid und Jeansjacke

Midikleid in Apricot
Mules mit Blockabsatz von Deichmann
Kurze Jeansjacke
Weiße Tasche
Braune Sonnenbrille


Produktplatzierung. Kleid und Jeansjacke sind meiner Meinung nach einfach eine ideale Kombination für den Frühling. Sommerkleider lassen sich so schon ein paar Wochen früher tragen, was natürlich nie schlecht ist. Am Modeblog findest du alle Outfit-Details zum nachshoppen! www.whoismocca.com

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Baby-News Q+A: So war mein erstes Trimester in der Schwangerschaft

Heute teile ich mal kein neues Outfit, keine Beauty-Tipps oder Interior-Must-haves mit dir. Mein Bauch wächst langsam aber doch und somit wird auch mein Life & Style Blog um ein Kapitel erweitert. Wir bekommen ein Baby und dich als meine Leserin möchte ich natürlich ein Stück weit daran teilhaben lassen.

Als ersten Beitrag in der neuen Baby-Kategorie möchte ich mein erstes Trimester in der Schwangerschaft noch einmal Revue passieren lassen. Wie ist es mir in den ersten 3 Monaten ergangen, wie habe ich von der Schwangerschaft erfahren, welche Gedanken schwirren mir durch den Kopf und wie sieht meine berufliche Zukunft aus? Fragen über Fragen, welche in den sozialen Medien eingetrudelt sind, möchte ich dir auch hier am Blog beantworten.

Aber keine Angst, whoismocca.com wird sich nicht zu einem reinen Mamablog entwickeln. Ich bin in ein paar Monaten zwar Mama, aber dennoch auch noch Ehefrau und Verena, die Mode, Beauty, Interior und ihre Karriere liebt. All diese Themen wird es auch weiterhin hier am Blog geben. Interessieren dich Baby-Themen also nicht, weiche einfach auf die zahlreichen andere Blogbeiträge aus.

Mein erstes Trimester in der Schwangerschaft war so richtig spektakulär unspektakulär. Ich habe natürlich keinen wirklichen Vergleich, da es mein erstes Kind ist. Dennoch fühlt es sich für mich einfach so normal an und aktuell hat sich, verglichen mit der nicht-schwangeren-Zeit, noch nicht wirklich viel verändert.

So normal sich alles anfühlt, so bemerke ich seit Wochen auch die ersten hormonellen Veränderungen. Plötzlich sind Ängste da, die man vorher nicht kannte. Stimmungsschwankungen, nach denen man sich selbst an den Kopf greifen muss. Und natürlich eine komplett neue Welt, in die wir da jetzt eintauchen.

Ich fasse mir immer wieder unbewusst an die kleine Wölbung unter meinem Bauchnabel und schaue jeden Morgen, ob der Minibauch schon etwas größer geworden ist. Die Waage zeigt bereits ein paar Kilos mehr an, die sich wohl irgendwo im Oberkörper platziert haben. Meine Hosen passen noch, nur der oberste Knopf meiner geliebten High-Waist-Jeans darf bereits gerne offen bleiben.

Die ersten Wochen sind wie im Fluge vergangen und ich kann es kaum glauben, dass wir in vier Wochen schon Halbzeit haben. Ein Baby zu haben fühlt sich irgendwie noch so weit entfernt an und doch so nah. Eine komplett neue Welt, in die wir im Herbst mit Vollgas eintauchen werden, erwartet uns.

Vor wenigen Tagen habe ich meine Schwangerschaft auch öffentlich verkündet und seitdem sind viele Nachrichten, Glückwünsche und Fragen eingetrudelt. Aber ließ selbst, in meinem kleinen Baby Q A, wo ich dir die meist gestellten Fragen zu unserem Nachwuchs beantworten werde.

Wir bekommen ein Baby! Als ersten Beitrag möchte ich mein erstes Trimester in der Schwangerschaft noch einmal Revue passieren lassen. Wie ist es mir in den ersten 3 Monaten ergangen, wie habe ich von der Schwangerschaft erfahren, welche Gedanken schwirren mir durch den Kopf und wie sieht meine berufliche Zukunft aus? www.whoismocca.com #baby2020 #oktoberbaby #mamablog

Q A: Hallo Baby, hallo neue Welt

Wie hast du von der Schwangerschaft erfahren?

Ein paar Monate bevor ich schwanger wurde, trackte ich meinen Zyklus mit einer App. In erster Linie um zu schauen, wie sich alles nach der Entfernung des Implanons einpendelt und wann ich in etwa mit meinen Tagen rechnen konnte. Mit Implanon hatte ich diese sehr spärlich und unregelmäßig und achtete auch nicht wirklich darauf. Nach ein paar Monaten ohne Hormone pendelte sich jedoch alles ein und ich wusste in etwa, wann ich meine Tage bekommen sollte.

Ich schaute also in diese besagte App und merkte, dass ich überfällig war. So holte ich mir ganz klassisch einen Schwangerschaftstest, wartete auf den nächsten Morgen und hatte sogleich auch das positive Ergebnis in meinen Händen. Schwanger 1–2 stand drauf und ich wusste erst nicht, wie ich mich fühlen oder was ich denken sollte.

Wie hast du es deinem Mann gesagt?

Wenn du jetzt eine mega kreative Story erwartest, dann muss ich dich leider enttäuschen. Wenn ich eine tolle Nachricht erhalte, ist Christian immer der Erste, dem ich im nächsten Moment davon berichten muss. Ich würde es gar nicht aushalten, etwas so Schönes ein paar Tage für mich behalten zu müssen.

Und so war es auch, als ich den positiven Schwangerschaftstest in meinen Händen hielt. Also Test gemacht, kurz gewartet, positives Ergebnis mulmig-überrascht-freudig entgegengenommen und sofort meinem Mann davon erzählt.

Was hat er dann natürlich als erstes gemacht? Geschaut, welcher geländetaugliche Kinderwagen am besten für unseren Nachwuchs wäre! Männer-Spielzeug eben! 😉 Mein erstes Trimester in der Schwangerschaft war eher geprägt von ausgewählten Lektüren, Recherche nach der ultimativen Baby-Erstausstattung und Gedanken rund um das kleine Wesen, das da in mir heranwächst.

Wir bekommen ein Baby! Als ersten Beitrag möchte ich mein erstes Trimester in der Schwangerschaft noch einmal Revue passieren lassen. Wie ist es mir in den ersten 3 Monaten ergangen, wie habe ich von der Schwangerschaft erfahren, welche Gedanken schwirren mir durch den Kopf und wie sieht meine berufliche Zukunft aus? www.whoismocca.com #baby2020 #oktoberbaby #mamablog

Welche Beschwerden hattest du im ersten Trimester?

Ich bin aktuell in Woche 16 und hatte bislang wirklich eine Bilderbuch-Schwangerschaft. *klopfaufHolz* Mich plagte weder Übelkeit, noch hatte ich andere Wehwehchen, die mir den Alltag erschwert haben. Nur eben mit einigen Gedanken und Ängsten mehr.

Keine Beschwerden heißt jedoch nicht, dass man sich nicht Gedanken über die Gesundheit des Babys macht. Da ich wirklich nur äußerst selten ein leichtes Ziehen im Unterleib verspürte, fragte ich mich natürlich ständig, ob das auch normal ist und es unserem Nachwuchs gut geht.

Die Zeit bis zum nächsten Ultraschall konnte ich immer kaum erwarten und war dann umso glücklicher, als es hieß: alles gesund und munter! Baby wächst, alles ist da wo es hingehört und ist in meinem Bauch schön höchst aktiv unterwegs.

Da ich nach wie vor mit unseren beiden Huskys unterwegs bin, bemerkte ich bei anstrengenderen Runden natürlich eine gewisse Kurzatmigkeit. Das macht aber gar nichts, gehen wir unsere Hunderunden halt einfach ein bisschen langsamer an.

Ansonsten kann ich nur hoffen, dass es mir in den restlichen Schwangerschaftswochen weiterhin so gut geht, ich lange fit bleibe und wir im Herbst ein gesundes Kind in den Händen halten können.

Wann und wie habt ihr es Familie und Freunden gesagt?

Aufgrund des Coronavirus wurden in Tirol Ausgangssperren verhängt und zeitweise auch alle Gemeinden unter Quarantäne gestellt. Unseren Eltern wollten wir es schon vor Ablauf der typischen 12-Wochen-Frist sagen, die Corona-Maßnahmen machten uns allerdings einen Strich durch die Rechnung. So entschlossen wir uns dazu, noch die erste große Untersuchung, das Ersttrimesterscreening abzuwarten und es dann nach und nach allen mitzuteilen. Das war ab Schwangerschaftswoche 14.

Doch wie teilt man seiner engsten Familie und seinen liebsten Freunden eine Schwangerschaft mit, wenn man den Kontakt über Monate hinweg vermeiden sollte/muss? Natürlich per Videotelefonie.

Bei meiner Mama war es ein wenig einfacher, da sie im selben Ort wohnt. So schnürten wir ihr ein kleines Überraschungspaket, welches sie kontaktlos bei uns Zuhause abholen durfte. Bei sich Zuhause angekommen, musste sie uns per Videotelefonie anrufen und vor uns das Geschenk auspacken. „Du wirst Oma“ stand auf der süßen Tasse, die ich extra dafür bestellt habe, gemeinsam mit einem passenden Büchlein.

Nach und nach verkündeten wir einem Großteil der Familie und Freunde unsere Baby-News per Videotelefonie. Vielen anderen bastelten wir ein kleines Video, welches die Schwangerschaft offenbart. Dieses Video habe ich auch auf Instagram geteilt.

Es allen persönlich sagen zu können, wäre uns natürlich das liebste gewesen. Aber besondere Umstände erfordern besondere Maßnahmen und in diesem Fall war das einfach die beste Lösung. Ansonsten hätten wir uns wohl alle in ein paar Monaten wieder getroffen und ich hätte meinen plötzlichen Baby-Bauch erklären müssen.

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Lasst ihr euch das Geschlecht sagen?

Bei der letzten Ultraschall-Untersuchung hat unsere Frauenärztin das Geschlecht noch einmal ziemlich sicher bestätigt. Wir wissen also bereits, was wir im Herbst bekommen werden, behalten es aber noch eine Zeit lang für uns. So wie wir die Schwangerschaft verkündet haben, wird es auch dafür den gefühlt richtigen Zeitpunkt geben, wann wir diese Neuigkeiten teilen werden.

Wir haben von Anfang an gesagt, dass wir, sobald es möglich ist wissen möchten, was es wird. Wir möchten schließlich das Baby auch bald beim Namen ansprechen.

Habt ihr lange versucht schwanger zu werden?

Da wir es nicht wirklich versucht bzw. darauf angelegt haben, würde ich sagen: Nein. Es gab den Punkt vor ein paar Monaten wo wir gesagt haben, dass es passieren darf und es gut sein wird, wenn es passiert. Und so war es dann auch. Wir hätten aber nicht „auf Teufel komm raus“ versucht schwanger zu werden, oder hätten uns an Termine und Zeiten gehalten.

Es kam auch die Frage, ob unser Baby ein Wunschkind wäre. Ich würde unseren Nachwuchs als Mix zwischen Wunschkind und Hoppala beschreiben. Ein sehr schönes Hoppala, das unsere Familie bald auf den Kopf stellen wird.

Wir bekommen ein Baby! Als ersten Beitrag möchte ich mein erstes Trimester in der Schwangerschaft noch einmal Revue passieren lassen. Wie ist es mir in den ersten 3 Monaten ergangen, wie habe ich von der Schwangerschaft erfahren, welche Gedanken schwirren mir durch den Kopf und wie sieht meine berufliche Zukunft aus? www.whoismocca.com #baby2020 #oktoberbaby #mamablog

Warum hast du deine Meinung bzgl. Kinder geändert?

Eine sehr häufig gestellte Frage war auch, warum ich bzw. wir unsere Meinung bezüglich Kinder geändert haben. Es gab eine Zeit vor wenigen Jahren, wo ich überzeugt davon war, dass ich keine Kinder haben möchte. Ich fühlte mich einfach nicht dafür gemacht und wollte vor allem mein eigenes Leben nicht zurückstecken. Und solange ich nicht bereit dafür wäre, macht ein Kind auch wenig Sinn.

Im Jänner 2019 habe ich dann mein Implanon entfernen lassen. Nach 16 Jahren hatte ich einfach keine Lust mehr auf Hormone und wollte schauen, wie mein Körper reagiert. Seitdem hat sich einiges getan. Vor allem was meine Stimmung, Launen und Sichtweisen zu den verschiedensten Themen anbelangt.

Vielleicht spielt auch das Alter (ich werde bald 31) eine Rolle. Zudem haben wir vergangenes Jahr ein Eigenheim gekauft, sind gut aufgestellt und einfach angekommen. Auch meine Arbeit war ein ausschlaggebender Grund für den Sinneswandel. Damals vor Jahren als Neuling in der Selbstständigkeit war es für mich undenkbar, ein Kind in die Welt zu setzen und mein Leben etwas zurückzustellen.

Mittlerweile bin ich gefestigt und weiß, wie ich in kurzer Zeit produktiv arbeiten und möglichst viel umsetzen kann. Du siehst, es sind also sehr viele Faktoren die zusammenspielen und die gesagt haben: Es kann ein Baby kommen, wenn es so sein soll!

Jetzt, wo mein erstes Trimester in der Schwangerschaft bereits vorbei ist, bin ich gespannt auf alles was kommt. Ich fühle mich noch nicht wirklich als Mama oder finde plötzlich alle fremden Kinder toll. Ich bin gespannt, was mein Körper und meine Hormone mit mir in den kommenden Wochen und Monaten so anstellen – bald haben wir ja schon Halbzeit!

Gehst du als Selbstständige in Karenz?

Mutterschutz ist natürlich vorgeschrieben und gut so, Karenz als Selbstständige war für mich jedoch von Anfang an kein Thema. Ich könnte mir es schlichtweg nicht vorstellen, nicht zu arbeiten. Als Bloggerin und Agentur-Inhaberin schätze ich mich sehr glücklich, von überall aus, zu jeder Zeit und unter verschiedensten Umständen arbeiten zu können. Natürlich könnte ich eine Zeit lang in Karenz gehen, doch glücklich machen würde mich das nicht. Rein auf die Arbeit bezogen natürlich.

Als Selbstständige bin ich auch in der Schwangerschaft und der Zeit danach für meine Einnahmen verantwortlich und gerade als Bloggerin kann ich nicht mal eben sagen: Ich bin dann mal ein paar Monate weg! Das ist aber auch vollkommen in Ordnung so, denn das würde mir auch tierisch gegen den Strich gehen. Ich kann einfach nicht nicht arbeiten und darum ist auch alles gut so wie es kommen wird.

Ich weiß, dass es eine herausfordernde Zeit werden wird. Mit vielen glücklichen, überwältigenden und überforderten Momenten. Ich weiß aber auch, dass alles machbar und schaffbar ist. Einen kleinen Masterplan habe ich mir bereits zurechtgelegt und ich werde vor allem die ruhigen Sommermonate nutzen, einiges davon in die Tat umzusetzen.

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Wirst du dein Kind online zeigen?

So wie ich dich in den kommenden Monaten und Jahren in Sachen Baby auf meinem Blog mitnehmen werde, so wird unser Kind auch ein Teil meiner Arbeit werden. Das heißt nicht, dass ich es im Internet zur Schau stelle bzw. in allen möglichen Situationen zeigen werde. Ich kenne einige Blogger-Mamas, die das super umsetzen und von denen ich mich inspirieren lasse. In erster Linie steht natürlich die Sicherheit und das Wohl des Kindes im Vordergrund.

Ich werde einen dezenten Mittelweg finden, wie ich von meiner Schwangerschaft und der Zeit danach berichten kann. Mein Blog und die damit verbundenen Social-Media-Kanäle sind ein großer Teil meines Lebens, immer noch mein größtes Hobby und nun ja, auch der größte Teil meiner Arbeit. Da liegt es auf der Hand, dass ich auf solch persönlichen Kanälen auch diesen wunderschönen Teil meines Lebens ein Stück weit teilen möchte und werde.

Ernährst du dich weiterhin vegetarisch/vegan?

Natürlich habe ich mir auch bezüglich meiner Ernährung Gedanken gemacht. Vegetarierin bin ich ja schon ewig und Zuhause habe ich mich auch vorwiegend vegan ernährt. Der Vorteil als Vegetarierin ist es schlichtweg, dass man vieles auf das man in der Schwangerschaft verzichten sollte, sowieso nicht isst. Bei meiner Ernährung hat sich also nicht viel geändert, ich esse jetzt jedoch 1–2 Eier pro Woche zum Frühstück und gerne mal ein Käsebrot. Praktischerweise wohnen wir ja in Tirol, wo es tolle regionale Angebote gibt. Unsere Eier holen wir vom Bauern nebenan, der keine 100 Meter entfernt ist.

Nach wie vor versuche ich allerdings auf Weizen zu verzichten, da es mir einfach nicht guttut. Das war vor der Schwangerschaft so und hat sich bis dato auch noch nicht verändert. Mein erstes Trimester in der Schwangerschaft habe ich also vollkommen vegetarisch verbracht und auch in den folgenden Wochen wird sich daran nichts ändern.

Ich lese oftmals bei anderen Veggie-Schwangeren, dass sie plötzlich doch wieder Lust auf Fleisch hatten und es dann gegessen haben. Kann ich persönlich zum jetzigen Zeitpunkt nicht nachvollziehen, da ich meinen Fleischkonsum ja nicht aufgrund des Geschmacks eingestellt habe.

Meine veganen Nahrungsergänzungsmittel habe ich schon Monate vor der Schwangerschaft eingenommen. Nicht, weil ich schwanger werden, sondern weil ich meinem Körper etwas Gutes tun wollte. Letztes Jahr war durch Umzug und Hochzeit so viel los, dass gesunde Ernährung auf der Strecke blieb. Fertigprodukte und Lieferservice standen bei uns an der Tagesordnung und so wollte ich zumindest mit Nahrungsergänzungen meinem Körper die notwendigen Nährstoffe liefern. Mittlerweile hat sich auch daran viel geändert: wir kochen nun regelmäßig frisch und gesund!

Aktuell nehme ich Eisen, Magnesium, Kalzium, Zink, Vitamin B, Omega 3, Jod, Folsäure und ab und zu Vitamin D3 sowie Vitamin K2 in Tropfenform zu mir. Ich merke richtig, wie es meinem Körper guttut. Haut, Haare, Nägel, Verdauung – ich bin wirklich zufrieden damit. Meine Blutwerte sind top, alles wurde von meiner Frauenärztin abgesegnet und dem Baby geht es wunderbar!

Wie wirst du Kind und Hunde unter einen Hut bekommen?

Auch wenn man möchte, dass viele Routinen und Gewohnheiten beim Alten bleiben, wird das bestimmt nicht klappen. Die Hunde, das Baby und ich werden in den ersten Wochen unseren eigenen Rhythmus entwickeln und ich bin guter Dinge, dass wir das schaffen.

Da Christian im Außendienst arbeitet, sind wir die meiste Zeit der Woche auf uns gestellt. Die ausgiebige Runde am Morgen wird natürlich nach wie vor stattfinden, denn die Bedürfnisse meiner Hunde werden auf keinen Fall vernachlässigt. Wahrscheinlich starten wir nicht immer zu denselben Zeiten, aber ich sehe mich schon mit Baby im Tragetuch und meinen Hunden in der Natur umherspringen. Zudem habe ich ja auch meine Mama, die mich in dieser Zeit unterstützen und begleiten wird. Und die restlichen Tage ist Christian wieder zuhause bei uns.

Ich bin ein sehr realistischer und doch positiv eingestellter Mensch und weiß, dass es sau anstrengend, aber gut werden wird. Ich bin davon überzeugt, dass wir nach einer gewissen Zeit ein eingespieltes Baby-Hund-Mama-Team sein werden und ich freue mich schon sehr darauf, gemeinsam alles zu erkunden.

Wie sieht es mit der Kinderzimmer-Planung aus?

Die Kinderzimmer-Einrichtung schreitet sehr gut voran. Wir hatten sowieso einen Raum mehr und dieser wird nun als Kinderzimmer genutzt. Wir haben in den Anfangsmonaten die Wände neu verputzt, bereits eine passende Lampe gekauft sowie Vorhangstange und Vorhänge angebracht. Ansonsten ist das Zimmer noch leer und wartet darauf, dass die bestellten Möbel endlich eintrudeln.

Wir werden das Kinderzimmer so einrichten, dass es praktisch und verspielt zugleich wird. Dem Baby ist es am Anfang schlichtweg egal, wie das Zimmer aussieht. Vielmehr richten wir das Zimmer nach unserem Geschmack ein und achten darauf, dass alles da ist was man eben so benötigt.

Neben einem großen Kleiderschrank und einer Kommode, wo eine Wickelauflage drauf kommt, wird auch ein großes ausziehbares Bett im Kinderzimmer stehen. Außerdem habe ich bereits ein zuckersüßes Regal bestellt, welches irgendwann Spielsachen und Co. beherbergen wird. Und natürlich hat auch ein Gitterbett Platz im Raum. Hier haben wir uns für ein mitwachsendes Modell mit Rollen entschieden. So kann ich das schlafende Baby auch einfach mit zu mir ins Büro nebenan rollen.

Du siehst also, die Kinderzimmer-Planung schreitet gut voran. Ja, wir sind sehr früh dran, aber so waren wir schon immer. Wir möchten alles erledigt haben und etwas nicht ewig vor uns herschieben. Aktuell geht es mir hervorragend und diese Zeit nutzen wir so gut es geht, um so viel wie möglich vorzubereiten.

Und wie war dein erstes Trimester in der Schwangerschaft? Ich finde es immer spannend, Erfahrungen von anderen (Bald-)Mamas zu lesen.

Wir bekommen ein Baby! Als ersten Beitrag möchte ich mein erstes Trimester in der Schwangerschaft noch einmal Revue passieren lassen. Wie ist es mir in den ersten 3 Monaten ergangen, wie habe ich von der Schwangerschaft erfahren, welche Gedanken schwirren mir durch den Kopf und wie sieht meine berufliche Zukunft aus? www.whoismocca.com #baby2020 #oktoberbaby #mamablog

Noch ist im Kinderzimmer nicht viel mehr als dieser Vorhang.