einfache Wandgestaltung: eine runde Kinderzimmer-Tapete

Eine runde Kinderzimmer-Tapete mit einem süßen Motiv ist ein optisches Highlight und sorgt gleich für eine gemütliche Atmosphäre im Kinderzimmer. Man muss nicht immer eine komplette Wand tapezieren, ein Tapetenkreis kann genauso gut wirken. Wie und wo du Tapetenkreise und runde Tapeten selber gestalten und anbringen kannst, verrate ich dir heute auf meinem Mamablog.

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Eine runde Kinderzimmer-Tapete selbst gestalten

Für das Kinderzimmer von meinem Sohn war ich auf der Suche nach einem etwas größeren Bild oder Ähnlichem – für die nackig weiße Wand neben seinem Bett. Dabei bin ich auf runde Kinderzimmer-Tapeten gestoßen und war sofort Feuer und Flamme dafür. Für mich sind solche Tapetenkreise eine tolle Alternative zu Postern und Bildern.

Nach ein paar Überlegungen war klar, dass ich neben seinem Betthimmel gerne ein passendes Motiv anbringen würde. Dabei muss man sich auch nicht die Hände schmutzig machen, denn ein Großteil der Tapetenkreise ist super einfach anzubringen und selbstklebend.

Noch bevor es an die Einrichtung des Kinderzimmers geht, stellen wir Eltern uns die Frage, wie denn die Wände gestaltet und ob doch besser Farbe oder Tapeten verwendet werden. Außerdem ist die Auswahl der Wandbilder in manchen Fällen schwieriger als gedacht, da man sich oft schon bei der Größe nicht entscheiden kann. Schlussendlich möchte man ja auch die Wände nicht überladen, sondern einfach ein bisschen schöne Deko für die Kleinen schaffen.

Wir haben uns also für eine Kombination aus allem entschieden. Ein bisschen Wandfarbe da, ein paar kleine Bilder hier und ein toller Tapetenkreis. Gefunden, selbst gestaltet und bestellt bei Pretty Orange.

Tapetenkreise, runde Tapeten und andere hübsche Papeterie

Pretty Orange ist ein entzückender Shop, wo du unter anderem personalisierte Karten für Hochzeitseinladungen, Danksagungen, Geburtstage oder andere besondere Anlässe anfertigen lassen kannst. Das Besondere daran ist, dass es bereits eine wunderschöne Auswahl an fertigen Vorlagen gibt, die alle von professionellen Designern mit viel Liebe und Kreativität angefertigt wurden. Diese kannst du entweder direkt übernehmen und dabei lediglich deinen eigenen Text einfügen, oder du entscheidest dich dafür, das bestehende Design anzupassen, ein paar farbliche Änderungen vorzunehmen sowie die Anordnung zu verändern. Sogar die Möglichkeit eines komplett eigenen Entwurfs ist dir bei Pretty Orange geboten. Deiner eigenen Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt.

Solltest du es praktisch, aber dennoch individuell bevorzugen, kannst du aus dem vorhandenen Repertoire an Vorlagen wählen und diese mit personalisierten Botschaften oder Designs aufhübschen. Bevor deine Karten final in Druck gehen, bekommst du noch einen Probedruck zugesandt. So kannst du vorab prüfen, ob dir das Design gefällt und die restlichen Karten so gedruckt werden können. Solltest du danach noch Änderungswünsche haben, steht dir der Kundenservice jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Die Gestaltung der Karten oder auch der Tapetenkreise obliegt ganz dir und deinem Geschmack. Ob du auf farbliche Highlights bei der Schrift setzt, extravagante Symbole in Goldfolie bevorzugst, oder lieber romantisch-verspielte Schriftzüge auswählst – du kannst hier frei entscheiden und sowohl die Vorlagen als auch deine eigenen Kreationen ganz individuell entwerfen und gestalten. Übrigens: sowohl die Karten als auch die Kuverts kannst du mit süßen Holzherzchen, einfachen Kordeln, schlichten Schleifen oder klassischen Verschlusssiegeln verzieren. Natürlich kannst du auch jede Art von Papeterie selbst festlegen und dein individuelles Design konzipieren.

Einladungen, Dankes-Karten, Geburtstagswünsche, Tapetenkreise und noch mehr findest du also bei Pretty Orange, denn Anlässe für Einladungskarten gibt es viele. Ob für Hochzeiten, anlässlich einer Geburt, Glückwünsche zum Geburtstag, eine einfache Einladung zu einem Fest oder nur zum Danke sagen. Schau dazu auch gerne auf meinem Pinterest-Account vorbei, dort zeige ich dir verschiedene Einladungen, die ich gestaltet habe.

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Unsere runde Kinderzimmer-Tapete mit Tieren

Wie erwähnt gibt es bei Pretty Orange auch Tapetenkreise, die du vollständig an deinen persönlichen Geschmack anpassen kannst. Dazu kannst du einfach deinen Favoriten auswählen und das bestehende Design nach deinen eigenen Vorstellungen abändern. Dabei sind dir keine Grenzen gesetzt: sowohl die Farbe als auch die Designelemente kannst du selbst festlegen und so anordnen, wie es dir am besten gefällt. Wenn du auf den Link klickst, dann siehst du einen sehr guten Vorher-Nachher-Vergleich von unserem gewählten Design. Optisch habe ich nicht viel verändert, lediglich die Farben habe ich an das Kinderzimmer-Setting von meinem Sohn angepasst.

Wenn du es ganz persönlich gestalten möchtest, bietet es sich an, ein eigenes Foto für die Gestaltung hochzuladen und dieses anschließend auf die runde Kinderzimmer-Tapete drucken zu lassen. Dabei hast du noch die Möglichkeit neben dem Foto weitere Elemente einzufügen oder farbliche Abstimmungsarbeiten vorzunehmen sowie Schriftzüge einzufügen – eben ganz wie du es haben möchtest.

Mit nur wenigen Klicks zauberst du im Nu eine individuelle runde Kinderzimmer-Tapete und sorgst damit für ein optisches Highlight im Kinderzimmer. Die Tapeten gibt es in drei verschiedenen Formaten, wobei das Standardmaß 100 cm Durchmesser hat. Daneben gibt es noch welche mit 80 cm oder 120 cm Durchmesser. Wir haben uns für den Alu-Dibond Tapetenkreis mit 100 cm Durchmesser entschieden.

So gestaltest du deine runde Kinderzimmer-Tapete online

Wenn du dir ebenso einen schönen Tapetenkreise online kaufen möchtest, dann geht das auch richtig einfach. Bevor du mit der Gestaltung loslegst, wählst du einen Tapetenkreis aus den bestehenden Kollektionen oder entwirfst selbst einen, indem du ein eigenes Foto/Design hochlädst. Sofern du dich für den eigenen Entwurf entscheidest, kannst du nun die Farbauswahl treffen, die Bildbearbeitung vornehmen sowie eigene Texte einfügen oder anderweitig kreativ werden. Ob verspielte Schriften, ausgefallene Symbole oder blickfangende Farbkleckse – lass deiner gestalterischen Fantasie freien Lauf.

Wenn du fertig bist mit der Gestaltung, legst du deine runde Kinderzimmer-Tapete in den Warenkorb und schließt die Bestellung ab. Anschließend dauert es nicht mehr lange, bis der Tapetenkreis bei dir ankommt und du ihn dort anbringen kannst, wofür er gedacht ist. Die Lieferzeit beträgt in der Regel ca. 3 bis 6 Werktage nach Zahlungseingang. Auch unser Tapetenkreis wurde super schnell produziert und geliefert, was mich bei der individuellen Anfertigung echt erstaunt hat.

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Was ich an den Tapetenkreisen so mag

Die Tapetenkreise sind supereinfach in der Handhabung. Dazu musst du lediglich die Rückseite großzügig mithilfe eines Schwamms mit Wasser benetzen und schon kannst du die personalisierte Kindertapete blasenfrei an die Wand bringen. Du solltest lediglich darauf achten, dass die Wandoberfläche glatt ist und sich zwei Paar Hände der Befestigung widmen können. Solltest du dich irgendwann nach Abwechslung sehnen und eine neue (personalisierte) Kindertapete anbringen wollen, ist das kein Problem, die Tapetenkreise lassen sich ganz leicht wieder entfernen.

In unserem Fall haben wir den Alu-Dibond Tapetenkreis ausgewählt, da wir eine eher raue Wand haben. Das Material besteht aus zwei Aluminium-Außenschichten mit einer dazwischen liegenden Polyethylen-Kernschicht und eignet sich ideal als Wandkreis auf einer nicht 100 % glatten Wand. Die Anbringung an der Wand war kein Thema – in diesem Fall wird sie nicht an die Wand geklebt, die Wandkreise werden mit einem Aufhängesystem geliefert.

Eine personalisierte Kindertapete für die Wohlfühloase im Kinderzimmer

Mir persönlich ist es wichtig, dass sein Kinderzimmer nicht zu voll gekleistert ist und es harmonisch wirkt. Dabei dürfen gerne Farben und Tapeten im Spiel sein, auf schrille und quietschig bunte Farben bei der Wandgestaltung und Deko kann ich jedoch gerne verzichten. Denn auch bei den Kleinen kann es zur Reizüberflutung führen, wenn knallbunte Farben und Accessoires in sämtlichen Farbkombinationen aufeinandertreffen.

Nicht nur deshalb finde ich die Idee der Tapetenkreise als Wandgestaltung im Kinderzimmer richtig gut. Und jede Mama weiß das: sobald die Kleinen richtig mobil werden, alles entdecken und erklimmen wollen, ist kein hängendes Bild in Greifnähe mehr sicher… und Tapetenkreise sind da eine ziemlich sichere Sache!

Personalisierte Dinge sind, finde ich, schon etwas Schönes. Ob Geschenke, Karten oder eben individuell gestaltete Tapeten. Etwas, das man selbst gemacht hat, hat einen besonderen Stellenwert und wird mit anderen Augen betrachtet. Schau gerne einmal bei Pretty Orange und der schönen Auswahl vorbei.

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Schönes Kinderzimmer einrichten: meine Tipps für Kleinkinder (1-2 Jahre)

Wie sieht ein praktisches, kinderfreundliches und stilvolles Kinderzimmer eigentlich aus? Was sollte man beim Einrichten beachten, damit der Raum mitwachsen und laufend an die Bedürfnisse und Interessen der Kleinen angepasst werden kann? Was benötigt ein gutes Kinderzimmer überhaupt? Wie schafft man Stauraum für Spielsachen und Co.? Wie wird ein Kinderzimmer gemütlich?

Fragen über Fragen, die sich ergeben, wenn man ein Kinderzimmer einrichten möchte. Durch die zahlreichen Einrichtungsideen, die auf verschiedenen Plattformen, Magazinen und Möbelhäusern zu finden sind, sind wir Eltern oftmals überfordert und verlieren den Blick aufs Wesentliche. Obwohl wir schon einige Ideen im Kopf haben, suchen wir nach weiterer Inspiration fürs Kinderzimmer, weil wir die Bedürfnisse der Kleinen natürlich bestmöglich erfüllen wollen.

Daher habe ich heute meine besten Tipps und Ideen in diesem Beitrag für dich zusammengefasst. Wie du ein tolles Kinderzimmer gestalten kannst, verrate ich dir in einigen praktischen Tipps hier auf dem Mamablog. Ich hoffe, ich kann dir damit eine große Menge an Inspiration liefern und dich beim Kinderzimmer einrichten unterstützen!

Ein Kinderzimmer gestalten kann eine echte Herausforderung sein. Meine Tipps für ein schönes Kleinkind-Zimmer gibt's am Mamablog www.whoismocca.com

Kinderzimmer einrichten: Wie sieht ein kinderfreundliches Zimmer aus?

Gleich vorweg: im ersten Lebensjahr ist ein eigenes Zimmer noch gar nicht so interessant, weil sich die Kleinen überwiegend im Wohnraum oder bei uns Eltern aufhalten. So gesehen sind Spielsachen, Bücher & Co. immer mobil. Meist ist für die Kleinsten im Kinderzimmer eine Wickelkommode, ein Bett und das ein oder andere dekorative Möbelstück. Das eigentliche Kinderzimmer entwickelt sich erst im Laufe der Zeit, wenn aus Babys Kleinkinder werden und sich ihre Bedürfnisse verändern. Sobald unsere Sprösslinge mobil werden, freuen sie sich über einen eigenen Raum, in dem sie spielen, sich entfalten und ausruhen können. 

Die Einrichtung des ersten eigenen Kinderzimmers ist für Kinder (und auch für uns Eltern) eine große Sache. Das eigene Zimmer dient als Ort der Entfaltung und ist oft eine Miniaturausgabe des Elternwohnraums. Trotzdem sollten Kinder genug Platz haben, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen, sich kreativ entfalten zu können, sich ausruhen zu dürfen. 

Das Kinderleben verläuft spielend – kochen in der Kinderküche, kuscheln und quatschen in der Kuschel- und Plauderecke und schlafen in der Rückzugshöhle. Für eine ausgewogene Entwicklung sollte das Kinderzimmer auf die Bedürfnisse der Kinder ausgerichtet sein. 

Je kleiner die Kinder sind, desto niedrigere Ansprüche haben sie in puncto Kinderzimmer. Je älter sie werden, desto mehr möchten sie mitbestimmen und ihre Meinung beim Thema Kinderzimmer einrichten äußern. Deshalb ist es wichtig, bei der Gestaltung des Kinderzimmers die Wünsche der Kleinen miteinzubeziehen. Die Bedürfnisse heranwachsender Kinder ändern sich schneller als jene von Erwachsenen. Deshalb brauchen sie ein Zimmer, das sich jederzeit unkompliziert und dem Alter entsprechend umfunktionieren lässt. 

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Ein kinderfreundliches Kinderzimmer gestalten: 5 Tipps

Bevor es ans Eingemachte geht, solltest du dir vorab ein Farbkonzept überlegen. Die Wände sind einfacher zu streichen, wenn noch keine Möbel drinnen stehen. Ich persönlich finde, dass ein harmonisches Farbkonzept beruhigend wirkt und vielseitig kombinierbar ist. 

Übrigens: Babys und Kleinkinder im Alter von 0 – 2 Jahren empfinden zu knallige Farben als Lärm. Deshalb solltest du dich bei der Wandfarbe an pastelligen, leichten oder sehr satten, gedeckten Farbtönen orientieren. Damit schaffst du eine liebevolle und angenehme Atmosphäre, die äußere Einflüsse ausgleicht. 

Damit sich dein Baby entwickeln kann, kannst du mit kinderfreundlicher Deko Kontraste setzen. Dadurch lernen Kinder Entfernungen einzuschätzen und entwickeln ihr dreidimensionales Sehen. Für einen bunten Farbakzent reicht ein buntes Kuscheltier schon aus. Mein Tipp: ruhige, gedeckte Farben wirken sich auch positiv auf das Schlafverhalten von Kindern aus!

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Tipp #1: Ein funktionales Kinderzimmer einrichten

Kindermöbel sind im Idealfall eine Investition für viele Jahre. So kannst du zum Beispiel eine Wickelkommode ohne Aufsatz als normale Kommode für Stauraum weiterverwenden und ein Babybett in ein Juniorbett umfunktionieren – mit mitwachsenden Möbeln sparst du Zeit und Geld!

Außerdem sollten Kinderzimmermöbel stabil und geräumig sein. Hochwertige Produkte sind in der Anschaffung meist ein wenig kostspieliger, sparen auf lange Sicht jedoch wieder ein, weil sie über einen längeren Zeitraum weiterverwendet werden können. 

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Mittlerweile lassen sich viele Babybetten in ein Juniorbett umfunktionieren, indem man die Gitterbettseiten erweitert oder austauscht. Je nach Modell kann auch gänzlich auf ein Gitter verzichtet werden. Diese Multi-Funktion verlängert die Lebensdauer des Bettes um mehrere Jahre: je nach Größe deines Kindes kann das Bett bis ca. 6 Jahre verwendet werden. 

Wir hatten von Anfang an ein Gitterbett und ein großes Bett im Kinderzimmer stehen. Das eine zum Schlafen, das andere zum Kuscheln, Lümmeln, Lesen. Mit seinen knapp 18 Monaten haben wir nun das Gitterbett verabschiedet – immer öfter hat er selbst verlangt, im großen Bett zu schlafen. Also organisierten wir dafür einfach einen Rausfallschutz. Er hat jetzt genügend Platz zum Schlafen und da das Bett auch für Erwachsene geeignet ist, können wir uns auch selbst mal dazu kuscheln.

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Tipp #2: Kinderzimmer Ideen für kinderfreundliche Aufbewahrungsmöglichkeiten

Regale, Kisten, Körbe, Boxen – davon kann man nie genug haben! Kinder lieben es sie auszuräumen und praktisch sind sie obendrein. Die meisten Körbe, Boxen oder Kisten sind aber nicht nur praktisch, sondern auch sehr dekorativ. Ob Bücher, Spielfiguren, Kuscheltiere, Puppen, kreative Utensilien etc. – alles findet darin seinen Platz. Ganz wichtig dabei ist jedoch, dass all die kleinen und großen Dinge dem Kindesalter entsprechend verstaut werden. Das heißt, die Bedienung sollte einfach und handelbar für Kinderhände sein. 

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Je früher du dir Gedanken über ein ideales Stauraum-System machst, desto einfach hast du es später, die Aufbewahrung zu ergänzen. Und egal, wie groß das Kinderzimmer ist, irgendwie ist doch immer etwas zu wenig Platz. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, den vorhandenen Raum mit passenden Möbeln und Aufbewahrungssystem bestmöglich zu nutzen. Ganz wichtig: alles muss auf Augenhöhe der Kinder sein!

Wir sind ein großer Fan von Spielzeug-Aufbewahrung in Boxen und Kisten. Das erleichtert auch das Aufräumen ungemein!

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Tipp #3: Ein gemütliches Kinderzimmer zum Kuscheln und Ausruhen

Teppiche, Vorhänge, Kuschelkissen und Decken machen ein Kinderzimmer erst so richtig gemütlich, oder? Außerdem verbessern Textilien und Teppiche die Akustik – praktisch, da es im Kinderzimmer ja höchstens nachts mucksmäuschenstill ist. 

Besonders für die Kleinsten ist es wichtig, dass die Textilien aus hochwertigen und schadstofffreien Naturmaterialien bestehen. Durch den direkten Hautkontakt kann es zu Hautreizungen und anderen Dingen kommen. Im Übrigen sind Naturmaterialien nicht nur gesundheitsfreundlich – sie fördern ein gutes Raumklima und schonen gleichzeitig die Umwelt. Pflegeleichte Baumwollteppiche, die du easy zu Hause waschen kannst, sind im Kinderzimmer immer eine gute Wahl. 

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Kinder im Alter von 1 – 2 Jahren wollen sich bewegen, toben und spielen. Gleichzeitig brauchen sie ihre Ruhepausen, in denen sie sich zurückziehen und es sich gemütlich machen können. Wo geht das besser, wenn nicht in einer tollen Kuschelecke? Diese kannst du ganz individuell gestalten: Mit Bodenmatratzen, Spielmatten, Sitzsäcken und Co. lässt du Gemütlichkeit und Experimentierfreude einziehen. 

Mit Kissen, Decken, kuscheliger Bettwäsche und einem prachtvollem Baldachin zauberst du eine Kuschel-Spiel-Schlafoase vom feinsten für deinen Sprössling und schaffst dadurch zugleich den perfekten Rückzugsort! 

Du möchtest ein schönes Kinderzimmer einrichten? Meine Tipps für Kleinkinder (1-2 Jahre) findest du jetzt am Mamablog www.whoismocca.com

Tipp #4: Ein neutrales Kinderzimmer gestalten

Die Zeiten, in denen Kinderzimmer geschlechtsbezogen für Mädchen in Rosa und für Jungs in Blau eingerichtet wurden, sind vorbei. Der neue Trend geht in Richtung ein neutrales Kinderzimmer gestalten – das kann man besonders schön mit (Wand-)Farben und Textilien umsetzen. Während Jungs gedeckte, kräftige Farbtöne bevorzugen, fühlen sich Mädels oft in Pastelltönen wohler. Bei der Einrichtung sind Naturmaterialien wie Holz, kombiniert mit allen möglichen gedeckten Farben, besonders beliebt.  

So kannst du z. B. eine Kuschel-Plauderecke mit einem gemütlichen Sessel aus Rattan oder Bambus gestalten und mit hübschen Polstern in neutralen Farben oder farbigen Prints Akzente setzen. Statt Rosa und Blau kannst du beispielsweise warme Grüntöne oder trendiges Senfgelb ausprobieren!

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Im Zimmer von meinem Sohn dominieren die Farben Blau, Gelb und Mintgrün. Dunkelblau und Hellblau haben wir für die Wandfarben ausgewählt, Textilien hauptsächlich in einem schönen Gelb. Farbtupfer ist seine Spielküche in Mintgrün. Man findet hier aber auch Akzente in Rosa – beispielsweise bei einer seiner Spielmatratzen oder den Aufbewahrungskisten. Alles in allem wollte ich ein Kinderzimmer einrichten, das den Spagat aus neutral und kindlich bunt schafft.

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Tipp #5: Kinderzimmer nach Motto gestalten

Motto-Zimmer sind bei Kindern, und zugegebenermaßen auch bei uns Eltern, hoch im Kurs! Ob Prinzessin, Dschungel, Safari, Wildtiere oder Rennautos – jedes Kind hat Vorlieben und freut sich diese im eigenen Zimmer ausleben zu dürfen! Du musst ja nicht gleich das gesamte Zimmer danach ausrichten und alle Wände mit Tierstickern voll kleistern. Schon ein paar Kissen, ein schönes Poster oder ein prachtvoller Baldachin reichen vollkommen aus, um das Kinderherz höher schlagen zu lassen und dem Motto-Zimmer näherzukommen!

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Mit passenden Accessoires wie einer Motiv-Lampe oder ausgewählten Wandbildern kombiniert mit entsprechenden Wandfarben kannst du das Motto genauso gut ins Zimmer holen, ohne dabei über die Stränge schlagen zu müssen! Tolle Inspirationen dafür findest du auf Pinterest.

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Kinderzimmer Deko Ideen für Kleinkinder

Ganz ehrlich: je kleiner die Kinder, desto weniger Dekoration soll ins Zimmer! Natürlich ist es verlockend, dem kleinen Herzensmenschen ein Paradies zu schaffen, allerdings sind Kinder in diesem Alter mit einem zu überfüllten Angebot restlos überfordert und wissen gar nicht, wo sie anfangen sollen. 

Wir handhaben es so, dass wir das Zimmer des Kleinen regelmäßig umgestalten und seinen Bedürfnissen anpassen. Nicht nur hinsichtlich der kleinen Möbelstücke, sondern auch was sein Spielzeug betrifft. Immer wieder tausche ich das Angebot aus, damit er sich mit neuen/anderen Spielsachen beschäftigen und auseinandersetzen kann. Erst, wenn er etwas gar nicht mehr verwendet oder zu alt dafür ist, räume ich sie gänzlich weg. Dadurch ergibt sich die Deko im Grunde von ganz allein – mit ausgewählten Möbelstücken, Stofftieren und Kisten kann man wirklich einiges bewirken.

Demzufolge gefällt es mir auch sehr gut, auf Deko in Form von Wandbildern, Kuschelpolstern, Kuscheltieren, Spielfiguren etc. zurückgreifen. Idealerweise baust du die Lieblingsthemen deines Sprösslings in die Kinderzimmer Deko Ideen mit ein. 

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Kinderzimmer optimal ausnutzen: 4 Tipps

Egal, wie alt die Kleinen sind, das Kinderzimmer wird wahrscheinlich immer zu klein sein. Deshalb ist es umso wichtiger, dass du dir vorab ausreichend Gedanken zum Thema Stauraum machst. Duplosteine, Bücher, Tierfiguren u. v. m. – schnell liegt alles herum und es entsteht Unordnung. Damit es erst gar nicht so weit kommt, kannst du folgende Tipps beim Kinderzimmer einrichten berücksichtigen:

Tipp #1: Raumhöhe ausnutzen

Je kleiner der Raum, desto begrenzter der Stauraum am Boden. Deshalb kannst du unter anderem auf deckenhohe Möbel zurückgreifen und so das Maximum an Stauraum herausholen. Das ist zwar nicht kinderfreundlich, aber du kannst darin Dinge aufbewahren, die dein Liebling zu der Zeit gerade nicht benötigt.

Es gibt mittlerweile schon tolle Lösungen für hohe Möbel – es muss nicht immer ein wuchtiger Schrank sein. Möglich wäre zum Beispiel auch ein hohes Regal, das du mit verschiedenen Kisten im gewählten Farbkonzept bestückst.

Tipp #2: Wandelbare Betten mit Stauraum 

Egal, ob beim Schweden oder anderen Möbelhäusern – Betten mit Schubladen werden immer beliebter! Da sie auch sehr einfach zu bedienen sind, können sie bereits die Kleinsten nutzen und sich daraus ihrer Spielsachen bedienen. Und wenn diese Betten auch noch wandelbar sind und mit dem Kind mitwachsen können, hat man eine gute Wahl getroffen.

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Wir haben im Kinderzimmer neben dem Stokke Sleepi auch das IKEA Hemnes Tagesbett stehen, die Schubladen nutzen wir zur Aufbewahrung und für sein Spielzeug.

Tipp #3: Auf Maßprodukte zurückgreifen

Wenn’s zwickt und gar kein geeignetes Möbelstück zu finden ist, hilft alles nichts: Ein Produkt nach Maß muss her. Das ist in der Regel zwar kostspieliger, dafür zahlt es sich auf lange Sicht gesehen aber aus. Dadurch wird bei besonders kleinen Räumen der vorhandene Raum optimal ausgenutzt und Stauraum geschaffen. Und auch bei Dachschrägen sind Maßprodukte besonders beliebt. Ganz nebenbei kannst du das Möbelstück an deine persönlichen Bedürfnisse und Wünsche bzw. deines Kindes anpassen.

Auch die Beratung steht bei Maßprodukten im Vordergrund. So können von Anfang an auch direkt Lösungen und mögliche Anpassungen für die Schul- oder Teenagerzeit besprochen werden. 

Tipp #4: Ordnung halten

Was nach einer Unmöglichkeit klingt, ist in der Realität gar nicht so schwer umzusetzen, sofern du dir die Zeit nimmst. Die Kleinen machen uns Erwachsenen im Grunde alles nach. Deshalb verstehen sie es auch bereits von klein auf, dass man Dinge wegräumen muss – sie machen es eben auf ihre Weise. 

Damit jedoch das Kinderzimmer nicht zum Chaoszimmer mutiert, braucht es Mamas und Papas Hilfe. Wenn ihr das Kinderzimmer regelmäßig nach dem Spielen oder vor dem zu Bett gehen aufräumt, wird sich euer Kind das merken und euch im Laufe der Zeit dabei helfen.

Außerdem sorgt es natürlich auch für ein ordentliches Erscheinungsbild, wenn nicht alles herumliegt! Ich räume zwischendurch immer wieder auf, auch gemeinsam mit meinem Sohn. Da wir vieles in Kisten und Boxen aufbewahren, ist das Aufräumen auch schnell erledigt. So macht es gleich wieder viel mehr Spaß, Spielsachen zu entdecken und auszuprobieren.

Ein Kinderzimmer gestalten kann eine echte Herausforderung sein. Meine Tipps für ein schönes Kleinkind-Zimmer gibt's am Mamablog www.whoismocca.com

Das perfekte Kinderzimmer einrichten – mein Fazit

Ein Kinderzimmer gestalten soll vor allem eines: viel Freude bereiten! Und das sowohl für dich als auch für deinen Sprössling. Deshalb empfehle ich dir, dir vorab Gedanken über das Grundkonzept zu machen und im ersten Schritt die groben Arbeiten wie Wandfarbe und Möbel abzuarbeiten. Erst danach geht’s an das eigentliche Einrichten und Dekorieren – also an den Part, der am meisten Spaß macht.

Ein Kinderzimmer ist in erster Linie ein Ort für deinen kleinen Schatz, um sich frei entfalten, die Kreativität ausleben und sich zurückziehen zu können. Ich hoffe, meine Ideen dienen dir als Inspiration fürs Kinderzimmer einrichten und ich wünsche dir ganz viel Freude dabei.

Solltest du Fragen zu den Produkten im Kinderzimmer haben, hinterlasse mir dazu gerne einen Kommentar unter diesem Beitrag.

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