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Wenn man mich fragt, was man auf der Berlin Fashion Week unbedingt gesehen haben muss, dann antworte ich immer mit: „Der Berliner Modesalon.“ Wieso? …

Wenn man mich fragt, was man auf der Berlin Fashion Week unbedingt gesehen haben muss, dann antworte ich immer mit: „Der Berliner Modesalon.“ Wieso? Weshalb? Warum? Weil man dort ein Gefühl für aktuelle Trends, Strömungen, neue Designer und Berlin bekommt und ganz ungezwungen in den direkten Austausch mit den Designer selbst treten kann.
Genau deshalb verschwimmt während des Besuchs auch immer alles in der Fashion Week Blase, man trifft viele bekannte Gesichter, unterhält sich, es ist laut und voll und an jeder Ecke gibt es etwas Neues zu entdecken. Was ich so gesichtet habe und worauf ich im nächsten Herbst gespannt bin, erfahrt ihr jetzt.

Wir starten gleich mit der größten Überraschung. Antonia Goy hatte ich lange Zeit nicht wirklich auf dem Schirm, aber bei ihren Entwürfen bracht Begeisterung bei mir aus und ich musste fast jeden einzelnen Look für mich abfotografieren. Besonders angetan haben es mir die starken Schultern und definierten Silhouetten des schwarzen langem Kleids und des pinken Oberteils – Yves Saint Laurent wäre stolz. In eine ganz andere Richtung, dafür aber nicht minder schön, ist der Look mit den verschiedenen karierten Stoffen.



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Berlin Fashion Week: Lala Berlin. Modedesignerin Leyla Piedayesh inszeniert eine Cinderella Capsule Collection mit wunderschönen, couturigen Kleidern, Quinoa-Burgern und Wodka. Im Crackers. Das Crackers ist seit Eröffnung im November 2014 Berlins neue Adresse. “So, wie es das Grill einmal war,” sagt ein Chefredakteur, der einst in der Hauptstadt das Magazin “Vanity Fair” machte. Das Restaurant mit angeschlossener Bar ist über die Friedrichstraße 158 zugänglich (Ecke/Unter den Linden) und befindet sich in den ehemaligen Räumen des Cookies-Clubs. Cookie, der die Räumlichkeiten immer noch bespielt, lässt an diesem Abend – unterhalb seines vegetarischen Restaurants “Cookies Creams” – Tatar, Filet, Quinoa-Burger mit Steinpilz-Mayonaise und Rote-Beete in Riesenmuscheln aus Glas kredenzen – alles sehr lecker und alles mit Leyla abgestimmt.
Beide überlassen nichts dem Zufall, beide sind Perfektionisten ihres und anderen Fachs. Und so verwundert es nicht, dass die neun um Mitternacht gezeigten Abendkleider jedes für sich perfekt sind. Die Lichtinszenierung sorgte für Showgirl-Aufregung, die Musik von Musique Couture (treue Wegbegleiter der Designerin) brachte die Jetzt-Stimmung und die erneute Bestätigung, dass Berlin viel cooler ist als München. Das ganze Spektakel und die zehnminütige Fashion Show waren eine Wohltat – vor allem nach meinem vorherigen Besuch der Kilian Kerner Fashionshow, wo weder Sinn noch Wissen für Stoffe und Proportionen vorhanden waren. Am ersten Tag der Berlin Fashion Week war ich – dank Lala Berlin – wieder versöhnt mit der Berliner Mode. Mehr noch! Wer sonst könnte dafür sorgen und in welch anderer Stadt, dass sich Couture, Salon-Atmosphäre und cooles Nachtleben mitreißend vereinen?
Kaftan – das Markenzeichen von Lala Berlin. Hier als mittelblaues Abendkleid aus Seide. Katrin Erichsen von Musique Couture hat es sich schon vorbestellt.
Kaum hatten alle Fotografen und Blogger das Schlussbild aus hell-, mittel-, dunkelblauen und schwarzen Abendroben mit abstrakten Vögeln, Schuhen und Mäusen aus von Hand gefertigten Swarovkisteinen, wurden auch schon große Wodka-Flaschen auf die Tische gestellt. Die meisten Gäste waren vom Champagnerempfang, wo großzügig nachgegossen wurde, vom Essen, wo ebenso großzügig herrlicher Weißwein und Rotwein nachgegossen wurde, schon so fröhlich, dass die Wodka-Cranberry-Mischungen 1 zu 1 ausfielen. Die Stimmung war zu gut, um noch an die Testino-Afterparty im King Size zu denken.
Die deutschen Schauspielerinnen Lavinia Wilson, Heike Makatsch, Christiane Paul und Jasmin Tabatabai (v.l.n.r.) gestern im Crackers – sie alle tragen Lala Berlin
Einmal von der ausgelassenen, familiären Stimmung und einem Abend, der allein deswegen schon in Erinnerung bleiben wird, abgesehen: Die Kleider von Leyla Piedayesh und auch der schwarze Overall zeigen eine perfekte Schnittführung, die Stoffe fallen tatsächlich märchenhaft und die Layerings sind einfach nur elegant (wie oft kann man das über Layerings schon sagen?). Manchen mag die Farbpalette zu eintönig ausfallen, mir persönlich gefällt es.
Schauspielerin Nina Hoss und eine gefeierte und erleichterte Designerin Leyla Piedayesh im schönsten Mitternachtsblau
“Schon als Kind war ich verliebt in Cinderella,” begründet Leyla ihr Kollektionsmotto, das sie passend zur Cinderella-Realverfilmung wählte, die am 12. März 2015 in unsere Kinos kommt. Dafür gab es zum Abschied jeweils zwei Freikarten in einem himmelblauen Umschlag für Gäste.
Fotos: Lala Berlin, V Communication
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Jaaaaa! Endlich ist der Sommer da. Urlaub! Strahlende Sonne, feinster Sand, blaues Meer, coole Beach Bar, Promenade mit lauter Eis-Verkäufern… Hach! Sehnsucht. Isaroffice fährt dieses Jahr nach Südfrankreich. (Nur kein Neid, der erste Urlaub seit zwei Jahren!) Und da taucht natürlich die Überlegung auf: Was nehme ich mit an den Strand?
Modepilot hat deshalb in einem von der Sonne bestrahlten Special die Must Haves für die angesagten Strände zusammengestellt.
Fangen wir mit Südfrankreich an, genauer gesagt: St. Tropez, denn dort wird isaroffice demnächst ja ihren Urlaub verbringen. Also, ich packe meinen Koffer und nehme mit:
Wenn ich am Kiosk mal kurz ein Eis kaufen will oder Lust auf Frisbee am Strand habe: die Shorts von Lala Berlin
Dazu ein T-Shirt von Lauren Moshi
Auch am Beach will ich natürlich mit Schmuck glänzen. Kette von Ole Lynggard
Weil Retro so angesagt ist und ich mich aus der Masse der Mini-Bikini-Trägerinnen abheben will nehme ich den Zweiteiler im 50er-Jahre-Look von Asos
Die passen an den Strand, auf die Promenade und in die Disco, das ist das schöne an den goldene Greek-Sandalen von Mascaro
Weil ich keinen Sonnenbrand will und die Haut aber trotzdem hübsch braun aussehen soll: irisierende Body Milk mit SPF 15 von Lierac
MEIN absoluter Favorit in Sachen Sonnenbrille: das Blumen-Modell von Dolce & Gabbana
Und auf die Nägel kommt der Nagellack – nicht in Rot, nein, nein, sondern in Neon Heat von Orly
… und abends ziehe ich das sommerleichte Kleid mit Spagetthiträgern an! In leuchtendem Orange, passt so gut zu sonnengebräunter Haut! (Von Schumacher)
…und das alles packe ich in meine kunterbunte Hippie Bag von Asos
Halt! Halt! Halt! Den hätte ich fast vergessen: den Colours of Brazil Poudre Soleil Visage für Gesicht und Dekolleté von Clarins
Fotos: PR, Lala Berlin, Asos, Ole Lynggaard, Schumacher, Orly, Dolce & Gabbana, Lierac, Mascaro, Lauren Moshi, Catwalkpictures
Am vergangenen Donnerstagabend fand wieder die Bambi-Verleihung statt. Dieses Mal in Berlin. Und es folgten Gespräche darüber, wie schick die deutschen Stars und Gäste doch geworden sind. Jedes Jahr schicker. Das ist natürlich eine schöne Entwicklung. Schließlich möchte man sich für rosa-grün schimmernde Seidentaft-Kreationen nicht schämen müssen, wenn Karl Lagerfeld, Robbie Williams, Miley Cyrus und Bill Gates kommen und sich bedingter Weise einen Eindruck von der deutschen Abendmode machen.
Wie kommt es zu der Professionalisierung auf deutschen Veranstaltungen? Ganz klar, auch hierzulande haben Gala-Gäste und Modemarken erkannt, dass eine Kooperation beiden hilft. Die Marken verschicken bereits am Tag zuvor e-Mails an die Presse mit Ankündigungen, welche Damen ihre Mode tragen werden, darunter Boss, Rena Lange und Basler. Ebenso die Schuh- und Schmucklabels (Jimmy Choo, Chopard). Damit stellen die Ausstatter sicher, Erwähnung zu finden. Damit wird auch sicher gestellt, dass der angezogene Star Erwähnung findet. Da freut sich der Agent! Und die Ausgestatteten bekommen ein aktuelles Outfit mit dem sicheren Gefühl, nichts falsch zu machen, für das sie nichts zahlen müssen oder sogar dafür bezahlt werden, dass sie Werbung für die Marke laufen. Neben den vielen Bildunterschriften “Schauspielerin XY trägt XY” führt das zu oftmals viel schöneren Red-Carpet-Fotos made in Germany.
Schönheit versus Originalität. Früher sah man es der Berliner Jungschauspielerin an, dass sie sich mit Mode nicht beschäftigt, wenn sie auf der Bühne einen Preis entgegen nahm. Sie zimmerte sich etwas aus schwarzem Samtrock vom Flohmarkt und geliehener Bluse zusammen. Das war charmant. Beim Zuschauer blieb hängen: Sie ist eben eine Künstlerin, liest Drehbücher und keine InStyle.
Und, wenn eine in einer atemberaubenden Robe auf die Bühne trat, dann gehörte dieses Stilempfinden, diese Bereitschaft viel Geld für einen Auftritt auszugeben oder die Eitelkeit eben zu dieser Person. Auch davor hatte ich Respekt als Modeliebhaberin.
Heute ist die Abendrobe ein Vermarktungstool, aber es gibt auch noch schöne Überraschungen. Sei es, weil die Damen “ihr Ding” durchziehen oder sei es, weil sie sich ihre Modepartner und deren Kreationen nach persönlichem Geschmack und typgerecht aussuchen: die österreichische Köchin Sarah Wiener trug ein altes Kleid der Berliner Modedesignerin Mari Otberg. Darauf ist ein Schwein mit Sprechblase “Friss mich!” gestickt. Schauspielerin Nora von Waldstätten (auch Österreicherin) trug ein bodenlanges Kleid aus einem roséfarbenen Ausbrennerstoff mit Blütenmuster, das gefeiert wird und dessen Marke (Escada) in den Bildunterschriften bislang nicht genannt wird, Schauspielerin Jessica Schwarz entschied sich für zweierlei Orange von Hien Le und schaffte damit den Spagat zwischen Professionalität und Charme: Der hellorangefarbene Rock klebte auf der Bühne an ihren Beinen und gab ihr wohl zu viel preis, weshalb sie sich die Tasche vorhielt. Sängerin Miley Cyrus kam in Vintage Gaultier an (sie spricht es “Wintek Gottie” aus), Modedesignerin Victoria Beckham (sie bekam den Fashion Bambi von Karl Lagerfeld überreicht) trug eine Eigenkreation, die Models Lena Gercke (in Michael Michalsky) und Eva Padberg (in Boss) wurden Model-like ausgestattet und sahen beide umwerfend aus und Modedesignerin Leyla Piedayesh (Lala Berlin) führte ihre Punkte-Serie fort – siehe Bambi 2012 >>>, steigerte diese und verteilte Glitzerstaub auf all unseren Augen.