Tines Interior Highlights im Januar

Omikron, PCR, Isolation – gibt es eigentlich noch andere Themen? Türlich, türlich – man muss sie nur suchen und das habe ich für euch übernommen. Januar Interior Inspiration – here we go!

Look at you

Wer macht ihn nicht, den schnellen Outfit-Check, bevor man das Haus verlässt? Schon lange spiele ich mit dem Gedanken, einen grossen Ganzkörperspiegel anzuschaffen, der exakt in den Flur passt, statt immer zurück ins Schlafzimmer huschen zu müssen. Aber wo bekommt man so etwas? Look at you ist ein junges Berliner Label, das sich genau darauf spezialisiert hat. Grossformatige, massgefertigte Spiegel zu bezahlbaren Preisen, die lokal von Partnerglasereien überall in Deutschland produziert werden. Das heisst, wird ein Spiegel in Berlin bestellt, wird er auch dort gefertigt. Momentan umfasst das Sortiment runde und viereckige rahmenlose Spiegel in drei Standardgrössen oder eine individuell angefertigte Variante.

Skulpturensammlung

Ich habe zwar so gar kein Sammler-Gen, die Zementskulpturen der Künstlerin Vic Wright könnten das allerdings ändern. Ihre Formen interagieren und verbinden sich miteinander, können nebeneinander ausgestellt oder gestapelt werden. Die gesamte Kollektion besteht aus 15 einzelnen farbigen Skulpturen aus handgegossenem Giesszement in den Farben Salbei, Terrakotta, Pfirsich, Mokka, Weiss und Taupe.

Hotel Nuage, Paris

Meinen für Januar geplanten Paris-Trip habe ich entnervt abgeblasen, zu unübersichtlich und anstrengend empfand ich die Gesamtsituation. Sieht aber so aus, als wäre so langsam Land in Sicht und womit könnte man sich für diese nervenaufreibende Zeit besser belohnen als mit einer Nacht im neu eröffneten Hotel Nuage? Nach zwei Jahren Arbeit wird das ehemalige Hôtel Elysées Mermoz unter einem neuen Namen wiedergeboren. Olivier Breuil, der das familienfreundliche Boutique-Hotel mit 22 Zimmern und 5 Suiten weiterhin leitet, hat es in einen urbanen Rückzugsort verwandelt, in dem Körper, Geist und Seele zur Ruhe kommen. Das neues Interieur ist wie ein nach innen gekehrtes Stadthaus gestaltet, in dem Materialien wie Leinenstoff, warme Farben, viel dunkles Holz und ausgesuchte Kunstwerke zum Träumen einladen. Auf Anfrage sind Yogamatten und iPad-Tablets mit Anwendungen für Achtsamkeit und Meditation erhältlich.

Es eskaliert eh

Meine Begeisterung für metallische Wohnaccesoires ist ungebrochen. Der Escala Side Table aus poliertem Edelstahl von Curated by. wird auf Bestellung gefertigt. Ob man ihn jetzt als Nachttisch, Beistelltisch oder einfach dazu benutzt, seine liebsten Objekte auszustellen – der Verwendung sind keine Grenzen gesetzt.

Fantastic Frank x Note Design

Berliner aufgepasst! Die Real Estate-Agentur Fantastic Frank hat in Charlottenburg kürzlich einen neuen Showroom eröffnet, gleich um die Ecke des Ku’damsms. Herzstück ist die himmelblaue FRAME Küche von Note Design, die für das Interiorkonzept „An Artist’s Abode“ verantworlich waren. Der so entstaunde Raum zeichnet sich durch ausdrucksstarke Farben und Materialien aus, die mit raffinierten Details harmonisch zusammen wirken. Definitv einen Abstecher wert!


Von Tine

Ich beobachte gerne, überall und immer, ich mache sozusagen Fotos mit den Augen. Ein fester Bestandteil meiner Arbeit als Grafikerin ist das Erstellen von Moodboards. Dabei entdecke ich täglich Neues aus den unterschiedlichsten Bereichen. Seit 2011 stelle ich meine Entdeckungen regelmässig auf meinem Blog Inattendu vor. Oft werde ich gefragt, ob ich nicht den Drang verspüre, all die schönen Dinge auch kaufen zu müssen. Zum Glück nicht, denn sobald ich etwas gepostet habe, habe ich ohnehin schon ein wenig das Gefühl, als würde es mir gehören. Dass „posten“ hier in der Schweiz auch „einkaufen“ bedeutet, ist also vielleicht mehr als nur Zufall?

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.

Tines Interior Highlights im November

November, Schmovember… ich mag diesen Monat einfach nicht. Es ist dunkel, kalt und neblig – aber noch kein Schnee in Sicht und auch die glitzernde Adventszeit ist noch fern. Also sitzt man zu Hause herum und wenn man schlau ist, hat man sich sein Zuhause gemütlich gemacht. Wem noch die Inspiration dazu fehlt, bitte einmal hier entlang!

Invest your money in a bank

Kennt ihr schon Curated Spaces? Die australischen Brüder Jack und Mark Fearon gehen für ihren Onlineshop für Vintage Design nicht nur auf die Jagd nach alten Designobjekten, sie entwerfen auch eigene Produkte. Besonders angetan hat es mir die Bread With Butter-Kollektion, die aus vielseitig verwendbaren Möbeln besteht – wie zum Beispiel der Bank „Hug“ rechts im Bild. Ob als Sitzgelegenheit, Couchtisch oder Bettbank – mit ihrer rundlichen, beinahe körperlichen Form und kräftigen Farben wertet sie jeden Raum auf. Jedes Stück wird in Australien aus Aluminium handgefertigt, ist in vielen einzigartigen Farben erhältlich und sogar für den Aussengebrauch geeignet.

Il pietra

Il pietra zu deutsch „der Stein“. Wer verzweifelt auf der Suche nach Weihnachtsgeschenken ist, dem dürfte beim Anblick des Sortiments des australischen Labels Il pietra zumindest ein Stein vom Herzen fallen. Aus Resten und Bruchstücken von Natursteinen wie Marmor, Onyx oder Travertin entstehen wunderschöne Untersetzer und Tabletts.

Unter einer Decke stecken

Der November ist ja so ein Monat, in dem man sich an manchen Tagen einfach nur die Decke über den Kopf ziehen will. Ist okay, aber bitteschön mit stilvoller Bettwäsche wie der des niederländischen Label Crisp Sheets. Gefertigt wird diese aus seidenweicher, organischer Baumwolle in den allerschönsten Farben und seit kurzem gibt es auch eigene Bettwäsche und zuckersüsse Schlafsäcke für die Kleinsten im Sortiment.

Traumsofa

Ich schreibe bewusst „Traumsofa“, weil a) sprengt mein Budget und b) würde bei mir keine zwei Wochen so rein und unschuldig weiss bleiben. Aber träumen darf man ja und vielleicht treffen ja für die ein oder andere unter euch meine Argumente nicht zu. Nor11 hat kürzlich Studio herausgebracht, eine Sofalandschaft mit ordentlich übertriebenem 70s-Vibe. Ein vielseitiges, aber einfaches Modulsystem, das nahezu unbegrenzte Möglichkeiten bietet und sich an alle Arten von Räumen anpasst. Das Armlehnen-Kissen ist lose und kann in der gesamten Serie verschoben und neu positioniert werden, wobei es auf der geriffelten Polsterung balanciert.

Bald ist Weihnachten

Vor rund einem Jahr experimentierten Giulia Nunziati und Johannes Strasser in der Vorweihnachtszeit aus einer Laune heraus mit Polymer Clay, aus dem sie eigentlich Weihnachtsgeschenke für ihre Freunde basteln wollten. Entstanden sind hübsche, zerknautschte Schalen – die einschlugen wie eine Bombe. So entstand daraus ein Shop, bisher immer ausverkauft – aber am 28. 11. landet der nächste Drop ?

Fotos: Nunico, Norr11, Il Pietra, Crisp Sheets, Curated Spaces


Von Tine

Ich beobachte gerne, überall und immer, ich mache sozusagen Fotos mit den Augen. Ein fester Bestandteil meiner Arbeit als Grafikerin ist das Erstellen von Moodboards. Dabei entdecke ich täglich Neues aus den unterschiedlichsten Bereichen. Seit 2011 stelle ich meine Entdeckungen regelmässig auf meinem Blog Inattendu vor. Oft werde ich gefragt, ob ich nicht den Drang verspüre, all die schönen Dinge auch kaufen zu müssen. Zum Glück nicht, denn sobald ich etwas gepostet habe, habe ich ohnehin schon ein wenig das Gefühl, als würde es mir gehören. Dass „posten“ hier in der Schweiz auch „einkaufen“ bedeutet, ist also vielleicht mehr als nur Zufall?

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.

Tines Interior Highlights im August

Ahhh können wir diesen verregnetsten aller Auguste überhaupt bitte einfach vergessen? Wenigstens habe ich die unfreiwillig zuhause verbrachten Regentage dafür genutzt, für euch die schönsten Interior-Perlen auszugraben. Viel Spass damit!

Wohnaccessoires aus Pappmaché von Azurite

Für meine letzte Begegnung mit Pappmaché muss ich viele Jahre zurückspulen – zum Werkunterricht in der Grundschule, als ich aus diesem Material einen Wandschmuck basteln sollte. Das Ergebnis war schrecklich hässlich, meine armen Eltern hängten es trotzdem auf. Mit meinem missglückten Versuch von damals haben die Wohnaccessoires des georgischen Labels Azurite allerdings wenig zu tun. Vor allem die Spiegel – zum Teil mit LED-Hintergrundbeleuchtung – lassen das häufig unterschätzte Material Pappmaché in völlig neuem Licht erstrahlen.

Nora Khereddine Objects

Einigen von euch wird die Münchnerin Nora Khereddine aufgrund ihrer wunderschönen Blumenarrangements ein Begriff sein. Mit dem Ziel, einen Raum für einzigartige Objekte zu schaffen, eröffnete Nora jetzt im vergangenen November ihren Store Nora Khereddine Objects mit dem Ziel, einen Raum für einzigartige Objekte zu schaffen. Innerhalb Wochen stellte sie ein Brand-Portfolio auf, kuratierte Objekte und entwarf das Interieur für die Räumlichkeiten. ​Für die Einrichtung wählte Nora erdige Töne und natürliche Materialien wie Leinen, Sisal und Holz. Ihr Sortiment fasst sie mit „Carefully curated objects for the home and beyond“ zusammen. Neben den zeitlosen Klassikern der Schweizer Keramik-Manufaktur Linck, findet man bei ihr auch charakteristische Töpferware aus Südmarokko, handgefertigte Stühle und Hocker von Fabian Fischer aus Freiburg, Leinenaccessoires, Vintage Berberdecken, Messingprodukte vom New Yorker Designstudio Fort Standard und Basics wie Seifen, Kerzen oder gusseiserne Töpfe. Für alle Nicht-Münchner gibt es glücklicherweise auch einen Onlineshop. Schaut mal rein!

Lucie Kaas Milk Collection

Perfekt für den sommerlichen Gartentisch: die traumhaft schöne Milk Collection von Lucie Kaas aus Opalglas, dessen milchiges Aussehen der Kollektion ihren Namen verlieh. Die Serie umfasst 6 verschiedene Farbtöne wie Lavendel, Mandel, Vanille, Blue Fog, Minty Haze und Pfirsich und besteht aus einem Essteller, einem Brotteller und Schalen in zwei verschiedenen Größen. Die pastellige Farbpalette lädt zum Experimentieren mit verschiedenen Kombinationen ein. Wer es dezenter mag, bleibt einfach bei einem Farbthema.

Candy Crush

Wie gut sind bitte die Couchtische des australischen Labels Studio Mignone mit ihren an Marshmallows erinnernden, quadratischen Füssen? Der Tavolo Morbido wird in Adelaide von Hand gefertigt. Zahlreiche Varianten sind möglich: ob mit Glas-, Marmor- oder Betonplatte, verschiedenfarbigen oder einfarbigen Füssen – sogar die Farben können individuell angepasst werden.

Edition 3000

Alle, die auf der Suche nach neuen Art Prints sind, bitte einmal hier entlang. Die Zürcher Edition 3000 ist immer ein zuverlässiger Garant für eine sich immer wieder erneuernde, fein kuratierte Auswahl von limitierten Art Prints.

Bilder: Azurite, Studio Mignone, Edition 3000, Lucie Kaas, Nora Khereddine


Von Tine

Ich beobachte gerne, überall und immer, ich mache sozusagen Fotos mit den Augen. Ein fester Bestandteil meiner Arbeit als Grafikerin ist das Erstellen von Moodboards. Dabei entdecke ich täglich Neues aus den unterschiedlichsten Bereichen. Seit 2011 stelle ich meine Entdeckungen regelmässig auf meinem Blog Inattendu vor. Oft werde ich gefragt, ob ich nicht den Drang verspüre, all die schönen Dinge auch kaufen zu müssen. Zum Glück nicht, denn sobald ich etwas gepostet habe, habe ich ohnehin schon ein wenig das Gefühl, als würde es mir gehören. Dass „posten“ hier in der Schweiz auch „einkaufen“ bedeutet, ist also vielleicht mehr als nur Zufall?

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.

Tines Interior Highlights im Juli

Es kommt mir vor, als wäre ich gerade aus einem sehr, sehr langen Winterschlaf erwacht. Die Massnahmen und Hürden fallen, ich bin bereits vollständig geimpft und plötzlich kehrt das normale Leben Stück für Stück zurück. Vorbei die Zeiten, in denen ich meine Inspiration ausschliesslich aus dem Internet ziehen musste – was mich unglaublich glücklich macht und gleichzeitig ein wenig überfordert. So viele Termine und Begegnungen stehen jetzt auf der to-do-Liste, der Sommer wird turbulent – ich freue mich drauf! Bevor ich jetzt gleich losrenne, präsentiere ich euch hier all die Perlen, die ich über den Monat Juni noch aus den Tiefen des Internets gefischt habe.

Drunk Vase & Fat Alien Snakey

Das Konzept des kleinen, polnischen Designstudios Siup? Spaß und Experiment – und das spürt man sofort angesichts all der schrulligen, pastellfarbenen Keramikskulpturen, -vasen und -lampen mit ihren humorvollen Namen. Alle Artikel sind handgefertigt und werden in kleinen Serien produziert.

Zwischen Kunst, Design und Interieur

Endlich wieder Reisen! Für meinen nächsten Besuch in Kopenhagen steht ein Besuch der Kunstgalerie Alium ganz oben auf meiner Liste. Direkt neben dem Rathaus von Frederiksberg in einem alten historischen Gebäude gelegen, präsentiert die Alium Galerie eine kuratierte Auswahl an wechselnden Original-Kunstwerken und einzigartigen Objekten, die die Grenzen zwischen Kunst, Design und Interieur verschwimmen lässt. Wer es so schnell nicht nach Kopenhagen schafft, auch ein Blick auf den äusserst ästhetischen Instagram-Feed lohnt sich.

Tag und Nacht

Auch wenn ich hier für die Interior-Perlen zuständig bin, zähle ich den Bereich Loungewear mal grosszügig dazu, denn das australische Label Deji Studios kann ich euch einfach nicht vorenthalten. Gegründet wurde die Marke 2016 von Juliette Harkness und Emma Nelson mit der Idee, hochwertige Leinenbettwäsche und Loungewear zu entwerfen und die Grenzen zwischen Nachtwäsche und Konfektionskleidung zu verwischen. Gerade in heissen Sommernächten gibt es nichts angenehmeres als luftige Leinenbekleidung, die man für den Gang zum Bäcker an nächsten Morgen einfach anbehalten kann.

Muller van Severen x HAY

Auf diese Kooperation freue ich mich besonders! Das belgische Design-Duo Muller Van Severen spannt zum ersten Mal mit dem dänischen Label HAY zusammen. Hinter Muller Van Severen stecken Fien Muller und Hannes Van Severen – die beiden begeistern mich schon seit einigen Jahren mit ihren minimalistisch-filigranen Entwürfen und den für sie so typischen, ungewöhnlichen Farbkombinationen. Die Kollektion erscheint im August und wird sich über alle HAY-Produktkategorien wie Accessoires, Beleuchtung und Möbel erstrecken.

Candy from Earth

„Candy from Earth“ lautet die Caption eines Posts im Feed des Pariser Labels Marbera und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Marbera fertigt Marmor-Möbel nach Maß und verwendet dafür die ausgefallensten Marmor-Bruchstücke, die mir immer wieder aufs neue die Kinnlade herunterklappen lassen. Produziert wird in Italien, die wunderschönen Entwürfe kann man im Pariser Showroom bestaunen. Wenn das mal nicht ein Grund für einen Paris-Trip ist! Nur mit dem Handgepäck wird es schwierig…


Von Tine

Ich beobachte gerne, überall und immer, ich mache sozusagen Fotos mit den Augen. Ein fester Bestandteil meiner Arbeit als Grafikerin ist das Erstellen von Moodboards. Dabei entdecke ich täglich Neues aus den unterschiedlichsten Bereichen. Seit 2011 stelle ich meine Entdeckungen regelmässig auf meinem Blog Inattendu vor. Oft werde ich gefragt, ob ich nicht den Drang verspüre, all die schönen Dinge auch kaufen zu müssen. Zum Glück nicht, denn sobald ich etwas gepostet habe, habe ich ohnehin schon ein wenig das Gefühl, als würde es mir gehören. Dass „posten“ hier in der Schweiz auch „einkaufen“ bedeutet, ist also vielleicht mehr als nur Zufall?

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Journelles ist das grösste unabhängige Mode-Blogazine in Deutschland und wurde 2012 von Jessie Weiß gegründet. Die 34-jährige Unternehmerin legte 2007 den Grundstein für die Modeblogosphäre mit dem Netz-Urgestein LesMads und arbeitet seither als Journalistin, Moderatorin und Kreativdirektorin.

Deko Shopping: 10 sommerliche Ideen für die eigenen 4 Wände!

Urlaub zu Hause kann auch sehr schön sein, vorausgesetzt man schafft ein sommerliches Ambiente, das zum entspannen und abschalten einlädt. …

Urlaub zu Hause kann auch sehr schön sein, vorausgesetzt man schafft ein sommerliches Ambiente, das zum entspannen und abschalten einlädt. Mit wenig kann man oft schon sehr viel erreichen und meine liebsten Interior Highlights in Sachen Sommer Deko möchte ich euch heute vorstellen. Verrate mir doch auch eure Sommer Deko Ideen in den Kommentaren – wie zieht bei euch der Sommer ein?

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Fotocredit Pressebild: Anthropologie

10 Sommer Deko Ideen für die eigenen 4 Wände

1) Zu Tisch bitte!

Eine gemütliche Grillparty mit Freunden bleibt lange in Erinnerung. Aber nicht nur das, auch an die schöne sommerliche Tisch Dekoration darf man sich gerne erinnern. Hier setze ich auf bunte Elemente um ein perfektes Abmieten zu schaffen.


2) Der Jute-Teppich als Deko-Highlight im Wohnbereich

Jute ist ein tolles Naturprodukt, welches mit seiner Farbe und seinem generellen Erscheinungsbild ein bisschen Boho-Sommer-Flair in die eigenen 4 Wände bringt. Vor allem mit einem handgefertigten Teppich kann man so gezielt sommerliche Highlights setzen.


3) Flower Power

Nichts erfrischt einen Raum so schnell wie schöne Blumen. Neben Lieblings-Sträußen aus Sonnenblumen, Margeriten und Co. darf auch die Sommer Deko aufblühen. Geschirrtücher, Kerzen, Saftpressen, Duschvorhang oder Wandbild? Entscheidet selbst, welcher Bereich eine gute Portion Sommer vertragen kann!


4) Urlaub auf Balkonien…

…kann im richtigen Ambiente sehr entspannend sein. Wie wäre es zum Beispiel mit einem maritimen Styling? Mit Lampions, Übertöpfen, Kissenbezügen und Co. kann man so im Nu ein tolles Urlaubs-Flair schaffen.


5) Sommerlicher Wandschmuck

Neben floralen Fototapeten kann man auch mit handgefertigtem Wandschmuck, Buchstabentafeln und frischer Farbe sommerliche Stimmung ins Haus holen. Aber auch hier gilt: Weniger ist mehr! Deswegen sollte man sich im besten Fall für eine auffällige Tapete oder für originell angeordneten Wandschmuck entscheiden!


6) Ethno Summer

Fans des Ethno und Boho Trends können sich in den Sommermonaten voll austoben. Hierbei darf es ruhig bunt und gemütlich zugehen, denn damit schafft man eine tolle Atmosphäre im Wohnbereich. Neben bunten Bechern und einem aufeinander abgestimmten Spiegelset, spielen hier Textilien natürlich auch eine sehr große Rolle.


7) Die Lichterkette

Auf der Terrasse die letzten Sonnenstrahlen genießen und den lauen Sommerabend ausklingen lassen. Klingt toll und ist es auch. Noch besser ist es, wenn, mit Einbruch der Dunkelheit, sanftes Licht eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre zaubert. Lichterketten in den verschiedensten Farben sind dafür einfach perfekt! Funktioniert natürlich auch als Highlight im Wohn- oder Schlafzimmer.


8) Coffee Table – Summer Edition

Auch der geschmackvoll arrangierte Coffee Table im Wohnzimmer könnte ein Sommer-Upgrade vertragen, findet ihr nicht auch? Bunte Elemente gemixt mit edlen, metallischen Deko-Elementen bringen so eine tolle Sommer-Stimmung in den wohl gemütlichsten Ort der Wohnung.


9) Bildhübsche Sommer Deko an den Wänden

Sommer an den Wänden muss nicht unbedingt bunt und auffällig sein. Auch minimalistische Designs und Formen, wie ein Bild mit Palmenprint oder ein gezeichneter Flamingo, können Urlaubsstimmung vermitteln. Kleiner Tipp: Wer keine Lust auf hämmern und nageln hat, kann Bilder und Co. ganz einfach passend an die Wand lehnen. Macht sich auch besonders gut auf verschieden hohen Kommoden, wie ich es zum Beispiel in unserem Hausgang umgesetzt habe.


10) Für entspannte Sommer-Träume…

…darf natürlich auch das Schlafzimmer ein Sommer-Upgrade bekommen. Neben Kissen mit Boho Flair, kann man seine Lieblingsdecke ganz einfach auch zum Wandteppich umfunktionieren. Wer nicht so viel investieren möchte, dem rate ich zu einer sommerlichen Tagesdecke, die bei guter Pflege jahrelang toll aussehen wird!


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