Metallic Nails!

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Nicht kleckern, sondern klotzen! Ganz passend zur gerade vergangenen Adventsstimmung und zum bevorstehenden Jahresende gibt’s Gold, Silber und Co. nicht nur in den Fenstern und am Christbaum, sondern auch auf den Nägeln. Klar, schimmernde Nägel sind definitiv ein alter Hut. Die coolen Nägel passen allerdings genau jetzt ganz besonders gut. Deshalb liefere ich euch drei gute Gründe, warum ihr wie beispielsweise Rihanna auch wieder auf den Zug aufspringen und eure Fingernägel für den Silvesterabend mit edlen Metallen bepinseln solltet.

N°1: Fingerschmuck, sprich Ringe können ohne Handschuhe im Freien schnell mal als Kühlakkus fungieren, deshalb macht es Sinn auf diese zu verzichten und sich stattdessen die Finger in den entsprechenden Farben anzupinseln. Auch bei Halbfingerhandschuhen oder langen Mantelärmeln (die selbstverständlich immer unverzichtbarer werden), die den Blick auf Ringe und/oder Armreifen verhindern, sind die edel schimmernden Fingernägel ein wunderbarer Handschmuckersatz.

N°2: Wer sich die derzeitigen Trends ansieht, der merkt schnell: Schimmernde, glitzernde Partyklamotten, Mäntel mit Nieten oder Schuhe mit Metallspitzen, kurz protzige Applikationen stehen quasi auf der To Do-Liste jeder Modefanatikerin. Das perfekte, Pendant  – na,  drei mal dürft ihr raten – metallischer Nagellack! Logisch, oder?

N°3: Ja, wer jetzt denkt, mit Pailletten, Nieten und Ähnlichem habe ich nichts am Hut, der möge nun aufmerken. Alle anderen natürlich gerne auch. Ich bin besonders ein Fan der Gegensätze. Im Klartext heißt das, die Schmucknägel passen meiner Meinung perfekt zu groben Strickpullis, derben Boots, lässigen Kapuzenpullovern oder coolen Sneakern. Für mich also ein richtiger Alltags-Hit!

Was sagt ihr zu den auffälligen, schicken Nägeln? Was ist euer Lieblingslook?

Bestes,
eure Kathi

Super insidefruits

Rote Lippen

..denn zum küssen sind sie da!

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Liebe Freunde der Nacht! Wenn ihr viel ausgeht, wird mein neuer Lieblingstrend, den ich euch jetzt gleich vorstellen werde, keine Neuheit für euch sein! Ich habe im Moment die roten Lippen für mich entdeckt. Und das mal ausnahmsweise nicht nur beim Ausgehen sondern auch im Alltag! Ja, ich bin wirklich der Meinung, dass rote Lippen schön langsam alltagstauglich werden.

Hat man mal keine Lust sich wirklich zu schminken, mit Make-Up und Mascara, das soll ja manchmal vorkommen, dann kann man sich einfach einen Lippenstift raufknallen und schon sieht man frisch aus und ist bereit für die Rafinessen des Alltags. Manch einer mag vielleicht finden, dass Rot vielleicht eine zu krasse Farbe ist. Man braucht schon ein wenig Mut, das auf jeden Fall, aber dieser Mut lohnt sich! Falls ihr noch keinen Lippenstift zu Hause habt, müsst ihr euch natürlich erst einen kaufen. Die wichtigsten Tipps, bekommt ihr hier: Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Lippenstift lange haltbar ist. Kussecht sozusagen! Dafür muss man schon mal ein wenig mehr Geld ausgeben, aber der Unterschied macht sich echt bezahlt. Hat man erst mal einen Lippenstift in seiner Lieblingsfarbe zu Hause, geht’s ans Eingemachte. Irgendwie muss der schließlich noch auf die Lippen. Dazu sollte man die Lippen mit einen Konturenstift umranden um eine schöne Form zu bekommen. Anschließend den Lippenstift auftragen und voilà.. schon ist man fertig!

Also Mädls, auf auf und schon habt ihr, passend zu Weihnachten, kussechte, rote Lippen!

Danke insidefruits.de

Volume 2: Mit Wimpern klimpern

Ich hatte ja schon angekündigt, dass ich mein Thema „Voluminöse Wimpern“ ganz stark angehen werde. Tusch! Tata! Habe ich getan! Ich war jetzt bei Nicole Michaelis von Luxuslashes in der Cell Premium Lounge in München. Habe mich eine Stunde auf die weiche Liege gelegt, meine Augen geschlossen und Nicole machen lassen.

Und so sah ich hinterher aus:

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Wie’s soweit kommen konnte: Zuerst werden die unteren Wimpern mit einem speziell geformten Pad abgeklebt, weil ja sonst hinterher die oberen und unteren Wimpern zusammenkleben würden. Dann schließt man die Augen und öffnet sie nicht, bis Nicole Entwarnung gibt. Während man also so vor sich hin döst, klebt Nicole mit einer Lupenbrille auf der Nase Seidenwimper für Seidenwimper auf meine Wimpern. Ich erfahre gleich zu Anfang: Ich habe ziemlich kurze Wimpern, meine sind nur 10 mm lang, normal sind 11 mm. Na ja, es gibt Schlimmeres …

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Nude-Look: das Cockpit verrät seine Kultprodukte

Wie schon Barbara berichtete, schaut der Nude-Trend auf den Laufstegen so einfach aus, doch einen perfekten Teint auf die Wangen und Stirn zu zaubern, ist gar nicht einfach.  Welche Produkte soll man nehmen, wie lassen sich Falten, Flecken oder Augenringe weg kaschieren?

Wir Modepilotinnen haben alle unsere kleinen Geheimnisse, um den Nude-Trend für uns umzusetzen. Hier lassen wir Euch in unsere Badezimmer blicken und erklären unsere Morgen-Rituale für den perfekten Teint.

Kathrin Bierling:

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„Bei mir geht der Tag nicht ohne “Eye Urgency” aus Helena Rubinsteins Prodigy Powercell-Serie los. Damit kaschiere ich Augenschatten und alle anderen Unebenmäßigkeiten im Gesicht weg. Ich benutze den Farbton: 02 Natural Beige. Ich verschwende das Zeug, wie sonst nur Wasser. Es hat den Vorteil, nicht auszutrocknen und auch nach 12 Stunden irgendwie da zu sein. Drüber: Kompaktpuder “Mat Lumière” von Chanel. Das hat einen 10er Lichschutzfaktor. Sorte: 80 Contour. Es verhindert die Glanzstellen, aber nicht all zu lange. Das müsste ich zwischendurch nachlegen, vergesse es aber leider immer, weshalb ich auf Fotos meist glänze.“

 Barbara Markert:

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“Ich benutze als Make-Up “Dior Skin Forever”, Nr. 022. Das lässt Poren und Flecken verschwinden, riecht gut und ist so angenehm in der Textur, dass ich es nach einer Sekunde vergessen habe. Das Ergebnis ist ganz natürlich und hält einen ganzen Tag an.  Denn wenn ich eines hasse, dann ist es nach Make-Up auszusehen. Für die Augenringe streiche ich dann noch By Terry “Touch Veloutée”, Nr. 2, unter die Augen. Meine Stirn-Zornesfalte und die Magenfalten um den Mund werden mit einem Strich vom Dior Skinflash, Nr. 002 gemildert. Fertig!”

Isaroffice:

Unbenannt-1“Also ich benutze “Circleplex-2 Dark Circle Specialist for Eyes” von GoodSkin Labs für die Augen und alle Zonen, die ein bisschen kaschiert werden müssen. Diese Augencreme ist nämlich getönt und hat den Concealer schon eingebaut. An meinen Teint lasse ich nur “Fond De Teint Correcteuer Invisible” von Eisenberg, in “Naturel Porcelaine”. Schenkt einen makellosen Teint, einen tollen Glow (wirklich Glow, so wie bei Charlize Theron auf red-carpet-Fotos, keinen Glanz) und ich brauche kein Puder mehr.”

Munichoffice:

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“Ich nehme nur Clarins Creme und dann etwas Puder und zwar M.A.C. Cosmetics, “Mineralize Skinfinish Medium Matte Finish”. Es bringt das Gesicht zum Strahlen und reicht wirklich sehr lange. Das hab ich immer dabei.”

Blackforestoffice:

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“Make-Up-technisch geht’s bei mir, in Teilen, recht unglamourös zu, seit ich Mama bin. Also: Meine Augenschatten, und die sind oft dunkelgrau bis schwarz, kaschiere ich zur Zeit testweise mit dem Stylo Rayonnant Jeunesse (02) von Yves Rocher. Daumen hoch.  Danach benutze ich (Achtung!) das Cover Make-up “Der Löscher” von Jade Maybelline im Farbton Sand. Ich liebe das Teil, weil er wirklich deckt, die Haut nicht austrocknet und man mit dem aufgesteckten runden Schwämmchen blitzschnell und flächendeckend arbeiten kann. Ausserdem bin ich Fan von Full Coverrage Foundation (PF4) von Korres. Die erste Foundation, die ich gut riechen kann. Die hat außerdem LSF 15 und mattiert schön. Wenn ich nur ein Hauch Make-Up tragen oder nur mattieren möchte, bin ich seit Jahren der “Perfect Smoothing Compact Foundation (B60)” von Shiseido treu. Sie ist superzart und fühlt sich sehr angenehm an.”

Tempoffice:

Unbenannt-1“Zur Grundierung verwende ich gerne “Vitalumière Aqua Cream Compact Make-up” in der Farbe 30 von Chanel. Das spendet super viel Feuchtigkeit, ist schön leicht und verstopft nicht alles. Drüber kommt dann wie bei Modejournalistin das Kompaktpuder “Mat Lumière” von Chanel zum mattieren. Ich bin nämlich auch so ein Kandidat mit ständig glänzendem Gesicht. Um kleine Unreinheiten zu kaschieren verwende ich je nach Bedarf die “Erase Paste” von Benefit. Farbe: Medium. Die hat eine sehr cremige Textur und deckt super ab. Mein Tip für ein wenig Glanz beim Make-up für den Abend: “Girl Meets Pearl” von Benefit. Das zaubert schnell einen feinen Glanz auf die Wangen.”

Fotos: Screenshots der Websites, Collagen Tempoffice

Nude Look-Trend, ein Alltime-Klassiker

Ich weiß gar nicht, wann das eigentlich angefangen hat mit dem Nude-Look im Make-Up. Bei der Claudia-Schiffer-für-Joop-Werbung?  Muss in den 90er gewesen sein. Dieser Make-Up Trend ist auf alle Fälle nicht tot zu kriegen. Auch in dieser Wintersaison setzen die Make-Up-Artisten auf einen natürlichen Look, der gar nicht natürlich ist.

Modepilot-Nude-Look-Beauty-Blog-

Denn wer von uns jenseits der 30 und noch schlimmer der 35 hat so eine Haut, dass er sich leisten kann diesen Trend im wahrsten Sinne des Wortes, also “Come as you are”, mitzumachen? Ich auf alle Fälle nicht, dabei ist meine Haut gar nicht mal sooooo übel gewesen … früher.

Allerdings traf ich Ende der 90er die Dani. Treue Leser unseres Blogs kennen sie. Sie ist die shopping-verrückte Freundin von Mainlandoffice. Mainland und ich nennen sie auch “die Frau ohne Poren”. In meinem ganzen Leben habe ich keinen anderen Menschen getroffen, der wie die Dani eine solch makellose Haut hat. Doch Dani setzt eben auch die Messlatte hoch an. Sie würdigte mich damals eines Sekundenblicks und sagte dann zu mir: “Weißt Du Barbara, ab einem bestimmten Alter geht man einfach nicht mehr ohne Make-Up vor die Türe!” Der Spruch saß. Wenige Monate später kaufte ich mein erstes Make-Up und damit fing meine Geschichte rund um den Nude-Look an.

Modepilot-Nude-Look-Beauty-Blog-

Doch zurück in die Gegenwart. Für alle Neulinge im Nude-Look kommt hier die Make-Up-Galerie der schönsten Nude-Looks vom Laufsteg.

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Durchklicken und die gesunden und frischen Gesichter genießen der Models zwischen 15 und 18. Und nicht vergessen, in jedem dieser Gesichter steckt eine Menge an Arbeit. An Make-Up auftragen, Flecken kaschieren, Unebenmäßigkeiten in der Haut ausgleichen, Äderchen verdecken und dann noch gegen den Glanz Pudern. Fertig ist der Nude-Look. Der Look, der easy ausschaut, aber es nicht ist.

Später verraten wir aus dem Cockpit, was wir denn so benutzen, um diesen Make-Up-Trend uns in die Gesichter zu zaubern.

Fotos; Catwalkpictures

Spieglein, Spieglein, an der Wand …

… wer die Schönste im ganzen Land sein will, muss auf jeden Fall was für sein Aussehen tun. Ein rosiger Teint und der Rest kommen schließlich nicht von allein. In München gibt es einen heißen Beauty-Geheimtipp in Sachen Anti-Aging, den mir meine Freundin Jutta verraten hat: Die Cell Premium Lounge von Laura Fink an der feinen Maximilianstraße. Und da gibt es das aller-aller-allerneueste in Sachen strahlender, junger Teint: Das Hydra Facial. Wer hat’s erfunden, fragt Ihr jetzt? Na, wer wohl? Die Amerikaner. Viele Promis schwören drauf, unter anderem auch Brittany Snow.

Der Hydra-Facial-Apparat kostet runde 50.000 Euro und bis jetzt gibt es nur zwei Adressen in München, die ihn besitzen und einsetzen dürfen (weil sie speziell geschult wurden). Eine davon ist eben die Cell Premium Lounge. Da war ich gestern und habe mich verschönern lassen.

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Das isser: Der Hydra Facial, der Akne, Falten, Rötungen und große Poren bekämpft

Laura Fink erklärt, was so neu und toll an dem Facial ist: „Im ersten Schritt wird die Haut von überschüssigen Hornzellen befreit. Dann porentief gereinigt, mit Feuchtigkeit angereichert und mit Antioxydantien versorgt. Man sieht nach dem Treatment sofort ein positives Ergebnis, aber keine roten Stellen oder Irritationen wie bei vielen anderen Behandlungen.“ Die Mittelchen werden über eine kleine Düse, die ein bisschen wie eine elektrische Zahnbürste aussieht, in die Haut transportiert.

Die Reinigung und das Peeling Nr 1 fühlen sich an, als würde jemand mit einem Puppen-Staubsauger über mein Gesicht fahren. Nein, nein, gar nicht unangenehm! Bei dem anschließenden Fruchtsäure-Peeling saugt die „Zahnbürste“ die Haut richtig an. Das fühlt sich kühlend und gut an.

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Bitte Platz nehmen. Die Behandlungsräume finde ich schlicht schön!

Gut eine Stunde, nachdem ich auf der weißen Liege Platz genommen habe, schaue ich in den Spiegel: Die Haut sieht wirklich prall aus und hat irgendwie einen besonderen Glow.

Obwohl ich ja Beauty-Junkie hoch zehn bin, gehöre ich nicht zu den Frauen, die einmal im Monat zur Kosmetikerin stöckeln. Ich pflege und creme lieber selber. Aber ich glaube, bei Laura werde ich in Zukunft doch noch einige Termine machen.  (Vielleicht lasse ich mir von meinem Mann eine 6er-Karte fürs nächste Jahr schenken?) Mir gefällt aber auch das Ambiente in Cell Premium Lounge – nicht so prunkvoll-gold-overloaded mit sonnenbebrillten und ach so arroganten Kundinnen, sondern dezent, seriös, sauber, unprätentiös.

Wie haltet Ihr das? Gönnt Ihr Euch Dates bei einer Kosmetikerin? Lasst Ihr Euch Gutscheine dafür schenken? Was habt Ihr für Erfahrungen?

PS: Mein Thema „Voluminöse Wimpern“ werde ich nächste Woche ganz stark angehen. In der Premium Lounge residiert nämlich im Nebenzimmer von Laura Fink Nicole Michaelis von Luxuslashes. Ihr versteht: Wimpern-Extensions. Hatte ich schon mal vor Jahren, aber die Winzlinge sind mir schon in der ersten Woche ausgefallen … Nun also Versuch Nummer 2. Ich halte Euch auf dem Laufenden!

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Solche Wimpern will ich auch!

Und zwar von:

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… Nicole Michaelis

Fotos: isaroffice, Screenshots Website + PR