Closet Diary mit Kristina Hellhake von compose PR

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Kristinas modisches Update im zweiten Closet Diary

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Geht’s nochmal ans Meer? Unsere Beach Essentials für den Spätsommer

Ein letztes Mal den Sommer 2019 genießen! …

Ein letztes Mal den Sommer 2019 genießen!

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BACK IN LA!

I’m back in one of my favorite cities: Los Angeles! Every time I’m here it feels immediately like home. I’m here for the next three weeks and couldn’t be more excited. The highlights of the trip for me are reuniting with my great LA friends and the Coachella Festival next weekend.

Spontaneous little shoots with my friend Paul Ripke are always fun. We actually just met up to see each other – but then he also took some pictures in the hills with his Leica camera – not planned at all. I styled the camouflage-printed pants () with a simple white Shirt () and my new favorite sneakers from the cooperation Off-White x Nike Air Jordan. How do you feel about this look?

I hope you all have a great weekend and enjoyed my look inspiration!xx Caro xx

  

Photo Credit: Paul Ripke  // Affiliate links included // Anzeige/ Advertisement

WHEN IN LAS VEGAS WITH MARC JACOBS

Viva Las Vegas! I spent 36 hours with Marc Jacobs in Las Vegas! It was my first time and the city is like a crazy dream world, exactly how I expected it to be (Hangover was quite right haha). Marc Jacobs created a full day of memorable moments (from a pool party at the Venetian hotel, spa treatments, make-up (my favorite make up product are these highlighter drops – shop ) and hair styling to gambling in the casino).

Below you can see what we experienced during our trip!

Ps: I also collected some of my favorite vintage stores in Las Vegas for you. Cool fact: the vintage shops are all located on one street!

  • Waves (super cool vintage Supreme, Adidas, Tommy Hilfiger, Nike, Fendi, LV – my favorite store (1405 S Main St, Las Vegas, NV 89104)
  • Cleopatras Treasures (1520 S Main St, Las Vegas, NV 89104)
  • Green Lantern (1516 S Main St, Las Vegas, NV 89104)
  • Tatyana Boutique (1412 S Main St, Las Vegas, NV 89104)
  • Modern Mantiques (1300 S Main St #120, Las Vegas, NV 89104)
  • Glam Factory Vintage (1300 S Main St #120, Las Vegas, NV 89104)
  • Rockin Betty (1216 S Main St, Las Vegas, NV 89104)
  • Buffalo Exchange (1028, 1209 S Main St, Las Vegas, NV 89104)

I arrived in the morning and went straight to the Marc Jacobs suite – located on the 48th floor. A room full of precious Marc Jacobs clothes and the new Retro vintage sunglasses (shop here), girls (Caroline Vreeland, Shea Marie, Evangelie Smyrniotaki, Blanca Miro, Aureta, Gala Gonzalez, Jasmine Sanders), snacks and bubbly glasses of joy, make up essentials and the fun lovely Marc Jacobs team. After a little fresh up, fitting and a little shoot it was … Lunchtime – trying the most epic Milkshake-Cookie-bombs (when I saw those on Instagram I always thought its photoshop haha).

Off to the Marc Jacobs pool party!

Matching with Shea, Caroline and Jasmine

Playing dress up with the girls!

Glamtime!

Later, we got dressed for cocktails and gambling at the casino, featuring Marc Jacobs chips and a dinner celebration at TAO!

 Photo Credit: Maya Fuhr  // Affiliate links included // Anzeige/ Advertisement

Shopping: Der Cardigan ist zurück und diesen Winter unser Star der Stunde

Noch meint es der Winter ja einigermaßen gut mit uns. …

Noch meint es der Winter ja einigermaßen gut mit uns. Ich für meinen Teil bin mit Schal, Mütze, Handschuhen und einem Mantel bisher jedenfalls nicht sonderlich ins Frieren gekommen. Doch man soll den Tag nicht vor dem Abend loben – spätestens wenn ich von den Seychellen wieder im winterlichen Berlin lande, werde ich den Winter zu spüren bekommen.

Gegen kalten Winterwind ist aber jetzt ein besonders schönes Garn gewachsen, das wir auch noch mit in den Frühling und sogar in frische Sommernächte mitnehmen können. Als wahrer Allrounder hat die gute alte Strickjacke, oder Cardigan, wie meine Oma sagen würde, nämlich zurecht ein wahres Comeback hingelegt.

Die winterliche Modemüdigkeit wird nun auch noch mal heraus gefordert, denn einem Cardigan ist es ganz und gar nicht egal, wo er drüber gezogen wird. Zeit, sich mal genauer dem Star der Stunde zu widmen. Strickjacke ist nämlich nicht gleich Strickjacke. Aber seht selbst.

Omas Lieblinge

Dünn gestrickt, gerne als Stellvertreter für den Pullover und mit gewissem Beatnik-Feeling, kommen die „normalen“ Cardigans daher. Der Schnitt ist eher klassisch, die Knöpfe gerne zahlreich, klein und aus Horn beziehungsweise Perlmutt, der Strick unifarben. Weich wird es mit Modellen aus Merinowolle. Seide-Kaschmir-Mischfasern machen sich besonders gut zu einem dünnen Satintop. Ja, auch der Omischnitt kann bei Cardigans ziemlich sexy werden. Wir können nicht genug bekommen vom Stil á la Anne-Laure: Unter dem Cardigan nichts als Wäsche, kombiniert mit einer alten Levi’s, in die wir den Cardigan hinein stecken. Oh lá lá!

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Die Exzentrischen

Wer denkt, dass Strickjacken eher etwas für Spießer sind, wird hier mal fix eines besseren belehrt. Verschiedene stricktechniken, spannende Farbkombinationen oder das Bibo-Gedächtnismodell – wen der Klassiker nicht hinter dem Ofen hervor lockt, muss das Thema Cardigan noch lange nicht abhaken. Wer nicht jeden Tag ohnehin wie ein Paradisvogel herum läuft, dem empfehlen wir, die mutigen Modelle mit schlichten Basics und Denim zu kombinieren. Die großzügigen Schnitte tragen nämlich gerne an unerwarteten Stellen auf, da ist ein Downgrade im Outfit vielleicht nicht die schlechteste Idee, oder?

Die Stilsicheren

Ein schlichter, gut verarbeiteter Cardigan ist wie ein Fels in der Brandung. Er gibt dem Look das gewisse Extra, ohne alle Aufmerksamkeit einzufordern. Im besten Falle unterstreicht er durch seine Farbe und Struktur noch den gesamten Look und setzt quasi die Kirsche obendrauf. Besonders geeignet sind hier Modelle aus dickerem Strick und Alpaka- oder Rippenstrick. Gerne mit größeren Knöpfen oder zum Binden. Gedeckte Cremetöne und winterlich dunkle Farben machen die Jäckchen zum Allrounder.

Die Trendsetter

Ob pfiffiges Detail, sportlicher Schnitt, mit Reißverschluss oder knalligen Farbkombinationen: Ihr glaubt nicht, was man aus einem Cardigan so alles heraus holen kann. Richtig verliebt sind wir gerade in den angesagten, kurzen Kastenschnitt aus grober Wolle und in unerwartete Kombinationen wie mit Strick- und Sportelementen. Die Trendsetter sind nahe Verwandte der Exzentriker, zeichnen sich aber durch ihr pflegeleichteres Verhalten aus und begleiten uns auf jeden Fall durch mehr als nur eine Saison, versprochen.

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Trend du JOUR: Freakebana – Die exzentrische Nichte von Ikebana

Der Ugly-Trend scheint nicht aufzuhalten zu sein. …

Der Ugly-Trend scheint nicht aufzuhalten zu sein. Nach Sneakern und dem von Man-Repeller-Editor Harling Ross beschriebenen Trend des Menocore (sich kleiden wie Diane Keaton in „Der Stadtneurotiker“) geht es nun unserer Blumendekoration an den Kragen. Freakebana lautet das neue Zauberwort für alle, die mitreden möchten – wir erklären euch in diesem Artikel, was genau es damit auf sich hat.

Diejenigen unter euch, die ihre Wohnung regelmäßig mit frischen und liebevoll zusammengestellten Blumen schmücken und deren Herz beim Anblick von kunstvoll arrangierten Ensembles aus farbenfrohen und exotischen Pflanzen schneller schlägt, müssen nun ein wenig aus ihrer Komfortzone heraus kommen.

Denn Freakebana ist nicht weniger als das Brechen mit Konventionen, das Herausnehmen von Dingen aus ihrem natürlichen Wirkungsfeld und dem Biegen von Normen.

Doch fangen wir von vorne an. Woher kommt eigentlich der Begriff Freakebana? Es ist eine Wortschöpfung der Journalistin Stella Bugbee von The Cut, die bei einem Interview in einem Restaurant in Lower Manhattan auf drei Pflanzen, die wie selbstverständlich in eine Kartoffel gesteckt waren, aufmerksam wurde. Der Name ist eine Zusammensetzung der beiden Worten „Freak” und „Ikebana”.

Bei Ikebana klingelt es nun vielleicht bei der ein oder anderen von euch. Hierbei handelt es sich um kunstvolles Arrangieren von Blumen, mit dem Sinn, die kosmische Ordnung darzustellen. Es kann außerdem äußerst meditativ sein, Blumen zu arrangieren. Fragt mal unsere liebe Jessie ?

Freakebana macht aus diesem ganzheitlichen Prozess, der Mensch und Natur vereint, nun eine eher kunstvolle Angelegenheit und öffnet zudem auch anderen Elementen unseres täglichen Lebens Tür und Tor und lässt sie munter eintreten. Denn gehören nicht etwa auch das Dosenfleisch, die Plastikgabel oder Toastbrot zu unserem täglichen Leben? Nun, warum also nicht diese Objekte teilhaben lassen an der Verinigung mit der Natur?Schließlich haben auch schlichte und eher unpopuläre Pflanzen wie verblühte Waldreben das Recht auf eine Bühne.

Bei Freakebana geht es weniger darum, klassische Ästhetik zu zelebrieren oder durch geschickte Arrangements die Weltordnung widerzuspiegeln, als viel mehr darum, das Potential der kleinen und unscheinbaren Dinge zu erkennen.

Und so erinnert der Trend doch stark an einen Marcel Duchamp, der mit seinen Ready-mades nicht nur die Malerei für tot erklärte, sondern Kunst demokratisierte und durch die objets trouvés in allen uns umgebenden Gegenständen sah.

Der Gedanke, Gegenstände aus ihrem gewohnten Wirkungsfeld zu holen und ihnen eine neue Aufgabe zuteil werden zu lassen, ist also nicht unbedingt neu, wird aber in Verbindung mit Blumen und Pflanzen auf eine seltsame Weise, die wir uns auch nicht recht erklären können, ziemlich schön. Brands wie Mansur Gavriel sind bereits Fans und bestücken die Schaufenster ihrer Stores mit mutigen Blumengestecken.

Und auch Online-Magazine wie Apartment Therapy haben den Trend schon aufgegriffen. Stella Bugbee ist übrigens so hin und weg von den seltsamen Blumensettings, dass sie sogar einen eigenen und gar nicht mal so uninspirierenden Instagram-Account namens freakebana.life eröffnet hat. Das nennen wir mal Leidenschaft.

Foto: Bobby Doherty für The Cut
Foto: Bobby Doherty für The Cut

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