Modepiltot testet: Kindersneaker (Adidas vs. New Balance)

Dieser Test ist aus der Not geboren. Denn den richtigen Schuh für Kleinkinder zu wählen, ist eine delikate Angelegenheit. Bis zum siebten Lebensjahr entwickelt sich der Kinderfuß, erklärte mir eine Podologin. Was bis dahin falsch gemacht wurde, bleibt fürs Leben. Daher sind gute Kinderschuhe vor allem bis zum Alter von sieben Jahren das A und O. An ihnen sollte man niemals sparen und genau das habe ich auch bisher so gemacht.

Je älter die Kleinen werden, desto modischer denken sie und wollen dann das haben, was der Kita-/ Schulfreund “an” hat. Die etwas klobigen und gesunden Kinderschuh-Modelle sind in Folge immer schwieriger dem Kind nahe zu bringen. Sie wollen coole Schuhe. Spiderman sollte drauf sein oder die Sohle muss Räder haben oder muss blinken. Den Verrücktheiten im Kinderschuhmarkt sind keine Grenzen gesetzt.

Nun ist es bei uns so: Da Babyoffice wechselte die Schuhgröße alle drei Monate, jetzt sind wir inzwischen bei 6 Monaten angelangt. Um nicht ständig neue Schuhe zu kaufen, gibt es EINEN Haupt-Schuh und je nach Jahreszeit, wenn erforderlich noch eine Sandale oder einen Winterstiefel. Der Hauptschuh, so wünscht sich das Babyoffice, muss ein Sneaker sein. Das ist okay. Alle Kapriolen von Spidermann zur Cars-Schuhen habe ich ihm ausgeredet. Bei den Sneakern kaufe ich nur Markenware. So kam es, dass ich Ende Mai 2014 ein Paar Adidas kaufte. Da der Sommer zu schlecht war, sparte ich mir die Sandalen und kaufte ein zweites geschlossenes Paar. Ein zweites Paar war nötig geworden nach rund sechs Wochen mit nur einem Schuh, der dank Regen ständig durchnässt oder voller Sand war. Ich kaufte also noch einen zweiten Sneaker. Diesmal New Balance, weil die gerade sehr angesagt sind im Kindergarten. Der Marke wollte ich außerdem eine zweite Chance geben. Warum, das steht im Fazit!

Mit diesen beiden Schuh-Modellen ging es in den Test:

 1. Adidas Dragon CF

znq84k2mgro5p3ufEin Klassiker, der jede Saison aufs Neue aufgelegt wird, immer mal wieder die Farbe wechselt (Wir haben dunkelblau, der oben ist aus der neuen Winter-Kollektion). Der Schuh besteht vor allem aus Stoff mit einem klein bisschen Wildlederverbrämung an den Kanten und bei den Klettverschlüssen.

Preis: um 35 Euro. Gibt es aktuell auch noch günstiger bei Amazon.

Herstellungsland: Indonesien

Einsatzdauer: Seit Ende Mai 2014 rund 2 Monate täglich, danach im Wechsel mit den New Balance bis heute.

Reparaturen: Ja. Die eine Zunge unter den Verschlüssen löste sich gleich in der zweiten Woche. Zuerst habe ich selbst genäht, bin dann aber doch (da in Deutschland) zu Mister Minit und habe es annähen lassen. Zusätzliche Kosten: 8 Euro. Das fand ich für exakt eine Minute Arbeit horrent teuer! Die haben also einen hochgerechneten Stundensatz von 480 Euro die Stunde. Mann, davon kann man als Journalist nur träumen.

Situation heute: Die Schuhe sind noch immer tip top, obwohl sie mindestens zwei Dutzendmal komplett durchfeuchtet wurden und sechs Monate Dauereinsatz hinter sich haben. Die Sohle (herausnehmbar) habe ich mehrmals in der Waschmaschine gewaschen. Sie haben mehrere Hardcore-Einsätze im Sandkasten überlegt. Mit ihnen wurde beim Fahrradfahren Bremsen am Abhang geübt ohne Benutzung der Bremse, sprich wie schnell kann man mit der Schuhspitze auf Asphalt und auf Schotter bremsen.

Die Klettverschlüsse funktionieren wie am ersten Tag. Es gibt am Rand eine erste abgewetzte Stelle bei Fußeinstieg. Die Sohle ist an der Ferse eindeutig und klar sichtbar abgelaufen. Die Fußspitze ist noch immer in Ordnung, wenn auch stark abgewetzt. Jedoch hatte ich nach dem Bremsversuchen Schlimmeres erwartet.

2. New Balance KE 104

siwnvygat2rf6lpb

New Balance ist gerade unter KIndergarten-Kindern SEHR angesagt. Sie nennen sie die “N”. “Hey, du hast auch ein paar N! Super, Hyper-Super!” So ungefähr spechen Kleinkinder über Mode! OK, als Mutter habe ich sie gekauft, weil ich sie schön fand und sie robust aussehen. New Balance preist sie so an: “Der Sneaker „Ke104“ von New Balance kleidet die kleinen starken Jungs mit seinem selbstbewussten Streetlook in Used-Optik.” Der Sneaker ist aus Stoff mit einem bisschen Leder und mit abgerundeter Schuhspitze, zwei Klettverschlüssen auf dem Fußrücken und Gummisohle. Die Innensohle ist nicht herausnehmbar. Da haben wir auch schon das erste Problem. Aber dazu später.

Preis: 59 Euro. Gibt es bei Sarenza.

Herstellungsland: China.

Einsatz: seit Juli im täglichen Wechsel-Rhythmus mit den Adidas bis heute.

Reparaturen: Schönheitsreparatur: Nach nur zwei Wochen standen um die Sohle herum alle Fäden der Ziernaht ab. Auf Gefahr hin, den Schuh zu zerstören, habe ich alle abgeschnitten, weil man ihnen hätte hängenbleiben können. Jedoch ist die Sohle einfach verklebt. meine Sorge war umsonst. Die Naht ist reinste Zierde. Die Klettverschlüsse haben sich nach einigen Wochen vom Leder gelöst, so dass man die Schuhe nicht mehr richtig gut schließen konnte. Ich habe daher alle Nähte per Hand nachgenäht.

Situation heute: Die New Balance von Babyoffice haben niemals einen Sandkasten gesehen (Da man die Sohle nicht herausnehmen kann) und wurden auch nur halb so oft nass wie die Adidas. Es gab mit ihnen auch keine Bremsversuche am Hang. Wir haben die Schuhe grundsätzlich geschont, weil sie schon nach 2 Wochen aussahen, als ob sie drei Jahre lang genutzt wurden. Die einst blaue und inzwischen völlig vergilbte Deko am Klettverschluss schaut arg mitgenommen aus. An den Seiten beim Fußeinstieg lösen sich bereits Teile. Die Abnutzung der Sohle ist mit der von Adidas zu vergleichen, nur der Unterschied ist, dass die New Balance zwei Monate weniger im Gebrauch waren und außerdem nicht bei Hardcore Einsätzen getragen wurden.  Positiv ist zu werten, dass dank der rund umlaufenden, abgerundeten Gummisohle die Fußspitze noch tiptop ist.

Desktop6

Abschließendes Urteil und Bemerkung:

Es ist mein zweiter Kauf von New Balance Kindersneakern. Jedoch hielt das erste Modell nicht mal die Zeit, bis Babyoffice aus seiner Schuhgröße herausgewachsen war. Ich war zum Ersatzkauf gezwungen und musste die Schuhe in den Müll schmeißen. Nach nur drei Monaten. Das war mir vorher noch nie passiert. Alle Schuhe hielten bis dahin ihre Nutzungsdauer, viele davon waren noch so gut, dass ich sie an Freunde verschenken konnte.

Desktop4SohlenDesktop5Ich bin ein großer New Balance Fan und mein Lebenspartner trägt die seinen mit Überzeugung und Freude an der Qualität. Die sind allerdings in England hergestellt. Die Kindersneaker sind jedoch ihren Preis NICHT wert. Das Hauptproblem sind die Nähte, die einen Einsatz von Kleinkindern nicht stand halten. Die restlichen Materialien sind ok. Die Sohle ist fest angeklebt und das ist unpraktisch für Kinderschuhe. Die Marke bekam von mir zwei Chancen und hat mich leider zweimal enttäuscht.

Adidas dagegen hat mich nun schon zum vierten oder fünften Mal überzeugt. Ein Sneaker der Marke hat sogar drei Kinder in Folge überlebt. Die orthopädische Kindersohle wird von Expereten gerühmt und die Verarbeitung ist so gut, dass sie dem Dauereinsatz von sich ins Abenteuer stürzenden Kleinkindern mühelos stand halten. Das nächste Paar, das Modell Gazelle, ist bereits gekauft und wartet auf seinen Einsatz an Babyoffices Füßen.

Fotos: Online-Shops, Barbara Markert für Modepilot

Der Beitrag Modepiltot testet: Kindersneaker (Adidas vs. New Balance) erschien zuerst auf Modepilot.

Modepilot testet: Öko-Jeans von goodsociety

Jeans sind ein Modeklassiker. Irgendwie sind sie jede Saison neu und anders. Deshalb kauft man auch immer wieder neue. Sicher ist: Kaum ein anderes Bekleidungsstück hat sich in seiner Geschichte so sehr gewandelt. Von den Jeans der 50er Jahre, die steif und hart waren, sind wir heute Lichtjahre entfernt. Jeans sind heute weich und angenehm zu tragen, sie sind vorgewaschen, gebleicht, abgeschabt und teilweise sogar repariert, wenn wir sie neu kaufen. Eine Jeans “eintragen”, das muss heute niemand mehr. Aber dieser Komfort hat seinen Preis – vor allem für die Umwelt.

Schätzungen sprechen von 8000 bis 10000 Liter Wasserverbrauch pro Hose aufgrund des wasserintensiven Baumwoll-Anbaus. Dabei ist es völlig egal, ob es sich um Bio-, Organic oder 08/15-Cotton handelt. 100 Liter Wasser fließen nur bei der Waschung des harten Denims Stoffs in den Abfluss. Zur Erinnerung: Wasser wird das Gold der Zukunft sein. Wir haben weltweit einen Wassermangel, auch wenn es draußen vor der Tür in Strömen regnet. Die Denimhose gilt als Umweltsünder Nummer Eins unter den Kleidungsstücken. Neben dem immensen Wasserverbrauch sind zu erwähnen die Pestizide, die beim Baumwollanbau die Böden verseuchen. Nicht zu vergessen die Mitarbeiter, die beim Färben vergiftet oder beim Sandstrahlen der Hosen an der Lungenkrankheit Silikose sterben. Auch zu berücksichtigen ist die schlechte CO2-Bilanz, die bei dem Transport (zwischen 20.000 und 60.000 km) von einer Fabrik zur nächsten anfällt, und auch die problematische Entsorgung der in der Hose enthaltenen Chemikalien, die zum Großteil unser Grundwasser verseuchen.

Sich eine Bio-Jeans zu kaufen, macht also wirklich Sinn und verschafft auch uns Mode-Fans ein besseres Gewissen. Ich durfte nun ein Exemplar der Marke Goodsociety testen. Ich kannte die Brand ehrlich gesagt vorher nicht. Bei Öko-Jeansern denke ich immer an Nudie und Kuyichi. Aber ich bin sehr froh, dass ich nun ein weiteres Label kenne. Ich habe die Hose rund sechs Wochen intensiv getestet, gewaschen, über Tage hinweg am Stück getragen. Ich habe sie sogar gekürzt und am neuen Beinabschluss rumgekratzt. Sprich, ich habe diese Hose auf Herz und Nieren gepfrüft.

So sah sie aus, als ich sie von der Firma zur Verfügung gestellt bekam:

Modepilot-goodsociety-jeans-test-Fashion-Blog-Barbara-MarkertWer ist Goodsociety?

Goodsociety wurde 2007 in Amerika gegründet und hat heute den Sitz in Deutschland. Die Marke enstand aus der Überzeugung, Mode neu zu denken sowie Welt und Mensch in den Mittelpunkt zu stellen. Ziel ist: bestmögliche Produkte zu schaffen, die keinen oder nur einen geringstmöglichen Schaden erzeugen. Die Macher sagen selbst: “Arbeit verstehen wir als Möglichkeit das Leben in seiner gesamten Fülle zu genießen, in Veränderungen Chancen zu sehen und aufmerksam dafür zu sein, wie wir die Welt gestalten.”

Wie ist Goodsociety-Mode? 

Der Stil orientiert sich an einem minimalistischen Design, soll zeitgenössisch sein und hochwertige, natürliche Stoffe und Materialen verwenden. Für den Denim verarbeitet Goodsociety ausschließlich Baumwolle aus nachweislich zertifiziertem organischen Anbau. Es werden keine pestizid-intensiven oder genetisch modifizierten Baumwollerträge verwendet. Die Partner sind in Indien, Pakistan und der Türkei  und halten sich an die international gültige Richtlinien in Bezug auf ökologische Anbaumethoden. Die biologisch angebaute Baumwolle ist nach dem Global Organic Textile Standard (GOTS) zertifiziert. Das ist ein ganz wichtiges Gütesiegel, auf das man immer achten sollte.

Wie wird sie hergestellt?

Die gesamte Weiterverarbeitung der Baumwollfaser, von der Garn- und Stoffherstellung bis zur Veredlung, erfolgt in Italien. Da sämtliche Partner-Betriebe dort ansässig sind, werden die Transportwege auf ein Minimum reduziert. Durch die räumliche Nähe garantiert Goodsocity auch eine komplette Überwachung des Produktionsprozesses. In der Fertigung und Veredelung, so die Aussage, werden neueste Technologien angewendet, um den Einfluss auf die Umwelt auf ein Minimum zu reduzieren. Goodsociety verspricht einen geringen und sorgsamen Verbrauch von Chemikalien sowie einen sparsamen Einsatz frischen Wassers. Es werden kein Chlor, kein Kaliumpermanganat und kein FCKW eingesetzt. Zur Waschung werden Lasertechnik und die Ozontechnik genutzt. Das sind im Augenblick auch die bewähresten ökologisch schonenden Techniken.

Bei den Accessoires, wie Knöpfe, Labels und Etikette versucht die Firma auf recycelte Materialen oder auf von GOTS-zertifizierte Produkte zurück zu greifen. Verarbeitet werden ausschließlich vegane Materialien, die keine tierischen Produkte beinhalten. Alle Materialen werden zu über 95% in Italien hergestellt. Die Stoffe werden in Italien gewebt, gefärbt und veredelt und von lokalen Betrieben weiterverarbeitet. Markenlogo oder Etikett bestehen aus 100% recyceltem Polyestergarn, Hangtag aus GOTS zertifizierter Baumwolle, Knöpfe und Nieten aus bis zu 90% recyceltem Kupfer.

Um den CO2- “Footprint” auszugleichen, fördert Goodsociety die  internationale Umweltschutzorganisation Treedom beim Wiederaufbau von Waldbeständen und somit CO2-Absorption. Gemeinsames Ziel ist es, 100.000 Bäume zu pflanzen. Goodsociety analysiert mit Hilfe von Treedom auch seine gesamten Aktivitäten, um die Menge an der dabei entstandenen CO2-Emission zu messen und zu neutralisieren. Ein Viertel der Gewinne werden an Gruppen abgegeben, die aktiv gesellschaftliche Entwicklung und individuelle Freiheit fördern und die Natur schützen. Wie zum Beispiel die SA Foundation, die gegen Menschenhandel kämpft.

Modepilot-goodsociety-jeans-test-Fashion-Blog

Das war jetzt viel zu lesen. Aber Ihr seht: Da haben Leute mal ganzheitlich gedacht. Es bleibt nicht stecken in ach, nur Biobaumwolle, oder tja, nur Ozon-Waschung. Die Jeans von Goodsociety dürfen sich tatsächlich ein Siegel “Bio” oder “Öko” um den Hosenbund hängen. Hier glauben die Macher tatsächlich an die Welt und betreiben nicht nur Greenwashing.

Da geht mein Daumen schon mal klar nach oben.

Doch die schönste Bio-Jeans taugt nichts, wenn sie nicht sitzt oder unangenehm zu tragen ist. Deshalb kommt hier nun mein Trage-, Wasch- und Passform-Test. Wichtiger Hinweis: gestestet wurde das Modell Womens Slim Origami.

Mein Test-Urteil zum Material:

Das Origami steht für eine authentische Work- in-Look Waschung mit Kontrasten auf der Oberfläche und weichem Griff. Beides stimmt. Die Jeans ist butterweich und auch dehnbar dank eines leichten Anteils an Lycra. Die Hose kommt genau so butterweich wieder aus der Waschmaschine. Man muss sie also nicht extra weich bügeln (Das mache ich mit meinen anderen Jeans gerne.). Sie hat sich auch nicht verformt und leiert auch bei einer Woche Dauertragen nicht aus. Wow. Das ist wirklich toll. Das kann selbst eine umweltschädliche Jeans nicht immer.

Der wahnsinnige Komfort der Hose hat aber auch einen kleinen Nachteil. Nach sechs Wochen gibt es bereits starke Abnutzungserscheinungen. Das mögen nun viele cool finden, aber ich benutze meine Kleider immer sehr lange und sie müssen etwas aushalten. Als ich die Hose auf eine Dreiviertellänge abschnitt und den nun zu korrekt aussehenden Hosensaum etwas abschabte, reichte ein bisschen Bürsten, um den Vintage- und Used-Effekt wieder herzustellen. Teilweise habe ich sogar ein kleines Loch reingebürstet (wohl gemerkt mit einer alten Zahnbürste, nicht einer Stahlbürste). Der Denim ist wirklich sehr weich und fragil. Die Hose, so befürchte ich, wird, weil ich sie sehr schnell ins Herz geschlossen habe und nun viel trage, nicht jahrelang halten. Auch das werden sicherlich Viele gut finden, denn die Jeansmoden wechseln und man will ja auch immer wieder eine neue. Aber ich möchte meine Lieblingsjeans lieber sehr lange tragen.

Modepilot-goodsociety-jeans-test-Fashion-Blog-Barbara-Markert

Mein Testurteil zur Passform:

Also, was soll ich sagen?! Ich hatte Glück. Mir passte die Hose wie angegossen von der ersten Sekunde an. Ich habe sie in meiner normalen Jeans-Größe bestellt. Perfekt. Der Bund ist schön hoch (Ich hasse Hüfthosen!) und auch an ausgeprägten Hinterteilen spannt nichts.

Modepilot-goodsociety-jeans-test-Fashion-Blog-Barbara-Markert

Die Beinlänge war zu lang. Aber das ist ja kein Beinbruch, sondern eher gut. So kann jeder selbst seine Länge bestimmen.

Ein bisschen locker erscheint mit der Recycling-Knopf. Da befürchte ich, dass der mir irgendwann mal abfallen wird. Die Hosentaschen sind tief und das ist prima, denn Mütter haben immer viel in den Hosentaschen mit sich zu führen. Besonders gelungen finde ich auch das Finishing mit dem leichten, aber nicht übertriebenen Used-Effekt-Waschung.

Was kostet sie?

Der Preis liegt bei 169 Euro. Das ist für eine echte Bio-Jeans ein mehr als korrekter Preis. In der Jeans steckt Arbeit und die muss bezahlt werden.

Wo kann man sie kaufen?

Online bei Goodsociety. Und hier: Crema&Co in Nürnberg,  Villa Gaia in Rosenheim,  Soulid in Darmstadt,
Marlowe in Hamburg, Wertvoll  in Berlin und bei Glore in München und Nürnberg.
In Österreich bei Green Grounds in Wien und in der Schweiz bei Jeanslife in Winterthur

Fotos: Modepilot