High Heels in Vichy Optik. Passen perfekt zur grünen Hose. I like!
Foto: parioffice / Modepilot
Mode Frau
High Heels in Vichy Optik. Passen perfekt zur grünen Hose. I like!
Foto: parioffice / Modepilot
Das Bild wollte ich schon die ganze Zeit zeigen. Denn nun endlich kann man ab und an den Mantel zu Hause lassen und nur im Kleid spazieren gehen.
Foto: parioffice / Modepilot
Gestern war ich auf dem Samples-Sales bei Véronique Leroy. Ich bin ja absoluter Fan der Designerin. Gefällt mir inzwischen fast sogar noch ein bisschen besser als Carven. Also Freude über die Einladung, nichts wie hin und dort gab es dann seeeehr viiiieles Schönes, aber von Samples Sales Preise konnte man nicht wirklich sprechen. Kleider immer noch 380 Euro, ok statt einst 680, aber es waren ja auch nicht die aktuellen Kollektionen dort an den Stangen gehangen. Ich hätte locker 4 Röcke und 4 Kleider plus eine Strickjacke, einen Pulli und einen Pullunder kaufen können, doch angesichts der Preise ruderte ich dann zurück, da ich eh im Augenblick sparen muss. Am Ende hatte ich ein Teil im Arm. Das hier. Allerdings in einem ganz blassen Rosa. Beige steht mir nicht. Kollektion Herbst / Winter 2010. Je älter, desto billiger waren die Stücke. Sprich, das war ein für mich akzeptabler Preis. Alle anwesenden Shopperinnen waren auch ganz hin und weg: “DAS MÜSSEN SIE NEHMEN!!!! Steht Ihnen super.”

Zuhause verdrehte dann der Freund die Augen: “Oh, wie hässlich. Das gefällt mir ja gar nicht.” Klare Aussage, danke auch. Heute morgen habe ich es dann mal kurz noch mal über gestreift. Nö, gar nicht übel. Dennoch hadere ich. Diese Schultern! So 80ies? Hm. Was meint ihr denn?
Foto: Catwalkpictures

Kim Jones arbeitet als Menswear-Designer bei Louis Vuitton und hat ein offenes Ohr für Kundenwünsche.
Der Modeexperte arbeitet normalerweise in Paris, aber er ist auch viel unterwegs, um unterschiedliche Auffassungen zur Herrenmode in anderen Ländern kennenzulernen. So ist seine Herbstkollektion durch Reisen durch Bhutan inspiriert; sie enthält Luxuswanderstiefel, fernöstliche Karotücher und Manschettenknöpfe aus Mount-Everest-Gestein. Es gibt sogar einen sherpa-inspirierten Rucksack, der zur traditionellen Vuitton-Tasche wird. “Um ehrlich zu sein, bin ich wohl nur die halbe Zeit in Paris”, sagte Jones im Gespräch mit der britischen Tageszeitung ‘The Telegraph’. “Man muss die Welt entdecken und Menschen treffen, die Louis Vuitton lieben, um wirklich zu erkennen, was sie brauchen.”
In fast allen Großstädten der Welt gibt es Vuitton-Geschäfte. Demnächst fliegt Kim Jones nach Tokio und dann weiter nach New Orleans und Las Vegas. “Ich reise in die wichtigen Städte mit großen Läden, die ich in dem Teil der USA noch nicht gesehen habe. Unterwegs mache ich Recherchen”, erläuterte er. “Wissen Sie, wir scherzen darüber – wir nennen uns Nomaden -, aber unterwegs zu sein ist ein wesentlicher Aspekt des Jobs. Man muss die ganze Welt im Blick haben und alles sehen, um inspiriert zu bleiben.”
Früher arbeitete Kim Jones als Designer für Dunhill und hatte auch ein eigenes Label. Sein edler, lässiger Stil hat ihm viel Lob eingebracht und 2011 wurde er der Style-Director von Vuittons Ready-to-Wear-Abteilung.
Zurzeit freut er sich auf die Fotoaufnahmen für die Kampagne zur neuen Saison, die an einer streng geheimgehaltenen Location stattfinden sollen. “Wir haben einen umwerfenden Shoot in Südafrika gemacht, einen anderen in Patagonien – da haben wir Pumas gesehen – und letztes Mal waren wir auf einer Privatinsel vor Sansibars Küste”, erinnerte Kim Jones sich lächelnd. “Es ist ein wichtiges Projekt, weil wir dadurch zeigen, welchen Lifestyle der Louis-Vuitton-Mann wirklich verkörpert.” © Cover Media
Danke: fashion-magazin.de
Die Damen stehen zu sehr vertraut beieinander, dass man bei diesem doppelten Röckchen von einem Fashion-Faux-pas sprechen könnte. Entweder haben sie den Rocj bewusst gemeinsam gekauft und sich abgesprochen oder sie sind Designerinnen und wollten Werbung für ihren Rock machen. Oder sie mögen sich so gerne, dass die eine immer der anderen das Gleiche schenkt. Auf alle Fälle schaut es lustig aus.
Foto: parisoffice / Modepilot
Gestern gab es die erste Folge unseres Mützen-Spezials zu nicht endenden Winter 2012-13. In der Folge heute zeige ich, wie die Modeschauenbesucher, also die es wissen müssen, Mützen stylen, sie zu Outfits kombinieren und tragen (hochgestupst, runtergezogen ect.).









Und morgen gibt es die dritte und letzte Folge, die den Männern gewidmet ist. Schaut rein!
Fotos: parisoffice / Modepilot