Let’s play!

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Seit einigen Wochen sticht mir immer öfter ein Trend ins Auge: Oberteile mit Ziffern. So etwas kennen wir eigentlich eher von Sporttrikots und vor allem an Männern, doch jetzt wird der Spieß umgedreht. Einer der ganz großen Trends des Sommers sind besagte Shirts oder Tops, mit großen Zahlenkombinationen auf der Brust oder dem Rücken. Anfangs ist mir der coole Look nur auf einfarbigen Shirts begegnet, mittlerweile haben die trendy Ziffern aber auch schon Printshirts erreicht und wirken so echt ausgefallen und aufregend.  Auch auf Kleidern sehen  die Zahlen einfach toll aus. Der College- und Trikotlook lässt uns den American Way of Life spüren und wirkt deshalb gleich doppelt lässig. Die letzten Jahre hat sich der sportlich-amerikanische Look schon mit College-Jacken angebahnt, die die letzten zwei Jahre kaum aus der Modewelt wegzudenken waren. Nun scheint man sich an den Jacken etwas sattgesehen zu haben, doch die Lust auf sportliche Looks bleibt. Da kommen uns die süßen Shirts gerade gelegen, außerdem sind sie für den Sommer fantastisch, da sie meist auch noch einen lockeren Boyfriend-Schnitt haben.

Ganz besonders gut gefällt mir allerdings der Look, wenn man das Shirt mit einem Rock kombiniert. So wird ein toller Stilbruch kreiert, der alle Blicke auf sich zieht. Handelt es sich bei dem Rock um ein Teil das eher im Business-Look gestaltet ist, umso besser. Je größer die Gegensätze der zwei Kleidungsteile, desto cooler kommt der Look rüber. Optimalerweise werden auch noch Highheels zu diesem Outfit getragen, aber ich denken schicke Ballerinas tun es auch ;) .  Die Shirts sind (vorausgesetzt sie sind einfarbig) meist eher schlicht und lassen sich daher nach Lust und Laune zu Shorts, Hosen oder eben Röcken tragen. Mit einem Kauf eines Trikot-Shirts kann man also nicht viel falsch machen.

Was haltet ihr von dem Trikot-Trend?

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Maxirock – der Alleskönner

maxirock

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Maxiröcke stehen mittlerweile wohl bei jedem auf der Tagesordnung. Immerhin findet man sie nun schon länger wieder auf Straßen, im Büro, in der Schule und wo man sonst noch so hinschaut. Nicht nur trotzdem, sondern genau deshalb möchte ich mich ihnen widmen. Klar, kein brandneuer Trend, aber deshalb ist es umso einfacher für alle, die sich noch nicht getraut haben, sich endlich einen zuzulegen.

Die Röcke werden meist in der Taille getragen und können dort mit einem Gürtel noch betont werden. Am schlichtesten kombiniert man ihn mit passenden Sandalen und Top – dabei kann man eigentlich so gut wie nichts verkehrt machen. Vor allem weite Tanktops in den Rock hineingesteckt oder enge Bandeautops mit einer schönen Statementkette sehe ich besonders gern in Kombination mit den Walleröcken. Wird es etwas kälter, hat man am besten noch eine Lederjacke oder einen tollen Parka dabei.

Wer dem Ganzen aber doch noch das i-Tüpfelchen aufsetzen will, der experimentiert mal mit derben Boots, Creepers oder Sneakers. Darüber lassen sich auch gerne mal Kapuzenpullover tragen, aber auch Westen oder Kimonos. Eine absolut zauberhafte Kombination zeigen die Maxiröcke in Verbindung mit Bralet Tops. Das Outfit lässt so etwas Bauch frei und sieht unglaublich toll aus. Zusammen mit einer Bluse wiederum kann der Look süß, elegant, oder auch streng wirken.

Was ich damit sagen will, ist im Prinzip recht schlicht und einfach. Maxiröcke sind diesen Sommer der absolute Hit und sie fordern uns lautstark auf, sie in allen Farben und Formen auszuprobieren. Jeder nach seiner Manier wird hier zum Imperativ, denn er lässt sich wirklich nach jeder Stimmung stylen.

Wie habt ihr euren Maxirock kombiniert?

Liebe Grüße,
Kathi

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What’s that? – That’s fashion!(?)

What´s that

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Oft sind neue Trends extrem abgefahren und experimentell. Aber habt ihr nicht auch das Gefühl, dass es manchmal übertrieben ist? Ich bin auf ein paar Trends und It?-Pieces gestoßen, die ich dann doch etwas zu speziell finde.
Versteht mich nicht falsch, ich bin ein Fan von außergewöhnlicher Mode. Aber für mich muss es immer noch tragbar sein. Ich will nicht aussehen wie vom Zirkus und ich möchte mich vor allem nicht unwohl fühlen, wenn ich in einem Outfit durch die Stadt laufe.

Fangen wir doch mit Cut-Outs an komischen Stellen an. Wenn Cut-Outs in Hosen zum Trend werden, werde ich wohl nicht zu den Fashion-Jüngern dieses Looks gehören, denn ich möchte mir keine Sorgen machen müssen wie viel andere Leute sehen können und vor allem hätte ich nicht die geringste Ahnung, was ich drunter ziehen soll!?

Von drunter geht’s zu drüber: Auffälliger Kopfschmuck scheint nun wirklich zu den Trends von 2013 zu gehören. Jedenfalls haben sich Blumenkränze heimlich an die Spitze gemogelt. Aber Blumenkränze in Ohrenform? Etwas zu Manga-artig, wie ich finde. Genauso möchte ich keinen Prinzessinnenschmuck aufhaben, denn Uni-Alltag ist nicht gerade ein Märchen, also will ich auch nicht aussehen wie eine Figur aus Disneys Aladdin.

Abgefahrene Schuhe und Taschen sind schon eher mein Ding, denn vor allem meine Schuhsammlung ist alles andere als gewöhnlich. Aber auch hier kann man durchaus über das Ziel hinaus schießen. Schnürsenkel die keinen Zentimeter der Schuhe mehr freilassen sind mehr als ein Eyecatcher und meiner Meinung nach too much. Aber hier kann ich die Fans des Looks noch verstehen. Schuhkunst ist toll und wer Extravaganz mag und sich traut solch einen Look zu tragen: Hut ab!

Auch Taschen sind in letzter Zeit keine praktischen Dinge mehr, sondern gleiten auch sehr in Richtung Kunst ab. Man erinnere sich an die coolen Buch-Clutches von Olympia Le-Tan. Oder wie hier auf dem Foto: Mädchen mit Eimer beim Milch holen, nur dass es eine sündhaft teure Designer-Tasche ist. Und genau deswegen hätte ich bei solch außergewöhnlichen Trends Angst: Wenn der Hype vorbei ist, habe ich Geld für etwas ausgegeben, was ich dann weder tragen noch sehen kann.

Aber was haltet ihr von solchen Special-Pieces? Top oder Flop? Ich freue mich auf eure Meinungen!

liebe Grüße und bis bald,
Lydia

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Vintage Love

Vintage

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„Wow! Schöne Tasche!“ „Danke, die ist Vintage!“

Solche Gespräche kennt ihr sicher auch. Was früher aus dem Second-Hand-Laden war, ist jetzt „Vintage“. Gebrauchtes oder Altes ist In. Und das wahrscheinlich aus einfachen Gründen.

Vintageklamotten sind Kleidungsstücke aus älteren Kollektionen (per Definition älter als 25 Jahre), die gerade in Zeiten von H&M und Co. aufgrund ihrer Individualität wieder beliebter werden. Die Wahrscheinlichkeit einen zweiten Menschen in einer Stadt zu treffen, der auch ein Kleid aus dem Jahre 1963 anhat, ist schließlich sehr gering. Eine Freundin von mir (Flohmarkt-Fan) liebt den Gedanken Mode oder Gegenstände mit Geschichte zu besitzen. Ich muss sagen, die Idee, dass das Kleid vielleicht schon mehr gesehen hat als ich, ist schon irgendwie faszinierend…

Wie dem auch sei. Vintage boomt. Das sieht man nicht nur an den Vintageshops, die besser besucht sind denn je, sondern auch an dem weltweiten Angebot. Als ich in London war, war DAS Highlight der Portobello-Road-Market und all die umliegenden zuckersüßen Vintageshops. Ich bin eigentlich kein großer Vintage-Fan, aber dieser Markt ist einfach etwas Besonderes. Das haben sich auch die Gründerinnen von Pretaportobello gedacht und verkaufen Vintage-Fundstücke vom Portobello-Market über das Internet in die ganze Welt hinaus. Und das mit Erfolg! Sogar Stars setzen auf dem roten Teppich auf Designer-Vintage, damit auch ja niemand dasselbe Kleid wie sie selbst anhaben.

Ich finde den Gedanken daran wundervoll, dass auch die alte Mode noch so reiz- und stilvoll ist wie die aktuelle. Ich muss sagen, zwei meiner allerliebsten Kleidungsstücke sind Vintage. 20 Jahre alte Designersachen, die ich meiner Mutter geklaut habe ;) Ihr Kleiderschrank ist immer noch mein liebster Vintage-Store…  Also nicht vor „alt“ zurückschrecken. Das ist jetzt Vintage. Und wenn die Qualität des Stückes gut ist, dann sieht man ihm die Jahre auch nicht an. Also versucht es! Macht euch auf, denn in Vintage-Läden sind noch echte Schätze zu finden!

Liebe Grüße,
Lydia

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Kopfschmuck

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Wo man derzeit auch hinblickt, die Menschen scheinen von einem regelrechten Kopfbedeckungs-Wahn befallen zu sein. Gut, bei den heißen Temperaturen ist es auch wirklich ratsam einen Hut oder eine Kappe zu tragen, aber das dürfte wohl nicht der einzige Grund sein ;) . Ob Blumenkränze, Bandanas, Mützen oder eben Hüte und Kappen – Sie alle sind diesen Sommer auf keinen Fall wegzudenken.

Kopfbedeckungen können das Outfit einfach super lässig abrunden und Akzente setzen. Auch ein schlichtes Outfit wird mit einem Hut schnell zu etwas Besonderem. Beim Feiern scheinen coole Caps nicht mehr fehlen zu dürfen. Der Trend hat vor einigen Monaten bei der Männerwelt angefangen und schwappt so langsam auf die Frauen über. Eine Stilikone, die vormacht, wie es geht, ist Cara Delevingne und nach ihr richtet sich schließlich derzeit die ganze Modewelt. Wer auf den lässigen Hippie-Look steht, sollte es auf jeden Fall mal mit Blumenkränzen oder Haarbändern versuchen. Sie sehen besonders zu einer offenen Mähne zauberhaft aus und sind die liebsten Begleiter der Stars und Sternchen auf den diesjährigen Festivals. Der Hut geht eigentlich immer – ob zum Feiern, auf Festivals oder tagsüber.

Für Mützen ist es wohl zurzeit etwas zu heiß, wer sie trotzdem trägt, muss wohl ein echter Fashion-Liebhaber sein. Spätestens in drei Monaten ist der Trend dann wieder tragbar und wird mit Sicherheit überall zu sehen sein.

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Applaus Applaus für die Clutch

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Bei Taschen ist man als Frau mindestens genauso suchtgefährdet wie bei Schuhen. Ein Trend, der mal wieder ein bisschen Aufmerksamkeit verdient hat, hält sich schon seit Jahren wacker: die Clutch. Wenn man in die Kleiderschränke der Mädels blickt, ist dort auch immer mindestens ein Exemplar zu finden. Das ist ja auch völlig legitim, denn die Tasche ist der perfekte Begleiter für jeden  Partyabend. Zugegeben, dass die Clutch keinen Henkel hat, ist nicht immer praktisch, aber glamourös sieht sie allemal aus.  Und Platz für das Nötigste ist (meistens ;-) ) auch – Handy, Schlüssel, Geld und Lipgloss, mehr braucht man doch beim Feiern nicht.

Die Clutch wurde übrigens in den 20ern & 30ern noch „Unterarmtasche“ genannt.  Klingt irgendwie witzig, auch wenn die Bezeichnung völlig  gerechtfertigt ist. Seit 2000 hat sich dann auch bei uns die Bezeichnung „Clutch“ durchgesetzt, was natürlich viel schnittiger und eleganter klingt.

Zurück zur Verwendung der süßen Tasche. Für abends ist die Tasche einfach zauberhaft, denn man wird dank der Größe nicht dazu verleitet, tausend unnötige Dinge mitzunehmen und muss so auch nicht stundenlang in der Tasche nach dem Handy kramen. Allerdings sollte man die Clutch nie (!!) ablegen, sonst geschieht nämlich eins mit Sicherheit: Man lässt sie liegen!

Meine neuste Errungenschaft ist ein Geburtstagsgeschenk einer meiner besten Freundinnen. Das gute Stück ist eine sogenannte Schlagring-Clutch und ein absoluter Hingucker. Die Clutch so zwischen den Finger zu haben ist auch wirklich viel angenehmer als sie zwischen den Arm zu klemmen. Mit dem ausgefallenen Design der Tasche zieht man wirklich alle Blicke auf sich. Die Clutch auf Bild 2 ist meiner sehr ähnlich und ihr seht: Man kann die coole Clutch auch schick kombinieren. Auch wenn ich eher den lässigen Look bevorzuge, ist es schön zu sehen, dass die Tasche auch zu einem eleganten Kleid fabelhaft aussieht.

Was haltet ihr von der Clutch und welche ist euer Liebling?

Bis bald,
Eure Alessa

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