Der Fransen-Look

Fransen-Look

Liebe Mädls, der neueste Trend der Modewelt ist in den Startlöchern!  Und diesmal ist er wirklich fast neu, aber nur fast. Fransen sind in der kommenden Frühlingskollektion der letzte Schrei. Das kommt euch bekannt vor? Möglich… Ich zum Beispiel verbinde mit Fransen immer die Italienurlaube mit meiner Familie. Damals konnte man sich an jeder Straßenecke T-Shirts mit seinem Namen in Neonschrift drucken lassen – und genau diese Shirts hatten auch Fransen am Bauch. Damals ziemlich furchtbar – jetzt total in. Aber für all jene, die sich „bauchfrei“ und nur mit Fransen nicht so wohl fühlen, gibt es auch andere und coole Alternativen. Angefangen von Fransen-Bikini (was man wohl jetzt auf die nächste Saison verschieben muss), über Statement-Ketten mit Fransen bis hin zu Röcken, die es sowohl im Maxi-Look als auch in der Miniversion mit Fransen gibt – man findet die Fransen zurzeit überall. Sehr cool sieht der Fransen-Look kombiniert mit einem Schlapphut und lässig offenen Haaren aus, da es den Hippie-Look und das „Ich bin so Frei“-Gefühl noch mehr zur Geltung bringt.

Das waren jetzt mal meine Style-Vorschläge für die ganz Mutigen unter euch! Für all jene, die ihr Outfit gerne etwas schlichter haben und dennoch nicht auf den Fransen-Look verzichten möchten, bietet sich an, eine Ledertasche mit Fransen bzw. einfach nur eine Fransenweste zu tragen. Dies ist nicht superauffällig, aber macht trotzdem was her.

Meist findet man den Fransen-Look in gedeckteren Farben wie Dunkelrot, Braun oder Schwarz. Die perfekte Lösung also für die herbstliche Jahreszeit. Einige Designer wie Valentino oder Miu Miu haben den Trend in ihren neuen Kollektionen übrigens auch aufgegriffen und präsentieren diesen stolz auf den derzeitigen Modeschauen der Welt.

Verbindet ihr auch eine bestimmte Erinnerung an den Fransen-Look, so wie ich?

Tschüss und Baba,
Martina

Super insidefruits

Sneaker Freaker

sneaker-freaker

Hoppala, da hab ich mir doch tatsächlich innerhalb von 10 Tagen zwei Paar Schuhe gekauft. Also, zwei Paar, wenn man die unter 100 € nicht mitzählt. ;) Aber was soll man da tun. Oder besser, was soll frau da tun. Wenn einen die Sucht mal gepackt hat… Meine Leidenschaft für Sneaker ist weder zu verbergen noch zu heilen. Das alles wäre natürlich halb so wild, wenn die Chose nicht immer so auf die Börse drücken würde. Aber so ist das nun einmal bei materieller Befriedigung: Willste Liebe, brauchste Cash. Und wie bei jeder anderen Sucht auch, gestaltet sich jeder  Kauf wie eine kleine Liebesgeschichte.

Meistens habe ich bei meinen Zukünftigen ein recht genaues Bild vor Augen und dann heißt es wie immer Suchen, Warten, Suchen, Warten. Habe ich Glück läuft mir ein passendes Paar früher oder später über den Weg und nach selbstverständlich dramatischem Annähern, Kokettieren, Liebäugeln, Zweifeln und meist einer schlaflosen Nacht treibt mich meine Obsession in eine Beziehung mit den Auserkorenen. War die Kaufentscheidung die Richtige, kann ich mich auf eine äußerst befriedigende Beziehung einstellen mit einem Schuh, der mich auf Schritt und Tritt begleitet und mich wohl erst dann verlässt, beziehungsweise verlassen muss, wenn er das Zeitliche segnet oder ich einen Neuen, Frischeren, Besseren gefunden habe. Ja, das kommt einem bekannt vor, was? Einen festen Typen habe ich dabei nicht. Ich mag sie alle. Vorausgesetzt sie sehen gut aus. Das nennt man dann wohl oberflächlich. Mit der Treue halte ich es übrigens auch nicht so genau; ich beschreite den polyamoren Lebensweg.  Denn um meine Liebeleien haltbar zu machen, kann ich kaum einen meiner Freunde überfordern; deshalb gibt es verschiedene Partner für ordentliche Abwechslung. Dennoch lassen sich hier und da immer wieder Präferenzen und Lieblinge erkennen. Denn wer ist in der Liebe bitte nicht parteiisch. Aber das ist ja das Tolle an Schuhen, sie meckern nicht, sie sind nicht eifersüchtig; sie sehen einfach nur gut aus und tragen mich über jede noch so hohe Schwelle.

Um nun zu meinen letzten Liebeleien zurückzukommen. Beide Male war es Liebe auf den ersten Blick. Bei den guten Asics Gel Lyte III kann ich jetzt schon sagen, dass es weit über ein Techtelmechtel hinausgeht und wir bestimmt eine (zu) kurze, doch intensive Zeit miteinander verbringen werden. Die Air Max waren der wohl schnellste Schuhkauf, den ich je getätigt habe. Sie befinden sich leider Gottes immer noch auf dem Postweg. Liebe im Internet, solls ja geben :-)

Auch schon mal auf den ersten Blick verliebt?

Bis dahin, meine Früchtchen
eure Kathi

Danke insidefruits.de

Der perfekte Mantel

Der perfekte Mantel

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Den perfekten Mantel zu finden, ist ähnlich wie das perfekte Paar Schuhe zu finden. Möglicherweise stößt man nach langem Suchen auf das perfekte Exemplar, das gleichzeitig klassisch, zeitlos, feminin und außergewöhnlich ist. Aber auf dem Weg zu diesem Allrounder kommen irgendwie immer andere Stücke hinzu, die man eigentlich nicht braucht, die aber die Eigenschaften des perfekten Klassikers ergänzen. Auf diese Weise sind gleich zwei Sammlungen in meiner Garderobe stark angewachsen. Doch der perfekte Schuh, sowie der perfekte Mantel waren noch nicht dabei.

Damit ein Mantel zu jedem Outfit passt, stelle ich mir einen neutralen Schnitt vor. Nicht zu weiblich, nicht zu kantig. Auf jeden Fall lässig, aber auch zum schicken Kleid passend. Ähnlich ist es bei der Farbe. Ich mag gedeckte Töne bei Mänteln, also sollte mein Traummmantel ein Beige haben, das nicht zu alt wirkt und zu allem passt. Hmm oder doch eher schwarz…?

Klingt ein wenig wie Mission Impossible wenn ich mir meine Beschreibung so ansehe, aber da das Kleidungsstück das halbe Jahr über Saison hat, sind meine Anforderungen gerechtfertigt. Wahrscheinlich werde ich einfach noch etwas suchen müssen, aber ich habe auch kein Problem damit, dass wohl bis dahin vielleicht keine perfekten, aber trotzdem schönen Mäntel in meine Sammlung kommen werden :-)

Wie stellt ihr euch euren perfekten Mantel vor? Continue reading “Der perfekte Mantel”

Maxi-Cardigans

Maxicardigans
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Liebe Freunde des Sommers, ich weiß, so langsam wird es ernst… man kommt dem Herbst einfach nicht mehr aus! Die Blätter fallen von den Bäumen und die süßen Sandalen, die man noch vor wenigen Wochen stolz ausgeführt hat, müssen langsam aber sicher eingewintert werden.

Aber einen einzigen Trost hat das Ganze ja! Man kann sich aufmachen und fleißig neue IT-Pieces für die kalte Jahreszeit kaufen. Denn davon gibt es jede Menge. Was dabei in diesem Herbst auf keinen Fall fehlen darf sind Maxi-Cardigans. Diese Kuschelteile erleichtern einem die Umstellung wenigstens ein bisschen. Wie man sie trägt, ist nach eigenem Empfinden ziemlich individuell. Anne Hathaway zum Beispiel kann sich anscheinend noch nicht ganz von ihrem Maxikleid mit Blumendruck verabschieden und kombiniert es deshalb mit einem lässigen einfarbigen Strick-Cardigan. Wer ganz trendy sein will, der übernimmt einfach den Ethno-Trend des Frühling/Sommers und kauft sich einen Maxi-Cardigan im Ethno-Look und kombiniert ihn mit einer schlichten Skinny-Jeans und Boots.

Das Gute an solchen Cardigans ist, dass man sie praktisch im Zwiebel-Look darüber ziehen und sich dann noch mit Schal und Mütze einkuscheln kann im Falle eines Kälteeinbruchs. Verirren sich dann doch ein paar Sonnenstrahlen in den Herbst, kann man den Cardigan einfach ausziehen und in die Tasche stecken! Praktischer geht’s nimma!

Doch wo findet man so ein Trend-Teil am besten? Schön langsam aber sicher erobern die XXL-Cardigans sämtliche Modelabels und Shops, eine besonders vielfältige Auswahl gibt’s aber jetzt schon bei forever21.

Soviel zu meinem IT-Piece des Herbstes,

Baba und bis Bald,
Martina

Danke insidefruits.de

Leoprint

Leoprint

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Der Leolook ist einer der Trends, der im gefühlten 3-Jahresabstand immer wieder kommt und irgendwie überzeugt er mich dabei auch jedes Mal aufs Neue. Ich habe mich  vor kurzem bereits in eine Tasche samt passenden Schuhen im Leolook verliebt (wie ich euch hier berichtet habe), doch seitdem bin ich noch auf viele andere coole Stücke gestoßen. Denn dieses Jahr bleibt der Leolook nicht klassisch in Braun-Schwarz, sondern bedient sich der gesamten Farbpalette und ist damit wilder und aufregender denn je.

Dass Leo eigentlich immer geht, zeigen uns Firmen wie D&G und Roberto Cavalli, die sich nie von dem wilden Animalprint entfernen. Cavalli ist der Mustermix-Meister und zeigt, dass man Leo nicht nur mit gedeckten Tönen kombinieren kann, sondern auch jeden anderen Print dazu tragen kann. Ich bin, glaube ich, eher der Accessoire-Mensch. Schuhe und Taschen mit Leomuster finde ich am schönsten, auch wenn ich als Mantel-Liebhaber schon ein bisschen mit einem Leomantel als Statement-Piece liebäugle. Und keine Angst, dass eure Leo-Investitionen aus der Mode kommen. Ihr müsst sie höchstens 3 Jahre im Schrank hängen lassen, dann ist der Trend wieder da und ihr seid die ersten, die den Look wieder tragen :-) Denn er verkörpert einfach eine Art von Eleganz und Sexappeal, die zeitlos ist.

Danke: insidefruits

Caps!

Caps_neu

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Mützen, Hüte, Caps…wer heute noch unbehütet aus dem Haus geht, der hat da wohl was falsch verstanden. Wenn man sich die Bloggerposts mal so durchblättert, erkennt man schnell, dass die Blogger mittlerweile nur noch ungern einen kühlen Kopf bewahren. Mützen kann man sich aus dem Geschehen kaum mehr wegdenken, die Caps halten zwar noch nicht allzu lange Einzug, doch trotzdem etablieren sie sich blitzartig.

Bei Jungs sind Caps mittlerweile fast ein alter Hut, doch auch bei ihnen scheint der Trend gerade wieder aufzublühen. Da lassen sich die Mädls nicht lumpen und machen schnell mal mit. Die Cap erlebt also so gleich ein doppeltes Revival. Zugegeben – nicht jede Kopfform passt unter so eine coole Haube. Der gerade Schirm kann das Gesicht schnell etwas breiter aussehen lassen. Die Cap sollte weder zu groß, noch zu klein sein. Sonst gehen da schnell mal die Proportionen flöten. Die Mädls auf den Fotos machen es ganz gut vor.

Da Caps das Gesicht generell ein wenig länger ziehen, sollte man darauf achten, die richtige Form zu erwischen oder – so traurig es auch sein mag – die Hände davon zu lassen. Wer dennoch nicht darauf verzichten will, der kann es mal mit diesen Modellen hier probieren. Die zurückhaltende Form sorgt dafür, das Ganze etwas weicher wirken zu lassen. Zusätzlich passen sich die Caps besser an die individuelle Kopfform an.

Ich mag es am liebsten, wenn eine coole Mähne ein wenig zottelig und wellig unter einer Cap hervorschaut. Das gibt dem Gesicht einen zusätzlichen Rahmen und macht den Look etwas mädchenhafter.

Was meint ihr zu Caps? Do oder Don‘t?

Liebe Grüße,
eure Kathi

Danke: insidefruits.de