Periodenunterwäsche: Das Must-have für dein ganzheitliches Wohlbefinden

Periodenunterwäsche ist längst kein Geheimtipp mehr, um den weiblichen Zyklus zu begleiten. Ich selbst war anfangs auch skeptisch, ob die Periodenslips wirklich halten, was sie versprechen und was soll ich dir sagen? Ich bin mittlerweile absolut überzeugt davon, auch wenn ich mich lange geweigert habe, es selbst auszuprobieren. Und weil es wahrscheinlich vielen Frauen so ergeht, möchte ich heute auf meinem Lifestyleblog meine Periodenunterwäsche Erfahrungen mit dir teilen. Denn das kann ein echter Gamechanger sein!

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Periodenunterwäsche – was ist das?

Als ich das erste Mal von Periodenslips gehört und auf Instagram eine Werbung dazu gesehen habe, dachte ich anfangs, es sei lediglich ein Trend, der bald wieder abflacht. Zugegebenermaßen war ich dennoch neugierig und informierte mich schließlich etwas mehr dazu. Auch mit meinen Freundinnen habe ich darüber gesprochen und wir hatten im Grunde alle dieselben Bedenken. Wie kann das funktionieren und wie zuverlässig ist Periodenunterwäsche? Denn seien wir ehrlich: ein Slip, der so saugfähig wie ein Tampon oder eine Binde ist? Das hört sich auf den ersten Blick schon sehr absurd an.

Und doch habe ich es vor wenigen Monaten gewagt und mir eine Grundausstattung an Periodenunterwäsche zulegt und sie bei nächstmöglicher Gelegenheit, nämlich meinem Mädels-Trip nach Verona, getestet. Eins sei gesagt, ich habe meine Freundin unzählige Male gefragt, ob man wohl ja nichts sieht.

Wie funktionieren Periodenslips?

Bevor ich auf meine persönlichen Erfahrungen eingehe, möchte ich dir mal ein wenig Grundwissen zur Verfügung stellen. Wusstest du, dass eine Frau durchschnittlich 12.000 Tampons im Laufe ihres Lebens verbraucht? Als ich mal ganz bewusst darüber nachgedacht habe, hat mir das schon sehr zu denken gegeben. Schon allein deswegen nutzt man mit Periodenunterwäsche eine sinnvolle, nachhaltige und vor allem wohltuende Alternative.

Periodenslips sind Unterhosen mit integrierter Saugeinlage aus mehreren Schichten. Die oberste Schicht sorgt für ein angenehm trockenes Gefühl und leitet die Blutung in die darauffolgende Schicht weiter. Diese hat eine antibakterielle und absorbierende Funktion und verhindert das Wachstum von Bakterien sowie die Entstehung unangenehmer Gerüche. Je nach Hersteller und Stärke der Blutung saugt diese Schicht bis zu drei Tampons auf. Die dritte Schicht besteht aus einer flüssigkeitsfesten Membran, die dafür sorgt, dass es keine Flecken auf der Hose gibt.

Good to know: Wie viel Blut verliert man während der Regelblutung?

Diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten, da die Blutungsstärke von Frau zu Frau variiert und in den meisten Fällen direkt in einem Tampon oder eine Binde landet. Bei einer Menstruationstasse lässt sich die Blutmenge leichter ablesen. Jedoch ist es so, dass es in vielen Fällen nicht mehr als eine kleine Kaffeetasse voll über den gesamten Zyklus ist. Das entspricht einer Menge von ca. 30 bis 70 ml Periodenblut. Erst ab einer Menge von 80 ml spricht man von einer starken Regelblutung.

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Für wen eignet sich Periodenunterwäsche?

Es gibt Frauen, die mögen keine Binden, weil sie das windelartige Gefühl nicht mögen. Andere empfinden Tampons als unangenehm und möchten keinen Fremdkörper in sich tragen. Auch Menstruationstassen sind in der Handhabung, speziell unterwegs, nicht immer einfach. Welche Alternativen bleiben dann?

Periodenslips sind eine nachhaltige, umweltfreundliche und hygienische Alternative zu Tampons und Co. Die mehrlagigen Menstruationshosen fangen Blut bis zu sechs Stunden auf. Es gibt sie in verschiedenen Modellen und unterschiedlichen Stärken.

Die Anwendung ist derart einfach und absolut alltagstauglich. Je nach Blutungsstärke und Hersteller reichen ein bis drei Slips am Tag aus. Bei leichter Blutung ist ein Wechsel am Abend völlig ausreichend. Wichtig ist, dass der benutzte Slip nicht mit Weichspüler oder Bleichmittel gewaschen und vor der Maschinenwäsche mit kaltem Wasser ausgewaschen wird. Sonst geht die antibakterielle Wirkung verloren.

Die praktischen Periodenslips sind für jede Lebenssituation geeignet und bieten zuverlässigen Schutz. Ob beim Schlafen, in der Arbeit, beim Sport oder einfach beim Lümmeln auf Couch – praktischer Komfort ist garantiert. Bei entsprechender Pflege und Reinigung halten hochwertige Periodenslips bis zu zwei Jahre, in manchen Fällen bis zu fünf Jahre.

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Meine persönlichen Periodenunterwäsche-Erfahrungen

Regel-verändernde Menstruationsslips zum Frausein

Mittlerweile gibt es ja verschiedene Hersteller von Periodenunterwäsche, ich habe mich für die Modelle von Sisters Republic entschieden. Die Philosophie, die dahintersteckt, hat mich überzeugt und auch die Auswahl an verschiedenen Modellen hat mir auf Anhieb gefallen. Viel zu oft ist das Frausein in all seinen Facetten ein absolutes Tabuthema.

Sisters Republic ist es ein Anliegen, Frauen auch während ihrer Tage ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und ihnen ein ganzheitliches Wohlfühl-Gefühl zu schenken. Deshalb sind nachhaltige Monatshygieneartikel für Frauen ihr Herzensprojekt, weil sie damit aufzeigen wollen, dass es auch unkompliziert, angenehm und gesundheitsfreundlich geht.

Der Schutz des weiblichen Körpers ist ihnen ein besonderes Anliegen, genauso wie der Sinn für ein gesünderes Leben und ein wohlwollendes Verhalten unserer Umwelt gegenüber. Alles Werte, die auch mir sehr wichtig sind und mit denen ich mich identifizieren kann.

Als Frau hat man über die Jahre gelernt, die Regelblutung einfach hinzunehmen – mit allen Höhen und Tiefen. Erst nach der Geburt habe ich mich mal intensiver damit auseinandergesetzt und gelernt, meinen Körper zu verstehen. Was dabei auf der Hand liegt: Man benötigt Vertrauen, um sich wohlzufühlen und um mit etwas mehr Leichtigkeit durch die Monatsblutung zu kommen. Ein zuverlässiger, bequemer, ökologischer und nachhaltiger Monatsschutz kann uns genau das bieten.

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Periodenunterwäsche von Sisters Republic

Ob für den Alltag, beim Sport oder zum Schwimmen, mit den Periodenslips oder Bikinis von Sisters Republic bist du in jedem Alter auslaufsicher unterwegs. Auch für Teenager gibt es ein gutes Angebot, denn in diesem Alter hat man meist noch andere Bedürfnisse und Wünsche an Periodenunterwäsche als Erwachsene. Deshalb gibt es für Teens alle Modelle in jeweils 8 Größen und 3 verschiedenen Saugstärken.

Bei Erwachsenen gibt es eine etwas größere Modellauswahl, von sportlich bis sexy ist für jede Frau etwas dabei. Für unterwegs gibt es übrigens passende Aufbewahrungsbeutel für deine Periodenunterwäsche. Und wenn die Tage mal wieder sehr intensiv mit Bauchkrämpfen verbunden sind, kann die wohltuende Wärmflasche mit Befestigungsgürtel für rasche Linderung sorgen. Zum Glück gibt es das, denn leider starten meine Tage nicht immer schmerzfrei.

Sisters Republic bietet eine wirklich gute Auswahl an hochwertiger Periodenunterwäsche und bei allen Modellen darf man auf dieselben verlässlichen Eigenschaften vertrauen:

  • 0 Geruch
  • 0 Feuchtigkeit
  • 0 Auslaufen
  • 100 % bequem

Mein Favorit ist der Periodenslip Victoire. Mit der Wickel-Optik auf der Vorderseite ist der hoch geschnittene Slip bequem und sexy zugleich. Er lässt meine Beine länger aussehen und betont die Taille. Denn auch in der Regel darf und möchte ich mich gut fühlen – die Optik der Unterwäsche trägt maßgeblich dazu bei. Mit dieser Periodenunterwäsche fühle ich mich einfach gut und vergesse fast, dass es sich um Periodenunterwäsche handelt!

Des Weiteren habe ich noch den Periodenslip Sidonie im Bikini-Stil, der sehr hüftig geschnitten ist. Mit den kleinen Spitzenborten und den Details an den Seiten, fühlt man sich auch damit hübsch und sexy. Auch dieses Höschen ist sehr bequem zu tragen. Ganz witzig finde ich noch den „Tonight is not the night“ Slip. Als wenn mein Mann nicht ohnehin schon wüsste, was da im Busch ist. Dennoch: Der klassisch geschnittene Menstruationsslip ist richtig bequem und für mich vor allem nachts ideal. Po und Hüften sind gut bedeckt und das Höschen passt sich der Körperform gut an.

In allen Periodenslips trage ich übrigens meine normale Unterwäschegröße. Sie fallen größengerecht aus.

Schwimmen mit Periodenwäsche? Geht das?

Wer denkt, er könne während der Regel nicht schwimmen gehen, aus welchen Gründen auch immer, irrt. Solange gesundheitliche Gründe ausgeschlossen werden können, spricht nichts dagegen. Bei Sisters Republic findest du nämlich auch eine hübsche Auswahl an süßen Badeanzügen für die Tage während deiner Tage. Und sie fallen gar nicht als Periodenslips auf – ganz im Gegenteil. Verspieltes Design und Rüschen verleihen den Badehöschen den klassischen Bikini-Look.

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FAQs über Periodenunterwäsche

Wenn du gerade damit anfängst, dich mit Periodenunterwäsche auseinanderzusetzen, dann ergeht es dir wohl ganz ähnlich wie mir anfangs. Du fragst dich, wie zuverlässig Periodenslips sind und ob wirklich alles auslaufsicher ist? Deshalb habe ich nachfolgend die wichtigsten Fragen und Antworten für dich zusammengestellt.

Wie gut ist Periodenwäsche wirklich?

Der Vorteil gegenüber herkömmlichen Binden liegt auf der Hand: durch die eingearbeitete Membran kann nichts verrutschen. Zudem ist Periodenwäsche waschbar und kann bis zu zwei Jahre wiederverwendet werden. Manche Hersteller geben sogar bis zu fünf Jahre Haltbarkeit an – eine ordentliche Handhabung und Pflege wird in beiden Fällen vorausgesetzt. Damit sparst du binnen zwei Jahren bis zu 380 Tampons, Binden oder Slipeinlagen, schonst gleichzeitig dein Portemonnaie und vermeidest zusätzlichen Müll.

Welche Periodenwäsche bei starker Blutung?

Von einer starken Periode spricht man ab einem Blutverlust von 80 Milliliter. Eine starke Blutung ist oft mühsam und in manchen Fällen mit Bauchkrämpfen und anderen Begleiterscheinungen verbunden. Zudem ist es anstrengend, weil Tampons oder Binden ständig gewechselt werden müssen.

Mit der richtigen Periodenunterwäsche kannst du dir den Alltag aber um einiges erleichtern. Die meisten Hersteller geben an, so viel Flüssigkeit wie 3 Tampons aufzusaugen. Wichtig ist, dass die Slips einen für dich komfortablen Schnitt haben und aus gesundheitsfreundlichen Materialien bestehen.

Wenn du deinen Slip optimal an deinen Menstruationsfluss anpasst, kann der Schutz bis zu 12 Stunden andauern, wodurch vermieden wird, dass du tagsüber noch zu Binden oder einer Menstruationstasse greifen musst.

Schon gewusst? Periodenhöschen sind 1 bis maximal 3 mm dick und damit 3-mal dünner als eine Damenbinde mit gleicher Saugstärke.

Welche Periodenunterwäsche ist die beste?

Unzählige Brands bieten mittlerweile Periodenwäsche an, wie auch Sisters Republic. Welche nun die beste ist, lässt sich allgemein nicht beantworten, denn das Ergebnis verschiedener Periodenunterwäsche-Vergleiche überrascht wenig: Die Meinungen geht stark auseinander, weil jede Frau eine andere Blutung hat und damit individuelle Erwartungen an ihre Monatshygiene stellt.

Fakt ist, dass Periodenslips immer beliebter werden, denn Frauen fühlen sich damit wohler und je nach Periodenstärke bestens geschützt. Zudem gaben viele Frauen an, durch die Nutzung von Periodenslips ein sensibleres Körpergefühl zu entwickeln und intensiver in sich hineinzufühlen.

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Kann Periodenunterwäsche auslaufen?

Jede Periodenunterwäsche ist so konzipiert, dass sie den ganzen Tag für ein sicheres und trockenes Gefühl sorgt und alles Blut aufnimmt. Bei normaler Blutungsstärke bedeutet das, dass erst nach 8–12 Stunden die Menstruationswäsche gewechselt werden muss. Daraus lässt sich erschließen, dass sie auch nachts getragen werden kann und dabei nicht ausläuft.

Für die Zeitangaben gibt es keine Garantie, denn wie bei Binden, Tampons und Menstruationstassen auch, kommt es auf die Stärke der Periode an. Deshalb liegt die Empfehlung bei mindestens drei Slips, um sie während der Periode jederzeit wechseln zu können.

Wie wird Periodenwäsche gereinigt?

Die Reinigung der Periodenslips ist ganz einfach. Nach jeder Nutzung solltest du den Slip vor der Wäsche mit kaltem Wasser ausspülen und erst dann bei 30 Grad ohne Bleichmittel oder Weichspüler waschen. 30 Grad sind dabei vollkommen ausreichend, das wurde natürlich genauestens geprüft. (Waschen bei 40 Grad kann den wasserdichten Teil der Unterwäsche beschädigen.) Warum vorher kaltes Wasser? Warmes oder heißes Wasser bringt das Eisen im Blut zum Stocken, was dazu führt, dass sich Flecken bilden und damit schwer wieder entfernen lassen.

Wie hygienisch ist Periodenunterwäsche?

Wenn du die Periodenpantys nach jeder Nutzung erst mit kaltem Wasser abwäschst und anschließend bei 30 Grad in der Waschmaschine reinigst, werden die allermeisten Keime entfernt. Das heißt, du hast binnen kürzester Zeit frische Periodenunterhöschen und fühlst dich wieder rundum frisch und geschützt. Da die Periodenslips nur auf der Haut aufliegen und nichts eingeführt wird, sind die verbleibenden Keime unbedenklich.

Der größte Vorteil gegenüber anderen Monatshygieneartikeln liegt in erster Linie im Tragegefühl. Denn im Vergleich zu Tampons muss kein Fremdkörper eingeführt werden, das in manchen Fällen sogar mit Schmerzen verbunden sein kann. Im Vergleich zu Binden verrutscht auch nichts und es ragt nichts auf der Seite hervor – das ist definitiv bequemer!

Da die Saugfähigkeit durch die spezielle Zusammensetzung unterschiedlicher Schichten wirklich gegeben ist, hat man auch nie das Gefühl im Nassen zu sitzen (ich bin mir sicher, du kennst das Gefühl einer vollen Binde). Was mir persönlich auch ein sicheres und sauberes Gefühl gibt.

Die bei der Herstellung der Sisters Republic Höschen verwendeten Stoffe sind biologisch und Oeko-Tex zertifiziert und einige sind auch von Natur aus antibakteriell, wie Bambus. Man braucht also keine Angst vor unangenehmen Gerüchen zu haben, wie es beispielsweise bei Damenbinden vorkommen kann, welche zum größten Teil aus 80 % Plastik bestehen und nicht atmungsaktiv sind wie Stoff.

Schlussendlich leiten die ultra-absorbierenden Stoffe der Periodenunterwäsche die Flüssigkeit sofort in das Herz des Slips um, um eine möglichst trockene Oberfläche zu haben und so das Gefühl von Feuchtigkeit zu begrenzen. Periodenslips bieten daher einen rundum hygienischen und vollkommen gesunden Komfort.

Wie schnell trocknet Periodenunterwäsche?

Unabhängig vom Hersteller solltest du deine Periodenpantys nicht in den Trockner legen, sondern unbedingt an der Luft trocknen lassen. Auch der Heizkörper ist tabu. Zu viel Hitze kann das Material beschädigen und damit die Funktionalität beeinträchtigen. In der Regel ist der Schleudervorgang beim Waschen völlig ausreichend, um binnen 3–4 Stunden wieder trockene und einsatzbereite Höschen zu haben.

Ist Periodenunterwäsche schädlich?

Bevor du dich für Periodenunterwäsche entscheidest, solltest du dich vorab über die Materialien informieren, da es Slips gibt, die schädliche Inhaltsstoffe enthalten können. Da bei Menstruationsunterwäsche ein Kontakt zur Schleimhaut nicht ausgeschlossen werden kann, sollten Produkte ohne Zusatzstoffe wie Silberchlorid und anderen Bioziden bevorzugt werden. Was wiederum auch für die Periodenunterwäsche von Sisters Republic spricht! Sämtliche Stoffe, Spitzen und Gummibänder, die für diese Periodenslips verwendet werden, sind entweder BIO oder Oeko-Tex zertifiziert (der gleiche Standard wie für Babys und somit frei von gesundheits- und umweltschädlichen Substanzen.)

Klarer Pluspunkt: Periodenwäsche ist absolut ressourcensparend, da sie viel weniger Müll produziert und nachhaltig über einen langen Zeitraum wiederverwendet werden kann.

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Mein Fazit über Periodenunterwäsche

Was soll ich sagen? Ich bin wirklich begeistert von Periodenslips. Sie haben ein super angenehmes Tragegefühl und sind zudem auch absolut zuverlässig. Während meines Mädels-Trips konnte ich sie auf Herz und Nieren testen und auch der Bikini-Slip hat mich am Pool nicht im Stich gelassen. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass es mich anfangs schon ein wenig Überwindung gekostet hat, weil ich es einfach für unmöglich hielt, die Regelblutung in einem Slip aufzufangen. Ich wurde jedoch eines Besseren belehrt und bin froh, diese nachhaltige und komfortable Alternative zu Binden, Tampons und Co. verwenden zu können.

Da das eine jedoch das andere nicht ausschließt, lege auch ich mich nicht nur auf ein Produkt fest. Wenn ich das Gefühl habe, ich brauche untertags zusätzlich ein Tampon oder eine Binde, dann verwende ich das auch. Generell ist meine Regelblutung aber eher schwach und zurückhaltend, daher komme ich mit einem Periodenslip pro Tag aus. Nachts wird gewechselt. Ich hätte mir nie gedacht, dass mir Periodenunterwäsche so guttut und dass ich diese mal mit einer Selbstverständlichkeit tragen werde. Schon länger hatte ich kein gutes Gefühl mehr bei der Verwendung von Tampons, dafür sind dann Periodenslips natürlich ideal.

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City Guide: Mein Kurztrip nach Kopenhagen

Ich bin Jessie Weiß, 32 Jahre jung, lebe verheiratet in Berlin, bin Mama von Levi (1), schwanger mit dem zweiten Kind sowie Gründerin von Journelles. Ich liebe Phoebe Philo, Stella McCartney und Isabel Marant, kann aus anatomischen Gründen nicht auf hohen Schuhen laufen, habe einen Céline-Taschentick, tanze und höre leidenschaftlich gern Hip Hop, kann mir selten Ironie verkneifen, leider immer noch kein Französisch sprechen, obwohl ich Paris für die schönste Modestadt der Welt halte, gucke am liebsten Jimmy Fallon, Jan Böhmermann, Game of Thrones oder entspanne beim Serienmarathon auf Netflix, bin ein kleiner Workaholic mit Multitaskingtalent, professionelle Instagram-Durchscrollerin, in jeder Lebenslage tollpatschig, habe ein Faible für skandinavisches Interior und einen Kissen-Tick, bin groß im Wellness machen und wäre daher noch lieber professionelle Hoteltesterin. Mode ist meine grosse Liebe, aber meine Kohle investiere ich eher in Reisen und Essen – und neuerdings fast ausschliesslich in mein Kind.

Als alter Bloghase – 2007 habe ich LesMads mitbegründet – ging im Oktober 2012 mein persönlicher Traum in Erfüllung: Ich habe mich mit “Journelles” selbstständig gemacht. Das Blogazine ist mein digitales Zuhause, News-Plattform, Modetagebuch und tägliche Anlaufstelle für spannenden Content rund um die Themengebiete Interior, Reisen, Beauty und sowohl High Fashion als auch Contemporary Labels und Highstreetmode.

Nebenbei habe ich die Modesendung It’s Fashion auf EinsPlus von der ARD moderiert, berate Firmen im Social-Media-Bereich, halte Vorträge und reise um die Welt, um euch täglich den schönsten Content zu präsentieren. Im Juni 2015 habe ich mein eigenes Modelabel JOUUR. gegründet.

2016 ist mein Sohn Levi auf die Welt gekommen. Baby-Themen werden seither auf Mini Journelles behandelt und das nun auch wieder intensiver, da unser zweites Kind unterwegs ist.

Journelles ist inzwischen gewachsen: Wir sind ein sechsköpfiges Redaktionsteam im Berliner Prenzlauer Berg und haben im Sommer 2018 unseren ersten temporären Concept-Store, den Journelles Marché, eröffnet.

Mein Credo: Mode muss Spaß machen, auf Augenhöhe funktionieren und sollte sich nicht so ernst nehmen.

Mehr über mich findet ihr im Presse-Bereich, auf Instagram und ab und an auf YouTube. Subscribe!

Aktuelles Presse-Feature:

VOGUE.DE: “Influencer im Portrait: Jessica Weiß – Alles, nur kein Stillstand”


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Heuschnupfen und Co.: Was kann man gegen Allergien tun?

Heuschnupfen und verschiedene Pollenallergien sind weitverbreitete Krankheiten und machen vielen Menschen gerade in der Blütezeit oftmals das Leben schwer. Regelmäßiges Niesen, gerötete Augen und Juckreiz sind nur ein paar der typischen Symptome. Doch was kann man gegen Allergien tun?

Alle Allergiker aufgepasst: Es gibt mittlerweile praktische Hilfsmittel, die dir bei der Allergietherapie helfen. Da dieses Thema mit Sicherheit einen Großteil meiner Community betrifft, möchte ich heute die wichtigsten Informationen rund um die Themen Allergien und Allergiesymptome lindern mit dir teilen.

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Was kann man gegen Allergien tun? So kannst du Allergiesymptome lindern und erkennen

Allergien können in jeder Altersstufe auftreten und sind nicht zwingend angeboren. Sind jedoch beide Eltern Allergiker, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder auch Allergien entwickeln höher, da die Veranlagung gegeben ist.

Auch ich hatte früher keinerlei Allergien. Erst vor ein paar Jahren, als ich wirklich direkt neben zahlreichen Wiesen und Feldern gewohnt habe, machte sich die klassische Pollenallergie bemerkbar. Mit der Schwangerschaft klangen die Symptome dann wieder ein wenig ab, was dazu führte, dass ich seither zwar nicht komplett allergiefrei bin, jedoch nur die ganz starken Pollenflüge von Gräsern und Birke spüre. Was für mich auf jeden Fall eine große Erleichterung im Alltag bedeutet.

In der Anfangszeit habe ich natürlich nicht gleich an eine Allergie gedacht – der Gedanke kam mir erst als die Symptome nicht besser, sondern mit der Blütezeit immer stärker wurden. Und so kam eins zum anderen und ich begann meinen Körper genauer zu beobachten und auf unterschiedliche Symptome zu achten. Das führte schlussendlich auch dazu, dass ich einen Nahrungsmittelunverträglichkeitstest gemacht habe. Dabei stellte sich raus, dass mein Körper auf Milchprodukte, Ei und Weizen reagiert. Dieses Ergebnis hat mich zum einen überrascht und zum anderen auch frustriert.

Lebensqualität trotz Allergie

Nach ein wenig Eigenrecherche kam ich zu folgendem Ergebnis: Allergien müssen nicht zwingend eingeschränkte Lebensqualität bedeuten! Also zog ich meine Schlüsse daraus und las mich in die breit gefächerten Themen Allergien, Lebensmittelallergien sowie Lebensmittelunverträglichkeiten ganz genau ein. Nachdem ich mich durch diverse Ratgeber, Kochbücher und Fachliteratur gelesen habe, habe ich unterschiedliche Dinge ausprobiert und im Laufe der Zeit gelernt, mit meiner Allergie und Unverträglichkeit umzugehen.

Sehr hilfreich war mir dabei die Website klarify.me. Nach wie vor orientiere ich mich an dieser Info-Seite und leite diese auch gerne an meine Freunde weiter. Ich habe hier mit den zahlreichen Informationen gute Unterstützung erhalten, um meine Allergien und Unverträglichkeiten in den Griff zu bekommen, ohne dabei auf Genuss verzichten zu müssen. Für mich persönlich ist das sehr wichtig, denn ich verzichte nicht komplett auf die Lebensmittel, die bei mir als unverträglich diagnostiziert wurden. Ich habe lediglich gelernt, damit zu leben und meine individuelle Toleranzgrenze zu erkennen.

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Allergiesymptome lindern mit klarify

Mit klarify muss das Leben mit Allergien nicht kompliziert sein – im Gegenteil. Allergiker zu sein, ist nicht leicht. Je nach Ausprägung der Allergie können die Symptome unterschiedlich ausfallen und sich auch in der Intensität deutlich unterscheiden. Ob Heuschnupfen, Lebensmittelallergie oder andere Formen, sofern du deine persönliche Toleranzgrenze gegenüber deinen Lebensumständen kennst, kannst du ein ganz normales Leben führen, ohne dabei Abstriche in deiner Lebensmittelqualität machen zu müssen.

Das Start-up bedient sich dem Wissen aus jahrhundertealter Allergieforschung, wissenschaftlicher Pionierleistungen sowie zahlreicher Erfolge. Damit können Menschen mit Allergien rasch und unkompliziert ihre Allergiesymptome lindern sowie weiterführende Informationen darüber abrufen.

Was für mich sehr spannend und interessant war (und mir mittlerweile im Alltag super hilft): Der persönliche Allergie-Tracker unterstützt dich zum Beispiel dabei, die Auswirkungen des Heuschnupfens aufzuzeichnen und dank der täglichen Pollenflug-Vorhersagen ist man immer bestens gewappnet. Wenn du den Allergie-Tracker täglich nutzt und dein Wohlbefinden protokollierst, können die Daten über deine Pollenallergie genau ausgewertet werden.

Dein persönlicher Allergie-Tracker als Allergietherapie

Was kann man bei Heuschnupfen tun? In erster Linie ist Heuschnupfen nicht gleich Heuschnupfen, da sich Pollenallergien individuell auswirken. In der klarify-App hast du die Möglichkeit, ein Tagebuch über deine Allergie zu führen und erhältst passgenaue Informationen dazu. Zuverlässige und standortbasierte Polgenvorhersagen gibt’s obendrein – so macht es keinen Unterschied, wo du gerade bist. Dank des Pollen-Alarms werden Pollenflüge in deiner Region vor angekündigt.

Außerdem bekommst du über klarify alle wichtigen Informationen rund um Wetter, Luftqualitätsdaten plus eine 3-Tages-Vorhersage. Für alle, die so wie ich gerne langfristig planen, bietet klarify eine Langzeit-Pollenflug-Vorhersage im Allergie-Kalender an.

Mit der klarify-App erhältst du Allergie-Expertise auf Knopfdruck und profitierst von personalisierten Informationen sowie fundierten Allergie-Infos. Tägliche Tipps helfen dir dabei, den richtigen Umgang mit deiner Pollenallergie zu finden und geben dir Vorschläge für deinen Alltag. Dank der zuverlässigen Vorhersagen sowie Informationen kannst du sicher sein, dass du unterwegs nicht spontan von überwältigenden Pollenflügen und infolgedessen geröteten Augen oder hastigen Niesanfällen überrascht wirst.

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FAQs: Wichtige Fragen und Antworten rund um Allergien

Was ist eine Allergie überhaupt?

Im Fachjargon werden Allergien als erworbene, immunologisch bedingte sowie spezifische Überempfindlichkeiten gegenüber körperfremden Stoffen definiert. Sie entstehen nach wiederholtem Kontakt mit den allergieauslösenden Stoffen und sind eine Reaktion des körperlichen Abwehrsystems.

Als Fremdstoffe können dabei Pollen, Lebensmittel sowie andere Substanzen infrage kommen. Diese gelangen in der Regel über die Atmung oder die Haut in den Körper und werden häufig auch Antigene oder Allergene bezeichnet. Der menschliche Körper bildet dagegen spezifische Antikörper und je nach Ausmaß der Allergie gegen die jeweilige Substanz kann es zu einer allergischen Reaktion kommen.

Welche Allergiearten gibt es?

Die Liste an möglichen Allergien ist lang, weshalb es mittlerweile Überbegriffe dazu gibt, die die wichtigsten umfassen. Heuschnupfen ist zum Beispiel ist eine Pollenallergie und demnach eine Überempfindlichkeit gegen Pollen von Bäumen, Sträuchern, Getreide und Gräsern.

Hausstaubmilbenallergien sind eine Reaktion auf den Kot der Hausstaubmilben. Bei Tierallergien sind nicht Haare des Tieres für die allergische Reaktion verantwortlich, sondern die Hautschuppen und Körpersekrete der Vierbeiner. Häufig sind Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster, Pferde, Mäuse, Vögel oder Hunde Auslöser für Tierallergien.

Bei Überempfindlichkeit gegenüber Wärme, Kälte oder Druck reagiert die Haut in Form eines Hautausschlags. Dabei treten ähnliche Hautreaktionen wie bei Kontakt mit Brennnesseln auf, woher auch der Name „Nesselsucht“ stammt.

Eine weitere Allergieform ist die Kontaktallergie, wo die Haut auf direkte Berührungen mit Allergenen reagiert. Für alle Sonnenanbeter ist die Sonnenallergie ein übler Begleiter. Dabei kommt es zu Rötungen, Jucken und Pusteln an der Haut aufgrund der UV-Strahlung.

Auch auf Schimmelpilze reagieren zahlreiche Menschen aufgrund von Pilzsporen. Bei Insektenallergien können Insektenstiche von Bienen, Wespen oder Mücken eine schwere allergische Reaktion hervorrufen. Nahrungsmittelallergien treten immer häufiger auf, sind jedoch mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten nicht gleichzusetzen.

Histaminunverträglichkeiten bleiben oft lange unerkannt. Betroffene Personen klagen dabei über Beschwerden nach dem Essen. Diese können klassisch allergisch sein, wie z. B. eingeschränkte Nasenatmung, Niesen, Hautrötungen oder gereizte/geschwollen Augenlider hervorrufen. Bei ausgeprägteren Formen zeigen sich häufig Verdauungsprobleme wie Durchfall, Blähungen, Sodbrennen oder Übelkeit bis zu Erbrechen. Auch Kopfschmerzen bis hin zu Migräne können vorkommen.

Hast du deine Symptome im Griff?

Leidest du an einer Allergie? Wie gut hast du deiner Meinung nach deine Symptome im Griff?

Mache den Test!

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Was hat es mit einer Sensibilisierung auf sich?

Eine effektive Form der Allergietherapie ist die Sensibilisierung. Dabei werden nicht nur die Symptome gelindert, sondern auch die Ursache der Allergie bekämpft. Diese Therapieform kommt häufig bei Allergien gegen Insektengift, Pollen oder Hausstaubmilben zum Einsatz.

Dabei werden dem Patienten die jeweiligen Allergene in langsam steigender Dosierung über einen längeren Zeitraum verabreicht. Der Körper und das Immunsystem gewöhnen sich dadurch an das Allergen, wodurch die Allergie-Beschwerden gelindert oder gar beseitigt werden können.

Welche Symptome und Beschwerden können Allergien hervorrufen?

Eine typische Pollenallergie ruft Beschwerden wie Juckreiz in der Nase, gerötete Augen oder das Gefühl eines Fremdkörpers im Auge hervor. Je nach Ausmaß des Pollenflugs folgen weißlicher Sekretfluss aus der Nase, anfallsartige Niesattacken sowie Einschränkungen der Nasenatmung. Oft begleitet werden diese Beschwerden noch von Müdigkeit, Schwäche, Schlafstörungen sowie Abgeschlagenheit.

Je nach Auslöser und Allergietyp können die Symptome von harmlosen Hautreaktionen bis hin zu schwerwiegenden, teilweise lebensbedrohlichen Reaktionen reichen. Die Symptome treten entweder lokal begrenzt oder am ganzen Körper auf:

  • Gerötete Hautstellen, Hautausschläge, Quaddeln, Juckreiz
  • Geschwollene und/oder gerötete Schleimhäute
  • Atemnot, Atemeinschränkungen
  • Eingeschränkte Nasenatmung durch Schnupfen, Fließschnupfen, trockene Nase
  • Husten- und Asthmaanfälle
  • Kopfschmerzen, Müdigkeit
  • Verdauungsbeschwerden wie z. B. Blähungen, Durchfall

Je nach Schweregrad kann eine allergische Reaktion auch den gesamten Organismus erfassen. Das könnte einen anaphylaktischen Schock zur Folge haben, der wiederum lebensbedrohlich sein könnte.

Wie werden Allergien diagnostiziert?

Die meisten Menschen erkennen gewisse Allergien oder Unverträglichkeiten selbst und suchen infolgedessen einen Arzt auf, um die Ursache für mögliche Beschwerden zu finden. Um eine zuverlässige Diagnose zu stellen, ist es wichtig, die Krankheitsgeschichte sowie die zugehörigen Symptome genau abzuklären und durch einen Allergietest festzustellen.

Durch einen sogenannten Pricktest werden winzige Mengen an Allergenen mit einer feinen Lanzette in die Haut gebracht. Anschließend kann man beobachten, ob die Haut reagiert und sich Rötungen oder Quaddeln zeigen. Eine weitere oder zusätzliche Möglichkeit ist ein Bluttest, der entweder allein oder unterstützend hinzugezogen werden kann. Dabei wird das Blut auf spezifische Antikörper getestet.

Wie können Lebensmittelunverträglichkeiten und -allergien festgestellt werden?

Lebensmittelallergien und Lebensmittelunverträglichkeiten sind nicht dasselbe. Die meisten Unverträglichkeiten sind primär keine Allergien, auch wenn sie sich in der Symptomatik ähneln. Bei Unverträglichkeiten können einzelne Stoffe wie z. B. Laktose oder Fruktose nicht optimal verdaut werden, woraufhin Betroffene einige Stunden nach der Mahlzeit mit Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall oder Magenkrämpfen reagieren. Auch Glutamat ist ein häufiger Unverträglichkeitsauslöser.

In der Regel wird diesen Personen dazu geraten, auf die getesteten Lebensmittel zu verzichten. Allerdings ist es in den meisten Fällen so, dass man lernt damit zu leben und im Laufe der Zeit eine eigene Toleranzgrenze entwickelt. Das bedeutet, man verzichtet nicht zur Gänze auf die jeweiligen Lebensmittel, sondern konsumiert sie in Maßen.

Bei Lebensmittelallergien hingegen bildet das Immunsystem Antikörper gegen bestimmte Nahrungsmittel und in den meisten Fällen kommt es dabei unmittelbar nach dem Verzehr zu einer anaphylaktischen Reaktion mit Atemnot, Blutdruckabfall oder Herz- und Kreislaufversagen.

Das Diagnoseverfahren verläuft ähnlich wie bei anderen Allergien auch über Prick- und Bluttests. Zudem können Stuhlprobe sowie Atemtests hinzugezogen werden. Bei Verdacht auf Unverträglichkeiten raten Ärzte häufig zu einer zweiwöchigen Auslassdiät, wobei beobachtet werden soll, ob die Symptome abklingen.

Was kann man gegen Allergien tun?

Vorsorge ist besser als Nachsorge, deshalb ist für Allergiker die beste und naheliegendste Therapie, bekannte Allergene zu meiden. Je nach Allergie ist das jedoch lediglich bedingt möglich, wie z. B. bei Hausstaubmilben oder Heuschnupfen. Zumindest lässt sich bei einer Pollenallergie mit dem Allergie-Tracker von klarify Linderung im Alltag schaffen. Wie zuvor erwähnt werden bei regelmäßiger Aufzeichnung des Allergieverlaufs hilfreiche Tipps und Tricks sowie eine verlässliche Pollenflug-Vorhersage bereitgestellt.

Eine weitere Behandlungsform stellt die Sensibilisierung dar, bei der die Abwehrreaktion reduziert wird und die Symptome gemildert bis gänzlich beseitigt werden. Häufig werden auch Medikamente eingesetzt, die das Immunsystem unterdrücken und die Ausschüttung entzündungsfördernder Substanzen hemmen. Die Medikation erfolgt entweder in Tablettenform oder mit Spritze, bei deinem Arzt kannst du dich dazu bestmöglich informieren und beraten lassen.

Effektive Allergietherapie als Grundlage für einen entspannten Alltag

Leidest du an einer Allergie oder Lebensmittelunverträglichkeit? Auch jahrelange Allergiker stellen sich immer wieder die Frage: „Was kann man gegen Allergien tun?“ Erstmaßnahmen, wie Allergene meiden, sind natürlich bekannt, doch wollen viele nicht auf einen entspannten Alltag verzichten und suchen immer wieder nach neuen Behandlungsmöglichkeiten.

Klarify ist, wie ich finde, eine sinnvolle und praktische Infoseite, die Allergikern das Leben wesentlich erleichtern kann. Du findest dort einen umfangreichen Pool an Informationen, wie du Allergiesymptome erkennen und lindern kannst. Einige Tipps helfen mir in meinem Alltag sehr, besonders auch das Erkennen der persönlichen Toleranzgrenze hat bei mir jede Menge positive Auswirkungen. Speziell bei Lebensmittelunverträglichkeiten ist das anfangs ein oft langwieriger Prozess, der mit Körpersensibilität und Aufmerksamkeit gut in Schach gehalten werden kann.

Es ist einfach wichtig auf den eigenen Körper zu hören und sich einzufühlen, was dieser gerade braucht bzw. was ihm guttut. So lernt man im Laufe der Zeit, wann genug des Guten ist, ohne explizit auf etwas verzichten müssen.

Leidest du an einer Allergie oder musst du bei deiner Ernährung speziell auf etwas achten? 

Anzeige. Leidest du an einer Allergie oder Unverträglichkeit? Was man gegen Allergien tun kann und wie sich Allergiesymptome lindern und erkennen lassen, liest du jetzt am Blog www.whoismocca.com