Öko: Nachhaltige Mode als neuer Trend

Viele denken bei dem Begriff “Ökomode” nach wie vor an kratzige Leinenkleidung, die alles andere als modisch ist. Dies ist allerdings längst Vergangenheit, denn nachhaltige Mode, auch als Green Fashion oder Eco-Fashion bekannt, feiert mittlerweile erfolgreich seinen Einzug in die Modeindustrie. Immer mehr Hersteller denken um und setzen bei ihrer Produktion auf nachhaltigkeite und ökologische Materialien, eine umweltschonende Verarbeitung und soziale und faire Bedingungen während der Produktion.

 

Mode Boutique

Wer nun meint, dass dies zum Nachteil des Designs stattfindet, irrt gewaltig. Die heutige grüne Mode unterscheidet sich kaum mehr von herkömmlich produzierter Kleidung, wie man auch bei des öfteren sieht. Den Unterschied merkt man lediglich im etwas höheren Preis, aber wer Wert auf eine nachhaltige und umweltschonende Produktion legt, wird diesen Preisunterschied zu schätzen wissen, denn nachhaltige Mode ist frei von schädlichen Chemikalien wie Pestizide und führt daher viel seltener zu Allergien. Wer nachhaltige Mode kauft, handelt nicht ökologische und unweltschonend, sondern leistet auch seinen Beitrag zur eigenen Gesundheit.

Green Fashion – Nachhaltige Produktion und soziale Verantwortung

Durch nachhaltige Mode und die damit verbundenen höhreren Preise sollen auch das achtlose Wegwerfen und Nachkaufen von Kleidung, welches sich in den letzten Jahrzehnten vermehrt in unserer Gesellschaft etabliert hat, vermieden werden. Jeder kennt es: man nimmt sich mal eben ein neues Oberteil für gerade einmal 5 Euro mit nach Hause, welches dann nur wenige Male getragen und dann achtlos entsorgt wird oder gar in der letzten Ecke des Kleiderschranks “versauert”. Die Leute sollen ihre Kleidung zu schätzen wissen. Zudem hat das von der Modeindustrie verfolgte Prinzip der schnellen Massenproduktion viele negative Folgen, wie die Zahlung von Dumpinglöhnen in Ländern wie Taiwan und Bangladesch, Arbeitsbeindungen unter unwürdigsten Bedingungen und der Einsatz unnötiger Chemie bei der Produktion.

Nachhaltiger Konsum und eine umweltschonende Verantwortung sind letztendlich auch in der Modeindustrie angekommen. Vorreiter ist beispielsweise das schwedische Modehaus H&M, welches bereits mit seiner Conscious Collection auf nachhaltige Mode setzt und seit Anfang des Jahres im Gegenzug für einen Einkaufsrbatt von 15 Prozent auch getragene Kleidung zurücknimmt und diese recycelt.

Das trägt Mann im Frühling/Sommer 2013

Auch wenn der Frühling hierzulande fast wortwörtlich ins Wasser gefallen ist und der Sommer vermutlich noch auf sich warten lässt, gibt es doch schon einige Trendrichtungen aus unseren besser davon gekommenen Nachbarländern und den USA. Denn spätestens jetzt sollte man sich informieren was in diesem Jahr angesagt ist. Nachfolgend findet Ihr ein paar Sommertrends in Sachen Bekleidung für den Mann.

Hirmer Poloshirts© hirmer.de – Poloshirts in den aktuellen Trendfarben bei Hirmer

Club Elegance

Diesen Frühling werden vor allem einfache Sakkos mit modisch bedruckten T-Shirts getragen. Diese sind entweder ellegant in einem Marineblau oder aber in freshen Pastellfarben mit weißen T-Shirts mit auffälligen Prints kombiniert. Die Hosen bleiben hierbei weiterhin eng anliegend und werden vorzugsweise das Modell Authentic von Vans getragen. Hier sind aber auch Kombinationen mit Air Max und anderen trendigen Schuhen möglich. Allerdings sollte man hier High Tops soweit möglich vermeiden.

City-Style

Auch sind Kombinationen mit Westen im Jeans– oder Militärmuster denkbar. In der Tat sind auch in diesem Sommer die Westen mit den Nieten beliebt und werden oft mit Caps kombiniert. Generell wird das Militärmuster mit glänzenden Eyecatchern abgerundet um den Fokus auf dieses extravagante Kleidungsstück zu lenken. Zusätzlich könnt Ihr noch kleine Signalfarbenspiele in euer Outfit einbauen, wie zum Beispiel eine oragene Uhr sowie oragene Schnürsenkel oder andere Kombinationen.

Fitness-Trend

Andererseits gibt es auch noch den schlichten Sportler-Look mit engen Polo-Shirts, wie diese Poloshirts bei Hirmer und T-Shirts mit weitem Ausschnitt (rund sowie V-förmig), welche die durchtrainierten Körper der Fitnessanhänger betonen und hervorheben sollen. Dieser Look wird meist mit knielangen Shorts in den Farben Weiß, Beige und Pastellfarben abgerundet. Hier sind etliche Farbkombinationen möglich, welche mit weiteren Accessoires wie Pilotenbrille und Armbändern abgerundet werden können.

Im Allgemeinen ist zu sagen, dass die bisherigen Trends lediglich aufgelockert werden und es nun an die farbenfrohe Vielfalt geht. Das Outfit sollte eure Figur betonen und Akzente setzen um auch in der heißen Jahreszeit unter allen Anderen herauszustechen.

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