Bye Bye Raten!

Hast du schon mal was auf Raten gekauft? Ich schon. 

Was mich angeht: Ich hatte nicht schon immer einen finanziellen Puffer – aber dafür umso mehr Kosten für Anschaffungen, die ich mir nicht auf einen Schlag leisten konnte. Angefangen bei Maley, dessen OP ganz schön ins finanzielle Gewicht damals gefallen ist und zuletzt dann die Küche, die in unserer aktuellen Wohnung steht. Ehrlich gesagt war ich ziemlich froh, als ich sie endlich abbezahlt habe, denn ich versuche nach Möglichkeit Schulden und finanzielle Verpflichtungen möglichst zu meiden, denn gerade in der Selbstständigkeit, wo es eben kein festes Gehalt gibt, können einem monatliche Verpflichtungen das Genick brechen. Die Erleichterung war also groß und aus Erfahrung bin ich entsprechend vorsichtig geworden, auch wenn die Versuchung groß ist.

Ich habe das Gefühl, dass man mittlerweile alles auf Raten kaufen kann, von der

Designertasche bis zum Lebensmitteleinkauf. Und kein Wunder: man ist online unterwegs, will oder braucht was Neues und klickt beim Check-out schnell auf Ratenzahlung. Da gerät auch mein Finger manchmal ins Zittern. 

Und ich bin da nicht alleine, denn 47% aller Deutschen haben bereits eine Ratenzahlung genutzt und vor allem im Bereich Kleidung, Elektronik und Haushalt werden Ratenzahlungen immer beliebter. Mittlerweile werden sogar ganze 30% aller Käufe über Buy Now, Pay Later abgewickelt.

Anyfin hilft dir deinen Ratenkredit schneller abzubezahlen und Zinskosten zu sparen.
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Ratenzahlungen sind also ein Thema, das wirklich viele betrifft und auf den ersten Blick nach einer bequemen Option aussieht.

Denn die Ratenzahlung hat einige positiven Aspekte: Die Realität ist nun mal, dass es finanziell manchmal doch etwas knapper ist, die Ersparnisse nicht so groß sind und wichtige Geräte wie z.B. die Waschmaschine schon mal kaputtgehen können. Ratenkauf kann also eine sinnvolle Sache sein, sofern man den Überblick über die Kosten nicht verliert, nicht unbedacht handelt und kein existenzbedrohliches finanzielles Risiko eingeht, also sich z.B. für eine Designertasche verschuldet. Trust me, das ist es nicht wert, aber passier.

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Die Kehrseite der Ratenzahlung? Sie ist meist intransparent. Schaut man genauer hin, verstecken sich Zusatzkosten und viele wissen nicht, wie viel sie bei Ratenzahlungen eigentlich wirklich zahlen. Denn: bei jedem Ratenkauf nimmt man einen Kredit auf, der viel zu hoch verzinst wird und dadurch eben extrem teuer. Immerhin gibt es ein Projekt, das ein bisschen Transparenz in die Sache bringt:

Anyfin ist nämlich eine Finanzapp, die checkt, ob eure Bedingungen vom Ratenkauf fair sind. Wenn ja, passt alles und du weißt Bescheid und zahlst weiterhin deine Raten. Wenn nicht, machen sie dir ein individuelles Angebot, deine Zinsen für bereits vorhandene Raten und Kredite zu senken und eliminieren alle Gebühren für dich. Dein Kredit wird durch Anyfin von ihrer Partnerbank beglichen und du zahlst von da an geringere Zinsen bei Anyfin. Mit dem Code MASHA bekommt ihr sogar 20 Euro von der Kreditsumme abgezogen. Bisher haben Anyfin den Effektivzins ihrer deutschen Kunden um durchschnittlich 36% gesenkt. Das Gute dabei ist, dass die Anfrage dort gerade mal 5 Minuten dauert, nichts kostet und du dich an nichts bindest. Anyfin versucht alles so transparent wie möglich für dich zu gestalten, ohne kleine Sternchen oder sonstiges Kleingedrucktes mit versteckten Fallen. Du kannst einfach mal prüfen lassen, ob für irgendeinen deiner bestehenden Ratenlaufe ein besseres Angebot drin ist. Und dann hast du immer noch in Ruhe Zeit zu überlegen, ob du das Angebot dann annehmen willst. Falls du im Prozess doch noch Fragen hast, kannst du dich einfach an Anyfin wenden, die sind den ganzen Tag im Kundenservice erreichbar.

Wie du siehst: es gibt nichts zu verlieren (außer die Extrakosten deines alten Kredits vielleicht), also lad dir die App einfach mal runter und probier es aus!

Krypto-Workshop bei FemmeCapital zu gewinnen! Journelles Gift Special #9

Ich bin Jessie Weiß, 32 Jahre jung, lebe verheiratet in Berlin, bin Mama von Levi (1), schwanger mit dem zweiten Kind sowie Gründerin von Journelles. Ich liebe Phoebe Philo, Stella McCartney und Isabel Marant, kann aus anatomischen Gründen nicht auf hohen Schuhen laufen, habe einen Céline-Taschentick, tanze und höre leidenschaftlich gern Hip Hop, kann mir selten Ironie verkneifen, leider immer noch kein Französisch sprechen, obwohl ich Paris für die schönste Modestadt der Welt halte, gucke am liebsten Jimmy Fallon, Jan Böhmermann, Game of Thrones oder entspanne beim Serienmarathon auf Netflix, bin ein kleiner Workaholic mit Multitaskingtalent, professionelle Instagram-Durchscrollerin, in jeder Lebenslage tollpatschig, habe ein Faible für skandinavisches Interior und einen Kissen-Tick, bin groß im Wellness machen und wäre daher noch lieber professionelle Hoteltesterin. Mode ist meine grosse Liebe, aber meine Kohle investiere ich eher in Reisen und Essen – und neuerdings fast ausschliesslich in mein Kind.

Als alter Bloghase – 2007 habe ich LesMads mitbegründet – ging im Oktober 2012 mein persönlicher Traum in Erfüllung: Ich habe mich mit “Journelles” selbstständig gemacht. Das Blogazine ist mein digitales Zuhause, News-Plattform, Modetagebuch und tägliche Anlaufstelle für spannenden Content rund um die Themengebiete Interior, Reisen, Beauty und sowohl High Fashion als auch Contemporary Labels und Highstreetmode.

Nebenbei habe ich die Modesendung It’s Fashion auf EinsPlus von der ARD moderiert, berate Firmen im Social-Media-Bereich, halte Vorträge und reise um die Welt, um euch täglich den schönsten Content zu präsentieren. Im Juni 2015 habe ich mein eigenes Modelabel JOUUR. gegründet.

2016 ist mein Sohn Levi auf die Welt gekommen. Baby-Themen werden seither auf Mini Journelles behandelt und das nun auch wieder intensiver, da unser zweites Kind unterwegs ist.

Journelles ist inzwischen gewachsen: Wir sind ein sechsköpfiges Redaktionsteam im Berliner Prenzlauer Berg und haben im Sommer 2018 unseren ersten temporären Concept-Store, den Journelles Marché, eröffnet.

Mein Credo: Mode muss Spaß machen, auf Augenhöhe funktionieren und sollte sich nicht so ernst nehmen.

Mehr über mich findet ihr im Presse-Bereich, auf Instagram und ab und an auf YouTube. Subscribe!

Aktuelles Presse-Feature:

VOGUE.DE: “Influencer im Portrait: Jessica Weiß – Alles, nur kein Stillstand”


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Eterna wächst dank eigener Läden

„„Das intensive Engagement in Marke und Produkte zahlt sich immer stärkeraus, das deutlich positive Feedback im Markt bestätigt unseren Kurs“, sagt Henning Gerbaulet Die Eterna Mode Holding GmbH hat in den ersten drei Monaten 2016 ihre Umsätze um 2% auf 25,7 Mio. …

"„Das intensive Engagement in Marke und Produkte zahlt sich immer stärker aus, das deutlich positive Feedback im Markt bestätigt unseren Kurs", sagt Henning Gerbaulet

„„Das intensive Engagement in Marke und Produkte zahlt sich immer stärker
aus, das deutlich positive Feedback im Markt bestätigt unseren Kurs“, sagt Henning Gerbaulet

Die Eterna Mode Holding GmbH hat in den ersten drei Monaten 2016 ihre Umsätze um 2% auf 25,7 Mio. Euro steigern können. In Deutschland belief sich das Plus sogar auf 5,1%. Wachstumstreiber waren die neuen eigenkontrollierten Flächen, auf denen eterna ein niedriges zweistelliges Plus generierte. Allerdings konnte die gute Entwicklung im Heimatmarkt das aufgrund der schwierigen Marktbedingungen in Russland und der Ukraine beeinträchtigte Exportgeschäft (-4,6%) nicht komplett kompensieren.

Vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen konnte Eterna ein Ergebnis von 2,8 Mio. Euro verbuchen, was 0,4 Mio. Euro weniger waren als im Vorjahresquartal. Die Negativentwicklung sei auf die erhöhten Ausgaben für weiteres Wachstum und höhere Wertberichtigungen auf Forderungen zurückzuführen, teilte das Unternehmen mit. Durch die Eröffnung von sieben neuen Stores in 2015 sowie intensivierte Vertriebs- und Marketingmaßnahmen stiegen die operativen Kosten stärker als der Umsatz. Henning Gerbaulet, Geschäftsführender Gesellschafter von Eterna, sieht diese erhöhten Anlaufkosten gelassen: „Ich bin sicher, dass sich die Entwicklung unserer strategischen Wachstumskanäle sowie die Modernisierung unserer Marke und Produkte nachhaltig auf unsere Umsatz- und Ertragslage auswirken und die Wettbewerbsfähigkeit von Eterna stärken.“

Das Konzernergebnis im ersten Quartal 2016 in Höhe von -0,9 Mio. Euro war im Wesentlichen durch die planmäßige, aber nicht liquiditätswirksame Abschreibung auf den Firmenwert in Höhe von 1,6 Mio. Euro geprägt, der 2006 im Rahmen des LBO angesetzt wurde. Bereinigt um die planmäßige Firmenwertabschreibung resultierte ein positives Konzernergebnis von 0,7 Mio. Euro.

Für das laufende Jahr sieht Gerbaulet den Hemden- und Blusenhersteller voll auf Kurs. Im zweiten Halbjahr rechnet er sogar mit Ergebnisverbesserungen. In der Gesamtjahresschau sollen die Umsätze im einstelligen Bereich steigen, bei einem überproportionalen Ergebnisanstieg.

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