Jessica Hart: Ich habe den hohen Dutt erfunden

Bild von Jessica Hart

Jessica Hart (27) war die erste, die mit einem hohen Haarknoten herumlief.

Das australische Model wurde mit 15 Jahren entdeckt und zierte im Laufe ihrer Karriere die Titelseiten von Magazinen wie ‘Sports Illustrated’ und ‘Australian Vogue’. Außerdem modelte sie für Labels wie den Dessous-Giganten Victoria’s Secret.

Gestern Abend war Hart bei der Verleihung des Technology Innovation Award des ‘Wall Street Journals’, der Menschen ehrt, die Lösungen für die großen Probleme der Welt suchen. In diesem Zusammenhang verriet die Schöne, welche Erfindung ihr zu verdanken sei: “Der hohe Haarknoten. Das mache ich jetzt seit neun Jahren. Ich hasse es, mir die Haare zu waschen, also befestige ich meine Haare einfach immer oben auf meinem Kopf. Jetzt ist es dieses große Ding. Aber ich habe wirklich das Gefühl, dass ich die erste war”, erklärte sie im Interview mit ‘nymag.com’.

Allerdings störe es die Berufsschöne, dass es mittlerweile so ein Trend geworden sei: “Ja, ein wenig. Und dann behaupten sie, dass jemand anderes die erste Person war, die den Knoten gemacht hat und ich sage, das stimmt auf keinen Fall!”

Auf die Frage nach dem Geheimnis des perfekten Dutts, verriet das Model jedoch bereitwillig einige Tipps: “Erstens mache ich es selbst. Viele lassen sich die Frisur machen. Ich finde, dass es eine Kunst ist. Vielleicht mache ich eines Tages ein Video, wie ich meinen mache. Ich benutze nur einen Zopfhalter, keine Klemmen. Ich denke nicht, dass viele andere Leute den Look nur mit einem Zopfhalter machen können.”

Neben ihrer Frisur ist die Australierin auch für ihr Zahnlücken-Lächeln bekannt. Mittlerweile zu ihrem Markenzeichen geworden, war das früher allerdings ein Merkmal, dass sie verunsicherte: “Erst als ich älter war, fühlte ich mich wohl damit. Früher war die Lücke genauso groß wie heute – sie war ein bisschen offensichtlicher. Mit dem Alter habe ich mich daran gewöhnt und es ist ein Teil von mir geworden”, erinnerte sich Jessica Hart. © Cover Media Continue reading “Jessica Hart: Ich habe den hohen Dutt erfunden”

Dip-Dye-Spezial: Bunte Haare vom Laufsteg

Ganz am Anfang unseres Spezials haben wir gefragt, ob Dip Dye denn noch im Trend ist. Was meinen die Designer dazu? Brauchen wir noch bunte Haare für den aktuellen Winter.

Modepilot-Dip-Dye-Spezial-Beauty-BlogIch habe mir die Mühe gemacht, mir mal die Schauen durchzusehen und das ist meine Antwort: Bunte Haare sind noch im Trend. Natürlich können die Designer keine Model die Haare färben, sondern sie behelfen sich mit Perrücken, Haareinsätzen oder wie bei Fendi sogar Pelzpuschel auf dem Kopf.

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Dip-Dye-Spezial: Rosa, Lila und die Roten

In meinen Augen sind Rosa, zartes Lila und auch Rot noch immer die Dip-Dye-Farben, zu denen die meisten greifen. Gerade ein zartes Rosa lässt den teint erstrahlen und bringt die Augen zum leuchten. Die Pastelle lassen uns zart und zerbrechlich erscheinen. Wer nicht wie alle in Blond rumlaufen will, greift zu diesem Platinrosa Ton, der durchaus fast allen steht.Modepilot-Dip Dye-Spezial-street_milan_ss14_0127

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Dip-Dye Spezial: Sind bunte Haare noch Trend?

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Wir werden diese Woche mal dem Haarthema Dip-Dye eine Sonderwoche widmen! Mir begegnen auf meinen Touren durch die Stadt immer wieder Leute mit in farblichen Übergängen getönten Haaren. Bei so einigen muss ich, der ich in Sachen Haare sehr völlig uninspiriert und daher konservativ bin, zugeben, dass es verdammt cool und gut aussieht.

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Wintertrends: Das Auge ist der neue Tiger

Die Überschrift mag Rätsel aufgeben, die wohl nur Fashionistas richtig lösen können. Nach dem Jahr des Tigers, eingeläutet von Kenzo und manch anderen, steht die Saison Winter 2013-14 unter dem Zeichen des Auges. Und wieder ist es Kenzo, die Wort- und Bildführer sind im beim Motivtrend.

Dabei ist das Auge als Symbol ein alter Hut. Schon die Ägypter feierten das Auge, danach die Christen und Inder etcetera. Wikipedia weiß hier mehr. Es gibt das allsehende Auge, das vorsehende Auge, das wegweisende Auge… und fast immer sind dabei irgendwie Götter im Spiel. Optisch macht das auch was her.

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Schauen wir doch mal kurz, mit welchen Augen wir uns diese Saison schmücken könnten. Wie schon gesagt, wieder ist Kenzo ganz vorne mit dabei, wenn es um Trendmotive geht. Die beiden Designer haben gleich eine ganze Kollektion draus gemacht. Aber viele andere sind auf dem Zug aufgesprungen. Hier mal alles übers Auge:

Modepilot-Augen-Trend-Winter 2013-14-Mode-Blog
Modepilot-Augen-Trend-Winter 2013-14-Mode-Blog
Modepilot_Delfina Delettrez-Mode-Blog
Modepilot-DiorAuge-Eye-Trend-Mode-Blog
www.elsamuse.com/2013/10/diy-mon-sweat-eye-kenzo-like.html
Modepilot-ellery_ss14-Auge-Fashion-Blog
Modepilot-Paule Ka-Augen-ringe-Schmuck-Accessoires-Fashion-Blog
Modepilot-Trend-Augen-Fashion-Blog
Modepilot-Auge-Kenzo-Fashion-Blog
Modepilot-Paule Ka-Augen-ringe-Schmuck-Accessoires-Fashion-Blog
Modeilot-Kenzo-I-Phone-Case-Auge-Trend-Fashion-Blog
Modepilot-Augen-Trend-Winter 2013-14-Mode-Blog
Modepilot_PearlEyeSnake_Gabriele Frantzen-Mode-Blog
Modepilot-Auge-Kenzo-Fashion-Blog

Wie man an der Galerie sieht, ist das Thema bereits im breiten Markt angekommen. Asos und Topshop haben schon ihre Augen-Sweater. Wer sich selbst solch ein Trendteil schneidern möchte, den verweise ich auf den Blog von Elsamuse, die sich einen richtig coolen Augensweater selbst gemacht hat.

Ich allerdings lasse wohl diesen Trend mal wieder aus. Zu sehr Keypiece des Winter 2013-14. Bei solchen Trendteilen frage ich mich immer, was ich damit in der nächsten Saison wohl mache.

Fotos: Screenshots, Catwalkpictures, Barbara Markert

Kate Upton: Modeln ist schwieriger als man denkt

Bild von Kate Upton

Kate Upton (21) kann es nicht mehr hören, wenn die Leute meinen, sie hätte einen einfachen Beruf.

Das Supermodel betonte im Interview mit der ‘Huffington Post’, dass es schwieriger sei als es ausschaue: “Ich denke das ganz oft. Wenn die Leute sagen ‘Aber du hattest doch einen Mantel an, als du in der Antarktis [für Sport Illustrated] fotografiert wurdest.’ Da kann ich nur sagen: ‘Macht ihr es und erzählt mir dann, wie es war’”, wetterte die Schöne, die sich in dem Gespräch ein paar ungewöhnlichen Fragen ausgesetzt sah. Was für eine Straftat sie begehen würde, wenn sie wüsste, dass man sie nicht schnappen könnte: “Ich weiß nicht – vielleicht ein paar Diamanten stehlen?”, lachte die dunkelblonde Berufsschönheit, die außerdem preisgab, dass sie große Angst vor Schlangen habe und sie keine Lust mehr habe, Leute beim Twerken zuzuschauen.

Kate Upton muss viel reisen, was sie ziemlich stresst, denn sie vermisst ihre Lieben. Freundschaften lassen sich so schwer aufbauen, aber sie weiß ihre Familie hinter sich. “Es ist schwer, gute Freunde zu finden. Deshalb habe ich das Glück, zwei Schwestern zu haben, denn sie sind meine besten Freundinnen und sie kleben für immer an mir.”

Kate Upton ist auch nicht unbedingt Trendsetterin, was die moderne Technologie betrifft: “Ich hoffe, sie machen es mal ein bisschen langsamer, denn ich versuche immer noch, da mitzukommen.” © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de