Kate Moss: Kein Fast Food mehr!

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Kate Moss (39) muss auf Leckereien verzichten, wenn sie ihren straffen Bauch zurückhaben will.

Das Supermodel macht gerade mit ihrem Mann Jamie Hince (44) und ihrer zehnjährigen Tochter Lila einen ausgedehnten Urlaub in Italien und auf der spanischen Insel Formentera. Im Urlaub achtet die Britin nicht so sehr darauf, was sie isst, und hat sich ihrer Meinung nach einen “Gute-Zeiten-Bauch” angefuttert. Nachdem sie aber ihre Kollegin Naomi Campbell (43) in ihrer beeindruckenden Bikini-Figur sah, möchte sie wieder abnehmen: “Sie hat diesen Sommer wahrscheinlich ein bisschen zu viel gegessen und getrunken, aber sie ist im Urlaub und sie wird jedem erzählen, dass sie noch nie Sit-ups gemacht hat – und auch nie welche machen wird!” steckte ein Freund dem britischen Magazin ‘Closer’. “Sie aß im Urlaub viel Brot, weil es zu jeder Mahlzeit auf dem Tisch steht. Zum Frühstück gab es Croissants und am Abend aß sie Pasta. Sie trank auch Bier, meistens am späten Nachmittag, da es sie nicht so wie Wein oder Spirituosen betrunken macht. Lila ist schließlich bei ihr. Lila möchte Eis haben – da ist die Versuchung natürlich auch groß. Ihr hat es nichts ausgemacht, bis sie Naomi im Bikini mit ihren tollen Muskeln gesehen hat. Ihr ist es ein bisschen peinlich – ihre Freunde haben ihr schon ihre persönlichen Fitnesstrainer angeboten.”

Kate Moss hat bislang das Fitnessstudio gemieden und stattdessen immer auf gesündere Ernährung und Entschlackung gesetzt. Sie soll auch Yoga machen. “Kate verzieht ihr Gesicht, wenn ihr Freunde erzählen, dass sie Sport machen soll. Sie macht Yoga, aber nicht regelmäßig und sie macht Saft-Diäten, wenn sie denkt, dass sie vor großen Fotoaufnahmen ein paar Pfunde abnehmen muss. Aber ihr wird gesagt, dass die einzige Möglichkeit, straffe Arme, Beine und einen straffen Bauch zu bekommen, Gewichtheben im Fitnessstudio sei.”

Die Berufsschöne soll sich jetzt aber erstmal darauf konzentrieren, nicht noch mehr Pfunde anzusammeln: “Für den Rest ihres Urlaubs gibt es nur noch Fisch und Salat. Kein Bier – nur noch weiße Drinks wie Wodka – und auch kein Fast Food mehr. Sie ist ziemlich diszipliniert, wenn es darum geht, die Finger vom Essen zu lassen, aber wie jeder andere auch, entspannt sie im Urlaub.”

Mal sehen, ob ihr ‘Gute-Zeiten-Bauch’ Kate Moss dann doch noch ins Fitnessstudio treibt. © Cover Media

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Cara Delevingne: Nach Geburtstagsurlaub wieder fit

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Cara Delevingne (21) durfte ihren Geburtstag im Ferienhaus von Mick Jagger (70) verbringen.

Das britische Model avancierte in diesem Jahr zum Shootingstar der Fashion-Szene und wollte sich zu seinem Ehrentag, den es am 12. August beging, allerdings etwas Ruhe gönnen. Diese wurde der Blondine auf der karibischen Insel Mustique gewährt, wo der Rolling-Stones-Sänger (‘Paint It Black’) ein Anwesen besitzt. Eingeladen wurde sie von dessen Töchtern Lizzy (29) und Georgia May (21). “Georgia schlug vor, dass Cara zwei Wochen auf dem Grundstück ihrer Familie verbringt”, verriet ein Insider gegenüber dem britischen Magazin ‘Grazia’. “Nach einem verrückten Jahr brauchte Cara diese Auszeit dringend und sie schlief viel, entspannte sich und fühlt sich jetzt wieder fit.” Ihre Zeit verbrachte Delevingne außerdem beim Gitarrenspiel und Schwimmen im Meer. Und auch die örtliche Küche soll sie genossen haben.

Berichten zufolge wollte Delevingne ihren Geburtstag ursprünglich im großen und wilden Rahmen auf Ibiza feiern, was ihr letztendlich jedoch zu viel wurde. “Cara fühlte sich überarbeitet und brauchte Distanz”, ließ ein Nahestehender wissen.

Für ihre Partyfreudigkeit ist die Schöne schon seit einiger Zeit bekannt. Trotzdem betonte sie neulich, dass dies kein Grund zur Besorgnis sei. “Alle machen sich Sorgen um mich. Für meine Familie ist es schwer und ich weiß, dass ich vorsichtig sein muss. Aber die Leute müssen einsehen, dass ich auf mich selbst aufpassen kann. Bisher habe ich tolle Arbeit geleistet”, gab Cara Delevingne zu bedenken. © Cover Media

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Erin Heatherton: Victoria’s-Secret-Shows sind verrückt

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Erin Heatherton (24) liebt das Chaos im Hintergrund der Victoria’s-Secret-Shows.

Das Model lief 2008 das erste Mal für das Dessous-Label über den Laufsteg und zwei Jahre später bekam sie die begehrten Engelsflügel. Heatherton liebt ihre Arbeit bei dem berühmten Modehaus – auch wenn es oft verrückt zugehe. “Backstage bei den Modenschauen von Victoria’s Secret herrscht der pure Wahnsinn. Starke Persönlichkeiten, viel Haar und massenweise Presse”, erklärte sie auf ‘vogue.co.uk’. “Das macht viel Spaß. Ich finde, dass es etwas ganz Besonders und Zeitloses hat, wenn sich Mädchen zusammen fertig machen. Das ist die ultimative Zurschaustellung – von Kopf bis Fuß.”

Ihre Kollegin Behati Prinsloo (24) fügte hinzu: “Es ist ein Mädels-Club! Es ist irre dort hinten, aber es macht Spaß und ist aufregend.”

Heatherton erklärte weiterhin, dass Victoria’s Secret ihr neuen Aufschwung im Leben und mehr Selbstbewusstsein gab. “Das Beste daran, ein Engel zu sein, ist die Möglichkeit, mit meiner Weiblichkeit zu spielen – das ist eine Kreativität, die ich früher so nie erlebt habe. Ich liebe es, neue Dinge zu lernen und Victoria’s Secret hat mir mehr Möglichkeiten geschenkt, als ich es jemals für möglich gehalten habe. Ich mache gern Dinge, die mich erschrecken – ich habe auch gelernt, nicht an mir zu zweifeln.”

Neben Heatherton genießen Adriana Lima (32), Alessandra Ambrosio (32), Karlie Kloss (21), Lily Aldridge (27) und Candice Swanepoel (24) den Engelstatus des Labels.

Heatherton und Prinsloo suchten eine Erklärung für den Erfolg des Labels und seine Beliebtheit bei den Kunden: “Ich denke, dass der Erfolg des Labels daher rührt, dass es die Persönlichkeit eines jeden Mädchens betont und so wahre Sprecherinnen für das Label schafft. Die Kunden und Fans können ein Teil unseres Erlebnisses werden – sie beobachten unseren zunehmenden Erfolg und lernen mehr über uns”, sinnierte Erin Heatherton und ihre Kollegin ergänzte: “Hinter der Marke stecken viele großartige Menschen, die sehr enthusiastisch bei ihrer Arbeit für VS sind. Auch ist Victoria’s Secret immer dabei geblieben, worin sie gut sind und ich denke, diese beiden Dinge miteinander zu kombinieren, macht die Marke so erfolgreich.” © Cover Media

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Alek Wek: “Man muss kein Opfer sein”

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Alek Wek (36) kritisierte Menschen, die sich selbst bemitleiden.

Das erfolgreiche Model floh 1991 vor dem Bürgerkrieg aus dem Sudan und schaffte es, sich in der Modeindustrie einen Namen zu machen. In einem Interview kritisierte Wek Menschen, die sich ständig über ihre schwierige Vergangenheit auslassen. “Ich verließ den Sudan mit zwölf Jahren und mit 14 suchte ich Zuflucht in London. Ich war wirklich eine Heimatvertriebene, aber meine Eltern rieten mir, zur Schule zu gehen. Die Bildung könne man mir nicht mehr wegnehmen. Afrikanische Frauen sind sehr stark. Man kann kein Opfer sein. Man muss kein Opfer sein”, erklärte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Sunday Times’.

Jetzt lebt Wek in New York, wo sie am liebsten in den Outfits des Designers Osman Yousefzada das Haus verlässt. “Es ist wichtig, dass dein Outfit gut aussieht, aber auch, dass man seine alltäglichen Aufgaben in ihm verrichten kann und sich nicht um ein zu enges Kleid Sorgen machen muss, [zu Beispiels] dass man darin nicht essen kann. Ich liebe es zu essen! Ich finde die Designs [von Osman Yousefzada] befreiend. Seine Kleidung atmet Selbstbewusstsein, aber sie ist nicht anstößig. Es ist eine wahre Freude, einen Designer zu finden, der nicht nur Kleidung macht – er ist wirklich ein Mensch, der die Frauen feiert”, erklärte sie.

Wek ist ein Mitglied des US-Beratungsausschusses für Flüchtlinge und zu den weltweiten UN-Veranstaltungen trägt sie häufig die Looks des Designers. Yousefzada bewundert das Model ebenso wie sie ihn: “Sie ist großartig. Sie war ein Flüchtling und sie hat etwas aufgebaut und ist etwas geworden. In ihrem Leben musste sie schon Unglück erleben, aber sie hat es verkraftet. Grundsätzlich sind Frauen belastbarer als Männer und das zieht mich an”, schwärmte er von Alek Wek. © Cover Media

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Helena Christensen: Inspiration für Kipling

Bild von Helena Christensen

Die Handtaschenkollektion, die Helena Christensen (44) mit Kipling kreierte, orientierte sich am Alltag und den Interessen des Models.

Das dänische Supermodel entwarf nicht nur die Modelle mit, sondern lieh auch der internationalen Herbstkampagne, die in diesem Monat in Europa veröffentlicht wird, ihr Gesicht. Im Interview mit ‘WWD’ erklärte die Kipling-Vorsitzende Julie Dimperio, warum die Wahl auf Christensen fiel: “Unser tägliches Leben hat uns inspiriert. Sie ist eine arbeitende Mutter, sie ist noch immer als Model tätig und sie hat viele verschiedene Interessen. Wir haben uns auf ihre Kreativität konzentriert und die Tatsache, dass sie Fotografin ist. Mein Design-Team hat sehr eng mit ihr zusammengearbeitet, ging zu ihr nach Hause und ließ sich davon inspirieren, wie sei lebt. Sie engagiert sich für verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen, das war uns sehr wichtig. Sie hat alle Eigenschaften unserer Zielgruppe”, erklärte sie.

Die Kipling-Zielgruppe beschreibt sie wie folgt: “Sie sind kreativ, haben Familiensinn und kümmern sich um andere und umfassen eine breite Gruppe – vom 12-Jährigen, die den klassischen Kipling-Affen mögen, bis zu ihren Müttern, die den Stil und die Funktionalität unserer Produkte lieben.”

Die elfteilige Kollektion von Christensen ist ab September in den Kipling-Geschäften, auf kipling.com und in ausgewählten Macy’s-Filialen erhältlich. Die Preise der Taschen liegen zwischen 82 Euro und 202 Euro.

Das Gemeinschaftsprojekt ist nicht die erste Kooperation der Dänin mit einem Modehaus. Zuvor kreierte sie eine Dessous-Kollektion mit Triumph, die im September 2012 ihren Launch feierte. “Ich war schon ihr Kampagnen-Mädchen, aber Triumph schlug vor, die Partnerschaft zu erweitern und zusammenzuarbeiten. Es war eine großartige Gelegenheit, mit dieser traditionellen und etablierten Firma zu arbeiten und ihre Unterstützung bei meiner eigenen Linie zu haben”, erklärte Helena Christensen damals. © Cover Media

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Joseph Altuzarra: Das ist sein Erfolgsgeheimnis

Bild von Joseph Altuzarra

Joseph Altuzarra verriet, dass er für seine Designs französische mit amerikanischen Einflüssen kombiniere.

Der gebürtige Franzose machte sich einen Namen mit seinen klassischen und klaren Kreationen, die sich bei vielen Stars großer Beliebtheit erfreuen. Sein Erfolgsrezept verriet der Modestar jetzt im Interview auf ‘Vogue.co.uk’ und führte es auf die Kombination der Einflüsse seiner Geburtsstadt Paris und seinem jetzigen Wohn- und Arbeitsort New York zurück. “Altuzarra kreiert für eine Frau, die sich ihrer Weiblichkeit bewusst ist und sich in ihrem Körper wohl fühlt. Es gibt diese Mischung aus Sinnlichkeit, Romantik und Weichheit, die sehr französisch ist, und zu der die Pragmatik und Leichtigkeit der amerikanischen Sinnlichkeit im Kontrast steht. Es gibt diese junge, aufregende Energie der Modeindustrie in New York, die einfach unvergleichlich ist”, erklärte er.

Im vergangenen Monat hatte der Modeschöpfer allen Grund zur Freude, als er zum Repräsentanten der USA im Rennen um den International Woolmark Prize bestimmt wurde. Der Gewinner des gesamten Wettbewerbs erhält 75.000 Euro und seine Kollektion wird in Kaufhäusern wie Harvey Nichols, Saks Fifth Avenue, Joyce und David Jones verkauft. “Es war ein wundervoller Moment und eine großartige Anerkennung für unsere Recherche und harte Arbeit, die wir als Team in dieses Projekt gesteckt haben. Wir haben viel über die Qualitäten und Innovation von Wolle gelernt und das Preisgeld wird unserem Business auf jeden Fall dabei helfen, unsere allererste Pre-Herbst/Winterkollektion 2013 auf den Markt zu bringen. Es ist überflüssig zu sagen, dass wir sehr gespannt sind und uns auf das internationale Finale im Februar freuen”, erklärte Joseph Altuzarra. © Cover Media

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