Coco Rocha als Hologramm bei Deacon

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Coco Rocha (25) zog als digitales Hologramm anlässlich der Frühjahr/Sommer-Schau 2014 von Giles Deacon (44) alle Blicke auf sich.

Die Schönheit ziert bereits seit zehn Jahren die Laufstege der großen Designer und war sich nicht zu schade, an einem High-Tech-Projekt teilzunehmen. Für die Show des britischen Designers Giles Deacon wurde Rocha in ein tanzendes, digitales Hologramm verwandelt. “Das ist mein zehntes Jahr auf den Schauen, damit bin ich so ziemlich die Oma unter den Models. Heutzutage lassen sie es in meinem stattlichen Alter ruhig mit mir angehen, sie lassen mich die Schau lieber sehen, statt laufen”, scherzte die Veteranin gegenüber der britischen ‘Elle’ und fuhr fort: “Meine schräge Vorliebe für Technik ist hier ganz gut bekannt. Als ich davon erfuhr, dass das [Deacon] Projekt Hologramme und digitale Projektion beinhalten würde, klang es viel zu interessant, um nein zu sagen.”

In eine wallende Organza-Robe gehüllt, folgte Rocha nur zu gern den Anweisungen der Choreografie. Im Zuge der Lexus-Design-Disrupted-Veranstaltung wurde den Besuchern der Schau eine einzigartige holografische und künstlerisch einmalige Darstellung geboten, zu der die Stücke der neuen Kollektion den Laufsteg zierten. Das Projekt war Teil der MADE Fashion Week New York, eine ganzjährig geöffnete und dynamische Plattform, welche aufstrebende Talente aus der Modebranche mit Musik, Kunst und Popkultur vereint und die bereits in der achten Saison existiert. “Ich liebe Giles, er ist einer meiner britischen Lieblingsdesigner und wirklich liebenswert, ein bodenständiger Mann. Seine Stücke brachten eine neue Dimension in die Schau und halfen uns dabei, unsere eigenen Charaktere zu verstehen”, erklärte Rocha.

Auch Deacon gestand, dass er keine Sekunde zögerte, das Digitalprojekt zu befürworten. Neben der Organza-Robe zeigte der Designer silberfarbene Lederkreationen, die futuristisch per Laser geschnitten waren, einen goldenen Samt-Kaftan sowie Mäntel und Röcke aus Ziegenfell aus den Archiven. “Als man mich fragte, ob ich mich involvieren wollte, packte ich die Gelegenheit sofort beim Schopf; ein Filmprojekt mit Animation, Live-Darstellern, Hologrammen und großartiger Musik schien eine wirklich interessante Idee mit interessanter Technologie”, schwärmte Giles Deacon. © Cover Media

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Carine Roitfeld: Jede Frau ist schön

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Carine Roitfeld (58) findet, niemand sei hässlich. ?Mit Spannung wird der biografische Film ‘Mademoiselle C’ erwartet, der das Leben der ehemaligen ‘Vogue’-Chefredakteurin in der Modeindustrie auf die Leinwand bringt. Obwohl in der Branche nur das Äußere eines Menschen zu zählen scheint, glaubt Roitfeld fest daran, dass jeder über innere Schönheit verfügt und man diese nach Außen kehren kann. In einer Filmszene sieht man die junge Roitfeld, wie sie einem Blogger erklärt, dass er Sex mit der Kamera haben soll. Sie selbst lernte diese Lektion von niemand Geringerem als Designer Tom Ford (52) und wollte dem Mann damit helfen, locker zu werden. “Ich glaube, jeder ist schön”, erklärte sie gegenüber ‘fashionista.com’. “Einige Menschen sind schön in der Art, wie sie ihre Kleider tragen, aber in ihnen ist nichts weiter und du wirst nicht inspiriert, denn sie sind nicht interessant. In wirklich jedem muss etwas Schönes stecken ? Und dieser Kerl in dem Film, er war so schüchtern, also habe ich versucht, es für ihn besser zu machen. Ich verriet ihm die Tipps, die ich von Tom Ford gelernt habe!”

Seit sie ihre Modelkarriere an den Nagel hing, sieht sie lieber anderen Schönheiten dabei zu, wie sie über die Laufstege schreiten. Dabei gehören die Schauen von Victoria’s Secret mit ihren Kult-Stars ganz eindeutig zu den Favoriten der Modeikone. “Meine neuen Lieblingsmädchen sind die von Victoria’s Secret. Ich liebte Gisele [Bündchen] schon vorher und jetzt mag ich Alessandra Ambrosio und Miranda Kerr”, schwärmte Roitfeld und verriet: “Ich mag Models ein wenig kurviger. Das ist für Klamotten nicht so praktisch, aber ich liebe sie. Und es ist meine liebste Show des Jahres. Können Sie sich das vorstellen?”

Roitfeld verpasst keine Schau des Unterwäsche-Labels. Auch wenn einige Leute der Meinung sind, die Outfits seien sehr gewagt und nicht unbedingt für junges Publikum geeignet, bringt Roitfeld ihre Familie gerne mit zur schönsten Dessous-Schau der Welt. “Die Leute gehen nie zu der Schau! Sie sind so versnobt! Ich war von Anfang an dabei, denn es ist großes Theater. Ich sehe die Flügel und denke: ‘Oh mein Gott, das ist genial.’ Und meine Kinder lieben es. Mein Sohn und alle seine Freunde kommen mit und sie lieben es”, schwärmte Carine Roitfeld. © Cover Media

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Doutzen Kroes: Model mit Humor

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Doutzen Kroes (28) lehnt es ab, für jemanden zu arbeiten, der sie als “zu dick” bezeichnen würde.

Der Victoria’s-Secret-Engel ist stolz auf seinen tollen Körper, der dank ausgewogener Ernährung und regelmäßigem Sport in Topform ist. Doutzen und Ehemann DJ Sunnery James ziehen zusammen den zweijährigen Phyllon groß und das Model steht zu seinem Körper, der sich mit der Schwangerschaft verändert hat. “Ich bin absolut kein Mustergrößen-Model. Ich weiß, dass sie auf einigen Schauen sehr junge Mädchen benutzen, deren Körper sich noch nicht verändert haben – keine Hüften, keine Brüste. Ich bin 28 und hatte bereits ein Baby. Ich habe den Körper einer Frau und da kommt es schon mal vor, dass die Dinge nicht so passen, wie sie sollten”, verriet sie der britischen Zeitung ‘The Telegraph’. “Aber ich nehme das mit Humor und sage: ‘Welches 13-jährige Mädchen hat das denn getragen?’ Wenn die meinen, ich sei zu fett, dann mache ich den Job lieber nicht, denn ich bin super gesund und fit und ich bin sehr glücklich, so wie ich bin.” Kroes hält sich regelmäßig mit Boxen fit, dazu macht sie auch noch Ballett. Diese Kombination stellt sicher, dass der gesamte Körper trainiert wird und die Blondine gibt zu, dass es ein bisschen extrem ist, ihrem Körper aber wirklich gut tut.

Im Moment bereitet sich die Schönheit auf die bevorstehende ‘Victoria’s Secret’-Schau vor, die im November stattfinden wird und bekannt ist für ein Höchstmaß an Glamour. So wurden 2011 beispielsweise rund 136 Kilo Bodyglitter verwendet. “Auf der Schau gibt es keine Retusche. Wir können der Wahrheit nicht entkommen”, erklärte der Engel. “Millionen von Menschen schauen zu – und die Leute sehen es sogar live – daher ist es enorm wichtig, sich mit Sport in Form zu halten, was ich auch tue, und natürlich stelle ich meine Ernährung um. Diät macht 70 Prozent davon aus, wie dein Körper aussieht. Wenn du dich nicht gut ernährst, dann nützt das beste Workout nichts. Ich esse immer noch Kohlenhydrate, denn nur Proteine und Gemüse funktionieren für mich nicht. Aber ich esse nur eine Kartoffel mit etwas Fisch und grünem Gemüse – sehr einfaches Gute-Laune-Essen.”

Regelmäßig können Fans via Instagram Fotos von Kroes und ihrer Familie bewundern, allerdings ging diese davon aus, dass das gar keinen interessieren würde. Tausende von Anhängern beweisen das Gegenteil und das Model ist sich der damit verbunden Verantwortung gegenüber jungen Mädchen bewusst. Aus diesem Grunde propagiert sie gesunde Ernährung und Sport als Fitmacher. “Ich glaube, dass ich aufgrund meines Jobs ein großer Teil der Unsicherheit bin, die manche Mädchen empfinden und glauben, sie müssten auch so aussehen. Sogar manche Jungs glauben, dass so ein Werbefoto echt ist und das ist sehr frustrierend, denn ich sehe nicht wie das Foto aus. Ich wache nicht auf und sehe aus wie auf dem Bild”, versicherte Doutzen Kroes. © Cover Media

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Naomi Campbell liebt Schnäppchen

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Für Naomi Campbell (43) muss es nicht immer Designerware sein.

Die Laufsteg-Schönheit zählt zwar zu den erfolgreichsten Supermodels der Welt und kann sich allerhand Luxusgüter leisten, freut sich aber auch, wenn sie Kleidung günstig ergattert. Neben Versace und Marc Jacobs shoppt Campbell deshalb auch gerne in ganz normalen Läden. “Ich trage auf jeden Fall auch Sachen von Topshop. Wir lieben es doch alle, ein Schnäppchen zu machen”, grinste sie im Gespräch mit der britischen Ausgabe des ‘Elle’-Magazins.

Dass sie ihre Karriere den großen Modedesignern zu verdanken hat, weiß die Britin jedoch. “Azzedine Alaïa, Gianni Versace und John Galliano”, zählt sie einige der Fashionikonen, die ihr zu Ruhm verhalfen, auf. “Ich bin ihnen auf ewig zu Dank verpflichtet und jetzt möchte ich ihnen etwas zurückgeben.”

Obwohl sie als eine der Großen der Modeindustrie gilt, wurde die Schöne im Laufe ihrer Karriere Opfer von Rassismus und Diskriminierung. Dies habe sie jedoch stets angetrieben. “Meine ganze Karriere war auf einer Herausforderung aufgebaut. Ich werde nicht lügen: Als farbige Frau muss man 110 Prozent geben – 100 Prozent sind nicht genug”, gestand Naomi Campbell betrübt. © Cover Media

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Kate Upton: Model des Jahres

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Kate Upton (21) wurde gestern bei den Style-Awards zum Model des Jahres gewählt.

Die Amerikanerin strahlte, als ihr Name gestern Abend im New Yorker Lincoln Center ausgerufen wurde und Modelkollegin Christie Brinkley (59) ihr den Preis überreichte. Bei der Veranstaltung wurde außerdem die Stylistin Rachel Zoe (42) für ihre Arbeit ausgezeichnet. Der Star zeigte sich gestern erstmalig der Öffentlichkeit, nachdem er seine Schwangerschaft verkündete. Zoe bekam den ‘Stylist of the Year’-Award auf der Bühne von Nicole Richie (31) verliehen.

Zac Posen (32) konnte den Preis als Designer des Jahres mit nach Hause nehmen und John Varvatos ergatterte den Titel als bester Menswear-Designer. Als Posen den Gong von Brinkley entgegennahm, sprach er über seine Liebe zur Mode: Ich liebe Frauen. Es sollte darum gehen, dass zu unterstützen. Deshalb machen wir das, um diese großartigen, legendären Wesen zu zelebrieren. Lasst sie erblühen und sich für immer gut fühlen. Dafür ist Mode da!”

Zu den weiteren Gewinnern des Abends zählten Patrick DeMarchelier (70) als Fotograf des Jahres, Victor Cruz (26) als stylishster Athlet und Frederic Fekkai als bester Haar-Stylist. Für den Film ‘The Hunger Games – Tribute von Panem’ wurde Trish Summerville für ihre Arbeit als Kostümdesignerin geehrt, Victoria’s Secret sackte den Titel als sichtbarstes Label ein und Janie Bryant gewann die Auszeichnung als beste TV-Kostümdesignerin für die Serie ‘Mad Men’.

Tiffany & Co. war für das Design der Awards verantwortlich, die den Beitrag der Designer und der Modehäuser für die Modewelt zelebrierten.

Die Liste der Gewinner 2013:

Bestes Model: Kate Upton

Beste Stylistin: Rachel Zoe

Stylishster Athlet: Victor Cruz

Bester Designer: Zac Posen

Bester Menswear-Designer: John Varvatos

Sichtbarstes Label: Victoria’s Secret

Bester Haar-Stylist: Frederic Fekkai

Bester Fotograf: Patrick DeMarchelier

Bestes Kostümdesign Film: Trish Summerville

Bestes Kostümdesign TV: Janie Bryant © Cover Media

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Jessica Stam: T-Shirt-Launch

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Jessica Stam (27) kreierte ein T-Shirt für LPD New York.

Das kanadische Model kooperierte mit der US-amerikanischen Modemarke und das Ergebnis ist ein schwarzes T-Shirt mit ihrem Nachnamen und dem Geburtsjahr ’86, das auf den Rücken aufgedruckt wurde. Die kompletten Einnahmen aus dem Verkauf des T-Shirts gehen an die Stiftung Many Hopes, die in eine nachhaltige Entwicklung in Kenia investiert.

Der LPD-Gründer Benjamin Fainlight und Stam haben sich über einen gemeinsamen Freund kennengelernt: “Mein Freund hat mir Stams Kontakt gegeben, weil er dachte, dass es da ein Potenzial für ein Projekt zwischen LPD und ihr geben würde, um eine großartige Sache zu unterstützen”, erzählte Fainlight auf ‘style.com’.

Zu Beginn der Woche feierten sie eine Launch-Party im New Yorker The Jane Hotel, bei der das Model umwerfend in einer gemusterten Hose und einer schwarzen Weste aussah. Das neuste LPD-Projekt schließt an eine Reihe von früheren Kooperationen des Labels an. Als Teil der ‘Dream Team’-Serie kombinieren die T-Shirts Designer-Namen und Models in einem Basketball-Shirt-Format. LPD ist bekannt für seine Mischung aus erstklassiger Mode und amerikanischem Streetwear-Look. “Ich wollte wirklich mit den Konventionen der Streetwear spielen und High-Fashion-Elemente hineinbringen. Ich denke, dass dieses neue Konzept den Leuten zeigen wird, dass wir viel mehr als nur eine T-Shirt-Marke sind.”

Die LPD-Frühjahrsshow zeigt neben den T-Shirts auch eine maßgeschneiderte Outwear-Kollektion, Strickmode und Hosen. © Cover Media

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