Karolína Kurková tritt kürzer

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Karolína Kurková (29) balanciert erfolgreich Beruf und Mutterrolle.

Bei der New York Fashion Week lief das Topmodel gestern für den Designer Michael Kors (54), der seine Kollektion für Frühjahr/Sommer 2014 zeigte. Manchmal bleibt nicht viel Zeit für Gatten Archie Drury und das vierjährige Söhnchen Tobin, aber Kurková ist fest entschlossen, Kind und Karriere unter einen Hut zu bekommen. “Ich muss meine Zeit gut organisieren und die Dinge tun, die wirklich etwas bedeuten und die wichtig sind. Ich sehe mir die Situation aus einer anderen Perspektive an, zum Beispiel, ob mein Sohn mit mir reisen kann”, erklärte sie im Gespräch mit ‘Grazia Daily’. “Er hat gerade mit der Schule begonnen, also ist es das Beste, ihn bei seinen Freunden zu lassen, aber wir wollen ihn auch bei uns haben. Er hat schon so viel von der Welt gesehen.”

Bei Michael Kors schritt Karolína Kurková in einem tollen Badeanzug mit Gürtel unter einem weißen Cape über den Laufsteg. Die Blondine liebt es, für den Modemacher zu laufen. “Ich arbeite seit 14 Jahren für Michael und er ist super witzig und super talentiert,” schwärmte sie und fügte hinzu: “Er mag Mädchen, die sie selbst sind und ist sich nicht zu schade, mit uns herumzualbern.”

Kurková hat noch mehr auf Lager als nur einen aufregenden Körper und verzeichnete bereits als Schauspielerin Erfolg wie in Produktionen wie ‘My Sexiest Year’ oder ‘G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra’. Auch in der TV-Serie ‘Das perfekte Model’ machte sie sich einen Namen als Jurorin und Mentorin. Obwohl sie Spaß an der Schauspielerei hatte, will sie es künftig etwas ruhiger angehen. “Es ist nicht das, worauf ich mich im Moment fokussiere, aber ich arbeitete in New York mit einem Schauspiel-Coach und einen Sommer verbrachte ich an der RADA [Royal Academy of Dramatic Art]. Ich mag es, eine vielseitige Karriere zu haben und versuche verschiedene Herausforderungen. Ich liebe Mode und Designen, aber ich mag auch Filme und Fernsehen, also sehen wir mal, wo mich das Leben hinführt”, sinnierte Karolína Kurková. © Cover Media

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Karlie Kloss erholt sich mit Sport

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Karlie Kloss (21) relaxt nach einem hektischen Tag auf der New Yorker Modewoche mit Soul Cycling, einer Art Spinning bei gedämpftem Licht und beruhigender Musik.

In den vergangenen Tagen lief das Model für Designer wie Anna Sui und Oscar de la Renta, zudem war sie auf diversen Anproben, Schauen und Partys präsent. Genug Schlaf ist dabei ganz wichtig für die Laufstegschönheit, zum Runterkommen tobt sie sich daher abends noch einmal richtig aus. “Für mich ist es fast schon Ironie, denn ich liebe es, mich mit Hilfe von Soul Cycle zu entspannen”, verriet sie dem Portal ‘modelinia.com’. “Ich liebe es, meine ganze Energie und meine Ängste auszuschwitzen, und eine Stunde Soul Cycle ist eine tolle Art, ins Schwitzen zu kommen und Stress abzubauen.” Doch nicht nur gegen Stress hilft das besondere Radeln, es macht auf fit: “Irgendwie verleiht es mir auf merkwürdige Art Energie, und dann wird diese Energie übertragen und hilft mir dabei, durch den Tag zu kommen. Es bringt dein Blut in Wallung, man wird beinahe high, wenn man sportelt und eine dieser Stunden mitmacht”, gestand Karlie Kloss.

So sehr sie Laufstege liebt, so gerne sieht sie auch einfach mal nur zu bei den Schauen. Dabei hat es ihr besonders die Präsentation von Alexander Wang angetan. Silberne Shorts und kurze, asymmetrische Tops stachen dabei besonders hervor. Kloss konnte sich kaum für einen Favoriten der Frühjahr/Sommer 2014 Trends entscheiden. “Eine Sache, die ich auf dem Laufsteg gesehen habe, die ich unbedingt haben möchte, ist das ‘Parental Guidance’-T-shirt von Alexander Wang. Ich werde das definitiv vorbestellen; ich muss unbedingt als allererste eins davon in die Finger kriegen!”

Obwohl ihr beruflicher Alltag von Couture geprägt ist, trägt sie privat gerne lässige Outfits. Bequemlichkeit ist ihr dabei wichtiger als der letzte Trend und gerne investiert sie in Teile, an denen sie lange Freude hat. “Ich muss zugeben, mit klassischen Manolo Blahnik Pumps kann man nichts falsch machen. Man kann sie zu Jeans und T-Shirt tragen oder zum Abendkleid, beides geht, man macht nie einen Fehler. Ich liebe diese schwarzen Pumps, die ich heute trage”, freute sich Karlie Kloss. © Cover Media

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Jessica White wünscht sich mehr farbige Models

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Jessica White (29) empfindet es als problematisch, dass es immer noch an farbigen Models auf dem Laufsteg mangelt.

Das Topmodel war anlässlich der New Yorker Modewoche in den vergangenen Tagen gleich mehrfach im Einsatz, unter anderem ließ sie sich bei der DKNY Party am Montagabend blicken. In diesem Jahr wurde die geringe Anzahl farbiger Models bereits heiß diskutiert, nachdem Bethann Hardison, Pressesprecherin der Diversity Coalition, in einem Brief an den Council of Fashion Designers of America verlangte, dass das Thema Vielfalt bei der New Yorker Modewoche ernster genommen werden sollte.

“Mode ändert sich ständig von Jahrzehnt zu Jahrzehnt, aber ich sehe keine Veränderung darin, wie viele schwarze Gesichter auf dem Laufsteg sind, und das ist etwas, worüber wir sprechen sollten, denn es ist ein Problem”, erklärte White jetzt in der ‘Condidenti@l’-Kolumne der ‘New York Daily News’.

Der Council of Fashion Designers of America ist stark involviert in die Geschehnisse rund um die Modewoche. In ihrem Brief verwies die Pressesprecherin besonders auf die Label Calvin Klein und Donna Karan, die ihrer Meinung nach nicht genug schwarze Models einsetzen würden, obwohl Chanel Iman (22) und Joan Smalls (25) in dieser Woche für Donna Karan über den Laufsteg schritten.

“Wir setzten Trends, wir folgen ihnen nicht”, erklärte Jessica White und betonte: “Im Moment gibt es diesen heißen Trend namens Ghetto Goth, sehen sie sich Rihanna an. Sie macht das großartig.”

Auch andere große Namen der Industrie machen sich stark für mehr Farbe auf den Laufstegen. So machten auch die Models Naomi Campbell (43) und Iman (58) während der TV Sendung ‘Good Morning America’ auf die Missstände aufmerksam. “Die Statistiken sind schockierend”, so Campbell. “Herzzerreißend. Dein Körper und deine Schönheit, es kommt nicht darauf an, welche Farbe du hast. Wenn du das richtige Talent hast, dann solltest du dort sein und die Möglichkeit haben, deinen Job zu machen.” Iman vertrat einen ähnlichen Standpunkt: “Es gab mehr schwarze Models [in den 70ern] als 2013. Schweigen ist einfach nicht akzeptabel. Es geht hier nicht um Schuldzuweisung. Und nur, um es noch einmal klarzustellen, niemand nennt hier irgendeinen Designer einen Rassisten. Die Sache an sich ist Rassismus.” © Cover Media

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Streetstyle: Weiß!!!

Womit wir wieder beim Thema wären: Weiß, die Sommerfarbe schlechthin für diesen Sommer und den nächsten. Passend zu den Trends aus dem Big Apple kommt hier ein Streetstyle – in weiß. Und man muss sagen, das echt schicke Kimonomäntelchen sieht super aus!

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Ich mag den Schnitt und den kleine Stehkragen sehr. Der feste Stoff erzeugt eine echt coole Form und ist durch den Glanz dennoch edel. Der Hit sind wohl die Schuhe dazu!

I really like!

Foto: Catwalkpictures

Rosie Huntington-Whiteley: Klum und Bündchen sind top!

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Rosie Huntington-Whiteley (26) glaubt fest daran, dass harte Arbeit mit Erfolg belohnt wird.

Das britische Model war bereits als Victoria’s-Secret-Engel im Einsatz, hat eine eigene Unterwäsche-Line und verzeichnete als Schauspielerin (‘Transformers’) Erfolg. Für die Zukunft hat sie sich allerdings noch einiges mehr vorgenommen. “Ich bin getrieben, ich bin ein Arbeitstier. Ich mache das seit zehn Jahren und ich sehe mir die Karrieren der Menschen um mich herum sehr genau an. Ich höre zu. Ich sehe mir Frauen an, die etwas älter sind als ich – Gisele Bündchen, Victoria Beckham, Heidi Klum oder Jo Malone – Frauen, die Weltmarken wurden – und ich passe gut auf”, verriet die Schönheit der britischen Zeitschrift ‘Grazia’. “Immer, wenn ich eine klare Idee hatte, war ich in der Lage, mir diese bildlich vorzustellen. Es ist so eine Art selbsterfüllende Prophezeiung. Ich weiß genau, wo ich in zehn Jahren sein will. Ich würde es nicht jedem auf die Nase binden, aber ich weiß schon, was ich tun möchte.”

Huntington-Whiteley ist sich bewusst, dass ihr Job von ihrem Äußeren abhängt, also nimmt sie dies sehr ernst. Sie lebt in Los Angeles, macht aber nicht jeden neuen Ernährungs- oder Fitnesstrend sofort mit. Das Model betont immer wieder, dass seine schlanke Erscheinung das Ergebnis von Sport und gesunder Ernährung sind. “Ich trinke viele Säfte, viele grüne Smoothies. Ich stecke alle meine Superfoods und Nahrungsergänzungsmittel in meinen Saft und trinke den gleich morgens. Nach dem Aufstehen trinke ich sofort zwei Liter Wasser, über den Tag werden es dann vier. Mein gesamtes Schönheits- und Gesundheitsritual startet mit Fitness”, erklärte sie.

Erst kürzlich machten Gerüchte die Runde, dass sich die Britin kurz davor befände, sich von Freund Jason Statham (45, ‘Expendables’) zu trennen. Diese währte sie vehement ab, betonte sogar, dass sie seinen Humor und seine Intelligenz sehr schätze. Mit der Zeit habe sie gelernt, nicht über ihr Privatleben zu reden. “Am Anfang war ich viel lockerer. Es gab auch weniger Aufmerksamkeit. Es gibt Dinge, die würde ich heute nicht mehr machen, bestimmte Umfelder, in die ich mich nicht mehr begeben würde. Ich war ein bisschen wilder als später Teenager. Die ersten Jahre als Model waren echt hart, aber nun ist es anders. Ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich es mir zeitlich nicht leisten kann, mich unwohl zu fühlen – und das brauche ich mit Sicherheit auch nicht”, erklärte Rosie Huntington-Whiteley. © Cover Media

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Coco Rocha als Hologramm bei Deacon

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Coco Rocha (25) zog als digitales Hologramm anlässlich der Frühjahr/Sommer-Schau 2014 von Giles Deacon (44) alle Blicke auf sich.

Die Schönheit ziert bereits seit zehn Jahren die Laufstege der großen Designer und war sich nicht zu schade, an einem High-Tech-Projekt teilzunehmen. Für die Show des britischen Designers Giles Deacon wurde Rocha in ein tanzendes, digitales Hologramm verwandelt. “Das ist mein zehntes Jahr auf den Schauen, damit bin ich so ziemlich die Oma unter den Models. Heutzutage lassen sie es in meinem stattlichen Alter ruhig mit mir angehen, sie lassen mich die Schau lieber sehen, statt laufen”, scherzte die Veteranin gegenüber der britischen ‘Elle’ und fuhr fort: “Meine schräge Vorliebe für Technik ist hier ganz gut bekannt. Als ich davon erfuhr, dass das [Deacon] Projekt Hologramme und digitale Projektion beinhalten würde, klang es viel zu interessant, um nein zu sagen.”

In eine wallende Organza-Robe gehüllt, folgte Rocha nur zu gern den Anweisungen der Choreografie. Im Zuge der Lexus-Design-Disrupted-Veranstaltung wurde den Besuchern der Schau eine einzigartige holografische und künstlerisch einmalige Darstellung geboten, zu der die Stücke der neuen Kollektion den Laufsteg zierten. Das Projekt war Teil der MADE Fashion Week New York, eine ganzjährig geöffnete und dynamische Plattform, welche aufstrebende Talente aus der Modebranche mit Musik, Kunst und Popkultur vereint und die bereits in der achten Saison existiert. “Ich liebe Giles, er ist einer meiner britischen Lieblingsdesigner und wirklich liebenswert, ein bodenständiger Mann. Seine Stücke brachten eine neue Dimension in die Schau und halfen uns dabei, unsere eigenen Charaktere zu verstehen”, erklärte Rocha.

Auch Deacon gestand, dass er keine Sekunde zögerte, das Digitalprojekt zu befürworten. Neben der Organza-Robe zeigte der Designer silberfarbene Lederkreationen, die futuristisch per Laser geschnitten waren, einen goldenen Samt-Kaftan sowie Mäntel und Röcke aus Ziegenfell aus den Archiven. “Als man mich fragte, ob ich mich involvieren wollte, packte ich die Gelegenheit sofort beim Schopf; ein Filmprojekt mit Animation, Live-Darstellern, Hologrammen und großartiger Musik schien eine wirklich interessante Idee mit interessanter Technologie”, schwärmte Giles Deacon. © Cover Media

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