Lindsay Ellingson legt Pfunde zu

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Lindsay Ellingson (28) findet Kurven sexy und will sich bis Jahresende noch welche zulegen. ?Der Victoria’s-Secret-Engel beginnt bereits mit den Vorbereitungen für die gigantische Weihnachts-Show des Labels. Fest entschlossen, eine gute Figur in der edlen Lingerie zu machen, futtert die Blondine sich jetzt noch fix ein bisschen Winterspeck an. Dabei setzt sie auf Proteinshakes. “Ich beginne jetzt mit der Vorbereitung. Das ist meine Vorbereitungswoche”, erklärte sie im Interview mit dem Internetportal ‘Fashionista’. “Ich möchte Kurven haben, ich glaube es ist sexier und weiblicher, etwas fülliger zu sein. Also füge ich meiner Ernährung Mandelbutter, Erdnussbutter und Proteinshakes hinzu, um mich sexier und kurviger zu fühlen.”

Zurzeit befindet sich Ellingson mit ihren Kolleginnen Behati Prinsloo (24), Karlie Kloss (21) und Adriana Lima (32) in Paris, wo die Schönheiten einen Werbefilm für die Weihnachtssaison drehen. Neben Extra-Kalorien-Zufuhr steht Sport auf dem Programm der Beauty, um die Kurven in Form zu bringen. “Ich mache auch verstärkt Workouts. Aber ich versuche, mich dabei nicht zu stressen, denn das ist nie gut”, so die Amerikanerin.

Im vergangenen Jahr stand die Victoria’s-Secret-Show, die in New York stattfand, unter dem Motto ‘Zirkus, Blüten und gefährliche Affären’. Auf dem Laufsteg wurden 65 Outfits präsentiert, 28 der Models trugen die berühmten Flügel und auch Sängerin Rihanna (25, ‘Diamonds’), sowie deren Kollegen Justin Bieber (19, ‘Boyfriend’) und Bruno Mars (27, ‘Treasure’) verzauberten das Publikum.

Ellingson präsentierte kürzlich ein Fitness-Video, das sie mit ihrem Trainer Justin Gelband bei der Arbeit zeigt. Darin gab die Expertin Tipps, wie man schöne Beine, Hüften und einen gut trainierten Körper bekommt.

Was das diesjährige Thema der Victoria’s-Secret-Show betrifft, verriet sie dagegen mit keiner Silbe. “Ich glaube nicht, dass ich das sagen darf”, lachte Lindsay Ellingson. © Cover Media

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Kate Moss liebt Stiefel

Bild von Kate Moss

Kate Moss (39) fühlt sich stärker, wenn sie hohe Stiefel zum Minirock trägt. ?Das britische Supermodel ziert mit ihrem Antlitz die neue Herbst/Winter-Kampagne 2013 der edlen Schuhmanufaktur von Stuart Weitzman (71). Heute Abend wird in Mailand die Launch-Party stattfinden, zu der Moss und Weitzman geladen haben. Die Britin wird als Teil der Kampagne in einem Kurzfilm zu sehen sein, in dem sie zu den Tönen von Nancy Sinatra’s legendärem Song ‘Made For Walking’ durch London stolziert. Mitten im Film hält sie an, um über ihre Liebe zu Schuhen zu sprechen. “Wenn ich Stiefel trage, besonders wenn ich sie zu einem kurzen Rock trage, fühlt es sich an, als müsste man hohe Absätze dazu kombinieren, stattdessen trägt man sie mit längeren Stiefeln, sodass nicht so viel Bein zu sehen ist. Also fühlt man sich stärker”, erklärte sie vor laufender Kamera.

In den Werbefotos zur Kampagne kommen die Endlosbeine der Britin in langen Stiefeln besonders gut zur Geltung. Weitzman wählte Moss für die Kampagne, da diese mit ihrem etwas kantigerem Look die Marke hervorragend präsentiert. In einem Statement ließ der Schuhdesigner verlauten: “Während Moss’ Stil schon seit Jahren inspirierend und bewundernswert ist, so ist ihre kantige Ästhetik nachhaltiger denn je.”

Für Kate Moss war die Arbeit mit Weitzman keine Überraschung, denn die zwei arbeiten seit Jahren zusammen. So empfand sie auch das neue Projekt als pures Vergnügen. “Es hat mir wieder viel Spaß gemacht, mit Stuart Weitzman zu arbeiten, um seine fantastischen Herbststiefel zu zeigen. Die Kampagne mit Mario zu machen, ist immer spaßig und mit so einem großartigen Team fühlt es sich wirklich nicht wie Arbeit an.” © Cover Media

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Kate Moss ziert ‘Playboy’-Cover

Bild von Kate Moss

Kate Moss (39) zieht sich fürs ‘Playboy’-Jubiläum aus. 

Redaktionsleiter Jimmy Jellinek ist außer sich vor Freude über seinen neuen Titelstar, der die Januar/Februar-Ausgabe des Männermagazins zieren wird. Seiner Meinung nach ist Kate Moss vom Status her vergleichbar mit Marilyn Monroe (?36), die vor 60 Jahren den Stein ins Rollen brachte. “Das ist eine gigantische Weltmarke, man braucht eine Weltmarke, um das zu feiern – das war der Anstoß. Wir sprechen über das Gesicht von Burberry, das größte Supermodel der Welt auf dem Cover des ‘Playboy’”, schwärmte er im Interview mit der Zeitung ‘Los Angeles Times’. “Sie ist der perfekte Partner für uns, um die kommenden 60 Jahre anzuschubsen. Es begann mit Marilyn Monroe auf dem ‘Playboy’ vor 60 Jahren, eine Ikone ihrer Zeit. Jetzt haben wir Kate Moss!”

Auch ‘Playboy’ Gründer Hugh Hefner ist voller Euphorie: “Sie ist auf der ganzen Welt eine Berühmtheit, ist legendär und überschreitet die Grenzen von sexy Metaphorik zu hochklassigem Modelling.”

Die Bilder sind bereits im Kasten. Das Fotografen-Duo Mert Alas und Marcus Piggott lichtete Moss in verführerischer Pose mit weißen Manschetten, Seidenstrümpfen und den samtigen Bunny-Ohren ab. Die Gerüchteküche brodelte seit Juni, nachdem der Haarstylist von Moss sich vermeintlich verplapperte und von der Arbeit mit Moss auf dem Fotoshoot berichtete. Moss ist nicht das erste Supermodel, das sich auf dem ‘Playboy’ entblößt, auch Naomi Campbell (43), Claudia Schiffer (43) und Cindy Crawford (47) zierten schon das Cover des legendären Männermagazins. Es ist auch nicht das erste Mal, dass sich die sexy Britin komplett für ein Shooting auszieht. Schon für das Beauty-Label St. Tropez räkelte sich Kate Moss im Eva-Kostüm am Swimming Pool, genauso wie für eine Kampagne des Edeljuweliers David Yurman. © Cover Media

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Streetstyle: Nerd-Brille trifft Ledershorts

Ich fürchte, der Herbst kommt… Aber: Ich habe ernsthaft beschlossen, das grauenhafte Wetter noch ein wenig zu ignorieren. Deshalb halte ich folgenden Look durchaus für eine gekonnte Übergangslösung – vorausgesetzt sind wohl zumindest ein paar Sonnenstahlen.

Die gesteppten Ledershorts trotzen den Temperaturen und sehen in Kombination mit dem Collier de Chien super aus. Das steht schon seit Ewigkeiten auf meiner Wunschliste!  So ein Mantel in Military-Manier verleiht dem Outfit einen unkomplizierten, kühlen Chic und spendet dabei auch noch die nötige Wärme. Achhh und die Brille, i like a lot!

Modepilot-Streetstyle-Ledershorts-Leo-Fashionweek-paris-Mode-Blog-Barbara MarkertFoto: Barbara Markert

Arizona Muse bevorzugt ernsten Look

Bild von Arizona Muse

Arizone Muse (24) plauderte über ihre Vorlieben, wenn es um Haare geht.

Das Model hat schon viele Looks ausprobiert, im Moment trägt es einen hellbraunen Bob, der fast bis auf die Schultern reicht. Das ist bisher die längste Haarlänge, die man von der Schönheit gewohnt ist. “Mein Haar ist wegen der Sonne jetzt heller als gewöhnlich. Das passiert mir immer – als Kind hatte ich weißblondes Haar, und jeden Sommer wurde es grün vom Chlor”, lachte Muse im Gespräch mit ‘Gloss’ und verriet: “Es wurde dunkler, als ich Teenager wurde, ich habe es eine Zeit lang sogar schwarz gefärbt. Dunkles Haar kann sehr ernst aussehen, aber ich mag das irgendwie. Anstatt mein Haar wieder heller zu färben, lasse ich es lieber herauswachsen, denn es ist so schwer, die Farbe wieder herauszubekommen. Also ist es im Moment komplett Natur und damit ein etwas sanfterer Look.”

Muse veredelte bereits das Cover der italienischen ‘Vogue’ sowie die Kampagnen der Edelmarken Louis Vuitton und Nina Ricci. Ein Leben vor der Kamera verlangt eine perfekte Haut. “Das, was ich esse, hat einen großen Einfluss auf meine Haut”, erklärte sie und gab ein paar Insider-Tipps. “Lasse ich zum Beispiel Milchprodukte weg, wird meine Haut besser. Dann esse ich ein Eis und sehe das sofort in meinem Gesicht – ich bekomme Pickel, oder die Haut wird öliger, die Farbe ändert sich. Als ich in Hongkong war, gab mir ein Visagist ein Glas Blaubeersaft, denn der ist voll mit Antioxidationen, das ist großartig für die Augenpartie. Innerhalb von zehn Minuten sah ich einen großen Unterschied – meine Augen wurden weißer, heller und die dunklen Ringe verschwanden. Also nehme ich jetzt Blaubeeren in Form von Nahrungsergänzungsmittel zu mir. Das hellt sofort auf, klärt und nimmt die Schwellung”, schwärmte Arizona Muse. © Cover Media

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Die Looks der GQ Men of the Year Awards 2013

Bei den GQ’s Men of the Year Awards 2013, die kürzlich in London stattfanden, zeigten sich mal wieder die attraktivsten und coolsten Kerle der Welt. Sie wurden für ihr Engagement oder ihr herausragendes Talent mit dem begehrten Award geehrt. Neben den Herren glänzten auch die Damen. Allen voran Alexa Chung, die gerade ihr erstes Buch gelauncht hat, zeigte sie wie immer von ihrer stilvollsten Seite.

Bei den diesjähreng GQ Awards wurden Tom Ford, Michael Douglas, die Arctic Monkeys und Sir Elton John ausgezeichnet. Der Mann des Abends war Rapper Pharrell Williams. Er wurde als bester Performer ausgezeichnet machte auf dem Roten Teppich eine verdammt gute Figur.

Eine ebenfalls gute Figur machte Daisy Lowe in einem Traumkleid von Saint Laurent. Schwarze Stoffbahnen umspielten ihren Körper und sie zeigte viel Bein. Jede Menge Bein. Die roten High Heels waren der einzige Farbkleckser. Sehr sexy. Aber auch die anderen Promi Damen überzeugten bei diesem Event mit ihren Roben.

Rita Ora trug ein schwarz-gelbes Kleid von Etro und Jourdan Dunn zeigte viel Dekollete in ihrem silbernen Kleid. Model Rosie Huntington-Whiteley entschied sich für ein schlichtes weißes Kleid von Versace, was sich besonders gut zu ihrem gebräunten Teint machte.

Ein eher weniger glückliches Händchen bei der Kleiderwahl hatte Emma Watson. Sie trug ein Emsemble von Balenciaga bestehend aus einer weiten schwarzen Hose und einem weißen Bauchfrei-Top. Ein figurschmeichelnder Look sieht anders aus. Dennoch hatte sie an diesem Abend Grund zur Freude. Sie räumte den „Woman“-Award ab.

Egal, wo Alexa Chung auftritt, sorgen ihre Outfits für viel Furore. Alle sind begeistert von ihren Looks. Dies war auch bei den GQ Men of the Year Awards so. Sie bewies ihr legendäres Gespür für Mode in einem silbernen Duo von Carven zu dem sie schlichte schwarze Pumps kombinierte.

Ein besonderes Highlight setzte die Britin noch mit der Chanel-Clutch, die in Form des bekannten Duftes Chanel No.5 daher kommt und nahezu unerschwinglich ist.

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