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Office Gear: Team Journelles wears #24

Da sind wir wieder! Jessie ist immer noch im Urlaub und beglückt uns mit den schönsten Fotos der Welt, Ari war auf Heimaturlaub und Marlene, Yildiz und ich halten in Berlin in unserem Office die Stellung. Quality-Time zu Dritt ist angesagt und das sieht man auch unseren Outfits an – ein Mix aus Business und Casual, neben hunderten von Emails wird geeister Kaffee getrunken, über das Wochenende gesprochen und neue Themen gebrainstormt! Die neue Woche kann kommen!

Marie

Ich glaube, in einem anderen Leben hätte ich Wetter-Moderatorin werden sollen, denn nichts fällt mir so leicht, wie eine Runde über Regen, Kälte und fehlende Sonne zu meckern. Nicht nur stimmungstechnisch, auch vor dem Kleiderschrank stellt mich der momentane ständige Umschwung vor Herausforderungen: mein Retter ist der Blazer. Sieht angezogen aus, hält warm und ist schnell ausgezogen, wenn die nächste Hitzewelle vor der Tür steht. Dazu eine Vintage-Jeans (bei Yildiz Text erfahrt ihr mehr) und Slingbacks – et voilá!

Blazer: Zara, T-Shirt: Zara, Hose: Vintage Levi’s, Tasche: Proenza Schouler (ähnliches Modell), Schuhe: Aeyde

Marlene

Ein Blick in meinen Kleiderschrank und man könnte meinen ich wohne an der französischen Riviera. Ha, schön wärs!

Meine Mama verstaut gerade ihren gesamten Haushalt in Kisten, um demnächst auf ihrer kleinen persönlichen Farm einzuziehen. Klar, dass ich mir da ein paar alte Schätze, wie die Leinenbluse und Tasche aus ihrem Kleiderschrank bei einem Besuch in der Heimat gefischt habe. Kurz eine kleine Träne im alten Kinderzimmer verdrückt, um mich dann zurück in Berlin mit ein paar weiteren Sale-Pieces zu trösten.

Von den Mules habe ich schon in meinem Sommer Special berichtet und der Rock sieht nicht nur wie ein Frottee-Handtuch-Lookalike aus, sondern ist auch mindestens genau so gemütlich. Sommer, bitte bleib noch ein bisschen..

Bluse: Secondhand (ähnlich hier), Rock: Mango (ähnlich hier), Schuhe: Camper, Tasche: Secondhand (ähnlich hier)

Yildiz

Vor ein paar Wochen waren Marie und ich bereits auf der Pirsch, um die perfekte Vintage-Levi’s Jeans zu finden. Wahnsinn, dass man fast einen ganzen Tag damit verbringen könnte, das richtige Modell zu finden. Wobei wir beide vermutlich Wochen dafür unterwegs sein könnten – die perfekte Jeans stellt sich schon fast als eine eigene Wissenschaft heraus.

Eine Leserin hatte uns damals Neuzwei in Neukölln empfohlen – ein süßer kleiner Laden in der Weserstraße, in dem die Besitzerin ausschließlich ausgewählte Secondhand-Kleidungsstücke verkauft. Die Farben eher gedeckt, klassische Pieces stehen im Vordergrund – voll mein Ding! Augen offen halten, man kann auch mal auf eine Vintage Jil Sander Leinenhose stoßen! Oder eben auf DIE endlich gut sitzende Vintage-Jeans. Mein Modell ist zwar nicht von Levi’s, aber wie gut sitzen eigentlich die alten Clavin Klein Jeans? Damals war ich noch ein wenig skeptisch wegen der hellen Waschung, über die Wochen hinweg konnte ich sie aber nicht vergessen und habe letztendlich letztes Wochenende zugeschlagen.

Marie ist übrigens bei Mankii Vintage fündig geworden! Wessen Suche also noch kein Ende genommen hat, dem können wir die beiden Shops wärmstens empfehlen.

Oberteil: Ganni (ähnlich hier), Jeans: Calvin Klein (ähnlich hier), Schuhe: Asos (ähnlich hier), Tasche: Vintage (ähnlich hier), Sonnenbrille: Dior (ähnlich hier)

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JOURgarderobe: Closet Diary mit Rosa Lisa Di Natale, Videoredakteurin bei Condé Nast

Normalerweise ist es jetzt an mir, euch alles über unsere neue Closet-Diary-Kandidatin Rosa Lisa zu erzählen. Dafür löchere ich die meisten mit 100 Fragen, gebe keine Ruhe, nerve und plaudere auch gerne mal aus dem Nähkästchen. Bei Rosa Lisa brauchte ich das alles aber gar nicht, denn sie selbst hat mir den schönsten Text über sich geschickt. Deswegen halte ich jetzt mal die Klappe und lasse euch Rosa Lisa kennenlernen, die als Videoredakteurin Online Video Formate für Vogue, Glamour und GQ produziert.

Als ihr mich gefragt habt, wie man eigentlich Videoredakteurin im Fashion Bereich wird, hatte ich da auch keine genaue Antwort drauf. Wie die meisten jungen Mädels hätte ich früher wahrscheinlich gesagt „Ich will mal was mit Mode und Medien machen!“ In der Realität sah das aber alles ein bisschen anders aus. Denn wer sich keine Mode-Privatschule leisten kann, muss eben einen anderen Weg gehen und sich durchbeißen.

Deshalb habe ich erst Mal Romanistik (Französisch und Italienisch) und im Nebenfach ein Medien Mischfach studiert, wo ich mich auf Film fokussiert habe.

Theorie, Theorie, Theorie bringt einen aber auch nicht weiter, deshalb habe ich ein Praktikum bei einer Fashion- und Beauty-Filmproduktion gemacht und habe quasi alles in der Praxis gelernt, mich in meiner Freizeit mit Video, Schnitt, Technik und natürlich Mode beschäftigt.

Mein Stil? Ich bin irgendwas zwischen Ghetto-Hoodie und französischem Blumenkleid. Aber das wichtigste wird immer der Kleiderschrank meiner männlichen Mitbewohner bleiben, an dem ich mich täglich bediene!

Hier und da habe ich auch Stylisten am Wochenende assistiert, einfach weil es Spaß gemacht hat und ich es interessant fand zu sehen, wie es eigentlich von einer Idee zu einem fertigen Look kommt. Dabei sammelt man vor allem Produktionserfahrung, was für meinen Job heute super wichtig ist!

Bei allem, was zwischen dem Konzept/der Idee und dem fertigen Film passiert, ist man dabei. Man überlegt sich eine Storyline, bucht Models, Locations, sucht Probs, stellt ein Team zusammen, übernimmt die Regie bei der Produktion, führt Interviews und sitzt neben dem Cutter, der den Film schneidet bis der Film dann online geht. Das ist Teamwork pur!

So habe ich ja auch Jessie kennengelernt, bei einem der schönsten Projekte die ich realisiert habe – unbedingt anschauen!!

MONTAG

Mein perfekter Montag beginnt damit, dass ich mich mit meiner Sonnenbrille aufs Fahrrad schwinge, die Musik von M.I.A. auf volle Lautstärke drehe und dann zur Arbeit fahre.

Am Wochenende habe ich ein knallrotes Wildleder Hemd von Jitrois im Vintage Store für 30 Euro geschossen! Wie gut ist das bitte? Das muss natürlich sofort angezogen werden! Ich gehöre nämlich zu den Leuten, die neue Käufe am liebsten sofort tragen wollen. Dazu muss eine bequeme Jeans her, weil ich meine Montage größtenteils am Schreibtisch oder in Meetings verbringe.

Hemd: Jitrois Vintage (ähnlich hier), Hose: Weekday, Schuhe: Converse, Tasche: Zara (ähnlich hier), Sonnenbrille: Mango (ähnlich hier), Gürtel: Asos

DIENSTAG

Da morgen eine Video-Produktion ansteht, geht es heute für mich in den Endspurt. Ich treffe ich mich gleich nochmal mit allen Beteiligten, um in Ruhe die letzten Details durchzusprechen, damit morgen in aller Himmelherrgottsfrühe ja nichts schief läuft.

Das Outfit ist typisch Ich – 501 Levi’s, am Saum selbst abgeschnitten, umgekrempelt und eine lockere Bluse dazu. Meistens trage ich Männerhemden, weil ich ein großer Oversized-Fan bin und maskuline Schnitte liebe. Aber diese gestreifte Bluse fand ich ein spannendes Zwischending. Außerdem ist es das gefühlt tausendste Teil mit Streifen in meinem Schrank.

Bluse: Topshop (ähnlich hier), Hose: Levi’s, Kette: Mr&Mrs, Ohrringe: Accessorize (ähnlich hier), Schuhe: Converse

MITTWOCH

Wenn um 4 Uhr morgens der Wecker klingelt, damit man rechtzeitig mit dem ersten Flieger nach Berlin kommt, gibt es nur eine Option – den Hoodie!

Dazu muss auch alles luftig und locker sein, weil ich auf Drehs auch selbst mitanpacke. Stative, Sandsäcke und Beleuchtung tragen sich schließlich nicht von selbst. Eine Redakteurin, die Equipment in High-Heels und Sommerkleidchen tragen kann, will ich mal kennenlernen.

Das wichtigste Accessoire und ständiger Wegbegleiter ist meine Rough Studios Tasche. Okay… die ist jetzt nicht besonders praktisch, aber ein bisschen Tussi bin ich dann vielleicht doch.

Hoodie: via Soo Hot Right Now (ähnlich hier), Hose: Urban Outfitters, Tasche: Rough Studios (ähnlich hier), Schuhe: Vans

DONNERSTAG

Zurück in München geht es nach der Produktion direkt in den Schnitt. Zusammen mit unserer fabelhaften Cutterin Nicola Powell (die übrigens auch diese Bilder hier geschossen hat), wird das Gedrehte dann zum fertigen Film.

Es ist kaum zu übersehen, dass ich einen Faible für Vintage Levi’s habe! Heute habe ich sie mit einem schwarzen Samt-Body und Adiletten kombiniert. Das Outfit ist ziemlich wild zusammengestellt, aber genau richtig für einen langen, heißen Tag im Schnittraum.

Body: Topshop (ähnlich hier), Jacke: All Saints, Brille: Ace&Tate (ähnlich hier), Hose: Levi’s, Tasche: Vintage (ähnlich hier), Schuhe: Adidas

FREITAG

Das ist wohl der Tag, an dem ich am längsten vor meinem Schrank stehe. Denn das Outfit muss sowohl am Schreibtisch, als auch beim Feierabend-Bier in meinem Stamm-Laden „Nage und Sauge“ passen.

Deswegen setze ich meist auf ein besonderes Teil, wie meine Isabel-Marant-Hose. Dazu kombiniere ich dann Basics, die mindestens eine Nummer zu groß sind und geknotet oder festgesteckt werden.

Shirt: Urban Outfitters (ähnlich hier), Hose: Isabel Marant, Tasche: Calvin Klein, Schuhe: Asos

SAMSTAG

Erst heute habe ich einen Artikel darüber gelesen, warum Frauen keine Jumpsuits tragen dürfen/sollen. Den fand ich allerdings so schwachsinnig, dass ich alle darin aufgezählten Gründe sofort wieder vergessen habe. Jumpsuits sind nämlich richtige Alleskönner und vor allem wandelbar – ich als 90er-Jahre-Kind finde ja auch Wendejacken und solche praktischen Erfindungen irgendwie „schlimmgut“.

Wenn ich tagsüber mit Birkenstock und Basttasche an der Isar bin, tausche ich abends nur ein paar Accessoires aus und man fühlt sich trotzdem irgendwie gestylt.

Jumpsuit: Zara (ähnlich hier), Tasche: Mango, Hut: Brixton (ähnlich hier), Schuhe: Birkenstock, Kette: Selfmade

SONNTAG

Sonntags findet man mich als selbsternannte Hunde-Patentante eigentlich immer auf der Theresienwiese. Dort gehe ich dann am Vormittag mit dem kleinen wuschligen Mogli und Freunden ausgiebig spazieren.

Den Nachmittag verbringen wir in der Sonne im Skatepark, um uns ein paar Tricks abzuschauen. Natürlich trage ich dabei Vans, damit ich jederzeit dazu bereit wäre, auf das Skateboard zu springen. Okay. Spaß beiseite.

Was für manche die Jogginghose am „Cosy Sunday“ ist, ist für mich die fließende Weekday Schlaghose. Einfach bequem in allen Lebenslagen.

Top: Weekday, Hose: Weekday (ähnlich hier), Hut: Sacred Hawk, Tasche: Mango, Schuhe: Vans, Gürtel: Johnny loves Rosie

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Fashion Diary: Sweater Weather Outfits

Der Frühling macht sich bemerkbar – die Temperaturen steigen und die ersten Blümchen zeigen sich. Allerdings sind wir leider noch weit entfernt vom echten T-Shirt Wetter. In dieser Übergangszeit haben stylische Sweater ihren großen Auftritt. Wie ich diese Fashion-Allrounder kombiniere, zeige ich euch heute in meinem Sweater Weather Outfits Fashion Diary!

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Sweater: Alleskönner für die Übergangszeit

Wer sagt, dass Sweater Weather Outfits nur was für gemütliche Sonntage sind? Tatsächlich kann man eine ganze Menge von Looks für verschiedenste Anlässe mit diesen bequemen Oberteilen stylen. Vom schicken Business-Outfit bis hin zur coolen, sportlichen Kombi.

Wie vielseitig andere Bloggerinnen ihre Sweater stylen, hat uns die letzte Fashion Challenge gezeigt. Heute bin ich an der Reihe und habe daher rund um meine Sweater-Favoriten Outfits für jede Gelegenheit zusammengestellt.

Tragbare Trends

In diesem Outfit verbinde ich mehrere Trends der aktuellen Saison. Für einen knalligen Akzent sorgt die pinke Tasche mit Statement-Strap. Der wahre Star des Looks ist allerdings der Sweater! Dank des Korsett-Trends werden weite Teile jetzt im Handumdrehen figurbetont!

Das raffinierte Schnürwerk habe ich mir in diesem Fall zu Nutze gemacht – Ton in Ton mit dem weißen Sweater entsteht einen sehr femininer Look. Die spannende obere Hälfte des Outfits wird von einer schwarzen Marlenehose ausbalanciert. So bekommen Sweater und Tasche die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Marlenehose: Mango // ähnliche Marlenehose
Tasche: Uterque // ähnliche pinke Tasche
Guitar Strap: Noname // ähnlicher Taschenriemen
Sweater mit Korsett: Pull & Bear // gleicher Sweater

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Cool und Casual

Ein Sweater ist natürlich die ideale Basis für ein cooles Freizeitoutfit. In diesem Look habe ich neben dem Sweater von Calvin Klein Jeans auf eine Mom Jeans, silberne Plateau-Sneakers und Spitzensöckchen gesetzt. So ist das Gesamtbild zwar sehr casual, aber dennoch mit einer Prise Style.

Einer dieser besonderen Akzente ist natürlich auch die gelbe Rebecca Minkoff Tasche. Dazu kombiniere ich einen auffälligen Statement-Strap, der das Outfit noch etwas aufpeppt hervorragend zum übergroßen Typo-Aufdruck des Sweaters passt.

Mom Jeans: Pull & Bear // gleiche Mom Jeans
Plateau-Sneakers: Pull & Bear // gleiche Metallic-Sneakers
Sweater: Calvin Klein Jeans // gleicher Sweater
Guitar Strap: Noname // ähnlicher Strap
Tasche: Rebecca Minkoff via Shopbop // ähnliche gelbe Taschen, vergleichbares Modell

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Elegant und Extravagant

Dieser Sweater schreit eindeutig ganz laut: „Hallo, hier bin ich!“ Die kräftige Farbe und der ausgefallene Schnitt machen dieses Stück zu einem echten modischen Statement. Trotzdem kann man auch ein so extravagantes Oberteil einigermaßen elegant stylen. Der Schlüssel hierzu sind stilvolle Muster, klassische Schnitte und dezente Accessoires.

In diesem Fall habe ich zu knalligem Orange und ausladenden Glockenärmeln einen Bleistiftrock in Midilänge kombiniert. Das schlichte Karo-Muster sorgt zusätzlich für Seriosität. Auch die Accessoires sind zurückhaltende Klassiker – ich setze auf schwarze Pumps und meine altbewährte Gucci Marmont Tasche.

Midirock: Asos // gleicher Bleistiftrock
Tasche: Gucci // ähnliche Gucci Tasche, günstigere Variante
Pullover: Asos // gleicher oranger Sweater
Pumps: Zara // ähnliche schwarze Pumps

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Flieder und Fakeleder

In diesem Look habe ich, wie so oft, lässige und verspielte Aspekte miteinander vereint. Der Sweater in Flieder sorgt mit seinem verspielten Volant für ein wenig Romantik. Im Kontrast dazu steht eine lässige Latzhose aus Kunstleder.

Ein Outfit wie dieses eignet sich perfekt für Gelegenheiten, zu denen man einerseits ein wenig modisches Finesse zeigen und andererseits nicht auf Gemütlichkeit verzichten möchte. Auch die schwarzen Mules aus diesem Look folgen dem Prinzip: stylisch & bequem.

Babyblaue Bandliebe

Wollen wir nicht alle hin und wieder unsere innere Rocker-Braut ausleben? Wenn es für das obligatorische Band-Shirt noch zu kalt ist, sind Sweater mit rockigem Aufdruck genau richtig. Für diesen Look habe ich ein Modell gewählt, das zartes Babyblau mit einem coolen Bandlogo verbindet.

Den perfekten Begleiter für rockige Oberteile kennt ihr vielleicht schon aus meinem Outfit mit der Lacklederhose. In Punkto Schuhe habe ich hier ausnahmsweise nicht Biker-Boots kombiniert, sondern rote Mules in Schlangenleder-Optik.

Lacklederhose: Asos // sehr ähnliche Hose aus Lackleder
Mules: Uterque // ähnliche rote Mules
Sweater: Asos // gleicher hellblauer Sweater
Tasche: Gucci // ähnliche grüne Gucci, günstigere Tasche

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How to wear: Der Coatigan im Style-Check

Nach meinem Skihaserl Outfit vom Wochenende, folgt heute wieder ein warmer Business-Look in winterlichen Farben. Entschieden habe ich mich für einen Mix aus Grau, Schwarz, Grün und Rosa. Lederhose, Rollkragen-Pullover und Coatigan – 3 Key-Pieces die im Nu einen stimmigen Look ergeben. Mehr dazu verrate ich euch jetzt.

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Style-Check: Ein Outfit mit Coatigan

Aufgrund der winterlichen Verhältnisse durfte natürlich auch ein Wollblazer über dem Coatigan nicht fehlen. Den dicken Cardigan habe ich übrigens auch noch in einer weiteren Farbe-Variante, wie ich euch hier bei meinem Office-Chic Fashion Diary schon einmal gezeigt habe. Der Coatigan passt aber nicht nur im Office, sondern ist auch ein feiner Begleiter im Alltag oder auch kuschelig warm für Zuhause.

Das Besondere an einem Coatigan

Wie der Name schon vermuten lässt, ist ein Coatigan ein gelungener Mix aus Mantel und Cardigan. Das gute Stück ist ideal für die Übergangszeit und lässt sich besonders vielseitig kombinieren. Besonders Farben wie Grau oder Beige sind hier gerne gesehen, da diese einfach überall dazu passen. Ein Coatigan ist ein zeitloses und hochwertiges Stück, in das man auf jeden Fall investieren kann.

Mein Coatigan ist übrigens ein Teil, welches man auch wenden kann. Das heißt ich kann ihn in Dunkelgrau oder mit Fischgrät-Muster tragen. Dadurch lässt er sich sowohl elegant also auch lässig kombinieren. Aufgrund von Kaschmir, Wolle und Viskose ist der Mantel ein idealer, wärmender Begleiter – nicht nur in der Übergangszeit. Im Winter kombiniere ich zusätzlich eine weitere, dicke Jacke oder einen Wollblazer darüber.

Wie gefällt euch der Look und der Wende-Coatigan?

Coatigan: louloublanche // ähnlicher dicker Cardigan
Rollkragen-Pullover: United Colors of Benetton // ähnlicher rosa Pullover
Blazer: H&M // ähnlicher schwarzer Blazer
Tasche: Chanel // ähnliche grüne Tasche
Lederhose: Y.A.S. // ähnliche schwarze Lederhose
Boots: Zara // sehr ähnliche Stiefeletten mit Schnallen, weitere Boots
Gürtel: Asos // ähnlicher Taillengürtel

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Mesh loves velvet loves denim! + die cropped Jeans im Winter

Die aktuell hervorragende Winterstimmung eignet sich einfach ideal für Fotoshootings. Auch wenn Minusgrade die letzten Tage beherrschten, es gibt fast nichts Schöneres als eine frisch verschneite Stadt oder Landschaft. Alles wirkt ruhig und harmonisch. Outfittechnisch habe ich ebenfalls auf harmonische Farben gesetzt. So zeige ich euch heute einen Look mit einer schwarzen cropped Jeans, einem Samtblazer in Petrol und einer Eye-Catcher Tasche in Gelb.

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Die cropped Jeans im Winter

Natürlich kann man eine cropped Jeans auch im Winter tragen. Vorausgesetzt man ist keine allzu große Frostbeule und kann diesem Trend etwas abgewinnen! Ich bin auf jeden Fall PRO cropped Jeans und trage sie das ganze Jahr über. (Hier findet ihr ein Frühlings-Outfit damit!) Eine ausgefranste, verkürzte Jeans ist auch ideal um die aktuell gehypten Netzstrumpfhosen hervorblitzen zu lassen.

Die Netzstrumpfhose war schon immer da, es ist also nicht direkt ein neuer Trend in den letzten Monaten eingezogen. Nur wird sie eben jetzt richtig alltagstauglich kombiniert. Streetstyle-Stars und Bloggern sei Dank! So trage auch ich sie richtig gerne und kombiniere sie am liebsten zu einer Boyfriend- oder eben cropped Jeans.

cropped Jeans: Cheap Monday // gleiche Jeans
Samtblazer: Topshop // gleicher Blazer aus Samt
Boots: Zara // sehr ähnliche Stiefeletten mit Schnallen, weitere Boots
Tasche: Rebecca Minkoff via Shopbop // ähnliche gelbe Taschen, vergleichbares Modell
Netzstrumpfhose: Pretty Polly // gleiche Strumpfhose
Rollkragenpullover: H&M // ähnlicher Turtleneck-Pullover
Hut: Rag & Bone via Shopbop // gleicher Hut, ähnliche Hüte
Acne Lookalike Jacke: Pepe Jeans // ähnliche Shearling-Bikerjacken

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Netzstrumpfhose stylish kombinieren? 3 Tipps:

  1. Weniger ist natürlich mehr. Eine Netzstrumpfhose unter einer Jeans hervorblitzen lassen, ist der ideale Weg, wenn man dem Trend nicht so viel Raum gewähren möchte. Wer die Mesh-Variante zum Rock tragen möchte, sollte diesen mit Oversize-Strick und Bikerboots kombinieren.
  2. Unterstreiche den rockigen Touch! Für das Office ist die Netzstrumpfhose natürlich nichts. In der Freizeit kann man sich hingegen richtig austoben. Zur Lacklederhose, in Kombination mit derben Boots und zerrissenen Jeans und Bandshirt wird man so schnell zur Rockgöre!
  3. Das besonderes Etwas. Mutige können die Netzstrumpfhose zur Jeans und einem cropped Top tragen. Die Strumpfhose lässt man so am Bauch hervorblitzen. Alternativ kann man sie auch zu einem lockeren Midi-Strickkleid und flachen Overknee-Stiefeln tragen. Nur: Je mehr Netz man zeigen möchte, desto „bodenständiger“ sollte der restliche Look sein!

Wie würdet ihr die Netzstrumpfhose kombinieren?

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Sleepwear aka Daywear: So style ich meine Pyjama Jacke im Alltag!

Der Pyjama Trend ist natürlich schon seit mehreren Saisonen in aller Munde, ich habe allerdings nie die perfekte Jacke für mein Pyjama Style Outfit gefunden. Kürzlich stolperte ich dann über dieses beerenfarbene, gestreifte Modell von Asos und hatte direkt verschiedene Outfit-Kombination im Sinn. Das ist mir nämlich immer besonders wichtig, wenn ich mir ein neues Stück gönne.

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Das Pyjama Style Outfit

Und eine dieser Outfit-Kombinationen stelle ich euch heute vor. Ein bisschen Bordeaux und ein bisschen Denim kombiniert mit Hellblau und einer Knallfarbe. Für mich darf es immer ein bisschen Farbe sein und ich finde, dass sich Hellblau, Bordeaux und Pink ganz wunderbar miteinander ergänzen. Streetstyles mit Rot/Bordeaux und Rosa/Pink waren ja bereits im Herbst in aller Munde und diese Farbkombination möchte ich auch noch in den Frühling mitnehmen.

Pyjamajacke: Asos // gleiche Jacke mit Streifen
Jeans: Levis 501 CT // gleiches Modell, ähnliche Boyfriend-Jeans
Schuhe: Balenciaga // gleiche Ceinture Boots, ähnliches Modell
Rollkragen-Pullover: H&M // ähnlicher grauer Pullover
Tasche: Gucci // gleiche GG Marmont Tasche, ähnliche pinke Tasche
Schal: Vintage // ähnlicher hellblauer Schal

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How to wear: Die Pyjama Jacke im Alltag

  1. Pyjama All-Over: Mutige können den Pyjama-Trend natürlich All-Over tragen. Weite Palazzohose aus Satin und der gleichfarbige Pyjama-Blazer dazu, weiße Sneakers und die Lieblings-Cross-Body-Tasche dazu – fertig ist der gemütliche, aber dennoch schicke Look für den Alltag. Sommerlich wird es mit einer kurzen Pyjama-Shorts, einer passenden Satin-Bluse und Slippers.
  2. Dezent eingesetzt: Alternativ kann man natürlich auch auf Slipdresses setzen, die wir in diesem Trendreport schon genauer unter die Lupe genommen haben. Kombiniert mit rockigen Boots und einer Lederjacke ist das ebenfalls ein Look, der immer geht. An kalten Tagen passt eine Skinny Jeans natürlich auch sehr gut dazu. Den Strickpullover tragen wir unter dem Kleid!
  3. Die bürotaugliche Pyjama-Bluse: Sieht auf den ersten Blick vielleicht aus wie eine Satin-Bluse, auf den zweiten Blick erkennt man den Pyjama Style. In Kombination mit einer Marlenehose oder einem Bleistiftrock immer eine stilvolle Kombination für den Office-Alltag.
  4. Sportlich-elegant: …wird es natürlich in Kombination mit Denim. Egal ob Skinny oder Boyfriend-Modell, Culotte oder flared Jeans. Mit den richtigen Accessoires (wie zum Beispiel einem Taillengürtel) wirkt die Pyjamabluse sofort alltagstauglich und schick. Mit den passenden Schuhen kann man das Outfit auch direkt in verschiedene Richtungen lenken. Sneakers für die sportliche Variante, Boots für den rockigen Alltags-Look und High-Heels für den sportlich-eleganten Chic am Abend.

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