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So baut man sich eine Capsule Wardrobe auf!

Ein voller Schrank aber nichts anzuziehen? Vielleicht kommt euch das bekannt vor. Zum Glück führt laut Fashion-Insidern ein Weg aus dem altbekannten Teufelskreis von Fehlkäufen und Outfit-Frust. Capsule Wardrobe heißt das Zauberwort, mit dem sich quasi alle modischen Probleme in Luft auflösen. Wie das funktioniert, erfahrt ihr heute hier im Fashion Blog.

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Schritt für Schritt zur perfekten Garderobe!

Für viele ist sie so etwas wie der heilige Gral des Lifestyle: die perfekte Garderobe. In der Idealvorstellung sind dann alle Stücke so perfekt aufeinander abgestimmt, dass man nur stylische Looks daraus kombinieren könnte.

Die Vorteile einer organisatorisch gut durchdachten Capsule Wardrobe liegen auf der Hand: Die morgendliche Outfitwahl nimmt weit weniger Zeit in Anspruch und man fühlt sich garantiert den ganzen Tag wohl in seiner Haut. Schließlich gibt es nichts unangenehmeres, als schnell zusammengewürfelte Outfitkombinationen, die man schon kurz nach dem Anziehen wieder bereut. Ich denke wir kennen das alle!

Hinter dem Trend-Begriff Capsule Wardrobe verbirgt sich das Erfolgsrezept für einen optimierten, minimierten Kleiderschrank. Und zur Überraschung vieler Modefans ist es gar nicht so schwierig, die persönliche Garderobe auf diese Weise zu perfektionieren. Mit den folgenden fünf einfachen Schritten klappt’s bestimmt auch bei euch!

Lesetipp:

15 Must-haves und Wardrobe Key-Pieces für den Kleiderschrank

1. der persönliche Stil

Gibt es in eurem Kleiderschrank auch diese einen Kleidungsstücke, die ihr quasi „totgetragen“ habt, weil ihr sie so sehr liebt? Diese Teile werden oft fast schon zu einem ebenso großen Lifestyle-Essential wie das Smartphone oder der Autoschlüssel. Wie toll wäre es dann erst, wenn man sich in jedem einzelnen Stück der persönlichen Garderobe so wohlfühlen könnte…

Die gute Nachricht: das geht tatsächlich! Einzig und allein der persönliche Stil ist dafür ausschlaggebend. Und es gibt einen einfachen Trick, wie man ihn am leichtesten findet: Stellt euch vor, ihr wärt eine Comic-Figur – mit welchem Look würde euch der Zeichner ausstatten? Sobald man auf diese Weise seine modischen Vorlieben ermittelt hat, lässt sich darauf spielend leicht eine Capsule Wardrobe aufbauen.

2. die richtige Palette

Mit der Vision des persönlichen Stils im Hinterkopf geht es jetzt daran, ein Farbspektrum für die persönliche Capsule Wardrobe zu definieren. Dabei orientiert man sich am besten wieder an den Farbtönen der aktuellen Lieblingsteile. 

Auch Fragen wie: „Was passt zu meinem Hautton?“ und „Was lässt sich möglichst einfach mit anderen Farben kombinieren?“ können die Farbwahl erleichtern. Generell sind neutrale Töne meistens ein guter Grundstock – aufbauend auf Schwarz, Weiß, Beige und Grau kann man dann eine oder mehrere Akzentfarben hinzufügen.

Neben einzelnen Farbtönen gehören natürlich auch Muster und Texturen zum persönlichen Repertoire. Ein absoluter Dauerbrenner sind natürlich Streifen und Denim. Aber je nach individuellen Bedürfnissen sind vielleicht auch Blumenmuster oder pfiffiges Karo unverzichtbare Stilmittel.

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3. die richtige Basis

Nichts ist so unverzichtbar für eine funktionierende Capsule Wardrobe, wie Basics. Auf diese Stücke baut nämlich das ganze Konzept auf – sie sorgen für den „passt-einfach-immer-Faktor“ und halten so jeden Look im Kern zusammen.

Aber Basic ist nicht gleich Basic! Gerade bei diesen Teilen ist Qualität ein Muss! Denn bei Trenchcoat, Skinny Jeans und Plain White Tee fällt schlechte Verarbeitung gleich viel mehr auf, als bei knalligen Statement-Teilen. Aufgrund ihres zeitlosen Charakters sind Basics aber auch wirklich eine Investition wert.


4. der Hingucker-Effekt

Damit es auch mit dem minimalistischen Capsule Wardorbe Konzept nicht zu trist im Schrank wird, ist es wichtig, auch ein bisschen Platz für stilvolle Statement-Teile zu reservieren. Wahre Puristen setzen hier auf Zeitlosigkeit, für glühende Fashion-Fans darf es aber natürlich auch das ein oder andere Trend-Piece sein!


5. Accessoires, Accessoires, Accessoires

Nichts kann ein ein Outfit so schnell verwandeln, wie das Austauschen von Schuhen und Tasche. Mit diesem einfachen Trick lässt sich auch aus wenigen Teilen ein Maximum an Vielseitigkeit herausholen – perfekt für die Capsule Wardrobe eben!

Minimalismus-Hardliner empfehlen hier zwar wieder nur die Schuh- und Taschenmodelle, die unbedingt nötig sind, aber es gibt auch Fashion-Insider die diese Kategorie beliebig ausweiten. Mit welchem Ansatz man sich wohler fühlt, ist wie immer Geschmacksache – genauso wie der ideale Umfang der eigenen Capsule Wardrobe.


Was darf bei eurer Capsule Wardrobe nicht fehlen? Auf welche Farben und Prints setzt ihr? 

Pin It!

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Fotocredit der Pressebilder: Zalando.de. Der Beitrag enthält Affiliate Links.

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Fashion Challenge: Stars & Stripes

…und weiter geht’s mir einer neuen Fashion Challenge Runde. Diesmal dreht sich alles um das Thema Stars & Stripes. Streifen sind in der Modewelt schon lange ein gern gesehener Gast und aktuell überzeugen uns vor allem Bold Stripes von ihren Qualitäten. Auch Sterne sieht man gerne auf den Straßen dieser Welt, nicht nur bei Stella McCartney.

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Fotocredit: Jeans mit Sternen, Tasche mit Sternen, bunter Streifenpullover, Midi-Streifenkleid, L’Avenue des Stars Shirt, Stern-Anstecker, schwarze Boots mit Sternen, Tasche mit Streifen, Sneakers mit pinken Sternen.

Stars & Stripes – Show me your Style!

Ob ihr nun ein Outfit mit klassischen, bunten, Quer- oder Blockstreifen zeigt überlasse ich natürlich euch. Ihr könnt auch selbst wählen, ob ihr Streifen mit einem Sternenprint mixt oder euch nur für einen Look rein mit Sternen-Details entscheidet. Im Endeffekt soll es wieder ein tolles Lookbook mit Stars & Stripes Streetstyles werden.

Ich denk dabei an eine coole Bomberjacke mit Sternen oder ein Midikleid mit Bold Stripes. Auch eine Athleisure Hose mit Racing Streifen passt natürlich zum Motto, genauso wie eine Tasche oder Sneakers mit Sternenprint. Ihr seht selbst, wie umfangreich dieses Motto diesmal ist.

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Looks und hier habe ich noch ein paar passende Fashion-Beiträge zur Inspiration für euch gesammelt:

Teilnahmebedingungen der Stars & Stripes Fashion Challenge:

  • Der Outfit-Post mit einem Stars oder Stripes Print muss bis spätestens 27.05. 18:00 Uhr online und im Mai erstellt worden sein.
  • Teilt ihr eure Beiträge auch auf Instagram, könnt ihr diese gerne mit #moccaschallenge taggen. So haben wir alle Looks auf einen Blick!
  • Die Fotos sollten in einer qualitativ hochwertigen Auflösung sein.
  • Den Link zu eurem Outfitpost fügt ihr bitte in den Kommentaren unter diesem Beitrag ein. So weiß ich, dass ihr an der Fashion-Challenge teilgenommen habt und kann eure Looks unter die Lupe nehmen.
  • Die 10-15 schönsten und kreativsten Looks stelle ich am Ende des Monats in einem eigenen Lookbook hier auf Who is Mocca? vor.
  • Gerne könnt ihr natürlich auch eure Leser auf dieses gemeinsame Projekt aufmerksam machen. Dazu könnt ihr ganz einfach meinen Beitrag verlinken oder via nachfolgendem Code diesen kleinen Banner in eurem Post einfügen. Je mehr Blogger von diesem Projekt erfahren, umso mehr schöne Outfits kann ich im Anschluss in einem Lookbook zusammenfassen. Meinen Post zu verlinken ist hingegen kein Muss. Ganz wie ihr möchtet.
  • Bei Teilnahme an der Fashion-Challenge, erlaubt ihr mir die Verwendung eurer Fotos mit Verlinkung im entsprechenden Lookbook-Beitrag!

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Wenn ihr noch weitere Fragen habt, stellt sie mir gerne. Auch Themenvorschläge für kommende Monate sowie Anregungen nehme ich gerne entgegen. Vielen Dank, dass ihr dabei seid! 

Hier findet ihr noch die vergangenen Fashion Challenge Lookbooks:

Zum Schluss habe ich noch eine kleine Shopping-Inspiration für euch, solltet ihr noch auf der Suche nach einem passenden Stars & Stripes Teil sein!


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Die Jeansjacke: 7 Gründe, für das Must-Have und IT-Piece der Stunde!

Sie ist vielseitig, stylisch und kommt nie aus der Mode – die Jeansjacke ist unser aktueller Favorit unter den modischen Dauerbrennern. Deshalb ist sie heuer natürlich auch aus keiner Fashion-Sammlung wegzudenken. Wie wir das heiß geliebte Denim-Teil 2017 verzieren und wie vielseitig man eine Jeansjacke kombinieren kann, möchte ich euch heute zeigen.

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Fotocredit: Asos

Never ending love: die Jeansjacke!

Jeder von uns hat seine ganz persönlichen Wardrobe Essentials. Es gibt jedoch auch Klassiker, die sich im Laufe der Jahre so behaupten konnten, dass sie in keinem Kleiderschrank mehr fehlen dürfen. Die Rede ist hier nicht nur von zurückhaltenden Basics wie schwarzen Skinny-Jeans und weißem T-Shirt.

Auch formal auffälligere Stücke können zu Basics werden – die Jeansjacke ist hierfür das perfekte Beispiel. Trotz auffälligem Blau und legerem Schnitt passt sie Dank ihrer langen Fashion-Tradition zu fast jedem Stil. Ein weiterer Grund, der die Jacke aus Denim zu unserem aktuellen Liebling macht, ist natürlich ihre Individualisierbarkeit.


Die Qual der Wahl!

Spätestens seit den 1980ern ist die Jeansjacke nicht mehr aus der Modegeschichte wegzudenken. Seither hat sich natürlich einiges getan – im Laufe der Jahre entstand eine große Vielfalt von Modellen. So kommt es auch, dass wir uns heute über eine riesige Auswahl an verschiedenen Jeansjacken freuen können.

Ob oversize oder figurbetont, cropped oder langgeschnitten, klassisch in Dunkelblau, Pastell oder mit Waschung – da bleiben keine Wünsche offen! Zum Glück muss man sich auch nicht auf ein Modell beschränken, von modischen Klassikern kann man schließlich nie genug haben.

Der richtige Begleiter für Alltag, Office und Co.

Die Jeansjacke hat sich vor allem als ideale Alltags-Outerwear einen Namen gemacht. Aber nicht nur zu Hose und Shirt passt der vielseitige Denim-Klassiker. Auch zu zwanglosen Bürooutfits lässt sich eine Jeansjacke kombinieren. Und ja, sogar einem eleganten Abendoutfit steht ein Hauch von Denim. Bei diesen ungewöhnlichen Tragevarianten entsteht durch die Jeansjacke ein interessanter Kontrast, der für einen unverwechselbaren Look sorgt.

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Ein Hoch auf die Oversize-Jeansjacke!

Zu groß und wuchtig? Gibt’s nicht! Da sind wir uns 2017 in Sachen Jeansjacken alle einig. Schließlich lässt Oversize-Denim so wunderbar viele verschiedene Kombinationen zu. Mit unseren neuen Lieblingen können wir im Nu jedes elegante Outfit downdressen.

Und auch Null-Bock-Schlabber-Looks bekommen durch die Oversize Jeansjacke eine stylische Komponente. Kurz um – dieses Must-Have hat sich seinen Titel mehr als verdient.


Pimp my Denim!

Der Jeansjacken-Frühlingstrend 2017 ist euch bestimmt nicht nur in diesem Fashion Magazin bereits das ein oder andere mal begegnet. Denim mit Stickereien hat nicht nur unter den Bloggern viele Fans – auch große Marken wie Gucci, Kenzo und Stella McCartney setzen jetzt auf diesen verspielten, detailreichen Look. Bei diesem Trend muss es aber zum Glück nicht zwingend die High-End Variante sein.

Tolle, bestickte Jeansjacken gibt es auch zu erschwinglichen Preisen – den Beweis dafür findet ihr im letzten Real vs. Steal Beitrag! Dieser Trend eignet sich aber auch perfekt für alle DIY-Fans, die ohnehin schon eine alte „langweilige“ Jeansjacke zu Hause haben. Mit Patches, Perlen und anderen Verzierungen lässt sich im Nu eine personalisierte Jacke à la Gucci zaubern.


Klickt auf das + Icon und gelangt direkt zum Produkt! 

50 shades of Denim!

Aber welche Farbe ist denn nun die beste für eine Jeansjacke? Auf diese Frage gibt es nicht wirklich eine Antwort. 1980 hätte wäre es vielleicht „light washed denim“ gewesen – heute sind wir, was die Farbe betrifft, viel offener und bedienen uns an der ganzen Vielfalt des Jeansjacken-Spektrums. Ob hell oder dunkel, blau oder bunt – getragen wird, was gefällt und zum übrigen Outfit passt.

Wind und Wetter – der Lieblings für die Übergangszeit!

Gerade für die Übergangszeit ist die Jeansjacke das ideale Outerwear-Piece. Sie hält Wind ab und lässt sich an besonders kalten Tagen sehr gut layern. Auch an wärmeren Tagen ist das Denim-Must-Have ein toller Begleiter, da man sie, wenn nötig, relativ platzsparend verstauen kann. Und da uns dieser Trend bestimmt noch ein Weilchen begleitet, werden wir uns wohl auch an kühlen Sommerabenden eine Jeansjacke über die Schultern legen.

Der stylische Klassiker: Denim on Denim!

Jacke wie Hose – das war uns in Sachen Denim lange ein Dorn im Auge. Aber jetzt ist endgültig Schluss damit! Diese Saison kombinieren wir nach Herzenslust Jacken und Hosen aus Jeansstoff. Die Farben und Waschungen müssen dabei auch nicht mehr übereinstimmen – Kontraste sorgen für Abwechslung und Individualität!

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Alle Jeansjacken-Trends auf einen Blick:


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Journelles Special: Marlenes Lieblinge im Frühling 2017

Ist es wirklich schon wieder so weit? Ich habe das Gefühl die Jahreszeiten gehen im fliegenden Wechsel ineinander über. Und ehe man sich versieht, ist Hochsommer – da muss man sich nicht mal mehr in Geduld üben. Kommt mir ganz recht! Eine winddurchflutete Wohnung, das erste Eis und die dicken Wintermäntel lässt man, wie eine schwere Last, von den Schultern fallen. Um euch meine Frühlingslieblinge zu zeigen, habe ich mir einfach mal Marie’s Autorenprofil gemopst: Ich bin Marlene, die Assistentin im Team Journelles und ihr kennt mich vielleicht schon aus den Office-Gear Closet Diaries!

Worauf freust du dich schon den ganzen Winter, wenn du an das Wort Frühling denkst?

Sonne! Mein Vitamin D Bedarf ist im Winter selten gedeckt. Die Tage werden länger! Früh’s wird man vom Vogelgezwitscher aufgeweckt und ich kann endlich wieder meine Ausflüge auf dem Wochenmarkt in Ruhe genießen.

Hast du schon Teile für die warmen Jahreszeiten gekauft?

Ehrlicherweise hänge ich da meistens hinterher. Aber die Ausnahme bestätigt die Regel – an einem knappen Streifen-Top von Zara, konnte ich beim letzten Bummeln nicht vorbei gehen. Meine Ausrede: jetzt einfach schon mit einem dünnen Rollkragenpullover drunter tragen. Ansonsten freue ich mich, meinen Sommerfundus zu aktivieren. Zwei Mal im Jahr mache ich Platz für die jeweilige Jahreszeit, das heißt die dicken Stricksachen kommen bald in Boxen und die Sommersachen werden neu einsortiert: das fühlt sich jedes Mal wie Weihnachten und Geburtstag zusammen an. Kaum sind die Kleider ein halbes Jahr in der Abstellkammer versteckt und schon denke ich „Wow, stimmt, das Teil gibts ja auch noch.“

Was ist dein Lieblingstrend?

Ihr habt es vielleicht schon gemerkt – ich stehe auf Streifen. Dazu gesellen sich in diesem Frühjahr Schleifen und Rüschen. Fündig wurde ich bei meinen All Time Favorites Sandy Liang, Saks Potts und Ganni – die das Rüschenthema noch um Volants und Raffungen erweiterten. Und dann, auf dem zweiten Blick, wurde mir klar – das Meiste spielt sich im Rücken ab. I guess I’m bringing sexy (back) back!




Endlich wieder Sonnenbrillen-Zeit. Welches Modell landet auf deiner Nase?

Mit Sonnenbrillen ist es ein bisschen wie mit Bikinis. Jedes Jahr möchte man einen neuen, aber gefühlt getragen, hat man das gute Stück nur an 5 Tagen des Jahres. Also freue ich mich, meine Sonnenbrille von Retro Superfuture wieder herauszukramen. Aber um ein neues Modell werde ich wohl nicht herumkommen. Gut, dass es da einige Optionen gibt! Dennoch finde ich das Ganze immer noch eine schwierige Angelegenheit – nur ganz selten stehen mir auch die Modelle, für die mein Herz schlägt.


Ohne diese 3 Paar Schuhe geht im Frühling nichts bei dir:

Nichts geht über Sneakers! Nachdem 2011 Air Max modisch zumutbar wurden, fiel es mir schwer, mich wieder an Lederschuhe zu gewöhnen. Mittlerweile ist es bei mir der bunte Mix aus Turnschuhen, Loafers und Ballerina Pumps. Jetzt ist die Zeit, sich auszutoben, bevor ich dann im Sommer bequemerweise nur noch zu Birkenstocks greife, wie ich mich kenne.


Sparschwein olé. Welche Tasche steht gerade auf deiner Wunschliste?

Wozu nur eine Tasche auf der Wunschliste haben? Alle guten Dinge sind schließlich drei – und bei mir sind es ein Shopper, eine Gürtelttasche und eine Crossbody Bag.

Handbag-Essential. Welche Items sind gerade immer in deiner Handtasche?

Was die Handtaschen-Situation betrifft, gehöre ich zu den Minimalisten – da ich gerne auch tagsüber nur eine kleine Umhängetasche trage. Ich verlasse das Haus allerdings nie ohne den Agave Lip Mask von Bite Beauty und die Rosmarin Handcreme von L:A BRUKET. Auch immer mit dabei: ein Concealer von Make Up Forever, Xylitol-Kaugummis mit Zimtgeschmack und ein kleines Fläschchen Lavendelöl von Weleda, wenn es mal wieder stressig wird.

Welches günstige Basic-Teil ist heimlicher Star deiner Garderobe?

Der dünne Rollkragen Pullover von Uniqlo hat mir schon aus einigen Misslagen geholfen. Ich habe ihn in mehreren Farben und verdanke ihm quasi die Base vieler meiner Layer-Looks. Jetzt bei den wärmeren Temperaturen kommt er auch alleine zum Einsatz.


Dein liebster Instagram-Account für Outfit Inspirationen?

Die dänischen Models Caroline Brasch und Frederikke Sofie treffen genau meinen Geschmacksnerv! Und eine Portion NYC Vibes gibt’s bei Diana Louise Bartlett und ihren hübschen (und kreativen) Freundinnen.

Soundtrack für die ersten warmen Tage?

Gerade erst erschienen, aber läuft schon auf Dauerschleife: Joy Denalane’s neues Album „Gleisdreieck“. Was für eine Wahnsinns-Frau! Und im April geht’s dann zum Konzert. Vorfreude!

Welches Interior-Stück hat zuletzt dein Herz erobert?

Ich übertreibe nicht, wenn ich behaupte, dass ich die Teppiche von Cold Picnic anhimmele. Die Farben und Strukturen inspirieren mich jedes Mal auf’s Neue. Und die beste Badematte des Universums haben sie auch noch in’s Leben gerufen. Mein persönliches Sahnehäubchen ist der süße Hund des Designer-Pärchens. Also unbedingt einen Blick auf den Instagram Account werfen.

Was steht auf deiner To-Do-List für die eigenen vier Wände?

Ich wohne jetzt seit einem Jahr in meiner Wohnung, aber die Bilder stapeln sich leider nur übereinander anstatt an den Wänden zu hängen. Das wird jetzt in Angriff genommen! Ein Neonschriftzug von Sygns wartet auch auf seine Erleuchtung. Mein großes Ziel ist es, noch mehr selbst zu machen. Ich habe im letzten Jahr die Liebe zum Töpfern wiederentdeckt und würde gerne mein eigenes Geschirr fertigen. Zum Geburtstag hat mir eine Freundin einen Webrahmen geschenkt, um ein Wallhanging zu gestalten. Und meine Staffelei wartet ebenfalls auf mich. Alles in einem: es gibt viel zu tun!

Welche Blumen stehen bei dir auf dem Tisch?

Jede Woche neue! Gefüllte Tulpen, Ranunkeln, Anemonen, Mini Hyazinthen. Ich könnte diese Liste endlos weiterführen. Es gibt nichts Besseres, als frische Blumen zu kaufen und zu arrangieren. Das ist zu einem richtigen Hobby von mir ausgeartet. So, dass ich dann oft schon für Freunde Sträuße gebunden habe. Liebe Mama, ich gebe dir und deinem wunderschönen Rosengarten hiermit offiziell die Schuld! Inspiration hole ich mir bei Instagram.

Bikini-Zeit ahead. Wie machst du dich fit?

Immer wieder nehme ich mir vor, liebevoller mit meinem Körper umzugehen und ihn vor allem fit zu halten. Am besten geht das mit den kaltgepressten Säften von Los Angeles Cold Press, die ich mir regelmäßig gönne. Die richtige Ernährung ist für mich die Grundlage für ein gesundes Körpergefühl. Bikram Yoga und Kundalini Yoga sind aus meinem Alltag schon lange nicht mehr wegzudenken. Aber mit dem eigenständigen Motivieren ist das ja so eine Sache. Marie, wie war das nochmal mit dem Private Pilates Unterricht im Office während der Mittagspause? Zu schnell vergesse ich, wie gut es mir tut. Wenn ich Höhenflüge habe, gehe ich auch gerne zum Joggen an die frische Luft. Nur ein Bodymethod Studio fehlt in Berlin.

Mit welchem Beauty-Produkt schützt du deine Haut vor der Sonne?

Meine Schwester hat mich schon in jungen Jahren mit ihrer Liebe zu Beauty-Artikeln angesteckt. Also hat sich irgendwann die Regel bewahrt, dass was sie als gut befindet, früher oder später auch in meinem Badschrank landet. Ebenso bei der Sonnencreme von The Organic Pharmacy. Ich mag den Geruch und die leichte Textur besonders gern.

Welcher Lippenstift zaubert dir am Morgen gute Laune ins Gesicht?

Langjähriger Favorit: Rouge d’Armani Sheer Lippenstift Nr.400. Die Kombi aus pflegendem Balsam und frischen Farben und schon ist alles tutti frutti. Zu gerne ausprobieren will ich als nächstes: Glossier Generation G und den getönten Lipbalsam von KJAER WEIS.

Wo trifft man dich, wenn die Sonne scheint?

Sobald es wärmer wird, ist das Wochenend-Programm sicher: meine Freunde von WF Berlin nehmen mich mit auf ihr Boot. Zusammen mit ihrem Hund Lenni und einem riesigen Proviant-Paket lassen wir es uns gut gehen. Meine zweite Anlaufstelle ist die Datsche von meiner lieben Freundin Sissi und ihrem Mann in Brandenburg. Dort verbringe ich Zeit mit meinen Patenkindern und genieße die frische Luft. Es gibt nichts Besseres, als regelmäßig aus der Stadt herauszukommen.

Der Beitrag Journelles Special: Marlenes Lieblinge im Frühling 2017 erschien zuerst auf Journelles.

Fehlkäufe vermeiden: Das kommt uns nicht in die Tüte!

Vor kurzem haben ich dem Thema Fashion Detox einen eigenen Blogbeitrag gewidmet. Es handelt sich dabei quasi um eine Zusammenfassung der bewährtesten Ausmist-Tipps. Mit auf der Kleiderschrank-Abschussliste standen natürlich auch Fehlkäufe. Damit es dazu aber gar nicht kommt, habe ich hier einige Tipps für euch gesammelt, mit deren Hilfe wir zukünftige Fehlkäufe vermeiden können.

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Das kommt uns nicht in die Tüte!

Wir alle kennen sie: Unüberlegte Impulskäufe, die schnell zu platzraubenden Schrankleichen werden können. Es sind eben jene Teile, die wir quasi ungetragen ausmisten und die bei ihrem bloßen Anblick ein mulmiges Gefühl von Reue hervorrufen.  Da hätten wir das Geld wohl besser investieren können. Doch wer sich beim Shoppen an einer simplen Checkliste orientiert, kann solche Fehlkäufe in Zukunft so gut es geht vermeiden! Ganz ausmerzen lassen sie sich wohl nie, oder?

Der Wohlfühlfaktor: Passt das zu mir?

Die schlimmsten Fehlkäufe sind meist diejenigen, die uns körperlich unangenehm sind. Unbequeme Kleidung macht selten Freude. Wusstet ihr, dass wir sie unterbewusst mit einer leichten Form von Schmerz verbinden? So entstehen schon rein physisch negative Assoziationen, die wir nicht bewusst beeinflussen können. Die schöne Jeans kaufen wir also doch lieber eine Nummer größer und sehen das zu enge Modell nicht als „Motivationshose“ für die paar Kilos zu viel auf den Rippen. Auch ich habe mal vor 6 Jahren eine sehr teure Lederhose gekauft, natürlich etwas zu eng. Ich habe sie bis heute nicht getragen.

Die Taktik zur Vermeidung solcher Fashion-Unfälle ist sehr einfach: Mehr Zeit in der Umkleidekabine verbringen! Das heißt konkret: Beim Probieren einer Jeans sollte man nicht nur testen, ob man den Knopf zubekommt, sondern ruhig auch mal ein paar Kniebeugen machen. Durch solche kleinen Übungen kann man ganz sichergehen, dass nichts drückt, zwickt oder spannt. Und bloß keine falsche Scham – sieht ja schließlich niemand!

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Die Gelegenheit: Wann werde ich dieses Kleidungsstück tragen?

Eine gut durchdachte Garderobe ist an die eigenen Bedürfnisse angepasst. Man sollte also beim Shopping unbedingt Faktoren wie das berufliche Umfeld und natürlich auch die Wetterbedingungen miteinbeziehen. So macht beispielsweise eine große Sammlung von Abendkleidern nur dann Sinn, wenn man auch wirklich öfters an Events teilnimmt.

Ebenso verhält es sich mit saisonabhängigen Teilen wie zum Beispiel Sommerschuhen: Sandalen sind an und für sich eine tolle Sache, aber mal ehrlich: Wie viele davon braucht man als Mitteleuropäerin wirklich? Leider sind uns selten mehr als 3 Monate Sommerwetter beschert – da ist der Bedarf an Sneakers und Boots wesentlich höher.

Die Notwendigkeit: Brauche ich das wirklich?

Fast jeder hat eine Affinität zu einem bestimmten Fashion-Item. Seien es nun Bomberjacken, Maxikleider oder Oversize-Blazer – wenn man bei einem Stück so richtig auf den Geschmack gekommen ist, kann man sehr leicht unfreiwillig zum Sammler werden. Und eine Sammlung macht nur dann Sinn, wenn auch wirklich jedes Stück einen speziellen Nutzen erfüllt.

Auch ein Teil, dass man schon in mehreren Ausführungen besitzt, kann in gewisser Weise ein Fehlkauf ein – schließlich hat man nur begrenzte Möglichkeiten, um die Teile zu kombinieren. Auch wenn es schwer fällt – manchmal kann man unnötigen Ballast im Schrank vermeiden, indem man bewusst auf die schwarze Lederjacke Nummer 3 verzichtet.

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Die Preis-Leistung: Qualität vs. Quantität

Auf lange Sicht hat man mit qualitativ hochwertiger Mode am meisten Freude. Solche Stücke halten alltäglichen Belastungen stand und beweisen immer wieder aufs Neue, dass sie ihr Geld wert sind. Anders verhält es sich mit qualitativ fragwürdigen Fehlkäufen. Oft sehen Stücke in schummriger Shop-Beleuchtung noch ganz passabel aus, entpuppen sich aber später als Reinfall. Mit genauem Hinsehen, Fühlen und einer Tageslicht-Probe kann man aber auch qualitätsbedingte Fehlkäufe vermeiden.

Kampf dem Impulskauf!

Der Impulskauf ist seit je her Ordnungs- und Budget-Feind Nummer Eins! Wer nicht mit einem schlechten Gewissen von einer übereilten Frust-Shopping-Tour zurückkehren möchte, sollte es deshalb am besten gar nicht so weit kommen lassen. Ein toller Trick, um unnötige Anschaffungen zu vermeiden ist, sich nur mit Dingen zu belohnen, die man sich wirklich schon längere Zeit wünscht.

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5 Tipps, um beim Online Shopping Fehlkäufe zu vermeiden

  1. Ein Budget-Limit setzen
    … und sich auch daran halten! So ist man gezwungen, sich jeden Kauf gut zu überlegen.
  2. Nochmal drüber schlafen
    Online-Shopping ist prädestiniert für Impulskäufe – immerhin führen hier ja nur ein paar Klicks zum Kauf. Deshalb ist es umso wichtiger, sich für die Kaufentscheidung Zeit zu nehmen!
  3. Nur von vertrauenswürdigen Websites bestellen
    Damit man beim Öffnen der Pakete keine böse Überraschung erlebt, ist es wichtig, nur von verifizierten Websites zu kaufen. Auf asos, Zalando oder H&M, halten die Produktfotos meistens das, was sie versprechen.
  4. Auf die Bewertungen achten
    Eine der tollsten Errungenschaften des Online-Shoppings ist die Möglichkeit, als Kunde seine Meinung zu äußern. Die Kunden-Kommentare können übrigens nicht nur beim Fashion-Shopping eine große Hilfe sein.
  5. Porbier’s mal mit Fauxsumerism
    Online-Shopping hat oft auch dann einen entspannenden Effekt, wenn man sein Bankkonto nicht belastet. Wer „Fauxsumer“ ist, sieht die Online-Shops eher als Lookbooks und den Warenkorb als Wishlist – oft ganz ohne tatsächlich etwas zu kaufen. Das heißt man füllt den Warenkorb mit all den tollen Teilen, führt den Bestellvorgang aber nicht zu Ende und verschont so den eigenen Geldbeutel.

Fashion Diary: Sweater Weather Outfits

Der Frühling macht sich bemerkbar – die Temperaturen steigen und die ersten Blümchen zeigen sich. Allerdings sind wir leider noch weit entfernt vom echten T-Shirt Wetter. In dieser Übergangszeit haben stylische Sweater ihren großen Auftritt. Wie ich diese Fashion-Allrounder kombiniere, zeige ich euch heute in meinem Sweater Weather Outfits Fashion Diary!

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Sweater: Alleskönner für die Übergangszeit

Wer sagt, dass Sweater Weather Outfits nur was für gemütliche Sonntage sind? Tatsächlich kann man eine ganze Menge von Looks für verschiedenste Anlässe mit diesen bequemen Oberteilen stylen. Vom schicken Business-Outfit bis hin zur coolen, sportlichen Kombi.

Wie vielseitig andere Bloggerinnen ihre Sweater stylen, hat uns die letzte Fashion Challenge gezeigt. Heute bin ich an der Reihe und habe daher rund um meine Sweater-Favoriten Outfits für jede Gelegenheit zusammengestellt.

Tragbare Trends

In diesem Outfit verbinde ich mehrere Trends der aktuellen Saison. Für einen knalligen Akzent sorgt die pinke Tasche mit Statement-Strap. Der wahre Star des Looks ist allerdings der Sweater! Dank des Korsett-Trends werden weite Teile jetzt im Handumdrehen figurbetont!

Das raffinierte Schnürwerk habe ich mir in diesem Fall zu Nutze gemacht – Ton in Ton mit dem weißen Sweater entsteht einen sehr femininer Look. Die spannende obere Hälfte des Outfits wird von einer schwarzen Marlenehose ausbalanciert. So bekommen Sweater und Tasche die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Marlenehose: Mango // ähnliche Marlenehose
Tasche: Uterque // ähnliche pinke Tasche
Guitar Strap: Noname // ähnlicher Taschenriemen
Sweater mit Korsett: Pull & Bear // gleicher Sweater

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Cool und Casual

Ein Sweater ist natürlich die ideale Basis für ein cooles Freizeitoutfit. In diesem Look habe ich neben dem Sweater von Calvin Klein Jeans auf eine Mom Jeans, silberne Plateau-Sneakers und Spitzensöckchen gesetzt. So ist das Gesamtbild zwar sehr casual, aber dennoch mit einer Prise Style.

Einer dieser besonderen Akzente ist natürlich auch die gelbe Rebecca Minkoff Tasche. Dazu kombiniere ich einen auffälligen Statement-Strap, der das Outfit noch etwas aufpeppt hervorragend zum übergroßen Typo-Aufdruck des Sweaters passt.

Mom Jeans: Pull & Bear // gleiche Mom Jeans
Plateau-Sneakers: Pull & Bear // gleiche Metallic-Sneakers
Sweater: Calvin Klein Jeans // gleicher Sweater
Guitar Strap: Noname // ähnlicher Strap
Tasche: Rebecca Minkoff via Shopbop // ähnliche gelbe Taschen, vergleichbares Modell

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Elegant und Extravagant

Dieser Sweater schreit eindeutig ganz laut: „Hallo, hier bin ich!“ Die kräftige Farbe und der ausgefallene Schnitt machen dieses Stück zu einem echten modischen Statement. Trotzdem kann man auch ein so extravagantes Oberteil einigermaßen elegant stylen. Der Schlüssel hierzu sind stilvolle Muster, klassische Schnitte und dezente Accessoires.

In diesem Fall habe ich zu knalligem Orange und ausladenden Glockenärmeln einen Bleistiftrock in Midilänge kombiniert. Das schlichte Karo-Muster sorgt zusätzlich für Seriosität. Auch die Accessoires sind zurückhaltende Klassiker – ich setze auf schwarze Pumps und meine altbewährte Gucci Marmont Tasche.

Midirock: Asos // gleicher Bleistiftrock
Tasche: Gucci // ähnliche Gucci Tasche, günstigere Variante
Pullover: Asos // gleicher oranger Sweater
Pumps: Zara // ähnliche schwarze Pumps

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Flieder und Fakeleder

In diesem Look habe ich, wie so oft, lässige und verspielte Aspekte miteinander vereint. Der Sweater in Flieder sorgt mit seinem verspielten Volant für ein wenig Romantik. Im Kontrast dazu steht eine lässige Latzhose aus Kunstleder.

Ein Outfit wie dieses eignet sich perfekt für Gelegenheiten, zu denen man einerseits ein wenig modisches Finesse zeigen und andererseits nicht auf Gemütlichkeit verzichten möchte. Auch die schwarzen Mules aus diesem Look folgen dem Prinzip: stylisch & bequem.

Babyblaue Bandliebe

Wollen wir nicht alle hin und wieder unsere innere Rocker-Braut ausleben? Wenn es für das obligatorische Band-Shirt noch zu kalt ist, sind Sweater mit rockigem Aufdruck genau richtig. Für diesen Look habe ich ein Modell gewählt, das zartes Babyblau mit einem coolen Bandlogo verbindet.

Den perfekten Begleiter für rockige Oberteile kennt ihr vielleicht schon aus meinem Outfit mit der Lacklederhose. In Punkto Schuhe habe ich hier ausnahmsweise nicht Biker-Boots kombiniert, sondern rote Mules in Schlangenleder-Optik.

Lacklederhose: Asos // sehr ähnliche Hose aus Lackleder
Mules: Uterque // ähnliche rote Mules
Sweater: Asos // gleicher hellblauer Sweater
Tasche: Gucci // ähnliche grüne Gucci, günstigere Tasche

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