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Karlie Kloss: Beauty-Tipps von Taylor Swift

Der einstige Victoria’s-Secret-Engel steht der Popsängerin (‚I Knew You Were Trouble‘) zwar in Sachen Schönheit in nichts nach, wenn es um Make-up geht, scheint Taylor allerdings die Nase vorn zu haben. Die Laufstegschöne holt sich deshalb gerne Ratschläge bei der Sängerin, mit der sie eng befreundet ist.

„Taylor bekommt Killer-Lippen hin“, schwärmte Karlie im Interview mit dem britischen ‚InStyle‘-Magazin. „Ich liebe ihren charakteristischen Beauty-Look: klassischer Lippenstift und geschwungener Eyeliner. Sie ist wirklich talentiert darin, ihr eigenes Make-up zu machen. Ich habe mir schon ein paar tolle Tipps und Produkte von ihr geholt.“

 

Karlie Kloss: High Heels sind nicht mein Ding

Für das Model, das mit seinen 1,85 Meter schon groß genug ist, geht Komfort vor. „Was wirklich über alle Maße wichtig ist, ist das Richtige zu finden, das mich selbstbewusst macht und bequem ist“, erzählte sie dem amerikanischen ‚InStyle‘-Magazin. „Für mich sind das beispielsweise flache Schuhe – ein schicker, schwarzer flacher oder ein toller grüner Turnschuh.“

Bequemes Schuhwerk hat auch noch weitere Vorteile, denn „wenn du dich unsicher in High Heels fühlst, die einfach zu hoch sind, wirst du nervös wegen etwas, das in deinem Kopf passiert. Du konzentrierst dich dann darauf.“

Auf Komfort bei ihren Outfits legt Karlie generell ein besonders Augenmerk. „Dich mit der besten Garderobe auszustatten ist wirklich wichtig. Es gibt dir den extra Pep und verändert die Art, wie du dich selbst siehst.“

Karlie Kloss: Modeln macht einsam

Bild von Karlie Kloss

Karlie Kloss (23) hat das Gefühl, dass der Job als Model das Aufbauen von Freundschaften erschwert.

Die Beauty zählt schon seit einigen Jahren zu den ganz Großen der Fashion-Industrie und auch viele Kolleginnen wie Jourdan Dunn zu ihren Freundinnen. Dennoch: Echte Freundschaften zu schließen, ist für sie nicht leicht.

„Es ist manchmal auf jeden Fall isolierend. Selbst wenn man wie ich viele Freunde in der Branche hat – Models, Fotografen und Visagisten. Denn die längste Zeit, die ich in einer Stadt bleibe, ist zwei Wochen“, erklärte Karlie Kloss der britischen ‚Glamour‘.

Die Freunde zu Hause können derweil genau wie ihre 4,3 Millionen Instagram-Follower über die sozialen Netzwerke am Leben der Schönheit teilhaben. „Es kann ein bisschen zur Arbeit werden. Es ist im Grunde ein Vollzeitjob, wenn man auf jeder Plattform aktiv ist“, gestand Karlie Kloss zu ihren Social-Media-Aktivitäten. „Man zeigt auch nur die Highlights aus dem Leben, es gibt also auf jeden Fall den Druck, die besten Momente zu haben – das ist wahrscheinlich nicht gerade gesund.“

Gesund ist dagegen ihr Sportprogramm, eine Mischung aus Boxen, Pilates, Plyometrics & Co., mit dem sich Karlie fit hält. „Durch das Training fühle ich mich produktiv und gesund, sowohl mental als auch körperlich“, erklärte sie kürzlich Interview mit ‚Teen Vogue‘. „Nichts ist besser, als ordentlich ins Schwitzen zu geraten, um die Balance aufrechtzuerhalten ? Ich liebe meine Workouts.“ © Cover Media

Karlie Kloss: „Ich wurde oft gehänselt“

Kaum zu glauben: Das Topmodel, das einst als Victoria’s-Secret-Engel Männern weltweit den Kopf verdrehte, behauptet nun, früher ein hässliches Entlein gewesen zu sein, dem seine Mitschüler keinerlei Aufmerksamkeit schenkten.

„Ich war überhaupt nicht beliebt bei den Jungs – zum Teil, weil ich in den Wissenschaften und Ballett so gut war, aber auch weil ich keine Zeit hatte, um sie mit Jungs zu verschwenden. Ich wurde oft gehänselt, weil ich so groß und dünn war“, erinnerte sich Karlie im Interview mit dem Magazin ‚Glamour‘.

Mit 14 wurde Karlie dann aber zum Model und zählt heute zu den erfolgreichsten ihrer Zunft, nachdem sie bereits für Marken wie Jean Paul Gaultier, Alexander McQueen, Yves Saint Laurent und Dolce & Gabbana arbeitete. Die Modeindustrie ist genau Karlies Ding, sie genießt vor allem den Performance-Aspekt des Jobs. „Deshalb hätte ich auch gerne in der Ära der Supermodels gearbeitet, in den 70ern, 80ern und 90ern“, lächelte sie.

Damals gab es allerdings noch keine sozialen Netzwerke, denen Karlie heute auch einen großen Teil ihres Erfolgs verdankt. Auf Instagram folgen ihr schließlich 4,3 Millionen Fans, auf Twitter über eine Million. Das Phänomen hat sie dennoch irgendwie noch nicht so ganz verstanden. „Es kann ein bisschen zur Arbeit werden. Es ist im Grunde ein Vollzeitjob, wenn man auf jeder Plattform aktiv ist“, gestand Karlie Kloss. „Man zeigt auch nur die Highlights aus dem Leben, es gibt also auf jeden Fall den Druck, die besten Momente zu haben – das ist wahrscheinlich nicht gerade gesund.“

 

Karlie Kloss: Ein Auge auf junge Talente

Bild von Karlie Kloss

Karlie Kloss (23) wird beim LVMH-Preis für junge Modeschöpfer mitentscheiden.

Das Topmodel wurde zusammen mit der Chefredakteurin von ‘Harper’s Bazaar’, Glenda Bailey, und dem Make-up-Artisten Peter Philips neu in die Jury berufen. Die Amerikanerin wird sich dabei die Entwürfe von Modeschöpfern unter 40 anschauen, die mindestens zwei Ready-to-Wear-Kollektionen produziert und verkauft haben. Wer den Preis gewinnt, darf sich glücklich schätzen, denn es winken 300.000 Euro, außerdem wird man ein Jahr von Experten des Konzerns LVMH Moët Hennessy Louis Vuitton gecoacht – das sind Leute, die für Givenchy, Kenzo und Fendi arbeiten. Man erwartet, dass sich bis zu 1000 Designer bewerben, es gibt also viel zu tun für Karlie Kloss & Co.

Marta Marques und Paulo Almeida vom Londoner Label Marques’Almeida gewannen 2015 und Delphine Arnault, die Vizepräsidentin von LVMH, kann bezeugen, dass die Firma der jungen Modeschöpfer nach dem Gewinn “sehr gewachsen” ist. “Wir arbeiten mit ihnen an ihrer Strategie, wir stellen sicher, dass sie die richtigen Pläne für die Kollektionen haben. Sie gehen die Sache sehr proaktiv an und denken sehr unternehmerisch”, lobte die Geschäftsfrau die Gewinner.

Mal sehen, wen Karlie Kloss und ihre Kollegen dieses Jahr für würdig halten, den Wettbewerb zu gewinnen. © Cover Media

Models müssen sich vermarkten können

 

Die Berufsschönheit fing mit 14 Jahren in der Modebranche an. Mittlerweile studiert sie neben ihrem eigentlichen Beruf und weiß, was man alles machen muss, um angesagt zu bleiben. “Meine Eltern begleiteten mich, als ich anfing”, verriet die Blondine der britischen ‘Vogue’. “Mein Vater kam zu meinen ersten Shows mit. Ich war noch Schülerin und machte meine Schulaufgaben online. Die anderen Models passten auf mich auf – Lara [Stone], Natalia [Vodianova], Lily Donaldson – sie alle behandelten mich wie ihre kleine Schwester. Ich habe zu diesen Supermodels aufgeschaut, als ich in der Branche anfing. Aber heutzutage ist es nicht mehr genug, gut vor der Kamera zu sein. Die Dinge haben sich geändert und man muss sich selbst vermarkten.”

Das bedeutet, eine ständige Präsenz in den sozialen Medien zu haben: Die Amerikanerin hat hunderttausende Follower bei Twitter und 3,6 Millionen Fans bei Instagram. Es hilft ihr sicherlich auch, dass sie zu den besten Freundinnen von Megastar Taylor Swift (25, ‘Shake It Off’) gehört. Aber sie sagt von sich auch, dass sie ein Nerd sei und großen Spaß am Codieren von Websites habe.

Übrigens: Karlie Kloss wollte eigentlich Balletttänzerin werden, aber ihre Größe machte ihr einen Strich durch die Rechnung: “Als ich klein war, wollte ich kein Model werden. Ich dachte nicht über Mode nach. Ich wollte Ballettänzerin werden – das war alles, was ich wollte, aber ich wurde immer größer.