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Streetstyle mit Volanthose, Print-Shirt, Bandana und Plateauschuhen.

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Auf meinem Fashion Blog zeige ich euch heute einen neuen Streetstyle mit Volanthose, Print-Shirt und Bandana. Aber nicht nur das, ich möchte euch auch ein wenig inspirieren und euch eine Outfit-Idee zum Thema „Plateauschuhe kombinieren“ geben. Wie immer erfahrt ihr alle Outfit-Details und Gedanken zu meinem Look weiter unten im Beitrag.

Plateauschuhe und Bandana kombinieren, Volanthose von Zara, weißer Blazer, Print Shirt, Clutch mit Metallring, Streetstyle, Outfit of the day, Outfit Blog, Fashion Blog, Modeblog, Style Blog, www.whoismocca.comFotocredit: Christian, Männerblog Beats and Dogs

Plateauschuhe und Bandana kombinieren

Plateauschuhe und ein Bandana-Tuch kann man im Grunde ja nicht miteinander vergleichen, dennoch gibt es für beide sehr ähnliche Kombinationsideen. Beide lassen sich gleichermaßen gut im selben Stil tragen und zu einem lässigen Outfit stylen.

Kombiniert habe ich die eben genannten Stücke mit einer Volanthose, Plateauschuhen und einem Print-Shirt. Das Bandana greift die Farbe des Shirts auf, die Schuhe die Farben des restlichen Looks. So ergibt sich ein einheitliches Gesamtbild mit einem Klecks Farbe.

Wie gefällt euch meine Kombination mit den Plateauschuhen, dem Bandana und der Volanthose?

Volanthose: Zara // ähnliche Hose mit Volants
Print-Shirt: Zara // ähnliches Print-Shirt, hier eine große Auswahl
Blazer: Orsay // ähnlicher weißer Blazer
Bandana: New Yorker // ähnliches rotes Bandana
Sonnenbrille: Gucci // gleiche Sonnenbrille
Tasche: Zara // ähnliche Tasche mit Ring
Plateauschuhe: Stella McCartney // gleiche Elyse Star Schuhe


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So gut lassen sich Plateauschuhe kombinieren

Plateauschuhe sind für mich die angenehmste Form von High-Heels. Sie schummeln mehrere Zentimeter dazu, strecken somit die Figur und sind in den meisten Fällen auch äußerst bequem. Plateauschuhe passen im Grunde zu allem, drei Outfit-Ideen möchte ich euch aber dennoch als Anhaltspunkt liefern:

  1. Outfit-Idee: Plateauschuhe zur Skinny Jeans, Streifen-Body und Oversize-Parka
  2. Outfit-Idee: Stylische Schuhe mit Plateau unter einer langen Marlenehose hervorblitzen lassen, dazu passt ein Statement-Shirt oder ein auffälliger Blazer.
  3. Outfit-Idee: Culotte oder cropped Pants in Kombination mit Plateau-Sneakers, einem lässigen V-Neck-Shirt und einer Lederjacke.

Welche Outfit-Idee gefällt euch am besten?

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Ein Mann des guten Geschmacks: Unsere Homestory mit Philipp von Pharmacy

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Das Beste schon mal vorneweg: Philipp hat eine Badewanne im Schlafzimmer!

Für unsere zweite Homestory besuchen wir den sympathischen Friseur in seiner wunderschönen 3-Zimmer-Altbauwohnung in Kreuzberg. Vor sechs Jahren eröffnete er dort den eigenen Salon Philipp Hofstetter – Pharmacy. Von seinen eigenen vier Wänden aus sind es nur ein paar Stufen im Treppenhaus, die ihn von seinem Laden trennen.

Philipp sagt selbst von sich, dass ihm schnell klar wurde, dass er partout nichts machen wollte, wozu man zuerst jahrelang studieren muss. „Ich bin eher der Arbeiter.“ Am liebsten hätte Philipp Landschaftsarchitektur studiert, dann Modedesign („Aber mit Stoffen konnte ich so gar nicht umgehen“) und schließlich Kommunikationsdesign.

Ob es schon immer sein Plan war Friseur zu werden? Eigentlich gar nicht. Aus einem kleinen Dorf bei Bayreuth kommend, war ihm zunächst gar nicht klar, welche Möglichkeiten der Friseurberuf für ihn bereit halten könnte und welches Bild er damals überhaupt von sich selbst hatte.

Kurz vor Schluss ließ er sich dann doch noch überzeugen und schrieb Bewerbungen an verschiedene Friseursalons – unter anderem auch an Udo Walz in Berlin. Alle wollten ihn haben, nur aus Berlin kam eine Absage. Bis in letzter Minute doch noch eine Nachricht von dem renommierten Friseur eintrudelte. Mit der Bitte, er solle doch direkt bei ihnen anfangen, weil jemand anderes abgesprungen sei. Gesagt, getan.

„Oma hat mir 300 Euro geliehen und dann bin ich los.“ Nach der ersten Zeit in Neukölln in einer WG zusammen mit zwei Jungs („Bevor ich anfangen konnte abends zu kochen, musste ich meist als erstes eine Stunde putzen“) und weiteren Stationen in Kreuzberg ist er jetzt angekommen.

Fragt man Philipp nach der Herkunft seiner Möbel, ist fast nichts einfach nur gekauf‘. Die meisten seiner Einrichtungsgegenstände haben eine kleine Geschichte, weil er sie über Umwege durch Freunde bekommen hat. Den beeindruckenden Teak-Esstisch und die dazu passenden Stühle? „Achso, das habe ich von einer Freundin übernommen.“ Der abgefahrene Teppich? „Der ist von meinem Ex-Freund.“ Und diese genialen Holz-Vasen? „Die hat ein Mitarbeiter mal mit in den Laden gebracht und dann stehen lassen.“

Mal abgesehen von einer guten Portion Glück und guten Freunden, hat Philipp ein Gespür für die richtigen Kombinationen und seinen eigenen Stil. Die beiden großformatigen Bilder hat er selbst gemalt und die schwarze ausladende Lampe in der Ecke neben dem Tisch ist ebenfalls selbst gemacht.

Oma hat mir 300 Euro geliehen und dann bin ich los.

Wo lässt du dich inspirieren?

Ganz klassisch, denn ich liebe Magazine. Die Architectural Digest lese ich sehr oft. Allerdings kann ich auch nicht sagen, dass ich nur analog unterwegs bin, denn ich verliere mich auch gern mal bei Instagram. Da wird einem nur leider allzu schnell bewusst, wie sehr sich viele Wohnungen gleichen. Ich würde mir jetzt beispielsweise keine Monstera-Pflanze mehr kaufen, weil das gefühlt alle haben.

Hast du eine Lieblingsecke in deiner Wohnung?

Ja, den Erker. Da sitze ich morgens und trinke meinen ersten Kaffee. Okay, eigentlich ist das nicht nur mein erster, sondern auch mein einziger (lacht). Mein allerliebster Ort in der Wohnung ist und bleibt aber wohl mein Bett. Da verbringe ich ganze Tage. Wenn ich abends feiern war, liebe ich es den ganzen Sonntag im Bett zu liegen. Dann mache ich mir etwas Feines zu essen, drapiere das um mich herum und genieße die Leckereien. Zwischendurch gehe ich vielleicht in die Badewanne, schaue mir einen Film an – und lege mich dann direkt wieder ins Bett.

Gibt es etwas, das du in deiner Wohnung gern noch ändern würdest?

Ich hätte gern Lampen von Sebastian Scherer. Außerdem fehlt in der Küche noch ein Regal, das man zu machen kann – da ist gerade ein bisschen Chaos. Ich war gerade in Sydney, um eine Freundin zu besuchen. Sie ist Architektin und in ihrem Atelier habe ich ein Regal entdeckt, das genau in meine Küche passen würde. Und im Flur würde ich gern die gesamte hintere Wand verspiegeln. Ich kann mir gut vorstellen, dass das super aussieht, wenn der Flur so ewig lang wirkt. Für den Erkerbereich hätte ich gern ein Daybed. Da habe ich gerade bei Instagram etwas gesehen, das mir gefallen würde.

Wie bist du auf die Wandfarbe für deine beiden großen Zimmer gekommen?

Über eine Fotostrecke in der deutschen Vogue nach Vorbild und Stil von Marie-Antoinette. Die Bilder waren komplett in pudrig-hellen und gedeckten Tönen gehalten. Das fand ich toll. Außerdem passt es zu den Zimmern mit dem pompösen Stuck. Früher war das hier in der Ecke wohl eine Offiziers-Gegend, deshalb sehen die Räume so schön geschmückt aus.

Ich liebe es Leute einzuladen und zu kochen. Und wenn ich das mache, dann übertreibe ich es auch ganz gern.

Als wir vom Wohnzimmer in die dunkel gestrichene Küche umsiedeln, kommt das Gespräch auf das Kochen. „Ich liebe es Leute einzuladen und zu kochen. Und wenn ich das mache, dann übertreibe ich es auch ganz gern.“ An solchen Abenden macht Philipp gern Aufwendiges, wie zum Beispiel Braten.

Philipp merkt wohl, dass ihm eine Vegetarierin gegenüber sitzt und fügt hinzu: „Als ich noch in Bayern gewohnt habe, war ich zehn Jahre lang Vegetarier. Nach dem Umzug nach Berlin – als ich angefangen habe, richtig zu arbeiten – habe ich aber gemerkt, dass ich etwas brauche, das mir mehr Energie gibt. Das Erste, was ich damals gegessen habe, war ein Döner.“

Philipp ist ein Gastgeber. Ein richtig guter. Das merkt man nicht nur daran, dass er extra ein köstliches Thymian-Tomaten-Brot für uns besorgt hat, obwohl er selbst kein Gluten verträgt, sondern auch daran, dass seine Einrichtung dafür gemacht zu sein scheint, Besuch zu empfangen.

Ein Sofa lädt zum Verweilen ein, gegenüber bietet ein gemütlicher dunkelgrüner 60er-Jahre-Loungesessel Platz für ein Gegenüber. Auf dem Couchtisch stehen halb abgebrannte Kerzen, die von langen Abenden erzählen. Und um sich an dem langen Esstisch aus Teakholz eine gut gelaunte Runde beim selbstgekochten Schmaus vorzustellen, braucht es auch nicht allzu viel Fantasie. „Ich kümmere mich einfach gern um Menschen. Mein Beruf ist da natürlich genau das Richtige. Und vielleicht ist das auch der Grund dafür, dass die Arbeit für mich keine richtige Arbeit ist, sondern vielmehr eine große Freude.“

Kann sein, dass Philipp sich so wunderbar um andere kümmern kann, weil er sich auch gut um sich selbst kümmert. Die verstreut umher liegenden Bücher erzählen von Lesestunden, die er allein für sich verbringt. „Ich stehe meistens früh auf, damit ich morgens noch zwei bis drei Stunden für mich habe. Dann mache ich Sport und esse in Ruhe mein Frühstück oder ich lese einfach nur die Zeitung und trinke meinen Kaffee. Diese Zeit gehört nur mir. Das brauche ich vor der Arbeit.“

Im selben Haus befindet sich Philipps Friseursalon. Vom Grundriss her genau die gleiche Wohnung wie seine privaten vier Wände – aber doch ganz anders. Die Wände sind allesamt in einem leicht glänzenden Weißton gestrichen. Die Inneneinrichtung stammt von befreundeten Architekten, deren Büro für Interior Design sich Hülle & Fülle nennt.

Gibt es eine Stadt, in der du noch gern leben würdest?

Berlin ist meine Stadt. Ich mag es hier. Berlin ist eine Stadt, in der es für jeden einen Platz gibt. Das einzige, was hier fehlt, sind die Berge. Auf einer Alm zu leben wäre die einzige Alternative!

Danke Philipp!

Fotografin: Julia Novy

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Die Jeansjacke: 7 Gründe, für das Must-Have und IT-Piece der Stunde!

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Sie ist vielseitig, stylisch und kommt nie aus der Mode – die Jeansjacke ist unser aktueller Favorit unter den modischen Dauerbrennern. Deshalb ist sie heuer natürlich auch aus keiner Fashion-Sammlung wegzudenken. Wie wir das heiß geliebte Denim-Teil 2017 verzieren und wie vielseitig man eine Jeansjacke kombinieren kann, möchte ich euch heute zeigen.

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Fotocredit: Asos

Never ending love: die Jeansjacke!

Jeder von uns hat seine ganz persönlichen Wardrobe Essentials. Es gibt jedoch auch Klassiker, die sich im Laufe der Jahre so behaupten konnten, dass sie in keinem Kleiderschrank mehr fehlen dürfen. Die Rede ist hier nicht nur von zurückhaltenden Basics wie schwarzen Skinny-Jeans und weißem T-Shirt.

Auch formal auffälligere Stücke können zu Basics werden – die Jeansjacke ist hierfür das perfekte Beispiel. Trotz auffälligem Blau und legerem Schnitt passt sie Dank ihrer langen Fashion-Tradition zu fast jedem Stil. Ein weiterer Grund, der die Jacke aus Denim zu unserem aktuellen Liebling macht, ist natürlich ihre Individualisierbarkeit.


Die Qual der Wahl!

Spätestens seit den 1980ern ist die Jeansjacke nicht mehr aus der Modegeschichte wegzudenken. Seither hat sich natürlich einiges getan – im Laufe der Jahre entstand eine große Vielfalt von Modellen. So kommt es auch, dass wir uns heute über eine riesige Auswahl an verschiedenen Jeansjacken freuen können.

Ob oversize oder figurbetont, cropped oder langgeschnitten, klassisch in Dunkelblau, Pastell oder mit Waschung – da bleiben keine Wünsche offen! Zum Glück muss man sich auch nicht auf ein Modell beschränken, von modischen Klassikern kann man schließlich nie genug haben.

Der richtige Begleiter für Alltag, Office und Co.

Die Jeansjacke hat sich vor allem als ideale Alltags-Outerwear einen Namen gemacht. Aber nicht nur zu Hose und Shirt passt der vielseitige Denim-Klassiker. Auch zu zwanglosen Bürooutfits lässt sich eine Jeansjacke kombinieren. Und ja, sogar einem eleganten Abendoutfit steht ein Hauch von Denim. Bei diesen ungewöhnlichen Tragevarianten entsteht durch die Jeansjacke ein interessanter Kontrast, der für einen unverwechselbaren Look sorgt.

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Ein Hoch auf die Oversize-Jeansjacke!

Zu groß und wuchtig? Gibt’s nicht! Da sind wir uns 2017 in Sachen Jeansjacken alle einig. Schließlich lässt Oversize-Denim so wunderbar viele verschiedene Kombinationen zu. Mit unseren neuen Lieblingen können wir im Nu jedes elegante Outfit downdressen.

Und auch Null-Bock-Schlabber-Looks bekommen durch die Oversize Jeansjacke eine stylische Komponente. Kurz um – dieses Must-Have hat sich seinen Titel mehr als verdient.


Pimp my Denim!

Der Jeansjacken-Frühlingstrend 2017 ist euch bestimmt nicht nur in diesem Fashion Magazin bereits das ein oder andere mal begegnet. Denim mit Stickereien hat nicht nur unter den Bloggern viele Fans – auch große Marken wie Gucci, Kenzo und Stella McCartney setzen jetzt auf diesen verspielten, detailreichen Look. Bei diesem Trend muss es aber zum Glück nicht zwingend die High-End Variante sein.

Tolle, bestickte Jeansjacken gibt es auch zu erschwinglichen Preisen – den Beweis dafür findet ihr im letzten Real vs. Steal Beitrag! Dieser Trend eignet sich aber auch perfekt für alle DIY-Fans, die ohnehin schon eine alte „langweilige“ Jeansjacke zu Hause haben. Mit Patches, Perlen und anderen Verzierungen lässt sich im Nu eine personalisierte Jacke à la Gucci zaubern.


Klickt auf das + Icon und gelangt direkt zum Produkt! 

50 shades of Denim!

Aber welche Farbe ist denn nun die beste für eine Jeansjacke? Auf diese Frage gibt es nicht wirklich eine Antwort. 1980 hätte wäre es vielleicht „light washed denim“ gewesen – heute sind wir, was die Farbe betrifft, viel offener und bedienen uns an der ganzen Vielfalt des Jeansjacken-Spektrums. Ob hell oder dunkel, blau oder bunt – getragen wird, was gefällt und zum übrigen Outfit passt.

Wind und Wetter – der Lieblings für die Übergangszeit!

Gerade für die Übergangszeit ist die Jeansjacke das ideale Outerwear-Piece. Sie hält Wind ab und lässt sich an besonders kalten Tagen sehr gut layern. Auch an wärmeren Tagen ist das Denim-Must-Have ein toller Begleiter, da man sie, wenn nötig, relativ platzsparend verstauen kann. Und da uns dieser Trend bestimmt noch ein Weilchen begleitet, werden wir uns wohl auch an kühlen Sommerabenden eine Jeansjacke über die Schultern legen.

Der stylische Klassiker: Denim on Denim!

Jacke wie Hose – das war uns in Sachen Denim lange ein Dorn im Auge. Aber jetzt ist endgültig Schluss damit! Diese Saison kombinieren wir nach Herzenslust Jacken und Hosen aus Jeansstoff. Die Farben und Waschungen müssen dabei auch nicht mehr übereinstimmen – Kontraste sorgen für Abwechslung und Individualität!

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Alle Jeansjacken-Trends auf einen Blick:


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Der Pflanzen-Guide! 15 stylische und pflegeleichte Zimmerpflanzen!

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Frisches Grün hebt die Stimmung, nicht nur in der Natur! Auch im Indoor-Bereich verbessern Pflanzen zum einen die Luftqualität und zum anderen leisten sie auch optisch einen wertvollen Beitrag zur Raumgestaltung. Für alle die auch gerade Lust auf botanische Deko haben und die eigenen 4 Wände mit etwas Grün aufpeppen wollen, habe ich heute ein „Best of pflegeleichte Zimmerpflanzen“ für euch!

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Pressebilder der Pflanzen via IKEA.de

Diese Zimmerpflanzen sind stylisch und unkompliziert!

Nicht jeder von uns ist begnadeter Hobbygärtner. Wer keinen grünen Daumen hat, ist dementsprechend auch oft kein Freund von Zimmerpflanzen. Da kann es schon mal vorkommen, dass die ein oder andere geschenkte Orchidee bereits nach wenigen Tagen beleidigt alle Blüten abwirft.

Doch nicht alle Zimmerpflanzen sind so zickig. Zum Glück gibt es ein großes Angebot an pflegeleichten Gewächsen, die auch mal eine Weile ohne Wasser auskommen und mit wenig Tageslicht zurechtkommen. So dürfen sich auch gießfaule Menschen wie ich über frisches Grün in ihrer Wohnung freuen.

Macht was her: große Zimmerpflanzen!

Für alle, die auffällige Interior-Statements lieben, sind große, robuste Zimmerpflanzen eine gute Wahl. Sie sind Wohnaccessoire und Luftverbesserer zugleich. Außerdem sind sie auch eine tolle Option für Minimalisten – maximale Wirkung bei kleinstmöglichem Aufwand.

  • Zimmerpalme: Diese Pflanze sorgt mit charakteristischen Wedeln für tropisches Feeling in jeder Wohnung!
  • Riesenkaktus: Diese Pflanze zaubert im Handumdrehen mexikanisches Flair! Ich bin übrigens selbst ein sehr großer Fan von Kakteen und habe einige davon im Wohnzimmer stehen.
  • Glückskastanie: Flechtfrisuren liegen nicht nur in Sachen Haare voll im Trend – wie wäre es denn mit einer gezopften Pflanze?
  • Zimmertanne: Eine wunderbare Pflanze für alle, die das Besondere lieben.


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Trockenzeit: Zimmerpflanzen, die wenig Wasser brauchen!

Tägliche Bewässerungspläne sind nicht jedermanns Sache. Vor allem dann nicht, wenn man öfters für kurze Zeit verreist – wer möchte schon für jeden Wochenendtrip bei der Mutter oder Nachbarin um Pflanzenpflege ansuchen? Für alle, die sich lieber über Flugtickets, als über das begrünte Fensterbrett Gedanken machen wollen, sind Zimmerpflanzen, die wenig Wasser brauchen ideal. Folgende kommen dafür in Frage:

  • Succulenten: Diese süßen kleinen Pflänzchen machen sich auch auf Instagram-Posts gut. Eine davon steht übrigens auf unserem Wohnzimmer Coffee Table.
  • Ananas: Diese Zimmerpflanze ist besonders dann ein Hingucker, wenn sie Früchte trägt!
  • Bärengras: Minimalisten werden diese Zimmerpflanze lieben: Sie ist ebenso dezent wie stylisch.
  • Yuccapalme: Dieses Gewächs ist der Klassiker unter den Zimmerpflanzen – wohl auch deshalb, weil sie so genügsam ist.


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Dunkelkammer: Zimmerpflanzen, die wenig Licht brauchen

Die meisten von uns wohnen unglücklicher Weise nicht in Luxusappartements mit Fensterfront und Oberlicht. Und leider werden Wohnungen mit wenigen, kleinen Fenstern auch oft jahreszeitenbedingt noch düsterer. Aber keine Bange – es gibt natürlich auch tolle Zimmerpflanzen für dunkle Räume!

  • Aloe Vera: Diese Pflanze kommt nicht nur in diversen Beauty-Produkten zum Einsatz – auch auf der Fensterbank macht sie sich gut und ist zudem fast unverwüstlich! Ich spreche aus Erfahrung!
  • Zamioculcas: Dieses Gewächs hat zwar einen komplizierten Namen, ist jedoch als Zimmerpflanze umso unkomplizierter.
  • Bogenhanf: Diese Pflanze eignet sich ebenfalls für Minimalisten – sogar für die, die gern beim Licht sparen. Aber auch an sonnigen Stellen macht sich diese Pflanze sehr gut, bei mir steht sie beispielsweise am Esstisch vor der großen Fensterfront!


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Brave Blüher: genügsame Zimmerpflanzen mit Blüten!

Wenn im Frühling draußen alles wunderbar blüht, bekommt man oft auch Lust auf ein paar blumige Akzente in den eigenen 4 Wänden. Alle botanisch Unbegabten müssen hier zum Glück wieder auf nichts verzichten: Es gibt tatsächlich blühende Zimmerpflanzen, die wenig bis kein direktes Licht brauchen und nur mit dem nötigsten an Wasser auskommen.

  • Mini-Zitrus: Die Blüten dieser mediterranen Pflanzen duften herrlich – und später darf man sich sogar über Früchte freuen!
  • Weihnachtskaktus: Der Name täuscht – diese Zimmerpflanze blüht nicht nur zu Weihnachten!
  • Bromeile: Diese kleinen bunten Blühpflänzchen muss man einfach lieben. Ideal für kleine Arrangements am Couchtisch oder der Fensterbank.
  • Tillandsie: Mit ihren extravaganten, bunten Blüten ist sie der Papagei unter den Zimmerpflanzen.


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Frühlingsoutfit mit Volantbluse, Mom Jeans und Eyelets-Weste!

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Wärmende Sonnenstrahlen verleiten mich direkt dazu, frühlingshafte Looks zu stylen und auszuführen. Natürlich auch mit meinen geliebten Mules, die nun viel zu lange Winterschlaf halten mussten. Im heutigen Frühlingsoutfit kombiniere ich eine Volantbluse mit Print zu einer klassischen Mom Jeans und einem echten Trend-Piece: Der langen Weste mit Eyelets.

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Frühlingsoutfit mit Volants und Eyelets

Gegensätze ziehen sich vor allem in der Mode so richtig an. Zu verspielten und mädchenhaften Volants kombiniere ich heute eine eher rockige, schwarze Weste mit Eyelets. Eyelets, zu Deutsch Ösen, sind der neue Fashion Forward Trend und neben dem heutigen Streetstyle, habe ich euch vor ein paar Tagen ebenfalls schon ein Outfit damit vorgestellt.

Die Weste kann man Dank ihrer raffinierten Schnürungen sehr vielseitig tragen. Beim heutigen Outfit habe ich die Bänder nur im oberen Bereich geschnürt. Das funktioniert natürlich auch anders herum, oder mit einer mittig geschnürten Partie. Komplett offen lässt sie sich natürlich auch wunderbar kombinieren. Alternativ kann man die Weste auch mit dem Korsett-Trend verknüpfen und mit einem passenden Modell einen taillierten Frühlingslook zaubern.


Neben der Weste ist die Volantbluse mit Tigerprint ein weiteres Highlight in meinem Frühlingsoutfit. Vom Style her erinnert mich das gute Stück auch ein wenig an die Designs von Gucci, findet ihr nicht auch? Bei der Wahl der Tasche fiel meine Entscheidung demnach auch auf ein von Alessandro Michele designtes Modell. Der Chefdesigner von Gucci zaubert aktuell auch ein tolles Stück nach dem anderen aus dem Ärmel.

Wie gefällt euch mein Frühlingsoutfit mit Volantbluse und Weste?

Print-Bluse: H&M // gleiche Bluse
Mom Jeans: H&M // gleiche Mom Jeans, ähnliche Jeans
Weste: Zara // ähnliche schwarze Weste
Schuhe: H&M // ähnliche schwarze Mules
Tasche: Gucci // ähnliche grüne Gucci, günstigere Tasche
Gürtel: Vanzetti // gleicher Gürtel mit Schnalle

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Fehlkäufe vermeiden: Das kommt uns nicht in die Tüte!

Vor kurzem haben ich dem Thema Fashion Detox einen eigenen Blogbeitrag gewidmet. Es handelt sich dabei quasi um eine Zusammenfassung der bewährtesten Ausmist-Tipps. Mit auf der Kleiderschrank-Abschussliste standen natürlich auch Fehlkäufe. Damit es dazu aber gar nicht kommt, habe ich hier einige Tipps für euch gesammelt, mit deren Hilfe wir zukünftige Fehlkäufe vermeiden können.

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Das kommt uns nicht in die Tüte!

Wir alle kennen sie: Unüberlegte Impulskäufe, die schnell zu platzraubenden Schrankleichen werden können. Es sind eben jene Teile, die wir quasi ungetragen ausmisten und die bei ihrem bloßen Anblick ein mulmiges Gefühl von Reue hervorrufen.  Da hätten wir das Geld wohl besser investieren können. Doch wer sich beim Shoppen an einer simplen Checkliste orientiert, kann solche Fehlkäufe in Zukunft so gut es geht vermeiden! Ganz ausmerzen lassen sie sich wohl nie, oder?

Der Wohlfühlfaktor: Passt das zu mir?

Die schlimmsten Fehlkäufe sind meist diejenigen, die uns körperlich unangenehm sind. Unbequeme Kleidung macht selten Freude. Wusstet ihr, dass wir sie unterbewusst mit einer leichten Form von Schmerz verbinden? So entstehen schon rein physisch negative Assoziationen, die wir nicht bewusst beeinflussen können. Die schöne Jeans kaufen wir also doch lieber eine Nummer größer und sehen das zu enge Modell nicht als „Motivationshose“ für die paar Kilos zu viel auf den Rippen. Auch ich habe mal vor 6 Jahren eine sehr teure Lederhose gekauft, natürlich etwas zu eng. Ich habe sie bis heute nicht getragen.

Die Taktik zur Vermeidung solcher Fashion-Unfälle ist sehr einfach: Mehr Zeit in der Umkleidekabine verbringen! Das heißt konkret: Beim Probieren einer Jeans sollte man nicht nur testen, ob man den Knopf zubekommt, sondern ruhig auch mal ein paar Kniebeugen machen. Durch solche kleinen Übungen kann man ganz sichergehen, dass nichts drückt, zwickt oder spannt. Und bloß keine falsche Scham – sieht ja schließlich niemand!

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Die Gelegenheit: Wann werde ich dieses Kleidungsstück tragen?

Eine gut durchdachte Garderobe ist an die eigenen Bedürfnisse angepasst. Man sollte also beim Shopping unbedingt Faktoren wie das berufliche Umfeld und natürlich auch die Wetterbedingungen miteinbeziehen. So macht beispielsweise eine große Sammlung von Abendkleidern nur dann Sinn, wenn man auch wirklich öfters an Events teilnimmt.

Ebenso verhält es sich mit saisonabhängigen Teilen wie zum Beispiel Sommerschuhen: Sandalen sind an und für sich eine tolle Sache, aber mal ehrlich: Wie viele davon braucht man als Mitteleuropäerin wirklich? Leider sind uns selten mehr als 3 Monate Sommerwetter beschert – da ist der Bedarf an Sneakers und Boots wesentlich höher.

Die Notwendigkeit: Brauche ich das wirklich?

Fast jeder hat eine Affinität zu einem bestimmten Fashion-Item. Seien es nun Bomberjacken, Maxikleider oder Oversize-Blazer – wenn man bei einem Stück so richtig auf den Geschmack gekommen ist, kann man sehr leicht unfreiwillig zum Sammler werden. Und eine Sammlung macht nur dann Sinn, wenn auch wirklich jedes Stück einen speziellen Nutzen erfüllt.

Auch ein Teil, dass man schon in mehreren Ausführungen besitzt, kann in gewisser Weise ein Fehlkauf ein – schließlich hat man nur begrenzte Möglichkeiten, um die Teile zu kombinieren. Auch wenn es schwer fällt – manchmal kann man unnötigen Ballast im Schrank vermeiden, indem man bewusst auf die schwarze Lederjacke Nummer 3 verzichtet.

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Die Preis-Leistung: Qualität vs. Quantität

Auf lange Sicht hat man mit qualitativ hochwertiger Mode am meisten Freude. Solche Stücke halten alltäglichen Belastungen stand und beweisen immer wieder aufs Neue, dass sie ihr Geld wert sind. Anders verhält es sich mit qualitativ fragwürdigen Fehlkäufen. Oft sehen Stücke in schummriger Shop-Beleuchtung noch ganz passabel aus, entpuppen sich aber später als Reinfall. Mit genauem Hinsehen, Fühlen und einer Tageslicht-Probe kann man aber auch qualitätsbedingte Fehlkäufe vermeiden.

Kampf dem Impulskauf!

Der Impulskauf ist seit je her Ordnungs- und Budget-Feind Nummer Eins! Wer nicht mit einem schlechten Gewissen von einer übereilten Frust-Shopping-Tour zurückkehren möchte, sollte es deshalb am besten gar nicht so weit kommen lassen. Ein toller Trick, um unnötige Anschaffungen zu vermeiden ist, sich nur mit Dingen zu belohnen, die man sich wirklich schon längere Zeit wünscht.

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5 Tipps, um beim Online Shopping Fehlkäufe zu vermeiden

  1. Ein Budget-Limit setzen
    … und sich auch daran halten! So ist man gezwungen, sich jeden Kauf gut zu überlegen.
  2. Nochmal drüber schlafen
    Online-Shopping ist prädestiniert für Impulskäufe – immerhin führen hier ja nur ein paar Klicks zum Kauf. Deshalb ist es umso wichtiger, sich für die Kaufentscheidung Zeit zu nehmen!
  3. Nur von vertrauenswürdigen Websites bestellen
    Damit man beim Öffnen der Pakete keine böse Überraschung erlebt, ist es wichtig, nur von verifizierten Websites zu kaufen. Auf asos, Zalando oder H&M, halten die Produktfotos meistens das, was sie versprechen.
  4. Auf die Bewertungen achten
    Eine der tollsten Errungenschaften des Online-Shoppings ist die Möglichkeit, als Kunde seine Meinung zu äußern. Die Kunden-Kommentare können übrigens nicht nur beim Fashion-Shopping eine große Hilfe sein.
  5. Porbier’s mal mit Fauxsumerism
    Online-Shopping hat oft auch dann einen entspannenden Effekt, wenn man sein Bankkonto nicht belastet. Wer „Fauxsumer“ ist, sieht die Online-Shops eher als Lookbooks und den Warenkorb als Wishlist – oft ganz ohne tatsächlich etwas zu kaufen. Das heißt man füllt den Warenkorb mit all den tollen Teilen, führt den Bestellvorgang aber nicht zu Ende und verschont so den eigenen Geldbeutel.