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Cara Delevingne: Das perfekte Gesicht für Rimmel London

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Cara Delevingne (23) modelt wieder: Sie hat einen Deal mit Rimmel London an Land gezogen.

Das Model, das eigentlich angekündigt hatte, sich künftig auf seine Schauspielkarriere konzentrieren zu wollen, ist das neue Gesicht der britischen Kosmetikmarke. Laut ‚WWD‘ wird die Schönheit nicht nur in Werbungen erscheinen, sondern auch als Markenbotschafterin tätig sein. Damit tritt sie in die Fußstapfen von Kolleginnen wie Kate Moss (42) und Georgia May Jagger (24).

Johanna Businelli, Marketingchefin des Mutterkonzerns Coty, ist begeistert. „Es ist so selten, dass eine Beautymarke ein so natürliches Gesicht als Botschafter findet“, sagte sie gegenüber ‚WWD‘. „Wir haben sehr viel Glück, Kate Moss zu haben, aber Cara passt auch fantastisch. Wir suchen uns Leute aus, die keine Kostümierung brauchen, und ich denke, das ist einer der Hauptpunkte. Cara Delevingne ist eine echte britische Frau mit einem wahren britischen Stil – eine klassische Schönheit mit einer nachahmbaren Einstellung. Sie wurde rasend schnell zum Star, wie ein Meteorit. Sie ist total unwiderstehlich und wird von der jüngeren Generation, der Hauptzielgruppe unserer Marke, geliebt.“

Auch Cara selbst freut sich über den Deal. „Es ist eine so ikonische Kosmetikmarke, die das London Girl repräsentiert. Das war eine ganz natürliche Partnerschaft. Die Markenphilosophie und die Markenidentität passen zu meinem eigenen Style und meiner Einstellung. Ich bin stolz darauf, englisch zu sein und nahm die Möglichkeit, mit so einer kultigen englischen Marke zu arbeiten, sofort wahr.“

Die erste Rimmel-London-Kampagne mit Cara Delevingne soll schon bald erscheinen, ab sofort können Snapchat-User Fragen an den Star schicken, indem sie diese mit dem Hashtag #RimmelxCara stellen. Das Model wird diese dann am Freitag über die App beantworten. © Cover Media

Cara Delevingne: Erfolg im Job ist nicht alles

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Cara Delevingne (23) will sich nicht mehr nur auf die Arbeit konzentrieren.

Das Topmodel, das mittlerweile auch als Schauspielerin (‚Margos Spuren‘) Erfolge feiert, hat schon viel erreicht. Vielleicht sinniert die Londonerin auch deshalb gern über ihr Leben und hat ihre Ziele mittlerweile geändert: „Es hat eine Weile gedauert, aber ich weiß jetzt, dass Arbeit nicht alles ist und dass es Erfolg in vielen Ausformungen gibt“, offenbarte Cara im Gespräch mit ‚motto.time.com‘. „Ich habe mich geöffnet und gehe nun neue Dinge mit einer kindlichen Neugierde an. Ich verbringe jetzt mehr Zeit mit den Dingen, die ich liebe. Und dadurch liefere ich auch bessere Arbeit ab!“ Sie habe eine richtige Eingebung gehabt: „Ich habe kapiert, dass Arbeit und die Zustimmung anderer nicht das Wichtigste ist. Ja, die Karriere ist wichtig, aber sie ist nicht das Wichtigste. Ich bin natürlich stolz auf das, was ich bislang erreicht habe, aber ich war nicht wirklich glücklich.“

Cara gehört zu den gefragtesten Models der Gegenwart, auch wenn sie jetzt einen Schritt kürzer tritt und sich mehr der Schauspielerei widmet. Außerdem hat sie die Liebe in Sängerin Annie Clark (33) gefunden, die unter dem Künstlernamen St. Vincent Erfolge feiert. Mit einem erfüllteren Leben findet sich die Britin auch als Darstellerin besser: „Wenn man nur für die Arbeit lebt, wird es nie so gut, wie man es möchte. Es ist nicht so authentisch. Wenn man aber einen Ausgleich in seinem Leben hat, bekommt Arbeit eine andere Bedeutung. Es gibt dann eine Leidenschaft, die dich weiterbringt, dich ausfüllt und mit Dankbarkeit erfüllt. Dann arbeitest du am besten – für dich und andere“, philosophierte Cara Delevingne. © Cover Media

Cara Delevingne: Mit Piercing zur Chanel-Ausstellung

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Cara Delevingne (23) hat den Punk in sich entdeckt.

Das Model ist eng mit Chanel-Kreativdirektor Karl Lagerfeld (82) befreundet und ließ es sich deshalb natürlich nicht nehmen, bei der Eröffnung einer neuen Ausstellung zu Ehren des Modehauses in London dabei zu sein. Für das Event entschied sich die Schönheit für ein schwarzes Kleid im Ballerina-Look. Das brave Outfit peppte sie mit einem Ring in der Unterlippe und einem perlenbesetzten Halsreif auf. Auch beim Make-up ließ sie es krachen: Ihre Lippen schminkte sie knallrot, während sie die Augen dunkel hielt. Ihre Haare hatte sie zu einem stylishen Dutt hochgesteckt.

Begleitet wurde Cara von ihrer Freundin St. Vincent (33), die sich für die Veranstaltung in ein Dress aus Spitze warf. Caras Schwester Poppy Delevingne überraschte unterdessen in einem Kleid, das an ein Dirndl erinnerte.

Neben den Delevingne-Schwestern wollten sich auch Stars wie Daisy Lowe, Georgia May Jagger, Vanessa Paradis mit Tochter Lily-Rose Depp, Lily Allen, Julianne Moore und Lara Stone die Eröffnung nicht entgehen lassen. Für einen Hingucker sorgte außerdem Rita Ora mit einem bauchfreien weißen Hemd und einem auffallenden Federrock.

In der Ausstellung, die in der Saatchi Gallery gezeigt wird, wird nicht nur auf die Karriere von Labelgründerin Coco Chanel zurückgeblickt, sondern auch die Entwicklung des Modehauses nach ihrem Tod verfolgt. © Cover Media

Cara Delevingne: Kampagne für den guten Zweck

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Cara Delevingne (23) ziert die neueste Dessous-Kampagne von Stella McCartney (43), die den Brustkrebsmonat Oktober begleitet.

Die britische Designerin setzte auf keine Geringere als das Topmodel für ihre Dessous-Kampagne: Für den guten Zweck legte Cara eine Pause von der Schauspielerei ein und kehrte zu ihren Model-Wurzeln zurück.

“[Cara] repräsentiert die Generation junger Frauen, die wir ansprechen wollen”, erklärte Stella McCartney dazu in einem Statement.

Das Model tritt damit in die Fußstapfen von Kollegin Kate Moss (41), die für die Kampagne in ihrem ersten Jahr 2014 posierte.

Mit der Kampagne möchte die Designerin mithilfe des Internets und Social Media “alle Generationen von Frauen inspirieren, sich über Brustkrebs zu informieren. Prävention ist die beste Vorgehensweise.”

Sean Thomas schoss die Bilder, eins davon zeigt Cara in einem hübschen pinkfarbenen Dessous-Ensemble. Ihre Finger formt sie zu einem Herz und hält sie über die linke Brust. Die Kollektion trägt den Titel ‘Alina Playing’ und setzt sich aus einem Balconette-BH und einem Soft-Cup-BH sowie einem passenden Höschen zusammen. Alle drei Designs haben den gleichen pinken Farbton.

Die Preise für die Dessous liegen bei 50 Euro für das Höschen und rund 100 Euro für die BHs. Ein Teil der Gewinne geht an verschiedene Brustkrebsstiftungen, darunter das Linda McCartney Centre in Liverpool. Profitieren werden außerdem die National Breast Cancer Foundation in den USA und die National Breast Cancer Foundation in Australien.

Die Mutter von Stella McCartney starb im Jahr 1998 an Brust- und Leberkrebs, drei Jahre nach der Diagnose.

Die Dessous-Kollektion ist ab heute im Handel über die Internetseite von Stella McCartney und in ausgewählten Geschäften sowie Barneys New York und Harrods erhältlich. © Cover Media

Cara Delevingne: “Ich habe Glück!”

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Cara Delevingne (23) ist überglücklich, endlich als Schauspielerin ernst genommen zu werden.

Die britische Schönheit fing ihre Karriere zwar als Model an, inzwischen möchte sie das Business aber weitestgehend hinter sich lassen und sich stattdessen als ernst zu nehmende Schauspielerin etablieren. Dank Filmen wie ‘Pan’ oder ‘Margos Spuren’ gelingt ihr das auch immer mehr. Kein Wunder, dass sie am Sonntag [16. August] bei den Teen Choice Awards die Preise für den besten Newcomer sowie den weiblichen Filmstar des Sommers abräumte.

“Vielen Dank für meine Teen Choice Awards!!!! Was für ein großes Glück ich habe. Ich hätte das ohne euch und ohne ‘Margos Spuren’ nie geschafft”, freute sich Cara in einem Post auf Instagram.

Ihre dankbare Botschaft an ihre Fans folgte auf ein Interview mit der britischen Zeitung ‘The Times’, in dem sie preisgab, weshalb sie den Laufstegen der Welt den Rücken kehren wollte.

“Ich bin dadurch in keinster Weise als Mensch gereift”, verriet sie der Publikation. “Und ich vergaß irgendwie, wie jung ich war. Ich fühlte mich so alt.”

Mit dem Stress des Business kam Cara einfach nicht klar. “Ich war monatelang in Kampf-oder-Flucht-Haltung. Einfach konstant nervös. Das ist ein psychisches Ding, denn wenn man sich selbst und seinen Körper und wie man aussieht hasst, wird das immer nur schlimmer und schlimmer.”

Auch mit Belästigungen hatte die Londonerin zu kämpfen. “Ich bin eine kleine Feministin und da wird mir schlecht davon. Das ist schrecklich und widerlich. Man fängt an, wenn man sehr jung ist, und wird ? nicht so tollen Dingen ausgesetzt”, machte Cara Delevingne ihrem Frust über die Branche Luft. © Cover Media

Cara Delevingne: Vergleich der Modemetropolen

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Cara Delevingne (22) liebt, was London in Sachen Mode zu bieten hat.

Die Laufstegschönheit schritt schon überall auf der Welt über den Catwalk und reist auch aktuell von Fashion Week zu Fashion Week.

Zu London hat die Britin eine besondere Beziehung, immerhin ist sie dort aufgewachsen, aber auch Metropolen wie Paris und New York haben einen speziellen Platz in ihrem Herzen.

“London ist originell, kreativ, kultig, einflussreich und anschaulich”, listete sie im Interview mit dem Magazin ‘Stylist’ auf, als sie gebeten wurde, die Modemetropolen der Welt mit kurzen Worten zusammenzufassen. “New York ist trendy, entschieden und organisiert, während Paris klassisch, elegant und zeitlos ist. Très chic. Ich brauche mehr Wörter!”

Ihr Leben in London spiegelt sich natürlich auch in Caras persönlichem Sinn für Mode wider. Während sie ihren Stil als “was auch immer ich am Morgen sein möchte” beschreibt, findet sie, dass die britische Hauptstadt generell viel zu bieten hat, wenn es um Trends geht. “London verändert sich unentwegt. Niemand hat Angst, neue Dinge auszuprobieren, besonders [nicht] junge Designer. Es dreht sich alles darum, vielseitige Styles zu nehmen, Sachen aus der Vergangenheit und diverse unterschiedliche Farben, und alles zusammenzumixen, um etwas ganz Neues zu schaffen. Ich bewundere so viele Stile, auch wenn ich in ihnen nicht gut aussehe – ich will nie zu etwas nein sagen. Je abgedrehter, desto besser!”

Der Shootingstar der Modewelt war in den vergangenen Jahren derart erfolgreich, dass sich ihm auch die Chance bot, sich in der Schauspielbranche auszuprobieren. Auch wenn die Blondine diese Erfahrungen sehr schätzt, weiß sie doch, was sie an der Modewelt hat: “Für mich bedeutet sie [die Modewelt] die größte, unkonventionellste Familie und Unterstützergruppe, die ich haben könnte. Das ist unersetzlich”, schwärmte Cara Delevingne. © Cover Media