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Lottie Moss und Lucky Blue Smith: Ihr erstes ‚Vogue‘-Cover

 

Die Fashion-Newcomer zieren das Titelbild der Modebibel zum ersten Mal, dabei sitzen die beiden Teenie-Schönheiten eng aneinander geschmiegt vor einem grauen Hintergrund. Lottie begeistert in einem glamourösen goldenen Kleid, während Lucky ein dunkelblaues Jackett trägt, das mit einer Leoparden-Print-Fliege kombiniert wurde.

Beide teilten das Cover stolz auf ihren Instagram-Seiten. „Darauf habe ich mich so lange gefreut und jetzt ist es endlich soweit! Das neue ‚Vogue‘-Cover von mir und Lucky Blue Smith – so eine Ehre, auf meinem ersten ‚Vogue‘-Cover zu sein. Fotografiert vom wunderbaren Mario Testino“, freute sich Lottie, während ihr attraktiver Kollege schrieb: „Wow, ich kann es nicht glauben, dass ich die Chance hatte, für die französische ‚Vogue‘ zu shooten. Vielen Dank!!!!!“

Mit 16 feierte Lottie Moss ihr Fashiondebüt, damals zierte sie das Cover der ‚Teen Vogue‘. Inspiriert wird sie in ihrer Karriere natürlich von ihrer großen Schwester. „Das liegt bei uns irgendwie in der Familie“, sagte sie. „Kate ist ein wichtiger Grund, warum ich mit dem Modeln angefangen habe.“

 

Julia Restoin Roitfeld: Meine Mutter ist stylisher als ich

Das Model beschreibt seinen Look als minimalistisch und klassisch, der genaue Gegensatz zur Mutter, die einst die Chefredakteurin der französischen ‚Vogue‘ war und sich gerne glamourös zeigt.

„Ich bin wirklich nicht so modebewusst wie meine Mutter: Ich bin ruhiger und weniger weit voraus“, erzählte Julia dem ‚Ahlan!‘-Magazin. „Ich entscheide mich nie für etwas Übertriebenes; ich trage, was mir gefällt und worin ich mich wohl fühle.“

Da sie eine vielbeschäftigte Mutter ist – sie hat mit ihrem Ex Robert Konjic die kleine Tochter Romy – ist stylish zu sein nicht mehr ihre oberste Priorität. Wenn sie mal ausgeht, schwört sie aber auf einige Klassiker: ein Paar schwarze Stilettos, gut geschnittene Jeans und ein kleines Schwarzes.

Trotz ihrer Mutterrolle arbeitet Julia Restoin Roitfeld weiter als Model. Derzeit ist sie das Gesicht der neuen H&M Conscious Exclusive Collection, eine Rolle, die sie sehr ernst nimmt. Nachhaltigkeit in der Mode ist ein wichtiges Thema, Designer sollten sich dem „Vermischen und Zusammenfügen von Altem und Neuem“ widmen.

 

Grace Coddington: So duftet ein Model

Das ehemalige Model, das für seine feuerroten Haare bekannt ist, zählt zwar nicht mehr zu den Jüngsten der Fashion-Industrie, setzt sich deshalb aber noch lange nicht zur Ruhe. Auf Instagram enthüllte die Kreativdirektorin der amerikanischen ‚Vogue‘ einen kurzen Zeichentrickfilm, in dem sie sich völlig hüllenlos mit ihrem Wässerchen ‚Grace‘ einduftet, nur um anschließend von Rosen umringt zu werden. Animiert wurde das Ganze von Jonathan Eden.

„Ich habe eine Webseite gestartet“, kündigte Grace dazu an, auch wenn sie sich offenbar nicht ganz sicher war, wie diese funktioniert. Egal: „Besucht sie trotzdem!“, so die einstige Berufsschönheit, die damit auf ‚GraceCoddington.com‘ verwies.

Das Parfüm geht am 19. April exklusiv im Londoner Modekaufhaus ‚Dover Street Market‘ in den Handel, was der Rotschopf selbst nicht ganz fassen kann. Zunächst war Grace nämlich nicht sicher, ob sie tatsächlich ihren eigenen Duft kreieren sollte. „Mein erster Gedanke war: ‚Ich bin doch nicht J.Lo! Wie soll das gehen?’“, erläuterte sie gegenüber der ‚New York Times‘. Ihre Meinung änderte sie schließlich doch: „Ich bin kein Promi, trotzdem bin ich ein bisschen berühmt. Das versuche ich zwar zu leugnen, aber es stimmt. Dann dachte ich mir, dass ich damit dann auch Geld machen kann.“

 

Sara Sampaio: Taylor ist wundervoll!

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Bild von Sara Sampaio

Sara Sampaio (24) passt wie eine große Schwester auf Taylor Hill (20) auf.

Die beiden Models bekamen im vergangenen Jahr die begehrten Victoria’s-Secret-Engelsflügel, acht weitere Newcomerinnen hatten das gleiche Glück. Sara und Taylor freundeten sich schnell bei ihrer Arbeit für das Dessous-Label an und begeistern seitdem ihre Fans mit ihrer Freundschaft.

„Von Anfang an wurden wir oft verlinkt“, erinnerte sich Sara im Interview mit der australischen ‚Vogue‘. „Ich sah, wie viele Leute auf Instagram und Twitter den Hashtag Saylor benutzten und das fand ich toll. Ich schickte ihr den Link und ich glaube, sie war eine der ersten, die eines der Fotos mit dem Hashtag #Saylor postete. Victoria’s Secret begann dann auch, das zu benutzen und wir dachten ‚Okay, das ist jetzt das neue Ding.’“

Die scheinbar zufällige Paarung gefällt der Schönen mehr als gut. „Ich liebe Taylor, sie ist wundervoll. Sie ist die Jüngste von uns allen und manchmal habe ich das Gefühl, dass ich auf sie aufpassen muss, wie eine große Schwester.“

Sara arbeitete bereits drei Jahre für das Lingerie-Label, bevor sie zum Engel gekürt wurde. Als sie die News erhielt, war die hübsche Brünette völlig hin und weg. Dennoch behielt sie die Neuigkeit noch eine ganze Weile für sich, weil sie fürchtete, dass doch noch etwas zwischen sie und ihren Traumjob kommt. „Ich hatte Angst, dass sie mir die Flügel wieder wegnehmen würden ? Bis Victoria’s Secret selbst die Nachricht bekannt gab, wollte ich es niemandem erzählen. Ich habe drei oder vier Monate gewartet“, räumte sie ein.

Sobald die neuen Engel aber verkündet waren, ging alles ganz schnell und die Damen mussten sich auf ihre Fashionshow im November 2015 vorbereiten. Sara Sampaio und Taylor Hill kamen ebenso wie die anderen Newcomerinnen bestens beim Publikum an. © Cover Media

Endlich wie jedes andere Model

Bekannt wurde Andreja einst als androgynes Model Andrej Pejic, seit 2014 ist sie allerdings eine Frau und ihre Karriere seitdem besonders erfolgreich. „Nach meiner Geschlechtsangleichung lebte ich mein Leben komplett als Frau und entschloss mich dazu, meine Geschichte öffentlich zu teilen. Ich dachte, was immer auch passiert, passiert eben“, erinnerte sie sich im Interview mit dem Magazin ‚Allure‘.

Schließlich ergatterte Andreja eine Kampagne für Make Up For Ever. „Das war noch ganz am Anfang der Transgender-Bewegung – sogar vor Caitlyn Jenner! Ich dachte nur: ‚Wow!‘ Ich hatte das nicht so früh erwartet. Ein Make-up-Vertrag ist für jedes Model eine große Sache. Für mich ist das ein toller Karriereschritt, aber es ist auch einfach schön, dass ich damit zeigen kann, dass es möglich ist. Ich kann genau das machen, was jedes andere Mädchen kann.“

 

Karlie Kloss: Modeln macht einsam

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Bild von Karlie Kloss

Karlie Kloss (23) hat das Gefühl, dass der Job als Model das Aufbauen von Freundschaften erschwert.

Die Beauty zählt schon seit einigen Jahren zu den ganz Großen der Fashion-Industrie und auch viele Kolleginnen wie Jourdan Dunn zu ihren Freundinnen. Dennoch: Echte Freundschaften zu schließen, ist für sie nicht leicht.

„Es ist manchmal auf jeden Fall isolierend. Selbst wenn man wie ich viele Freunde in der Branche hat – Models, Fotografen und Visagisten. Denn die längste Zeit, die ich in einer Stadt bleibe, ist zwei Wochen“, erklärte Karlie Kloss der britischen ‚Glamour‘.

Die Freunde zu Hause können derweil genau wie ihre 4,3 Millionen Instagram-Follower über die sozialen Netzwerke am Leben der Schönheit teilhaben. „Es kann ein bisschen zur Arbeit werden. Es ist im Grunde ein Vollzeitjob, wenn man auf jeder Plattform aktiv ist“, gestand Karlie Kloss zu ihren Social-Media-Aktivitäten. „Man zeigt auch nur die Highlights aus dem Leben, es gibt also auf jeden Fall den Druck, die besten Momente zu haben – das ist wahrscheinlich nicht gerade gesund.“

Gesund ist dagegen ihr Sportprogramm, eine Mischung aus Boxen, Pilates, Plyometrics & Co., mit dem sich Karlie fit hält. „Durch das Training fühle ich mich produktiv und gesund, sowohl mental als auch körperlich“, erklärte sie kürzlich Interview mit ‚Teen Vogue‘. „Nichts ist besser, als ordentlich ins Schwitzen zu geraten, um die Balance aufrechtzuerhalten ? Ich liebe meine Workouts.“ © Cover Media