Category Archives: The Row

Heidi Klum: Shapewear? Lieber nicht

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Bild von Heidi Klum

Heidi Klum (41) macht sich nicht die Mühe, sich in Shapewear zu quetschen, weil auch damit viel schief gegen kann.

Die Werbe-Ikone wurde bereits in den 90er Jahren berühmt, aber auch heute noch läuft die Karriere wie am Schnürchen. Natürlich sammelten sich im Laufe der Zeit etliche Styling-Tipps an, von denen die Deutsche profitiert – etwas, was sie auf jeden Fall gelernt hat, ist, dass Formwäsche ganz schön tricky sein kann.

“Ich habe während meiner Zeit zu viele Spanx-Unfälle gesehen – der Wind bläst aus der falschen Richtung, wenn das Kleid zu kurz ist – ich glaube, es ist besser, sie [Shapewear] komplett zu vermeiden”, meinte sie gegenüber dem britischen ‘ES’-Magazin.

Wenn es um Unterwäsche geht, weiß die gebürtige Bergisch-Gladbacherin auf jeden Fall, wovon sie spricht, immerhin kreierte sie in Zusammenarbeit mit dem australischen Label ‘Bendon’ bereits die Dessous-Kollektion ‘Heidi Klum Intimates’. Die Blondine erklärte, wie viel Arbeit in der Kreation der guten Stücke steckt. “Ich habe ganze Teams, die sich darum kümmern, um den perfekten Bügel und eine nahtlose Einlage zu kreieren. Das ist kein zeitloses Objekt. Wie ein iPhone braucht es ständig Updates.”

Übrigens plauderte Heidi Klum in dem Gespräch nicht nur über Unterwäsche, sondern verriet auch ihre Lieblingsmarken für elegante Galaroben: Dazu zählen Elizabeth and James und The Row – die passenderweise beide von den Zwillingen Ashley und Mary-Kate Olsen (28) geführt werden. © Cover Media

Lauren Hutton: Jeder kann Stil haben

Bild von Lauren Hutton

Lauren Hutton (70) findet, dass jeder in der Lage dazu ist, stylish zu sein.

Das legendäre Model gehört seit Jahrzehnten zu den führenden Stilikonen und sie steht auch weiterhin vor der Kamera – sei es kürzlich für Revlon oder für The Row, der Linie von Mary-Kate und Ashley Olsen (27). Auch heute noch wirft sich die Amerikanerin in ungewöhnliche Outfits und sie rät anderen, auf die innere Stimme zu hören. “Die Leute sagen immer, dass man entweder mit einem Sinn für Stil geboren sei oder nicht. Das ist aber Humbug. Man muss seinen eigenen Stil entwickeln und finden. Wir sind doch alle verschieden und haben unterschiedliche Körper. Hol dir etwas, was zu dir passt. Schau dich ganz genau im Spiegel an – nicht mit den Augen deiner Mutter oder deiner Schwester – lass dich nicht darauf ein, was andere dir erzählen, wie du zu sein hast. Schau dich ganz genau an”, forderte Lauren Hutton im Interview mit ‘WWD’ auf und sagte weiter: “Erinnere dich an die Komplimente, die du von anderen bekommen hast und mach dir dies zunutze. Wenn man immer das trägt, was andere dir verkaufen wollen, wird man nie modisch sein.”

Die Schauspielerin (‘Ein Mann für gewisse Stunden’) zog als junges Mädchen von Charleston nach New York, um ihre Modelkarriere voranzutreiben. Und sie hatte Riesenerfolg – wenn auch ganz anders, als sie es sich vorgestellt hat. “Es war unheimlich. ‘People’ schrieb damals die Schlagzeile über mich ‘Sie hat alles’. Ich weiß noch, wie es mir kalt den Rücken herunterlief. Denn so etwas gibt es nicht. Sie hat alles? Das ist doch der Wahnsinn. Niemand kann alles haben. Das Leben bietet dir eine Million von Optionen und zwar in jeder Minute des Tages”, philosophierte Lauren Hutton. © Cover Media

Today in L.A. – Reloaded

Selten hatte ich nach einem Urlaub solche Resozialisierungsschwierigkeiten wie gerade. Und das liegt nicht am Jetlag. L.A. ist und bleibt meine Lieblingsstadt und da fällt es mir schwer, den Weg zurück in die Normalität zu finden (denn normal ist das Leben da ja nicht gerade…). Jedenfalls bekommt Ihr in der nächsten Zeit ein paar Tipps von mir, was Shopping und Geldverschwendung unter Kaliforniens Sonne angeht, denn ich lege “Today in L.A.” neu auf. Heute starten wir mit dem Grundsätzlichen.

So einfach und doch so schwer: eine neue Sonnenbrille musste für L.A. her. Toll an Hollywood: Sonnenbrille kann dort drinnen wie draußen, nachts und sonst wann getragen werden, macht nichts und wirkt auch nicht bescheuert oder affektiert, denn genug andere machen es ja auch. Man könnte ja prominent sein oder es bald werden.
Meine Wahl fiel auf obiges Modell von Linda Farrow für The Row. Erworben in der Kathedrale of Cool: Opening Ceremony. Der Preis war lachhaft hoch, aber die Brille mit lederbezogenen Bügeln einfach zu gut.

Fotos: Mainlandoffice/Modepilot