Rosie Huntington-Whiteley: Mmh, fettiges Frühstück!

Rosie Huntington-Whiteley (28) isst am Morgen am liebsten Speck, Eier und Croissants. …

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Rosie Huntington-Whiteley (28) isst am Morgen am liebsten Speck, Eier und Croissants.

Auch wenn man es ihr nicht ansieht, hat das Supermodel eine Vorliebe für fettige Mahlzeiten. Insbesondere zum Frühstück liebt Rosie eine gute Portion Kalorien:

“Speck, Eier, ein Croissant, Kaffee, Kartoffeln? ein tolles und sehr ungesundes Frühstück”, kicherte sie auf ‘elle.com’ auf die Frage nach ihrem bevorzugten Start in den Tag.

Natürlich gibt die hübsche Britin ihrem Verlangen nach einem fettigen Frühstück nicht täglich nach und treibt ausreichend Sport, wenn sie es dann doch einmal tut. Kein Wunder also, dass sie in ihrer neuesten Dessous-Kampagne, die sie selbst in einer Kollaboration für Marks & Spencer entwarf, wieder einmal beneidenswert aussieht.

Rosie ist außerdem das Gesicht von Paige Denim und trägt auch privat am liebsten die Skinny Jeans des Labels. “Für mich ist die Jeans das erste und letzte, worüber man nachdenkt. Macht das Sinn? Jeans sind das grundlegendste Teil eines jeden Outfits, aber es ist auch das letzte, um das man sich Sorgen machen will. Deshalb ist Denim für mich ein Basic im Kleiderschrank einer jeden Frau. Man will etwas haben, das sofort funktioniert, das man am Tag und am Abend anhaben kann, etwas, das elegant und lässig gleichzeitig ist. Zum Beispiel Schlaghosen sind toll, die habe ich heute auf dem Weg zum Flughafen getragen”, berichtete sie.

Schwarz ist dabei die bevorzugte Jeans-Farbe des Models: “Ich liebe schwarze Jeans. Ich finde, dass schwarze Jeans am vielseitigsten sind. Außerdem schmeicheln sie der Figur am meisten. Und zusammen mit einem weißen T-Shirt wirkt es klassisch am Tag und abends kann man ein kleines, sexy Top anziehen und das Abendessen rocken”, schloss Rosie Huntington-Whiteley. © Cover Media

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Erin Wasson: Kollektion mit PacSun

Erin Wasson (33) und PacSun machen gemeinsame Sache.

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Erin Wasson (33) und PacSun machen gemeinsame Sache.

Die gebürtige Texanerin zählt zu den gefragtesten Models der Welt, landete schon auf den Titelblättern von Magazinen wie ‘Allure’ und ‘Esquire’ und lief für renommierte Labels wie Armani und Gucci über den Catwalk. Auch als Designerin versuchte sich die Schönheit bereits und brachte eine eigene T-Shirt-Kollektion mit witzigen Slogans auf den Markt. Scheinbar hat ihr die Arbeit so sehr gefallen, dass sie jetzt erneut Mode designte. Dieses Mal schloss sie sich mit der kalifornischen Modekette PacSun zusammen, um die Linie ‘P.S. Erin Wasson’ zu entwerfen.

Unter dem Motto ‘Land of the Free’ (‘Land der Freien’) reflektiert die Kollektion ihre Western-Wurzeln und verschmilzt diese mit Americana-Looks. Zu den Teilen gehören deshalb auch Overalls und Schlaghosen.

“Auf diesem Abschnitt des Weges bin ich diesem Kunden sehr nahe, dem jüngeren Mädchen, das sehr hip ist und weiß, was los ist. Ich habe das Gefühl, ich kann diesen Mädchen diese Authentizität bieten”, erklärte Erin ‘WWD’ den Gedanken hinter ihren Entwürfen. “Ich wollte mich einfach an diese Dinge halten, die auf mich zutreffen und diese dann auf die Teile übertragen.”

Insgesamt besteht die Kollektion aus 25 Teilen, die umgerechnet zwischen 23 und 55 Euro kosten und ab 13. Mai in den rund 315 Läden von PacSun sowie online erhätlich sein werden.

“Wir haben einige Artikel, die wir auch so bei PacSun verkaufen könnten, vielleicht mit einem kleinen Twist”, verriet Heather Brown, Designchefin der Frauenabteilung der Kleidungsmarke. “Wir haben auch einen Western-Bodysuit und normalerweise würden wir keinen Western-Bodysuit mit Nieten machen, aber wir wollten dieses Showstopper-Teil haben, weil das eine trendbewusstere Kundin anzieht.”

Auch Geschäftsführer Gary Schoenfeld hofft darauf, dass die Kollaboration mit Erin Wasson etwas ältere Frauen anlockt ? das normale Alter von PacSun-Kunden liegt nämlich zwischen 17 und 24. Wenn alles gut läuft, hat das Topmodel auch schon Ideen für weitere Kollektionen. “Mehr als alles andere sehe ich das als Chance für mich, um eine Marke aufzubauen und etwas Langlebiges zu schaffen. Und mehr als nur ein paar Saisons dabeizubleiben”, zeigte sich Erin Wasson hoffnungsvoll. © Cover Media

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70ies Motto-Party – was tun?

In zwei Wochen bin ich zu einer Siebzigerjahre-Geburtstagsparty eingeladen. Das Kostüm muss sitzen, da ich die Einzige dort sein werde, die etwas mit Mode zu tun, also quasi repräsentativ für uns alle beäugt werden könnte, müsst Ihr mir jetzt bitte bei der Auswahl helfen.

Variante 1: Ich bediene mich aus meinem bestehenden Kleiderschrank, wo eine Schlaghose von Paige viel zu selten an die frische Luft gelassen wird und kombiniere diese

mit a) einem Bikini-Oberteil, das ich mir mit 15 Jahren beim Türken gegenüber des Gymnasiums gekauft hatte und für drüber: eine weiße Hippie-Bluse von 0039 Italy

oder b) einer knallroten Dackelohrkragen-Bluse von Blacky Dress, die ich während meines Praktikums vor 10 Jahren in Hamburg beim Kleidermarkt erstand.

Dazu meine alten und vom Oktoberfest gezeichneten Prada-Stiefeletten mit Krepp-Sohle und Plateau-Absatz.

 

So, das wäre die Nummer Billig, aber vielleicht auch ganz sympathisch. In den kommenden Tagen schaue ich mal in den Onlineshops nach aktuellen Alternativen im Stil der Hippie-Ära um und poste diese dann. Wer schneller auf ein 70er-Jahre-Teil trifft, bitte einen entsprechenden Link in der Kommentarfunktion veröffentlichen. Danke!

Fotos: modepilot/modejournalistin