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News du JOUR: LiebLinks KW 24

Auf die Plätze, fertig, los! Denn auch wenn Jessie gerade ihren Urlaub auf Rhodos genießt und die Zeit auf ihren traumhaften Instagram-Fotos still zu stehen scheint, bei uns tut sie das nicht. Das Modekarussell dreht sich in seiner gewohnten Geschwindigkeit und es gibt immer neue Sachen zu entdecken.

Bei uns im Office löst der Sale bei Mytheresa eine wahre Shoppingsucht aus (ups…), Burberry versucht einen Imagewandel, wir verlieben uns ein ein neues Musikalbum und eine DJane. Mehr erfahrt ihr jetzt:


Mytheresa Sale!*

Shopping olé, der Sale von Mytheresa ist gestern offiziell in die heiße Phase gestartet! Chloé, Isabel Marant, Stella McCartney – alle Designer, die wir lieben, gibt es dort jetzt mit bis zu 50 Prozent Rabatt zu kaufen. Sehr gefährlich, deswegen haben wir schnell mal unsere Lieblinge für euch zusammengestellt:

Foto via nytimes.com von Blaine Davis

Homestory der Woche: Mustermix

Was Interior angeht, sind wir im Team ziemlich unterschiedlich unterwegs. Alicja mag es gerne ganz puristisch, Jessie skandinavisch mit einem femininen Touch und ich gehe mit blauer Samtcouch und buntem Berberteppich auch mal richtig in die Vollen. Was uns aber alle eint: die Angst vor Mustern. Gut, dass es da die Homestory von Lisa Fine in der NY Times gibt, die uns diese Bedenken nimmt. Dort wird nämlich klar, umso mehr Muster, umso besser?!

Alle Bilder gibt es hier!

Koop der Woche: Byredo x Ikea

Nein, das hier wird keine schräge Koop wie Vetements und Ikea. Man könnte es stattdessen einfach so beschreiben: Zwei schwedische Labels, Parfumbrand Byredo von Ben Gorham und Ikea, haben sich zusammengetan mit einer Mission: Den Geruch von Zuhause in unsere vier Wände zu bringen. Das riecht ja maßgeblich für jeden anders und deswegen bin ich umso gespannter, was uns in Zukunft erwartet. Hier kommt schon mal ein kleiner, mysteriöser Teaser:

Label Love: Victoria

Kommen wir noch einmal zu unserem #teamjournelles zurück. Nicht nur in Sachen Interior sind wir alle unterschiedlich, auch in Sachen Sommergarderobe: Jessie ist eh die Queen of Isabel Marant, Lexi bringt Surfer-Vibes nach Berlin, Yildiz bleibt konsequent minimalistisch und ich mutiere mit den ersten Sonnenstrahlen zum Hippie.

Jessie, Alexa, aufgepasst, ich hab da was für unsere Boho-Seelen: Das neue Capsule Label von Urban Outfitters, benannt nach seiner Designerin Victoria Durrer-Gasse, das die schönsten Blusen und Kleider für Strandabende bereithält.

Die fünfteilige Kollektion ist ab sofort exklusiv im Onlineshop erhältlich.

Lesetipp: Interview mit London Grammar

Letzte Woche haben wir euch noch unsere ultimative Sommer-Playlist für den Balkon vorgestellt, diese Woche kommt das passende Interview dazu von der L’Officiel. Die haben die britische Band London Grammar nämlich getroffen und mit ihnen über ihr neues Album“Truth is a beautiful thing“ gesprochen. Ein ausgesprochen ehrliches Interview.

Kooperation: Chiara Ferragni x Tod’s

Sie ist DIE Bloggerin unserer Generation, hat nicht nur ihr eigenes Label und ihren eigenen Onlineshop, ihre Verlobung wurde wie die eines Popstars gefeiert und auf Instagram folgen ihr fast zehn Millionen Menschen. Doch das alles ist der Business-Blondine nicht genug!

Zusammen mit dem italienischen Label Tod’s hat sie zwei Klassiker der Marke neu interpretiert. Loafer und Tasche erstrahlen jetzt in neuem Design und das ist so gar nicht Ferragni-mäßig mit viel Glitzer und Ironie, wie man es von ihrer eigenen Marke kennt.

Burberry enthüllt neues Lookbook mit Gosha Rubchinskiy

Auch wenn wir uns auf Journelles eigentlich nicht mit Männermode beschäftigen, diese News können wir euch nicht vorenthalten. Nachdem Vetements die Rige der unglaublichen Kooperationen gestartet hat, Louis Vuitton und Supreme nachgezogen sind ist jetzt auch Burberry bereit, in die Sphären der gehypten Labels aufzusteigen. Als Partner haben sie sich DEN russischen In-Designer Gosha Rubchinskiy ausgesucht, der mit Hammer und Sichel und gotischer Schrift schon längst ein großer Name in der Modeszene ist.

Und was sollen wir sagen, der leichte artsy/hipster/boyish Vibe steht dem britischen Traditionshaus gut! Bitte auch als Frauenkollektion, aber schnell…

Ein Beitrag geteilt von Burberry (@burberry) am

Bag Love: Dodo Bar Or

Mensch Lexi, da haste mich wieder voll und ganz erwischt. Bommeln, Hippie Vibes und meine momentane Lieblingsfarbe Rot – schon klicke ich auf den magischen Button: in den Warenkorb. Wenn dann noch Sale dabei steht (wie bei den kleinen Bucket Bags bei Mytheresa) ist es ganz um mich geschehen. Kein Wunder, dass Jessie das Label momentan so liebt und hier und hier schon getragen hat.

Insta Love: @parisianthings

Es dürfte nichts Neues für euch sein, dass ich gerade voll und ganz den Französinnen verfallen bin: Jeanne Damas, Violette, Eleonore Toulin, Louise Follain, Camille Rowe – hach, könnte ich doch auch irgendwie an ein Stück französisches Blut kommen… Die Accounts kann ich euch auch nur empfehlen, aber parisianthings fasst das Lebensgefühl mit den schönsten Inspirationsbildern zusammen – laissez faire!

Beauty Shelf: Alexandra Richards, DJane

Oh oh, Alexandra Richards hat nicht nur die Attitude, die ich manchmal gerne versprühen würde, sondern auch den perfekten Blondton und die reinste Haut, dazu wunderschöne helle Augen. Ich kann mir also schon vorstellen, warum Into The Gloss sie zum „Top Shelf After Dark“ gebeten hat. Ihr Shampoo von Frederic Fekkai steht also schon einmal auf meiner Wishlist, genauso wie der Milk Highlight Stick in Lit.

Foto via intothegloss.com

*In freundlicher Zusammenarbeit mit Mytheresa.com

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Jimmy Choo’s neue Stylemakerin: Vroni Heilbrunner

Da schaue ich gerade eben in meinen Mail-Account und sehe ein allzu bekanntes Gesicht: Veronika Heilbrunner! Streetstyle-It-Girl und Style Editor von Harper’s Bazaar. (Und nebenbei bemerkt: verbandelt mit Justin O’Shea, mega-cooler Buying Director von mytheresa. Ein very stylish couple!) Jedenfalls: Veronika Heibrunner ist der neue Stylemaker von Jimmy Choo. Jede Saison kürt das Schuh-Label eine internationale Stil-Ikone zum Stylemaker, die ihre Outfit-Stylings zu Modellen aus der aktuellen Accessoire-Kollektion von Jimmy Choo zeigt. Vorgängerinnen von Verronika Heilbrunner waren unter anderem Bloggerin Tina Leung und Stylistin Natalie Joos.

Ach ja: Veronika kenne ich seit gut zehn Jahren – damals war sie Fashion-Assistentin und dann Mode-Redakteurin bei der Glamour und ich dort stellvertretende Chefredakteurin. Damals war schon klar: Sie hat extrem viel Potenzial und ist dabei noch unglaublich nett und verlässlich und so gar nicht abgehoben wie so viele andere aus dem Fashion Business. Klar: Und toll aussehen tut sie sowieso. Ich mag ihren unangestrengten Look! Den Modepilot schon 2009 als Streetstyle geknipst hatte.

Bitte beachten: Unter den Favoriten Looks von Veronika ist auch der Trend weiße Söckchen zu Schuhen mit Blockabsatz. Diesen Trend hatte Barbara Markert ja gerade unter die Lupe genommen.

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Fotos: PR, Jimmy Choo

Geschnürt, nicht gerührt

Lace ups gehören in der neuen Saison zum Standard-Mode-Programm. Das freut mich ehrlich gesagt, denn manchmal bin ich heilfroh, meine Highheels im Schuhschrank stehen lassen zu können. Vor allem, wenn man zu Terminen hetzt, sind hohe, spitze Absätze nicht gerade die erste Wahl. Und da ich zu den großen Ausnahmen gehören, die nie einen Führerschein und damit auch kein Auto besessen haben, laufe ich logischerweise oft Bussen, Straßenbahnen oder Taxen hinterher.  Das aber bitte mit ebenso lauffähigen wie schönen Schuhen. Meine aktuellen Favoriten:

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Modell Roehl in Schokolade, Pistazie und Vanille mit typischem Lochmuster von Robert Clergerie (519 Euro, über Stylebop.de)

Bildschirmfoto 2014-08-05 um 15.35.35 Mit Leo-Print: Schnürer von Attilio Giusti Leombruni (260 Euro, über Breuninger.de)

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Glamourös geht’s auch: Lace ups aus Metallic-Leder mit Schmucksteinen von Dolce & Gabbana (595 Euro, über Mytheresa.de)

Die Glitzer-Variante – aber als Lace up Bootie – zeigte Alexander McQueen auf dem Catwalk:

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Wild: Leo-Print in Rot, Schwarz und Weiß von MCQ Alexander McQueen (über Net-a-porter.de)

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In schlichtem Schwarz mit matt goldener Kappe von Hobbs

In Schwarz hat sie auch Jil Sander auf dem Runway gezeigt:

jil sander

Fotos; PR, catwalkpictures, Hobbs, Screenshot Websites: Net-a-porter, Mytheresa, Stylebop, Breuninger

Sale-It-Pieces, die sich wirklich lohnen

Jetzt schon an die Herbst- und Wintergarderobe denken und dabei ordentlich Geld sparen. Ist doch ganz einfach: Denn die Sales der angesagten Designer-Online-Shops gehen langsam in die letzte Runde. Das heißt: Die Preise sind ordentlich ins finanzielle Basement gewandert. Aber wer etwas kauft, nur weil es günstig ist, hat vielleicht doch draufgezahlt – denn manches Schnäppchen zieht man doch nicht mehr an, weil es sich nicht mit den vorhandenen Klamotten kombinieren lässt oder einfach ein One-Shot-Trend ist. isaroffice hat deshalb die Pieces rausgesucht, die a) kräftig reduziert sind und b) auch in der kommenden Saison total im Trend liegen und c) perfekt zu den schon vorhandenen Sachen passen.

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Verziertes Oberteil aus Wolle von Marc Jacobs – statt 1.740 jetzt 522 Euro (über net-a-porter.de)  Beim Check-out SALE20 eingeben und man bekommt zusätzlich 20 Prozent Preisnachlass auf alle Sale-Produkte!

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Skinny Jeans von Frame Denim statt 265 jetzt 106 Euro (über net-a-porter.de) Beim Check-out SALE20 eingeben und man bekommt zusätzlich 20 Prozent Preisnachlass auf alle Sale-Produkte!

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Rock von Marc Jacobs aus Wolle und Seide statt 1.140 jetzt 342 Euro (über mytheresa.de)

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Tasche von Ralph Lauren Collection statt 2.900 jetzt 1.450 Euro (über stylebop.de)

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Blazer von Preen Line statt 460 jetzt 138 Euro (über net-a-porter.de)
Beim Check-out SALE20 eingeben und man bekommt zusätzlich 20 Prozent Preisnachlass auf alle Sale-Produkte!

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Cashmere-Pulli von J. W. Anderson statt 695 jetzt 347 Euro (über stylebop.de)

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Metallic Slipper mit Felleinsatz von Marni statt 510 jetzt 255 Euro (über mytheresa.de)

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Clutch aus PVC mit Kristallverzierung von Shourouk statt 660 jetzt 330 Euro (über net-a-porter) Beim Check-out SALE20 eingeben und man bekommt zusätzlich 20 Prozent Preisnachlass auf alle Sale-Produkte!

Fotos: Screenshots von den Websites von Net-a-porter, Stylebop, mytheresa, catwalkpictures

That’s her: Diane von Furstenberg

Diane von Furstenberg Kleider dresses Modepilot

“This dress is bigger than me,” sagt Modeschöpferin Diane von Furstenberg über ihr berühmtes Jersey-Wickelkleid, “the wrap dress”, das dieses Jahr 40. Geburtstag feiert. Was der britische Designer Michael Herz (Artistic Director bei DvF) aus ihren Archiv-Kleidern jetzt macht, sei beeindruckend, sagt sie. Wie er Stoffe wählt, die einzelnen Bestandteile neu zusammenlegt…

Diane von Furstenberg, die sich von den Ü-Punkten ihres frühen Ehemannes Egon von Fürstenberg schon längst verabschiedete, nimmt sich nicht zu ernst. Sie ist eher pragmatisch: den schicken Namen behalten, klar. Die Ü-Punkte stören aber in den USA.

Im Gespräch mit Mytheresa-Kreativchefin Paula Reed vorletzte Woche in München sagt sie, dass sie natürlich genervt sei, immer und immer wieder mit dem Wickelkleid in Verbindung gebracht zu werden, doch es finanzierte ihr die Miete, die Ausbildung ihrer Kinder, das Haus auf dem Land, das Apartment auf der Park Avenue und schließlich auch den Bentley. Das ist ihr Humor. Auch, wenn sie sagt, dass die Studio 54-Zeit (“perfect pick-up place”) so herrlich war, weil es die Pille zwar schon gab, aber AIDS noch nicht.

Was sie jungen Frauen fürs Leben rät? Sich treu zu bleiben. Ihr Ansporn: “I knew the kind of woman I wanted to be.” Welche Frau möchtest Du sein? Diane von Furstenberg wollte immer eine unabhängige Frau sein, die Auto fährt und, die ihre Rechnungen bezahlen kann.

Im November erscheint ihr neues Buch “The Woman I Wanted to Be”. Warum sie es geschrieben hat? “Ich war nie in Therapie,” lautet ihre Antwort. Und damit ist sie vermutlich die Einzige auf der Park Avenue. Vermutlich hatte sie schlicht keine Zeit dafür, was umso besser für uns ist. So haben wir bald etwas von ihrer Art der Therapie. Sie erzählt, sie habe es mit ihrem Blut geschrieben und Leute, die es bislang lesen durften, mussten weinen. Was würde ich dafür geben, es als Sommerlektüre in den Urlaub mitzunehmen!

Spannend wird es allemal. Ihr Name sei zu einer “brand at risk” geworden, schreibt DvF in ihrem 1998 veröffentlichten Buch “Diane: A Signature Life” und, wie es sie herunterzog. Doch sie zog sich wieder hoch, indem sie beispielsweise Anfang der Neunzigerjahre den Homeshopping Kanal QVC für sich nutzte und so das Geld für den Relaunch des Wickelkleides 1997 bewerkstelligte. Fairer Weise gilt es zu erwähnen, dass ihr Langzeitfreund und heutiger Ehemann, der Medienmogul Barry Diller, sich zur gleichen Zeit mit 25 Millionen Dollar an diesem Sender beteiligte. Darüber bin ich in Dillers Biographie gestolpert. Und ich bin gespannt, was ich davon in DvFs neuen Buch finden werde. Hat sie, wie Coco Chanel einst, ihren Männern etwas beweisen wollen? DvF erzählt im Museum Brandhorst, dass der Job heute genau so hart sei wie damals und kokettiert: “Deshalb sehe ich so aus.” Bei der Beobachtung ihrer lebhaften Mimik fällt auf, dass großartige Frauen ohne Botox auch großartig aussehen. Auch eine Seltenheit auf der Park Avenue. Das muss dieses Selbstbewusstsein sein, dass sie mit ihren Kleidern zu verkaufen weiß…

Kathrin Bierling Diane von Furstenberg Munich Modepilot

Diane von Furstenberg wünscht sich, dass ihre Mode die beste Freundin im Kleiderschrank einer Frau ist. Man möge auch dann zu ihren Kleidern greifen, wenn man morgens noch geschwollene Augen hat und sich nicht gut fühlt. Ich unterschreibe ihr die Erfüllung dieses Wunsches sofort. Es stimmt, dass ihre Kleider den Tag gefühlt schon einmal retten. Zu wichtigen Geschäftsterminen oder zum ersten Date ist ein Kleid von ihr so hilfreich wie das Telefonat mit der besten Freundin zuvor. Ihre Kleider wiegen dich in Sicherheit. Modeleute und Nicht-Modeleute schätzen sie gleichermaßen, denn sie sind gekonnt, nicht gewollt. Oder, wie es Diane von Furstenberg es ausdrücken würde: “Die Frau, die ich werden wollte, wurde ich sehr früh, mit 25 Jahren. Ich wurde diese Frau mit Hilfe des Wickelkleides… Es machte mich selbstbewusst und diese Selbstbewusstsein verkaufte ich anderen Frauen… Man kann Emotionen nur verkaufen, wenn man welche hat.” Dabei achtet die belgisch-amerikanische Designerin immer auf Tragekomfort.

Vogue Diane von Furstenberg Vreeland Modepilot

Paula Reed fragt DvF, ob Designerinnen besser für Frauen designen können als männliche Designer. Von Furstenberg erinnert sich an ein Abendessen, bei dem sie neben Designer Christian Lacroix saß: “Lacroix sagte: Designerinnen entwerfen Kleider, Designer entwerfen Kostüme.” Sie betont, dass er das so gesagt habe und nicht sie. Alles, was sie hinzufügen möchte ist, dass sie Jersey liebt (“easy and comfotable to wear”), so wie wir es auch von Madame Grés,Donna Karan, Madeleine Vionnet und Coco Chanel kennen. Männer mögen es nicht, führt sie fort, denn es sieht nicht so schön aus wie Duchesse Satin.

In der Phase, in der sie nicht arbeitete, habe sie Jacken von Yves Saint Laurent (Mann) zu Röcken von Azzedine Alaïa (Mann) oder zu Hosen von Romeo Gigli (Mann) getragen. “Und dann, als ich mich sehr unsicher fühlte, kaufte ich Lacroix Couture, habe sie aber nie getragen,” erzählt sie und lacht.

Welche Frau möchtet Ihr gern sein? Schreibt es uns und den anderen Lesern in der Kommentarfunktion…

Fotos: Mytheresa.com(3), Sandra Krutzsch(1)

Kurzer Blick auf die Mytheresa Sales

Ständig bekommt man Mail, die an die Sales erinnern und dann wagt man einen Blick und schon ist es um einen geschehen. Wir haben mal ganz auf die Schnelle das Angebot bei Mytheresa gecheckt und finden: Das da unten sind wirklich gute Schnäppchen.
Vor allem alles leigt unter 180 Euro!!

Modepilot-Editors Choice-Sales-Mytheresa-Stylebop-Sommer-Mode-Blog-Rachel ZoeSchickes Paillettentop namens Holly von Rachel Zoe. Runtergesetzt von 295 Euro auf 119 Euro. Hier der Link auf Mytheresa.

Modepilot-Editors Choice-Sales-Mytheresa-Stylebop-Sommer-Mode-Blog-Velvet

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Fotos: Screenshots der Websites