Category Archives: Mode

JOURgarderobe: Closet Diary mit Rosa Lisa Di Natale, Videoredakteurin bei Condé Nast

Normalerweise ist es jetzt an mir, euch alles über unsere neue Closet-Diary-Kandidatin Rosa Lisa zu erzählen. Dafür löchere ich die meisten mit 100 Fragen, gebe keine Ruhe, nerve und plaudere auch gerne mal aus dem Nähkästchen. Bei Rosa Lisa brauchte ich das alles aber gar nicht, denn sie selbst hat mir den schönsten Text über sich geschickt. Deswegen halte ich jetzt mal die Klappe und lasse euch Rosa Lisa kennenlernen, die als Videoredakteurin Online Video Formate für Vogue, Glamour und GQ produziert.

Als ihr mich gefragt habt, wie man eigentlich Videoredakteurin im Fashion Bereich wird, hatte ich da auch keine genaue Antwort drauf. Wie die meisten jungen Mädels hätte ich früher wahrscheinlich gesagt „Ich will mal was mit Mode und Medien machen!“ In der Realität sah das aber alles ein bisschen anders aus. Denn wer sich keine Mode-Privatschule leisten kann, muss eben einen anderen Weg gehen und sich durchbeißen.

Deshalb habe ich erst Mal Romanistik (Französisch und Italienisch) und im Nebenfach ein Medien Mischfach studiert, wo ich mich auf Film fokussiert habe.

Theorie, Theorie, Theorie bringt einen aber auch nicht weiter, deshalb habe ich ein Praktikum bei einer Fashion- und Beauty-Filmproduktion gemacht und habe quasi alles in der Praxis gelernt, mich in meiner Freizeit mit Video, Schnitt, Technik und natürlich Mode beschäftigt.

Mein Stil? Ich bin irgendwas zwischen Ghetto-Hoodie und französischem Blumenkleid. Aber das wichtigste wird immer der Kleiderschrank meiner männlichen Mitbewohner bleiben, an dem ich mich täglich bediene!

Hier und da habe ich auch Stylisten am Wochenende assistiert, einfach weil es Spaß gemacht hat und ich es interessant fand zu sehen, wie es eigentlich von einer Idee zu einem fertigen Look kommt. Dabei sammelt man vor allem Produktionserfahrung, was für meinen Job heute super wichtig ist!

Bei allem, was zwischen dem Konzept/der Idee und dem fertigen Film passiert, ist man dabei. Man überlegt sich eine Storyline, bucht Models, Locations, sucht Probs, stellt ein Team zusammen, übernimmt die Regie bei der Produktion, führt Interviews und sitzt neben dem Cutter, der den Film schneidet bis der Film dann online geht. Das ist Teamwork pur!

So habe ich ja auch Jessie kennengelernt, bei einem der schönsten Projekte die ich realisiert habe – unbedingt anschauen!!

MONTAG

Mein perfekter Montag beginnt damit, dass ich mich mit meiner Sonnenbrille aufs Fahrrad schwinge, die Musik von M.I.A. auf volle Lautstärke drehe und dann zur Arbeit fahre.

Am Wochenende habe ich ein knallrotes Wildleder Hemd von Jitrois im Vintage Store für 30 Euro geschossen! Wie gut ist das bitte? Das muss natürlich sofort angezogen werden! Ich gehöre nämlich zu den Leuten, die neue Käufe am liebsten sofort tragen wollen. Dazu muss eine bequeme Jeans her, weil ich meine Montage größtenteils am Schreibtisch oder in Meetings verbringe.

Hemd: Jitrois Vintage (ähnlich hier), Hose: Weekday, Schuhe: Converse, Tasche: Zara (ähnlich hier), Sonnenbrille: Mango (ähnlich hier), Gürtel: Asos

DIENSTAG

Da morgen eine Video-Produktion ansteht, geht es heute für mich in den Endspurt. Ich treffe ich mich gleich nochmal mit allen Beteiligten, um in Ruhe die letzten Details durchzusprechen, damit morgen in aller Himmelherrgottsfrühe ja nichts schief läuft.

Das Outfit ist typisch Ich – 501 Levi’s, am Saum selbst abgeschnitten, umgekrempelt und eine lockere Bluse dazu. Meistens trage ich Männerhemden, weil ich ein großer Oversized-Fan bin und maskuline Schnitte liebe. Aber diese gestreifte Bluse fand ich ein spannendes Zwischending. Außerdem ist es das gefühlt tausendste Teil mit Streifen in meinem Schrank.

Bluse: Topshop (ähnlich hier), Hose: Levi’s, Kette: Mr&Mrs, Ohrringe: Accessorize (ähnlich hier), Schuhe: Converse

MITTWOCH

Wenn um 4 Uhr morgens der Wecker klingelt, damit man rechtzeitig mit dem ersten Flieger nach Berlin kommt, gibt es nur eine Option – den Hoodie!

Dazu muss auch alles luftig und locker sein, weil ich auf Drehs auch selbst mitanpacke. Stative, Sandsäcke und Beleuchtung tragen sich schließlich nicht von selbst. Eine Redakteurin, die Equipment in High-Heels und Sommerkleidchen tragen kann, will ich mal kennenlernen.

Das wichtigste Accessoire und ständiger Wegbegleiter ist meine Rough Studios Tasche. Okay… die ist jetzt nicht besonders praktisch, aber ein bisschen Tussi bin ich dann vielleicht doch.

Hoodie: via Soo Hot Right Now (ähnlich hier), Hose: Urban Outfitters, Tasche: Rough Studios (ähnlich hier), Schuhe: Vans

DONNERSTAG

Zurück in München geht es nach der Produktion direkt in den Schnitt. Zusammen mit unserer fabelhaften Cutterin Nicola Powell (die übrigens auch diese Bilder hier geschossen hat), wird das Gedrehte dann zum fertigen Film.

Es ist kaum zu übersehen, dass ich einen Faible für Vintage Levi’s habe! Heute habe ich sie mit einem schwarzen Samt-Body und Adiletten kombiniert. Das Outfit ist ziemlich wild zusammengestellt, aber genau richtig für einen langen, heißen Tag im Schnittraum.

Body: Topshop (ähnlich hier), Jacke: All Saints, Brille: Ace&Tate (ähnlich hier), Hose: Levi’s, Tasche: Vintage (ähnlich hier), Schuhe: Adidas

FREITAG

Das ist wohl der Tag, an dem ich am längsten vor meinem Schrank stehe. Denn das Outfit muss sowohl am Schreibtisch, als auch beim Feierabend-Bier in meinem Stamm-Laden „Nage und Sauge“ passen.

Deswegen setze ich meist auf ein besonderes Teil, wie meine Isabel-Marant-Hose. Dazu kombiniere ich dann Basics, die mindestens eine Nummer zu groß sind und geknotet oder festgesteckt werden.

Shirt: Urban Outfitters (ähnlich hier), Hose: Isabel Marant, Tasche: Calvin Klein, Schuhe: Asos

SAMSTAG

Erst heute habe ich einen Artikel darüber gelesen, warum Frauen keine Jumpsuits tragen dürfen/sollen. Den fand ich allerdings so schwachsinnig, dass ich alle darin aufgezählten Gründe sofort wieder vergessen habe. Jumpsuits sind nämlich richtige Alleskönner und vor allem wandelbar – ich als 90er-Jahre-Kind finde ja auch Wendejacken und solche praktischen Erfindungen irgendwie „schlimmgut“.

Wenn ich tagsüber mit Birkenstock und Basttasche an der Isar bin, tausche ich abends nur ein paar Accessoires aus und man fühlt sich trotzdem irgendwie gestylt.

Jumpsuit: Zara (ähnlich hier), Tasche: Mango, Hut: Brixton (ähnlich hier), Schuhe: Birkenstock, Kette: Selfmade

SONNTAG

Sonntags findet man mich als selbsternannte Hunde-Patentante eigentlich immer auf der Theresienwiese. Dort gehe ich dann am Vormittag mit dem kleinen wuschligen Mogli und Freunden ausgiebig spazieren.

Den Nachmittag verbringen wir in der Sonne im Skatepark, um uns ein paar Tricks abzuschauen. Natürlich trage ich dabei Vans, damit ich jederzeit dazu bereit wäre, auf das Skateboard zu springen. Okay. Spaß beiseite.

Was für manche die Jogginghose am „Cosy Sunday“ ist, ist für mich die fließende Weekday Schlaghose. Einfach bequem in allen Lebenslagen.

Top: Weekday, Hose: Weekday (ähnlich hier), Hut: Sacred Hawk, Tasche: Mango, Schuhe: Vans, Gürtel: Johnny loves Rosie

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So baut man sich eine Capsule Wardrobe auf!

Ein voller Schrank aber nichts anzuziehen? Vielleicht kommt euch das bekannt vor. Zum Glück führt laut Fashion-Insidern ein Weg aus dem altbekannten Teufelskreis von Fehlkäufen und Outfit-Frust. Capsule Wardrobe heißt das Zauberwort, mit dem sich quasi alle modischen Probleme in Luft auflösen. Wie das funktioniert, erfahrt ihr heute hier im Fashion Blog.

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Schritt für Schritt zur perfekten Garderobe!

Für viele ist sie so etwas wie der heilige Gral des Lifestyle: die perfekte Garderobe. In der Idealvorstellung sind dann alle Stücke so perfekt aufeinander abgestimmt, dass man nur stylische Looks daraus kombinieren könnte.

Die Vorteile einer organisatorisch gut durchdachten Capsule Wardrobe liegen auf der Hand: Die morgendliche Outfitwahl nimmt weit weniger Zeit in Anspruch und man fühlt sich garantiert den ganzen Tag wohl in seiner Haut. Schließlich gibt es nichts unangenehmeres, als schnell zusammengewürfelte Outfitkombinationen, die man schon kurz nach dem Anziehen wieder bereut. Ich denke wir kennen das alle!

Hinter dem Trend-Begriff Capsule Wardrobe verbirgt sich das Erfolgsrezept für einen optimierten, minimierten Kleiderschrank. Und zur Überraschung vieler Modefans ist es gar nicht so schwierig, die persönliche Garderobe auf diese Weise zu perfektionieren. Mit den folgenden fünf einfachen Schritten klappt’s bestimmt auch bei euch!

Lesetipp:

15 Must-haves und Wardrobe Key-Pieces für den Kleiderschrank

1. der persönliche Stil

Gibt es in eurem Kleiderschrank auch diese einen Kleidungsstücke, die ihr quasi „totgetragen“ habt, weil ihr sie so sehr liebt? Diese Teile werden oft fast schon zu einem ebenso großen Lifestyle-Essential wie das Smartphone oder der Autoschlüssel. Wie toll wäre es dann erst, wenn man sich in jedem einzelnen Stück der persönlichen Garderobe so wohlfühlen könnte…

Die gute Nachricht: das geht tatsächlich! Einzig und allein der persönliche Stil ist dafür ausschlaggebend. Und es gibt einen einfachen Trick, wie man ihn am leichtesten findet: Stellt euch vor, ihr wärt eine Comic-Figur – mit welchem Look würde euch der Zeichner ausstatten? Sobald man auf diese Weise seine modischen Vorlieben ermittelt hat, lässt sich darauf spielend leicht eine Capsule Wardrobe aufbauen.

2. die richtige Palette

Mit der Vision des persönlichen Stils im Hinterkopf geht es jetzt daran, ein Farbspektrum für die persönliche Capsule Wardrobe zu definieren. Dabei orientiert man sich am besten wieder an den Farbtönen der aktuellen Lieblingsteile. 

Auch Fragen wie: „Was passt zu meinem Hautton?“ und „Was lässt sich möglichst einfach mit anderen Farben kombinieren?“ können die Farbwahl erleichtern. Generell sind neutrale Töne meistens ein guter Grundstock – aufbauend auf Schwarz, Weiß, Beige und Grau kann man dann eine oder mehrere Akzentfarben hinzufügen.

Neben einzelnen Farbtönen gehören natürlich auch Muster und Texturen zum persönlichen Repertoire. Ein absoluter Dauerbrenner sind natürlich Streifen und Denim. Aber je nach individuellen Bedürfnissen sind vielleicht auch Blumenmuster oder pfiffiges Karo unverzichtbare Stilmittel.

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3. die richtige Basis

Nichts ist so unverzichtbar für eine funktionierende Capsule Wardrobe, wie Basics. Auf diese Stücke baut nämlich das ganze Konzept auf – sie sorgen für den „passt-einfach-immer-Faktor“ und halten so jeden Look im Kern zusammen.

Aber Basic ist nicht gleich Basic! Gerade bei diesen Teilen ist Qualität ein Muss! Denn bei Trenchcoat, Skinny Jeans und Plain White Tee fällt schlechte Verarbeitung gleich viel mehr auf, als bei knalligen Statement-Teilen. Aufgrund ihres zeitlosen Charakters sind Basics aber auch wirklich eine Investition wert.


4. der Hingucker-Effekt

Damit es auch mit dem minimalistischen Capsule Wardorbe Konzept nicht zu trist im Schrank wird, ist es wichtig, auch ein bisschen Platz für stilvolle Statement-Teile zu reservieren. Wahre Puristen setzen hier auf Zeitlosigkeit, für glühende Fashion-Fans darf es aber natürlich auch das ein oder andere Trend-Piece sein!


5. Accessoires, Accessoires, Accessoires

Nichts kann ein ein Outfit so schnell verwandeln, wie das Austauschen von Schuhen und Tasche. Mit diesem einfachen Trick lässt sich auch aus wenigen Teilen ein Maximum an Vielseitigkeit herausholen – perfekt für die Capsule Wardrobe eben!

Minimalismus-Hardliner empfehlen hier zwar wieder nur die Schuh- und Taschenmodelle, die unbedingt nötig sind, aber es gibt auch Fashion-Insider die diese Kategorie beliebig ausweiten. Mit welchem Ansatz man sich wohler fühlt, ist wie immer Geschmacksache – genauso wie der ideale Umfang der eigenen Capsule Wardrobe.


Was darf bei eurer Capsule Wardrobe nicht fehlen? Auf welche Farben und Prints setzt ihr? 

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Fotocredit der Pressebilder: Zalando.de. Der Beitrag enthält Affiliate Links.

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Streetstyle mit Volanthose, Print-Shirt, Bandana und Plateauschuhen.

Auf meinem Fashion Blog zeige ich euch heute einen neuen Streetstyle mit Volanthose, Print-Shirt und Bandana. Aber nicht nur das, ich möchte euch auch ein wenig inspirieren und euch eine Outfit-Idee zum Thema „Plateauschuhe kombinieren“ geben. Wie immer erfahrt ihr alle Outfit-Details und Gedanken zu meinem Look weiter unten im Beitrag.

Plateauschuhe und Bandana kombinieren, Volanthose von Zara, weißer Blazer, Print Shirt, Clutch mit Metallring, Streetstyle, Outfit of the day, Outfit Blog, Fashion Blog, Modeblog, Style Blog, www.whoismocca.comFotocredit: Christian, Männerblog Beats and Dogs

Plateauschuhe und Bandana kombinieren

Plateauschuhe und ein Bandana-Tuch kann man im Grunde ja nicht miteinander vergleichen, dennoch gibt es für beide sehr ähnliche Kombinationsideen. Beide lassen sich gleichermaßen gut im selben Stil tragen und zu einem lässigen Outfit stylen.

Kombiniert habe ich die eben genannten Stücke mit einer Volanthose, Plateauschuhen und einem Print-Shirt. Das Bandana greift die Farbe des Shirts auf, die Schuhe die Farben des restlichen Looks. So ergibt sich ein einheitliches Gesamtbild mit einem Klecks Farbe.

Wie gefällt euch meine Kombination mit den Plateauschuhen, dem Bandana und der Volanthose?

Volanthose: Zara // ähnliche Hose mit Volants
Print-Shirt: Zara // ähnliches Print-Shirt, hier eine große Auswahl
Blazer: Orsay // ähnlicher weißer Blazer
Bandana: New Yorker // ähnliches rotes Bandana
Sonnenbrille: Gucci // gleiche Sonnenbrille
Tasche: Zara // ähnliche Tasche mit Ring
Plateauschuhe: Stella McCartney // gleiche Elyse Star Schuhe


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So gut lassen sich Plateauschuhe kombinieren

Plateauschuhe sind für mich die angenehmste Form von High-Heels. Sie schummeln mehrere Zentimeter dazu, strecken somit die Figur und sind in den meisten Fällen auch äußerst bequem. Plateauschuhe passen im Grunde zu allem, drei Outfit-Ideen möchte ich euch aber dennoch als Anhaltspunkt liefern:

  1. Outfit-Idee: Plateauschuhe zur Skinny Jeans, Streifen-Body und Oversize-Parka
  2. Outfit-Idee: Stylische Schuhe mit Plateau unter einer langen Marlenehose hervorblitzen lassen, dazu passt ein Statement-Shirt oder ein auffälliger Blazer.
  3. Outfit-Idee: Culotte oder cropped Pants in Kombination mit Plateau-Sneakers, einem lässigen V-Neck-Shirt und einer Lederjacke.

Welche Outfit-Idee gefällt euch am besten?

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Outfit mit Mom Jeans, Oversize-Blazer, XL Shopper und Hermès Tuch

Da ich vergangene Saison, nach ewig langer Suche, endlich die perfekte Mom Jeans für mich gefunden hatte, kommt sie natürlich auch in zahlreichen Outfits hier auf meinem Modeblog vor. Sie ist hoch geschnitten, nicht zu eng, nicht zu weit und mit ihrer Farbe sowie Waschung ideal für die verschiedensten Anlässe. Welche Details und Stücke mein Mom Jeans Outfit komplett machen, verrate ich euch jetzt.

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Mein Mom Jeans Outfit

Es ist gar nicht so leicht, eine perfekt sitzende Mom Jeans zu finden. Die einen sind zu lang, die anderen wiederum zu kurz. Die einen sind an den Oberschenkeln zu eng und die anderen sitzen in der Taille zu locker. Es ist ein Teufelskreis! Der Jeans-Kauf erwies sich hier als besonders schwierig, dennoch habe ich dann zufällig im Sale dieses gute Stück ergattern können. Dunkelblau, hoch geschnitten, mit unterschiedlichen Waschungen und an den Enden ausgefranst! Kennt ihr diese Art von Hosen, die man am liebsten täglich tragen würde, weil sie einfach bequem und chic zugleich sind und außerdem noch zu so vielen Anlässen passen? Genau so ein Modell ist das!


Neben meiner Mom Jeans trage ich noch eine weiße, simple Bluse und peppe diese mit einem schwarzen Bustier auf. Fehlte nur noch ein Oversize Blazer, ein XL-Shopper und Pumps, die ein wenig Farbe der Tasche wieder aufgreifen. Ich mag es einfach, wenn Schuhe und Tasche miteinander harmonieren.

Wie gefällt euch mein Mom Jeans Styling?

Mom Jeans: H&M // ähnliche Mom Jeans
Sonnenbrille: Gucci // gleiche Sonnenbrille
Bluse: Asos // ähnliche weiße Bluse
Leder-Top: Zara // ähnliches Bustier
Pumps: Mango // gleiche Pumps in Beige
Blazer: Zara // ähnlicher Blazer
Tasche: Manila Grace // ähnlicher XL-Shopper
Tuch: Hermès // ähnliches Hermès Tuch

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Casual Business Chic Attire

Eine schöne, gut sitzende Jeans kann natürlich auch im Business-Alltag getragen werden. Kombiniert mit zeitlosen Stücken wie einem schicken Blazer und Pumps in Nude liegt man damit immer richtig. Weitere Business Chic Outfits, die alles andere als langweilig sind, habe ich hier für euch gesammelt:

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Fashion Challenge: Stars & Stripes

…und weiter geht’s mir einer neuen Fashion Challenge Runde. Diesmal dreht sich alles um das Thema Stars & Stripes. Streifen sind in der Modewelt schon lange ein gern gesehener Gast und aktuell überzeugen uns vor allem Bold Stripes von ihren Qualitäten. Auch Sterne sieht man gerne auf den Straßen dieser Welt, nicht nur bei Stella McCartney.

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Fotocredit: Jeans mit Sternen, Tasche mit Sternen, bunter Streifenpullover, Midi-Streifenkleid, L’Avenue des Stars Shirt, Stern-Anstecker, schwarze Boots mit Sternen, Tasche mit Streifen, Sneakers mit pinken Sternen.

Stars & Stripes – Show me your Style!

Ob ihr nun ein Outfit mit klassischen, bunten, Quer- oder Blockstreifen zeigt überlasse ich natürlich euch. Ihr könnt auch selbst wählen, ob ihr Streifen mit einem Sternenprint mixt oder euch nur für einen Look rein mit Sternen-Details entscheidet. Im Endeffekt soll es wieder ein tolles Lookbook mit Stars & Stripes Streetstyles werden.

Ich denk dabei an eine coole Bomberjacke mit Sternen oder ein Midikleid mit Bold Stripes. Auch eine Athleisure Hose mit Racing Streifen passt natürlich zum Motto, genauso wie eine Tasche oder Sneakers mit Sternenprint. Ihr seht selbst, wie umfangreich dieses Motto diesmal ist.

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Looks und hier habe ich noch ein paar passende Fashion-Beiträge zur Inspiration für euch gesammelt:

Teilnahmebedingungen der Stars & Stripes Fashion Challenge:

  • Der Outfit-Post mit einem Stars oder Stripes Print muss bis spätestens 27.05. 18:00 Uhr online und im Mai erstellt worden sein.
  • Teilt ihr eure Beiträge auch auf Instagram, könnt ihr diese gerne mit #moccaschallenge taggen. So haben wir alle Looks auf einen Blick!
  • Die Fotos sollten in einer qualitativ hochwertigen Auflösung sein.
  • Den Link zu eurem Outfitpost fügt ihr bitte in den Kommentaren unter diesem Beitrag ein. So weiß ich, dass ihr an der Fashion-Challenge teilgenommen habt und kann eure Looks unter die Lupe nehmen.
  • Die 10-15 schönsten und kreativsten Looks stelle ich am Ende des Monats in einem eigenen Lookbook hier auf Who is Mocca? vor.
  • Gerne könnt ihr natürlich auch eure Leser auf dieses gemeinsame Projekt aufmerksam machen. Dazu könnt ihr ganz einfach meinen Beitrag verlinken oder via nachfolgendem Code diesen kleinen Banner in eurem Post einfügen. Je mehr Blogger von diesem Projekt erfahren, umso mehr schöne Outfits kann ich im Anschluss in einem Lookbook zusammenfassen. Meinen Post zu verlinken ist hingegen kein Muss. Ganz wie ihr möchtet.
  • Bei Teilnahme an der Fashion-Challenge, erlaubt ihr mir die Verwendung eurer Fotos mit Verlinkung im entsprechenden Lookbook-Beitrag!

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Wenn ihr noch weitere Fragen habt, stellt sie mir gerne. Auch Themenvorschläge für kommende Monate sowie Anregungen nehme ich gerne entgegen. Vielen Dank, dass ihr dabei seid! 

Hier findet ihr noch die vergangenen Fashion Challenge Lookbooks:

Zum Schluss habe ich noch eine kleine Shopping-Inspiration für euch, solltet ihr noch auf der Suche nach einem passenden Stars & Stripes Teil sein!


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Die Jeansjacke: 7 Gründe, für das Must-Have und IT-Piece der Stunde!

Sie ist vielseitig, stylisch und kommt nie aus der Mode – die Jeansjacke ist unser aktueller Favorit unter den modischen Dauerbrennern. Deshalb ist sie heuer natürlich auch aus keiner Fashion-Sammlung wegzudenken. Wie wir das heiß geliebte Denim-Teil 2017 verzieren und wie vielseitig man eine Jeansjacke kombinieren kann, möchte ich euch heute zeigen.

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Fotocredit: Asos

Never ending love: die Jeansjacke!

Jeder von uns hat seine ganz persönlichen Wardrobe Essentials. Es gibt jedoch auch Klassiker, die sich im Laufe der Jahre so behaupten konnten, dass sie in keinem Kleiderschrank mehr fehlen dürfen. Die Rede ist hier nicht nur von zurückhaltenden Basics wie schwarzen Skinny-Jeans und weißem T-Shirt.

Auch formal auffälligere Stücke können zu Basics werden – die Jeansjacke ist hierfür das perfekte Beispiel. Trotz auffälligem Blau und legerem Schnitt passt sie Dank ihrer langen Fashion-Tradition zu fast jedem Stil. Ein weiterer Grund, der die Jacke aus Denim zu unserem aktuellen Liebling macht, ist natürlich ihre Individualisierbarkeit.


Die Qual der Wahl!

Spätestens seit den 1980ern ist die Jeansjacke nicht mehr aus der Modegeschichte wegzudenken. Seither hat sich natürlich einiges getan – im Laufe der Jahre entstand eine große Vielfalt von Modellen. So kommt es auch, dass wir uns heute über eine riesige Auswahl an verschiedenen Jeansjacken freuen können.

Ob oversize oder figurbetont, cropped oder langgeschnitten, klassisch in Dunkelblau, Pastell oder mit Waschung – da bleiben keine Wünsche offen! Zum Glück muss man sich auch nicht auf ein Modell beschränken, von modischen Klassikern kann man schließlich nie genug haben.

Der richtige Begleiter für Alltag, Office und Co.

Die Jeansjacke hat sich vor allem als ideale Alltags-Outerwear einen Namen gemacht. Aber nicht nur zu Hose und Shirt passt der vielseitige Denim-Klassiker. Auch zu zwanglosen Bürooutfits lässt sich eine Jeansjacke kombinieren. Und ja, sogar einem eleganten Abendoutfit steht ein Hauch von Denim. Bei diesen ungewöhnlichen Tragevarianten entsteht durch die Jeansjacke ein interessanter Kontrast, der für einen unverwechselbaren Look sorgt.

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Ein Hoch auf die Oversize-Jeansjacke!

Zu groß und wuchtig? Gibt’s nicht! Da sind wir uns 2017 in Sachen Jeansjacken alle einig. Schließlich lässt Oversize-Denim so wunderbar viele verschiedene Kombinationen zu. Mit unseren neuen Lieblingen können wir im Nu jedes elegante Outfit downdressen.

Und auch Null-Bock-Schlabber-Looks bekommen durch die Oversize Jeansjacke eine stylische Komponente. Kurz um – dieses Must-Have hat sich seinen Titel mehr als verdient.


Pimp my Denim!

Der Jeansjacken-Frühlingstrend 2017 ist euch bestimmt nicht nur in diesem Fashion Magazin bereits das ein oder andere mal begegnet. Denim mit Stickereien hat nicht nur unter den Bloggern viele Fans – auch große Marken wie Gucci, Kenzo und Stella McCartney setzen jetzt auf diesen verspielten, detailreichen Look. Bei diesem Trend muss es aber zum Glück nicht zwingend die High-End Variante sein.

Tolle, bestickte Jeansjacken gibt es auch zu erschwinglichen Preisen – den Beweis dafür findet ihr im letzten Real vs. Steal Beitrag! Dieser Trend eignet sich aber auch perfekt für alle DIY-Fans, die ohnehin schon eine alte „langweilige“ Jeansjacke zu Hause haben. Mit Patches, Perlen und anderen Verzierungen lässt sich im Nu eine personalisierte Jacke à la Gucci zaubern.


Klickt auf das + Icon und gelangt direkt zum Produkt! 

50 shades of Denim!

Aber welche Farbe ist denn nun die beste für eine Jeansjacke? Auf diese Frage gibt es nicht wirklich eine Antwort. 1980 hätte wäre es vielleicht „light washed denim“ gewesen – heute sind wir, was die Farbe betrifft, viel offener und bedienen uns an der ganzen Vielfalt des Jeansjacken-Spektrums. Ob hell oder dunkel, blau oder bunt – getragen wird, was gefällt und zum übrigen Outfit passt.

Wind und Wetter – der Lieblings für die Übergangszeit!

Gerade für die Übergangszeit ist die Jeansjacke das ideale Outerwear-Piece. Sie hält Wind ab und lässt sich an besonders kalten Tagen sehr gut layern. Auch an wärmeren Tagen ist das Denim-Must-Have ein toller Begleiter, da man sie, wenn nötig, relativ platzsparend verstauen kann. Und da uns dieser Trend bestimmt noch ein Weilchen begleitet, werden wir uns wohl auch an kühlen Sommerabenden eine Jeansjacke über die Schultern legen.

Der stylische Klassiker: Denim on Denim!

Jacke wie Hose – das war uns in Sachen Denim lange ein Dorn im Auge. Aber jetzt ist endgültig Schluss damit! Diese Saison kombinieren wir nach Herzenslust Jacken und Hosen aus Jeansstoff. Die Farben und Waschungen müssen dabei auch nicht mehr übereinstimmen – Kontraste sorgen für Abwechslung und Individualität!

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Alle Jeansjacken-Trends auf einen Blick:


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