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Bella Hadid: So dankbar für ihren Fashion-Award

Bild von Bella Hadid

Bella Hadid (19) zeigte sich nach dem Gewinn ihres Daily Front Row Fashion LA Awards äußerst dankbar.

Die kleine Schwester von Supermodel Gigi Hadid (20) ist mittlerweile selbst in der Topliga der Fashion-Schönheiten angekommen und durfte am Sonntag [20. März] bei der Preisverleihung die Auszeichnung als Model des Jahres mit nach Hause nehmen. Auf Instagram dankte sie hinterher all denen, die diesen Preis möglich machten. „Danke für meinen Award, Jeremy Scott, und danke für dieses schöne Kleid, Moschino“, schrieb sie zu einem Bild, das sie bei ihrer Dankesrede zeigt. Weiterer Dank ging unter anderem an ihre Agentur IMG Models und natürlich Daily Front Row selbst. „Ich schätze mich so glücklich, dass ich das meinen Job nennen kann. Danke euch allen, dass ihr mich unterstützt“, fügte sie dann noch für ihre 3,2 Millionen Follower hinzu. Für die Award-Show trug Bella ein schwarzes Moschino-Kleid, das obenrum wie ein sexy Blazer aussah. Begleitet wurde sie von ihrem Freund, dem Sänger The Weeknd (26, ‚Earned It‘).

Weitere Gewinner des Abends waren Karl Lagerfeld (82), der als Fashion Icon geehrt wurde, Brandon Maxwell, der Designer des Jahres wurde, sowie Rob Zangardi und Mariel Haenn, die den Preis als beste Stylisten gewannen. Lady Gaga (29, ‚Applause‘) konnte sich als Gastredakteurin des Magazins ‚V‘ den Preis als Redakteurin des Jahres schnappen, während Carine Roitfeld (61) mit ihrem ‚CR Fashion Book‘ die Auszeichnung für das Magazin des Jahres erhielt. © Cover Media

Amber Le Bon: Fan von Kohlenhydraten

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Bild von Amber Le Bon

Amber Le Bon (26) hat eine Schwäche für Pommes und Kartoffelbrei.

Das Model ist die Tochter von Duran-Duran-Sänger Simon Le Bon (57, ‘Hungry Like A Wolf’) und scheint eine gesunde Einstellung zum Essen zu haben. “Ich liebe Kohlenhydrate, viele Kohlenhydrate”, gestand die Britin gegenüber ‘Marie Claire’. “Ich liebe es, Pommes in Kartoffelbrei zu dippen und ich finde auch Kartoffelbrei-Sandwiches super. Zucker ist auch eine Droge, wenn ich ihn nicht haben kann, werde ich sauer und aggressiv, deshalb erlaube ich mir auch ein bisschen.”

Da überrascht es nicht, dass Amber den grünen Gemüsesäften, der natürlichen Nahrung von Models, nicht viel abgewinnen kann: “Ich hasse grüne Säfte. Sie sind gesund, aber ich müsste mal einen finden, der gut schmeckt. Wenn ich einen haben muss, dann nehme ich Grünkohl, Spinat, Sellerie, Zitrone, ein bisschen Limone und einen Schuss Ingwer. Der Ingwer macht es erträglich.”

Auch sonst gibt sich die Berufsschönheit, die schon für den Haargiganten Pantene und das italienische Label Fausto Puglisi Werbung machte, sehr bodenständig. Sie braucht zum Beispiel keine Make-up-Artisten, um sich zu schminken. “Ich bin eine Expertin, was das Schminken im Taxi betrifft. Beim Eyeliner lehnt man sich nach vorn, stützt sich dann mit dem Ellbogen ab, hält den Spiegel und mit der anderen hält man den Stift an der Wange. Wenn dann das Auto in ein Schlagloch fährt, bewegt sich der Eyeliner mit einem”, gab Amber Le Bon als Tipp. © Cover Media

Tess Holliday: Amerikaner akzeptieren Kurven besser

Tess Holliday (30) findet, dass vor allem die Menschen in Großbritannien ein Problem mit fülligen Frauen haben.

Das amerikanische Plus-Size-Model mischt seit Monaten die Modebranche auf und stellt die gängigen Schönheitsideale mehr als infrage: Kurven sind sexy, egal wie ausladend sie sind. Die Amerikaner feiern ihre neue XXL-Ikone, doch im Ausland macht Tess leider eine andere Erfahrung.

Mit der britischen ‘Marie Claire’ sprach sie nun darüber und schreckte auch nicht vor direkter Kritik zurück: “In den Staaten werden fette Menschen mehr akzeptiert – es gibt mehr Plus-Size-Labels und die Menschen sprechen offen darüber. Ich habe gemerkt, dass die meisten Leute, die mich kritisieren aus Großbritannien kommen – sowohl in der Presse wie auch auf Social Media.”

Unter diesem Gesichtspunkt ist es nur zu verständlich, dass sich Tess in England nicht allzu wohl fühlt. Sie verglich das mit ihrem Heimatgefühl: “Seit ich in Großbritannien bin, werde ich auf der Straße angestarrt”, klagte sie, “aber in den Staaten kommen die Menschen zu mir und sagen Dinge wie ‘Ich liebe deine Haare’ oder ‘Ich liebe dein Kleid, du bist so süß’. Hier starren mich die Menschen an, als wäre ich durchgeknallt.”

Das Problem am XXL-Business: Die Kritiker halten sich nicht zurück. Tess Holliday kann manchmal gar nicht fassen, was sie über sich lesen muss: “Die Leute denken, wir [Plus-Size-Models] sind eklig, sie halten uns automatisch für faul. Dabei arbeite ich hart und bin ständig auf den Beinen. Ich bin ein ganz normaler Mensch, aber die Leute sehen mich, als wäre ich nicht real – so, als hätte ich keine Gefühle. Sie glauben, sie könnten mich behandeln, wie sie wollen.

Kate Moss: Auch sie hat Beauty-Unfälle

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Bild von Kate Moss

Die ersten Erfahrungen mit Selbstbräuner waren für Kate Moss (41) nur wenig erfolgreich.

Das Model sorgt mit seinem stets perfekten Style auf der ganzen Welt für bewundernde Blicke, doch auch die britische Schönheit ist nicht vor Beauty-Unfällen gefeit. Wie sie nun gestand, machte sie als Mädchen genau wie alle anderen auch ihre Fehler in Sachen Beauty.

“Als Selbstbräuner auf den Markt kamen, experimentierte ich damit. Ich war noch richtig jung und ließ meine Socken an. Das Ergebnis: Orange Beine von den Knöcheln aufwärts und weiße Füße – schön!” lachte sie im Interview mit der britischen ‘Marie Claire’. “Danach hatte ich für eine Weile Angst, es nochmal zu versuchen. Ich schätze, Lila [Kates Tochter] wird irgendwann auch die eine oder andere Erfahrung dieser Art machen.”

Heute weiß Kate allerdings ganz genau, was bei ihr funktioniert und was nicht. Deshalb verlässt sie sich vor allem bei ihrer Hautpflege auf Bewährtes. “Für meine Haut benutze ich immer Creme de la Mer. Ich probiere auch gern andere Produkte aus, aber ich finde, dass diese Marke für meinen Teint die bereicherndste ist. Die Originalcreme benutze ich am Abend, weil sie etwas schwerer ist, tagsüber verwende ich The Moisturizing Soft Cream”, gab sie preis.

Beim Make-up greift Kate derweil am liebsten zu den Produkten von Rimmel. Sich für ein Event schick zu machen, gefällt ihr nach wie vor. “Ich liebe diesen ganzen Prozess: Anziehen, sich mit den Mädels fertigmachen und sehen, was die anderen sich haben einfallen lassen. Es macht Spaß, wenn sich alle Mühe geben. Jamie [Hince, Kates Ehemann] ist richtig gut darin, einfach in seinen Schrank zu greifen und wenige Minuten später mit einem tollen Outfit rauszukommen”, bewunderte Kate Moss. © Cover Media

Suki Waterhouse: Grunzende Boxerin

Bild von Suki Waterhouse

Suki Waterhouse (23) genießt es, beim Boxen “komische Grunzgeräusche” von sich zu geben.

Das britische Model ist bekannt für seine tadellose Figur, die es auch gerne vor der Kamera präsentiert. Um sich fit zu halten, trainiert Suki am liebsten am Boxsack, denn dabei genießt sie die Freiheit der Bewegungen. “Ich bin eine laute Boxerin! Boxen ist super, weil man aggressiv sein und komische Grunzgeräusche machen kann. Und das ist völlig in Ordnung”, grinste sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Marie Claire’. “Ich mache auch Gewichtstraining, um meinen Körper straff zu halten, aber ich glaube auch fest an Yoga und seine Kraft uns zu verlängern.”

Suki achtet auch sehr auf ihre Ernährung. Vor allem Säfte mag die Schönheit und besucht deshalb auch gerne die Earth Bar in Los Angeles, um sich mit Vitaminen vollzupumpen. Nur wenn sie im Flugzeug sitzt, lässt sie sich dann auch mal gehen. “Wenn ich fliege, kollabiere ich eigentlich nur und schlafe elf Stunden lang ohne Wasser zu trinken oder mich abzuschminken. Während eines Fluges bin ich wirklich nicht gut darin, auf mich selbst achtzugeben”, gab sie zu. “Wenn ich dann mal gut bin, gönne ich mir ein Vitamin-C-Serum und reibe mich mit HealGel ein ? das ist meine stärkste Waffe für die Haut.”

Auch für Stress hat das Model ein Rezept: Kopfstände. Diese helfen ihr dabei, ihren Geist zu beruhigen. Der Blutsturz in den Kopf sei außerdem gut für ihre Haut, ließ Suki Waterhouse weiter wissen. © Cover Media

Coco Rocha: Ich liebe John Galliano

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Bild von Coco Rocha

Coco Rocha (26) liebte den Marie-Antoinette-Look, den John Galliano (54) für sie in zahlreichen Dior-Shows kreierte.

Die Schönheit gönnt sich derzeit zwar eine Pause vom Laufsteg, da sie sich darauf vorbereitet, zum ersten Mal Mama zu werden, das hinderte sie allerdings nicht daran, sich an ihre Lieblings-Looks vom Catwalk zu erinnern.

Auf ihrem Blog bezeichnete sie das Enfant terrible der Modewelt als ihren absoluten Liebling. “Vor Jahren, als in New York City eine Dior-Show stattfand, kleidete mich John Galliano in ein wunderschönes weißes Kleid, mit dieser krassen bauschigen Frisur, cremigem Make-up im Stil von Marie Antoinette und Augen in dunklen Metallic-Tönen. Das war einer meiner Lieblingslooks und Galliano selbst liebte den Look so sehr, dass er mich für die nächsten Shows nur noch in cremefarbene Kleider steckte und mit dem gleichen Creme-Make-up ausstatten ließ”, erinnerte sich die Kanadierin auf ‘oh-so-coco.tumlr.com’.

Zu ihrem Blog-Eintrag fügte das Model ein Foto hinzu, auf dem es bei einer anderen Show des britischen Modeschöpfers lief. “Es wurde einige Saison mein Coco-Look und das Foto oben zeigt eigentlich eine andere Dior-Show, dieses Mal in Versailles. Nach der Show gab es eine extravagante Party, zu der sich jeder verkleidete. Aus irgendeinem Grund hatte ich kein Outfit, also tauchte ich in Jeans auf, ließ aber dieses unglaubliche Pat-McGrath-Make-up drauf, ich sah aus wie eine Hipster-Marie-Antoinette!”

Vielleicht gibt es in der Zukunft ja mal wieder Gelegenheit, dass John Galliano mit seiner Lieblings-Marie-Antoinette arbeiten kann. Nachdem er 2011 wegen eines öffentlichen Wutausbruchs, bei dem er einige antisemitische Flüche ausstieß, bei Dior rausflog, zog er sich zunächst aus der Modebranche zurück, trat aber im 2014 die Stelle als Creative Director bei Maison Margiela an. Vergangene Woche präsentierte er seine erste Couture-Kollektion bei der ‘London Collections: Men’. Möglicherweise kann er mit Coco Rocha ja auch wieder zusammenarbeiten, wenn diese ihre Babypause beendet hat. © Cover Media