Im Home-Office mit Baby arbeiten – 7 Tipps und meine Learnings

Mit einem Baby ändert sich das eigene Leben schlagartig. …

Es gibt bereits viele gute Ansätze dazu, jedoch ist das Thema Home-Office mit Baby definitiv individuell anzusehen. Am Mamablog teile ich meine bisherigen Erfahrungen mit dir. Welche Learnings hatte ich selbst und welche Tipps kann ich dir nun mit auf den Weg geben? www.whoismocca.com

Mit einem Baby ändert sich das eigene Leben schlagartig. Und dennoch verändert es sich nicht grundlegend. Werte, Ziele, Vorstellungen – passen sich mitunter an, werden aber nicht von heute auf morgen auf den Kopf gestellt. Ich habe mir während der Schwangerschaft sehr viele Gedanken gemacht, wie sich Beruf und Familie miteinander vereinen lassen. Es gibt bereits viele gute Ansätze und einige hilfreiche Tipps dazu, jedoch ist das Thema Home-Office mit Baby definitiv individuell anzusehen.

Im heutigen Beitrag hier am Mamablog teile ich meine bisherigen Erfahrungen mit dir. Welche Learnings hatte ich selbst und welche Tipps kann ich dir nun mit auf den Weg geben? Eines kann ich allen selbstständigen Mamis schon mal verraten: Nur Mut, es ist alles machbar und rein gar nichts, woran man verzweifeln wird!

Es gibt bereits viele gute Ansätze dazu, jedoch ist das Thema Home-Office mit Baby definitiv individuell anzusehen. Am Mamablog teile ich meine bisherigen Erfahrungen mit dir. Welche Learnings hatte ich selbst und welche Tipps kann ich dir nun mit auf den Weg geben? www.whoismocca.com

So klappt das Home-Office mit Baby!

Seit vielen Jahren bin ich schon selbstständig und durchaus routiniert, was meine Arbeit betrifft. Mit Mitte zwanzig habe ich damals den Schritt gewagt und wurde mein eigener Chef. Bis heute habe ich diese Entscheidung nicht bereut – ich liebe einfach diese Flexibilität. Ein paar Jahre später folgten Hochzeit und Wohnungskauf und dann kam auch bald der eventuelle Wunsch nach einem Kind auf. Und wie es das Schicksal so wollte, mussten wir nicht lange warten und ich war mit unserem Sohn schwanger.

So eine Schwangerschaft allein bringt schon ein gewisses Maß an Unsicherheiten und Ängste mit sich und natürlich machte ich mir auch Gedanken über meine berufliche Zukunft. Ich bin in der Werbebranche tätig. Als Digital Content Creator und Agentur-Inhaberin kann ich mir nun mal keine Auszeit von 1 bis 2 Jahren erlauben. Und ganz ehrlich: das wollte ich auch nie!

Ich habe mich somit gegen eine Karenzzeit und gegen eine berufliche Auszeit entschieden. Keineswegs habe ich mir das leicht vorgestellt, meine Selbstständigkeit mit Baby fortzuführen. Doch ich war stets voller positiver Gedanken und einem starken Mindset, dass ich das schaffen werde. Natürlich gibt es Ansichten à la Arbeiten zu Hause mit Baby sei unmöglich und realitätsfern, doch ich bin das beste Beispiel dafür, dass man sowohl Selbstständigkeit, als auch Mama sein unter einen Hut bekommen kann.

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Flexibilität ist das A und O

Wenn man sich für Home-Office mit Baby entscheidet, dann muss einem auch bewusst sein: Flexibilität ist das A und O. Es gibt hier kein das Baby eben mal warten lassen, oder ständig zu arbeiten während das Baby unter dem Spielbogen liegt. Es gibt gute und schlechte Tage. Tage an denen ich wirklich viel schaffe und auf 3-4h effektive Arbeitszeit komme. Und dann gibt es wieder Tage, an denen Raphael die volle Aufmerksamkeit benötigt und ich während seinen Schläfchen die Wohnung aufräume.

So oder so ist alles irgendwie machbar. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass man das gewohnte Arbeitspensum von vor der Geburt absolut nicht halten kann. Außer man gibt sein Baby frühzeitig in Betreuung. Der Mix aus Baby und Arbeit ist für mich aktuell der ideale Weg. Meine Tätigkeiten als Bloggerin, Digital Content Creator und Marketing-Expertin lassen sich sehr gut mit Baby vereinen.

Ich könnte mir absolut nicht vorstellen, nichts zu arbeiten. Meine tägliche Arbeit ist mein Ausgleich zum Mamasein und hält mich auch geistig fit. Natürlich gibt es Tage, an denen ich mir denke: Wie soll ich das alles bloß schaffen?. Doch eine gute Struktur, realistische Ziele sowie Vertrauen in mich selbst bestärken mich, in dem was ich tue.

Wir werden sehen, was die Zukunft bringt und wie in ein paar Monaten mein Home-Office mit Kleinkind Resümee ausfallen wird. Bis dahin teile ich meine Learnings und Tipps mit dir, wie es möglich ist, Home-Office mit Baby zu schaukeln!

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7 Tipps für Home-Office mit Baby

1. Dem Tag eine (mögliche) Struktur geben

Mit Baby wird es eher nicht mehr möglich sein, sich mit dem zweiten Kaffee gegen 9 Uhr ins Büro zu setzen, die ersten E-Mails zu beantworten und den Tag durchzuplanen. Es gilt daher: Überarbeite deine bisherigen Strukturen und passe sie an den neuen Tagesablauf an. Wichtig dabei ist auch, dir eine gute Flexibilität zu bewahren. Anfangs mag das Baby ja noch recht viel schlafen, aber es wächst, wird aktiver und benötigt so mehr Aufmerksamkeit von dir.

Was ich mir angewöhnt habe? Ich schlafe nicht, wenn das Baby schläft, sondern arbeite währenddessen. Mit seinen Schläfchen untertags komme ich aktuell auf 3-4 Stunden Arbeitszeit. Es ist durchaus ein zerrissener Arbeitstag, aber für mich besser als nichts. Während er sein Schläfchen am Vormittag hält, bearbeite ich zum Beispiel die wichtigsten E-Mails und schau mir meine To-dos für den Tag an. Mittags und Nachmittags nutze ich seine Ruhephasen, um Content zu erstellen, Blogbeiträge zu schreiben oder um zu recherchieren. Jeder Tag ist anders, sei es vom Baby-Schlaf her oder auch von meinen To-dos.

Möchte ich mich wirklich aktiv 2-3 Stunden auf etwas konzentrieren, dann lege ich meine Arbeit auf die Abendstunden, sobald mein Sohn ins Bett geht. Gegen 19 Uhr wird gestillt und schlafen gelegt – diese Uhrzeit hat sich in den vergangenen Wochen bei uns eingependelt. Glücklicherweise war ich schon immer ein Mensch, der abends sehr produktiv sein kann. Und genau das mache ich mir jetzt zunutze.

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2. Neue Routinen schaffen

Mit einem Baby kommt man nicht darum herum, sich neue Routinen anzugewöhnen. Routinen verhelfen nicht nur dir zu mehr Konzentration während kurzen Baby-Schlafphasen, sondern sind auch für dein Baby wichtig, damit es sich an einen guten Tagesrhythmus gewöhnen kann.

Bei uns ist beispielsweise die Morgenroutine richtig toll. Wir stehen etwa gegen 06:30 auf und richten uns für den Tag. Im Anschluss gehen wir mit unseren Hunden eine große Runde spazieren, danach folgt das Frühstück. Meistens landen wir vormittags gegen 10 Uhr im Home-Office, wo sich Raphael in seinem Gitterbett mit dem tollen Lama beschäftigt. Das Spielen macht ihn so müde, dass er kurze Zeit später von alleine einschläft. Wenn er zum Einschlafen doch etwas Hilfe braucht, gibt es den Schnuller und viele Streicheleinheiten von Mama. Wenn das auch nicht funktioniert, dann ist die Babytrage unser Retter in der Not. Da schlummert er dann recht schnell und ich habe eine gute Stunde Zeit für meine Mails.

Was ich damit sagen möchte: Es ist definitiv möglich, Routinen mit einem Baby zu schaffen. Das wirkt sich nicht nur positiv auf das Kind aus, sondern auch auf dich als working mom. Nimm dir in den ersten Wochen nach der Geburt jedoch nicht zu viel vor und plane vor allem nicht zu viel. Lass dich voll und ganz auf dein neues Leben als Mama ein, schau darauf was dein Baby braucht und wie es am besten entspannt.

Auch wenn dir die Arbeit im Nacken sitzt und du wahrscheinlich möglichst viel erledigen willst (kenne ich nur zu gut von mir selbst): Genieße die Zeit mit deinem wunderbaren Nachwuchs und sauge jede verfügbare Minute auf. Du wirst sehen, wie entspannt du selbst dadurch sein wirst und wie alles andere schon ein wenig leichter von der Hand geht.

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3. ein fester und organisierter Arbeitsplatz

Hat man die Möglichkeit und kann sich zu Hause einen fixen Arbeitsplatz einrichten, ist das wirklich sehr viel Wert. Ich habe das große Glück und darf sogar einen kompletten Raum mein Home-Office nennen. Seit etwa 7 Jahren arbeite ich nun schon von zu Hause aus und ich kann nur sagen: Trotz Büro zu Hause, wo ich nach Feierabend hinter mir die Türe schließen kann, verschwimmt berufliches und privates natürlich schon.

Eine klare Trennung schaffe ich definitiv nicht und das muss meiner Meinung auch nicht sein. Gerade im Home-Office mit Baby ist es noch einmal um einiges schwieriger, klare Grenzen zwischen Job und Privatleben zu ziehen. Wichtig ist nur, dass man für sich selbst einen guten Mittelweg findet und eine Möglichkeit, die Arbeit hinter sich zu lassen und abschalten zu können.

Nichtsdestotrotz führt so ein fester Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden natürlich dazu, dass man konzentrierter und fokussierter seinen To-dos nachgehen kann. Dabei muss das keineswegs ein eigener Raum sein, eine Arbeitsnische im Wohnraum hilft auch schon, um die spärliche Arbeitszeit mit Baby bestmöglich zu nutzen.

UP – mein ergonomischer Sitzhocker für aktives Sitzen

Im Home-Office mit Baby muss man schon mal kreativ werden. Und da gehört für mich auch die Wahl der Sitzmöglichkeiten dazu. Ich wechsle gerne zwischen klassischem Schreibtischstuhl und UP-Sitzhocker. Zum einen weiß es mein Rücken zu schätzen und zum anderen auch mein Sohn.

Es gibt Tage, an denen Raphael einfach sehr viel Mamanähe braucht. Da schläft er schlecht selber ein, will ganz viel kuscheln und Nähe spüren. An diesen Tagen setze ich ihn immer in meine Babytrage und wippe ein wenig hin und her, bis die Äuglein zufallen. An ein Ablegen nach dem Einschlafen ist an solchen Tagen jedoch nicht zu denken. Daher weiß ich meinen UP-Sitzhocker so zu schätzen!

Durch die abgerundete Standfläche lässt sich der höhenverstellbare UP-Sitzhocker in alle Richtungen bewegen und sorgt so für ein aktives Sitzen. Aktives Sitzen bedeutet, dass man zwischen verschiedenen Sitzhaltungen wechselt und so das Sitzen selbst zu einer aktiven Tätigkeit wird. Das praktische dabei? Dafür muss man rein gar nichts tun, denn der UP-Sitzhocker ist so konzipiert, dass man ergonomisch korrekt sowie dynamisch sitzt und sich dabei voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren kann.

Dass das aktive Sitzen eine Wohltat für meinen Rücken ist, habe ich bereits in der Schwangerschaft bemerkt. Mittlerweile sitze ich mit schlafendem Baby in der Trage vor dem PC, wippe hin und her, tue gleichzeitig meinem Beckenboden etwas Gutes und meinem Sohn auch. Denn der schlummert durch die sanften Bewegungen selig weiter.

Die Sitzposition wird beim aktiven Sitzen also häufig gewechselt. Das ist nicht nur für Mamis im Home-Office ideal, sondern für alle, die lange am Schreibtisch arbeiten müssen. Denn starres Sitzen sorgt dafür, dass wir die Wirbelsäule monoton belasten. Das führt kurzfristig zu Kopf- und Rückenschmerzen, Verspannungen und kann auch Ursache für eine sinkende Leistungsfähigkeit sein. Langfristig ist es für die gesamte Rückenmuskulatur eine starke Überbelastung.

Ein weiterer Aspekt, warum ich mich für den UP-Sitzhocker entschieden habe ist, dass er nachhaltig in Deutschland gefertigt wird. Des Weiteren hat man beim Kauf die Interstuhl 10-Jahre-Langzeitgarantie direkt mit dabei. Aufgrund meiner Home-Office-Einrichtung habe ich den Sitzhocker in Schwarz gewählt. Besonders bequem finde ich auch das Sitzkissen, das sich farblich auf den Hocker abstimmen lässt.

Den UP gibt es aktuell in sechs unterschiedlichen Farben und er ist nicht für die Arbeit am Computer ideal. Durch das schlichte Design fügt er sich in jeden Raum gut ein, denn ein aktives und gesundes Sitzen ist nicht nur im Home-Office wichtig.

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4. To-do-Listen nutzen

Seit vielen Jahren nutze ich To-do-Listen um meine Wochen zu planen, meine Ziele im Auge zu behalten und um eine gute Übersicht über aktuelle Projekte zu haben. Wie ich das genau handhabe, liest du in diesem Blogbeitrag zur Selbstorganisation. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, in kurzen Arbeitsphasen zu einem Konzentrations-Meister zu werden. Ich habe mit Baby eher selten die Möglichkeit, dass ich mehrere Stunden konzentriert an einem Projekt arbeiten kann.

Daher gilt es neben neuen Routinen sich auch eine neue Arbeitsroutine anzueignen. Ich versuche nun in kurzen Zeiträumen das Beste aus meiner Konzentration herauszuholen. Ich fokussiere mich dabei voll und ganz auf eine Sache und arbeite nur daran. Multitasking ist hier absolut verboten, denn das führt nur zu weniger Produktivität. Denn man muss immer bedenken: Die Zeit, in der das Baby wirklich schläft, will bestmöglich genutzt werden. Also am besten das Handy weglegen, den Mail-Account schließen und sich voll und ganz auf den zu bearbeitenden Task einlassen. Denn so eine Schlaf-Stunde vergeht wie im Flug.

Meine To-do-Listen plane ich gerne morgens für den Tag bzw. an Sonntagen für die ganze Woche. Ich nehme mir hier bewusst nur 1-2 To-dos pro Tag vor. Mehr ist fast nicht zu schaffen. Und wenn doch, dann löst das eher ein Gefühl von Erfolg aus, als wenn man sich zu viel vorgenommen hat und sich am Ende des Tages eingestehen muss, dass es einfach nicht machbar ist.

Merke dir also: Lieber wenige und kleine Ziele für den Tag setzen und mit einem guten Gefühl schlafen gehen, als sich zu viel vorzunehmen und nicht einschlafen können, weil einem noch so viel im Kopf herumschwirrt.

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5. realistische Ziele setzen

Wir haben bereits darüber gesprochen wie man neue Strukturen und Routinen im Home-Office mit Baby schaffen kann und auch darüber, wie hilfreich To-do-Listen in der Selbstständigkeit sein können. Auch für dieses Jahr habe ich mir berufliche Ziele gesetzt, die ich früher oder später erreichen möchte.

Was ich mir schon vor Jahren angewöhnt und angeeignet habe: Auch viele kleine Ziele führen zum großen Ganzen. Und genau diese Sicht- sowie Arbeitsweise ist besonders effektiv. Viele kleine Ziele zu haben bedeutet auch, viele kleine Erfolgserlebnisse einheimsen zu dürfen. Genau das motiviert, man bleibt dran und das sorgt auch dafür, dass die Arbeit nach wie vor Freude bereitet.

Und auch wenn du dir für das erste Jahr im Home-Office mit Baby keine neuen Ziele stecken möchtest, ist das absolut in Ordnung. Ein Ziel kann es beispielsweise auch sein, gegen Ende der Woche alle Mails abgearbeitet zu haben. Meine aktuellen, kleinen Ansprüche an mich halte ich wiederum in To-do-Listen fest und freue mich immer, wenn ich etwas als erledigt abhaken darf.

Übrigens: Ein kleines Ziel für den Tag kann auch wirklich klein sein. Sei es ein Angebot rausschicken, ein Foto für Instagram zu produzieren, etwas zu einem Thema zu recherchieren, den Pinterest-Account upzudaten oder die About-Seite der Website zu überarbeiten. Nicht nur Flexibilität ist als working mom wichtig, sondern sich auch darüber im Klaren zu sein, wie ein realistisches Tages-/Wochen-/Monatsziel aussehen kann.

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6. Schlafmöglichkeit für das Baby im Home-Office

Schon während meiner Schwangerschaft habe ich mir überlegt, was wohl die beste Schlafmöglichkeit im Home-Office für unser Baby sein wird. Natürlich könnte er auch einfach im Kinderzimmer nebenan schlafen und von mir via Babyphone überwacht werden.

Irgendwie hat es sich jedoch so eingebürgert, dass er sein Vormittagsschläfchen bei mir im Büro hält und das haben wir bis heute beibehalten. Ich finde das auch durchaus praktisch, denn so kann ich immer wieder ein Auge auf ihn werfen. Des Weiteren konnte er sich so von Anfang an während seiner Tag-Schläfchen an Alltagsgeräusche gewöhnen.

Nachdem wir also gut in den Tag gestartet sind und unsere Morgenroutine hinter uns haben, gehen wir gemeinsam ins Büro. Dort wartet dann auch schon das Gitterbett mit seinem Lieblings-Lama auf ihn.

Perfekt für uns – das Stokke Sleepi Bett

Recht schnell haben wir uns damals für das Stokke Sleepi Bett entschieden, da ich es dank der Rollen von Raum zu Raum schieben kann. Da wir auf zwei Ebenen wohnen, wandert das Gitterbett zwischen Kinderzimmer, Schlafzimmer und Home-Office hin und her. Diese Flexibilität ist einfach super praktisch, nicht nur in unserer Situation.

Im Blogbeitrag rund um das Babyzimmer von Raphael habe ich dir das Stokke Sleepi Bett bereits vorgestellt. Dort kannst du noch einmal genau lesen, warum wir uns dafür entschieden haben und warum das innovative Bettchen ein absolutes Must-have bei der Baby-Erstausstattung ist. Schon bald werden wir das Stokke Sleepi dank Umbausatz vergrößern, damit Raphael wieder mehr Platz in seinem Bettchen hat.

Das Gitterbett steht aktuell die meiste Zeit bei mir im Büro. An der Spieluhr habe ich eines seiner liebsten Kuscheltiere befestigt: Ein Lama, das knisternde Füße hat. Damit beschäftigt er sich super gerne und er ist tagein tagaus ganz fasziniert davon. So fasziniert, dass er davon recht müde wird und einschläft. Wenn er etwas mehr Hilfe beim Einschlafen braucht, schiebe ich das Stokke Sleepi einfach ein bisschen hin und her – die sanften Bewegungen sind Gold wert!

Sobald er ruhiger wird und beim Einschlafen ist, setze ich mich an den Schreibtisch und starte meinen Arbeitstag. Vormittags habe ich etwa eine gute Stunde Zeit, mich auf die wichtigsten Dinge des Tages zu konzentrieren. Sobald das Lama dann wieder raschelt weiß ich, dass er gerade am wach werden und mein Arbeitsvormittag beendet ist.

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7. Geregelte Arbeitszeiten gibt es nicht

Hast du dich in den vergangenen Jahren an fixe Arbeitszeiten gewöhnt, kannst du diese Angewohnheiten gleich mal über Bord werfen. Man sagt ja, dass ein fixer Arbeitsplatz und geregelte Arbeitszeiten sehr wichtig sind, wenn man konzentriert und fokussiert im Home-Office arbeiten möchte. Doch wenn da plötzlich ein kleiner Mensch ist, der einen Großteil unserer Aufmerksamkeit verschlingt, muss man einfach flexibel werden.

Ich arbeite morgens, mittags, nachmittags – also immer dann, wenn das Baby schläft. Trotzdem lässt sich auch im Home-Office mit Baby eine gewisse Routine erkennen. Das wichtigste erledige ich zum Beispiel am Vormittag, während er im Gitterbett spielt und dann schläft. Hätte ich nicht zwei sibirische Huskys, würde ich wohl auch früh morgens bevor er wach wird 1-2 h Arbeit einplanen. Es kommt wie immer auf die eigene persönliche Situation an und da gilt es herauszufinden, was für Mama und Kind am besten funktioniert.

Aktuell weiß ich, dass ich über den Tag verteilt auf etwa 3-5 Arbeitsstunden komme. Mal mehr mal weniger. Aufgrund dessen kann ich aber schon relativ gut planen, wann ich was zu erledigen habe. Projekte die meine volle Konzentration benötigen, schiebe ich gerne auf die Abendstunden, nachdem ich Raphael schlafen gelegt habe.

Dabei solltest du aber auf keinen Fall auf deine Liebsten vergessen und auch hier Zeit einplanen. Denn der ganze durchdachte Plan mit Baby im Home-Office wird schnell ins Wanken geraten, wenn man nicht lernt abzuschalten und die Arbeit hinter sich zu lassen. Achte ganz besonders auf ein positives Mindset und sieh dir dazu gerne meinen Blogbeitrag an, wie du mentale Stärke trainieren kannst. Als Schutz vor Überbelastung, Überforderung und natürlich auch vor einem Burn-out.

Und übrigens: Du brauchst überhaupt kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn du an einem Tag mal zu gar nichts kommst. Du bist erst wenige Monate Mama und das muss man genießen. Diese Zeit kommt nie wieder, das darf man nicht vergessen! Sorge daher für eine gute Balance aus Arbeit und Privatleben – auch wenn es in den ersten Monaten und Jahren stark miteinander verschwimmen wird. Übernimm dich nicht, gib eventuell auch Arbeit ab bzw. hol dir Unterstützung. Sei es vonseiten der Familie oder aus dem Berufsumfeld.

Home-Office mit Baby? Aber sicher doch!

Ein Baby großzuziehen und dabei eine Selbstständigkeit weiterzuführen ist keineswegs einfach, aber durchaus machbar. Natürlich ist man müde, macht sich Sorgen und zweifelt Entscheidungen an. Aber mit einem positiven Mindest und Vertrauen in einen selbst, ist definitiv alles möglich. Wie sagt man so schön: Man wird das Kind schon schaukeln!

Hast du eigene Erfahrungen beim Thema Home-Office mit Baby gemacht? Ich freue mich über einen Austausch dazu!

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Neujahrsvorsätze: Mit diesen 7 Tipps setzt du deine Ziele um!

Unglaublich! …

Am Karriere Blog zeige ich dir, wie du gute Neujahrsvorsätze für dich findest und wie du es schaffst, das einzuhalten, was du dir vornimmst! www.whoismocca.com

Unglaublich! Schon wieder ist ein Jahr vorüber und schon wieder ist es an der Zeit, mit den richtigen Neujahrsvorsätzen motiviert ins neue Jahr zu starten. Doch bekanntlich ist es ja so, dass die meisten unserer Neujahrsvorsätze nicht gerade lange halten… Denn kaum sind 2 Wochen um, werden die guten Vorsätze für das neue Jahr auch schwuppdiwupp schon wieder über Bord geworfen.

Damit dir das dieses Jahr nicht passiert, zeige ich dir heute, wie du gute Neujahrsvorsätze für dich findest und wie du es schaffst, das einzuhalten, was du dir vornimmst!

Am Karriere Blog zeige ich dir, wie du gute Neujahrsvorsätze für dich findest und wie du es schaffst, das einzuhalten, was du dir vornimmst! www.whoismocca.com

7 Tricks, um deine Neujahrsvorsätze einzuhalten!

Neujahrsvorsätze sind ja so eine Sache… In den ersten Tagen des neuen Jahres sind wir höchst motiviert und wollen am liebsten gleich alles angehen. Nach ein paar Wochen aber haben wir unsere tollen Ideen meistens schon verworfen. Dabei ist es mit der richtigen Technik und den passenden Tipps gar nicht schwer, die eigenen Neujahrsvorsätze nicht aus den Augen zu verlieren.

Mit den folgenden 7 Tipps zeige ich dir, wie du es schaffst, im neuen Jahr an deinen Zielen festzuhalten!

1. Deine Vorsätze müssen deinen Werten entsprechen!

Ein Neujahrsvorsatz ist erst dann umsetzbar, wenn er mit dir und deinen Werten in Einklang steht. Es geht also darum, dass du dir für das neue Jahr solche Ziele vornimmst, die auch wirklich zu dir und deinem Leben passen. Das Problem ist leider oft, dass wir uns Dinge vornehmen, die wir zwar bei anderen Menschen gesehen haben, aber die vielleicht gar nicht unserem eigenen Lebensstil und unseren Werten entsprechen.

Wenn du dir zum Beispiel vornimmst, dass du im neuen Jahr viel Sport machen möchtest, damit du einem gewissen Fitnessideal gerecht wirst, du aber Sport hasst, wird sich dieser Neujahrsvorsatz wohl leider nicht lange halten. Deshalb ist es bei der Auswahl deiner Vorsätze wichtig, dass du sie auf dich selbst abstimmst und nicht etwas hinterherrennst, was du eigentlich gar nicht sein möchtest.

2. Deine Vorsätze sollen mit deinem Lebensziel übereinstimmen!

Dieser Leitsatz klingt vielleicht auf den ersten Blick einschüchternd, weil was ist schon ein Lebensziel? Was sich dahinter aber verbirgt, ist, dass du deine Vorsätze so wählen solltest, dass sie dich deinen großen Zielen näher bringen.

Wenn es zum Beispiel dein Lebensziel ist, ein genussvolles Leben zu leben, in dem du alles konsumieren kannst, was dich glücklich macht, wird dich ein strenger Diätplan wohl kaum diesem Lebensziel näher bringen. Das Fazit also: Diesen Vorsatz lieber verwerfen und einen anderen wählen!

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3. Deine Vorsätze müssen realistisch und umsetzbar sein!

Leider neigen wir gerne dazu, bei unseren Neujahrsvorsätzen maßlos zu übertreiben. Dieses Jahr mach ich 7 Mal die Woche Sport, im neuen Jahr ernähre ich mich nur noch vegan, etc. Wenn wir uns unsere Ziele für das neue Jahr zu groß stecken, werden wir leider ständig daran vorbeifahren, weil es einfach nicht möglich ist, von heute auf morgen etwas zu 100 % umzusetzen.

Denke deshalb bei der Wahl deiner Neujahrsvorsätze daran, dass du sie schrittweise erreichen kannst (und sollst!) und dass du sie so gestalten kannst, dass sie für dich umsetzbar sind. Wenn du nämlich im Hinterkopf behältst, dass du dir zum Beispiel auch mal Tage gönnen kannst, an denen du weniger für deinen Vorsatz tust, wird es dir leichter fallen, dein Ziel zu verfolgen. Sei nicht allzu streng mit dir!

4. Monatsreflexion

Der Januar mag vielleicht gut klappen, im Februar wird’s schon etwas schwieriger und im März ist dann auch der kleinste Rest vom Neujahrsvorsatz schon verebbt. Wenn dir das bekannt vorkommt, ist der nächste Tipp ein echter Game-Changer! 

Indem du nach jedem Monat eine kurze Reflexion machst, in der du entweder schriftlich oder gedanklich reflektierst, was du diesen Monat erreicht hast und ob du deinem Ziel näher gekommen bist, kannst du beobachten, ob du dich von deinen Vorsätzen entfernst. Mache dir zum Beispiel Gedanken über die Dinge, die du erreicht hast oder das, was gut bzw. weniger gut gelaufen ist.

Du kannst dir in diesem Zuge auch überlegen, welche Dinge du im kommenden Monat anders machen und was du beibehalten möchtest. Mit dieser Methode verlierst du deine Ziele weniger schnell aus den Augen und schaffst es so, länger an deinen Vorsätzen festzuhalten!

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5. Nicht aufgeben, sondern modifizieren!

Ufff… Der Neujahrsvorsatz scheint schwerer als gedacht… Was du jetzt bloß nicht machen darfst, ist aufgeben! Du hast dir dein Ziel aus einem guten Grund gesteckt und es wäre schade, wenn du es jetzt einfach so aufgibst und dir eine Niederlage eingestehen müsstest.

Stattdessen habe ich einen motivierenden Tipp für dich: Modifiziere deinen Neujahrsvorsatz doch einfach! Dein Ziel war es zum Beispiel, dich als ehemalige Fleischesserin ausschließlich vegan zu ernähren und es scheint unmöglich? Dann nehme es dir vielleicht für dieses Jahr vorerst mal zum Ziel, dich vegetarisch zu ernähren.

Das wird es dir enorm erleichtern und du musst so deinen Vorsatz nicht komplett verwerfen. Modifizieren ist erlaubt!

6. Kleines Ziel… Check!

Wenn gewisse Vorsätze und Ziele zu groß erscheinen, kann dir eine Art Stufenplan bei der Umsetzung helfen. Lege dir zum Beispiel für den ersten Monat ein kleines Ziel fest, das Teil des großen Neujahrsvorsatzes ist. Dasselbe kannst du dann im zweiten Monat machen, usw. So bringen dich viele kleine Ziele am Ende des Jahres ans Große!

Mein Tipp: Mache dir am besten eine Liste, die du abhaken kannst. Denn Haken setzen ist ja bekanntlich die beste Belohnung und motiviert dich zusätzlich!

7. Sei offen für Unerwartetes!

Neujahrsvorsätze sind schön und gut, aber was bringen sie dir, wenn sie dich am Ende nur frustrieren? Das Leben besteht nicht nur aus Listen abhaken und Ziele verfolgen – es gibt auch noch so viel mehr zu erleben und zu entdecken!

Versuche deshalb, im neuen Jahr nicht nur deinen Vorsätzen hinterherzujagen, sondern genieße auch einfach mal das, was kommt. Oft sind die unerwarteten Dinge im Leben genau das, was uns am Ende an unser Lebensziel bringt!

Mit welchen Zielen und Vorsätzen startest du motiviert ins neue Jahr?

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Innere Ruhe finden: Mit diesen 7 Tipps bist du gelassener im Alltag!

In stressigen Situationen, wenn der Job uns fordert, der Terminkalender gestopft voll ist und Deadlines näher rücken, werden wir oft unruhig und verlieren die Verbindung zu uns selbst. …

Im heutigen Beitrag teile ich 7 einfache Tipps und Tricks für mehr Gelassenheit, innere Ruhe und Ausgeglichenheit mit dir! So einfach kannst du innere Ruhe finden und deinen beruflichen Alltag entspannter gestalten. www.whoismocca.com

In stressigen Situationen, wenn der Job uns fordert, der Terminkalender gestopft voll ist und Deadlines näher rücken, werden wir oft unruhig und verlieren die Verbindung zu uns selbst. Der Schlüssel zum Erfolg lautet dabei: innere Ruhe. Innere Ruhe kann dir helfen, deinen Alltag zu entschleunigen und durchdacht zu handeln. Klingt ja schön und gut, aber ist es wirklich so einfach, innere Ruhe zu finden? Ja!

Im heutigen Beitrag teile ich 7 einfache Tipps und Tricks für mehr Gelassenheit, innere Ruhe und Ausgeglichenheit mit dir!

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Innere Ruhe finden – warum ist das wichtig?

Besonders in stressigen Situationen verlieren wir oftmals unsere innere Ruhe, wodurch wir uns unsicher fühlen und leichter Fehler machen. Innere Ruhe hilft uns gelassener zu sein, unsere Impulse besser zu kontrollieren und generell mehr Kontrolle über unser eigenes Leben zu haben.

Sie hilft uns, mehr Vertrauen in uns selbst zu haben und in stressigen Situationen mit Köpfchen zu handeln. Außerdem können wir durch innere Ruhe Zukunftsängste reduzieren, sicherer mit Deadlines umgehen und generell stressfreier Leben. Wenn das mal alles nicht dafür spricht, sich intensiv damit auseinanderzusetzen? Meine folgenden 7 Tipps helfen dir dabei!

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7 Tipps für mehr Gelassenheit und innere Ruhe

Jeder Mensch findet seine innere Ruhe auf eine andere Art und Weise und es gibt kein allgemein gültiges Erfolgsrezept. Trotzdem gibt es ein paar einfache Tipps und Tricks, die du für dich ausprobieren kannst und mit denen du deinen Alltag gelassener und ruhiger meistern kannst.

1. Erkenne Stressauslöser

Wenn es im Alltag hektisch zugeht, fühlen wir uns oft gestresst, ohne wirklich zu wissen, was uns gerade stresst. Um deine innere Ruhe zu finden, ist es wichtig, dass du erkennst, was in dir Stress auslöst. Ist es eine bestimmte Deadline? Ist es die Zukunft? Wenn du deine Stressauslöser findest, kannst du sie gezielt behandeln. Setze dich zum Beispiel beim Journaling mit deinen Stressfaktoren auseinander und lerne dadurch, besser mit ihnen umzugehen und sie zu minimieren. Mehr zu Journaling erfährst du in meinem Blogbeitrag „Journaling-Tipps: So einfach organisierst du dein Leben„.

2. Lerne loszulassen

Wir können nicht alles kontrollieren und trotzdem versuchen wir oft an Dingen festzuhalten, die nicht in unserer Macht stehen. Lerne zu akzeptieren, dass du gewisse Dinge nicht ändern und andere Menschen nicht beeinflussen kannst. Es bringt nichts, sich von etwas einschränken zu lassen, dass sich nicht ändern wird.

Mach dir bewusst, dass du nicht die Kontrolle über alles haben kannst und es in Ordnung ist, dass manche Dinge so sind wie sie sind. Lerne, anderen zu vergeben und schließe Frieden mit deiner Vergangenheit, deinen Ängsten, deiner Trauer, … Loslassen spielt eine große Rolle, um deine innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden.

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3. Nimm deine Gefühle wahr

Viel zu selten sind wir uns unserer Gefühle bewusst und besonders im stressigen Arbeitsalltag neigen wir dazu, unsere Gefühle zu unterdrücken und sie nicht richtig wahrzunehmen. Um innere Ruhe zu finden, ist es wichtig zu wissen, wie du dich gerade fühlst und was dich beschäftigt. Schreibe zum Beispiel deine Gefühle täglich in deinem Journal auf. Das kann dir helfen, negative und auch positive Gefühle besser wahrzunehmen und an deiner inneren Ruhe zu arbeiten.

4. Erkenne deine Stärken

Jeder und jede von uns hat so viele Stärken, doch, wie wir Menschen eben sind, sehen wir oft nur das, was wir nicht haben und das, was wir noch besser machen könnten. Sei dir deiner Stärken bewusst und lerne, sie im Alltag besser einzusetzen. Wenn du weißt, wo deine Superkräfte liegen, fühlst du dich sicherer und besser für die Zukunft vorbereitet.

Kleiner Tipp von mir: Schreib dir alle deine Stärken auf einen Zettel oder in dein Journal und werfe immer wieder mal einen Blick darauf. Das gibt dir Kraft und motiviert dich! Mit deinen Stärken kannst du nämlich alles meistern!

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5. Erstelle dir eine Routine

Der Wecker klingelt um 7, danach 10 Minuten Yoga, Frühstück, … Eine Morgen-Routine kann dir helfen, mehr Ruhe in dein Leben zu bringen und dir Sicherheit im Alltag geben. Es ist gut zu wissen, dass manche Dinge an allen Tagen gleich bleiben und du genau weißt, was dich erwartet. Wenn etwas mal nicht nach Plan läuft oder unerwartet eintrifft, weißt du, dass trotzdem noch eine Routine besteht, die früher oder später alles wieder ins Lot bringt. Das bringt Entschleunigung in deinen Alltag!

6. Finde den passenden Ausgleich

Um innere Ruhe zu finden, ist es wichtig, dass du Aktivitäten findest, die dir Spaß machen und einen Ausgleich zum Job darstellen. Das kann zum Beispiel nach einem stressigen Arbeitstag Sport sein oder aber auch Zeit, ein Buch zu lesen oder Musik zu hören. Baue in dein alltägliches Leben Dinge ein, die deinen Alltag entschleunigen und dich beruhigen. Mit Yoga zum Beispiel kannst du richtig entspannen lernen und deinen Geist und Körper miteinander in Einklang bringen.

7. Probiere Atemübungen

Die einfachste Art und Weise, um Ausgeglichenheit und innere Ruhe zu finden, ist, sich mit seinem Atem zu verbinden. Durch gezieltes Ein- und Ausatmen und Atemübungen, die ich dir in meinem Blogbeitrag „5 Atemübungen gegen Stress“ vorgestellt habe, kannst du im Alltag entschleunigen und stressige Situationen gelassener meistern. Bewusstes Atmen verbindet deinen Körper und Geist und schafft innere Ruhe.

Was sind deine Tipps und Tricks, um innere Ruhe zu finden und wie gehst du mit Stress im Alltag um? Ich freue mich, wenn du mir von deinen Erfahrungen in den Kommentaren erzählst!

Im heutigen Beitrag teile ich 7 einfache Tipps und Tricks für mehr Gelassenheit, innere Ruhe und Ausgeglichenheit mit dir! So einfach kannst du innere Ruhe finden und deinen beruflichen Alltag entspannter gestalten. www.whoismocca.com

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7 Tipps gegen den Herbstblues: Mit guter Laune durch den Herbst!

Wenn sich der Sommer langsam dem Ende zuneigt und die Tage wieder kürzer werden, stellt sich in uns Menschen oft Müdigkeit und Trägheit ein. …

In diesem Blogbeitrag gebe ich dir 7 einfache Tipps gegen den Herbstblues, mit denen du gut gelaunt in die kalte Jahreszeit starten kannst! www.whoismocca.com

Wenn sich der Sommer langsam dem Ende zuneigt und die Tage wieder kürzer werden, stellt sich in uns Menschen oft Müdigkeit und Trägheit ein. In wenigen Worten: Der Herbstblues hat uns eingeholt. Der Herbstblues ist ein Phänomen, das viele von uns betrifft und sich besonders auf unsere Stimmung und unser Wohlbefinden niederschlagen kann… Aber das muss er nicht!

In diesem Blogbeitrag gebe ich dir nämlich 7 einfache Tipps gegen den Herbstblues, mit denen du gut gelaunt in die kalte Jahreszeit starten kannst!

In diesem Blogbeitrag gebe ich dir 7 einfache Tipps gegen den Herbstblues, mit denen du gut gelaunt in die kalte Jahreszeit starten kannst! www.whoismocca.com

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Herbstblues – Was ist das eigentlich?

Kaum kommen die ersten kühlen Tage, fangen viele von uns schon zu klagen an. Müdigkeit und Trägheit sind oft Begleiterscheinungen der kalten Jahreszeit. „Ach was, das sind doch alles nur Ausreden für fehlende Motivation und Faulheit“, meint da vielleicht der ein oder andere.

Aber der Herbstblues ist biologisch erklärbar. Hauptgrund für die Antriebslosigkeit im Herbst ist das fehlende Sonnenlicht! Der Lichtmangel im Herbst beeinflusst unseren Hormonhaushalt und somit auch unsere Stimmung. Der Körper beginnt plötzlich mehr Melatonin, das Schlafhormon, auszuschütten und produziert weniger Serotonin, das Glückshormon. Noch dazu wird durch das fehlende Sonnenlicht weniger Vitamin D gebildet, was uns ebenfalls antriebsloser macht.

Es ist also komplett in Ordnung, wenn wir im Herbst etwas schwerer aus dem Bett kommen und mehrere Tassen Kaffee brauchen, um in den Tag zu starten. Wird der Herbstblues jedoch über mehrere Wochen hinweg immer schlimmer, kann es auch eine saisonale Depression sein. Aber kein Grund zur Sorge! Mit einer Lichttherapie lässt sich diese in nur kurzer Zeit wieder in den Griff bekommen.

Auch wenn der Herbstblues etwas ganz Natürliches ist und viele von uns betrifft, ist es trotzdem schön, wenn man gezielt etwas dagegen unternehmen kann. Deshalb verrate ich dir hier nun meine Tipps gegen den Herbstblues!

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7 effektive Tipps gegen den Herbstblues

1. Erstelle eine Anti-Herbstdepression-Playlist!

Der Wecker klingelt, es ist kalt und nass und du würdest am liebsten noch länger liegen bleiben aber die Arbeit ruft… Was gegen Trägheit am Morgen hilft? Deine Lieblings-Playlist natürlich!

Erstelle dir für die Jahreszeit eine Playlist mit allen Liedern, die dir gute Laune verschaffen und höre sie in der Früh beim Fertigmachen, beim Frühstück, im Auto oder wo auch immer du Lust hast. So gibst du der Herbstdepression erst gar nicht die Chance, sich auf dein Gemüt niederzuschlagen!

2. Mach Wechselduschen!

Um in der Früh so richtig in Schwung zu kommen, eignen sich Wechselduschen, auch schottische Duschen genannt, besonders gut. Die Abwechslung zwischen kaltem und warmen Wasser regt den Kreislauf an, bekämpft Müdigkeit, verbrennt Fett und erfrischt den Geist.

So machst du die Wechseldusche richtig: Du startest mit warmen Wasser, dann stellst du das Wasser auf kalt und beginnst deinen Körper von unten nach oben kalt abzuduschen. Dann schaltest du wieder auf warm und beendest die Wechseldusche nochmals mit kaltem Wasser.

3. Nutze Sonnenfenster!

Wenn die Sonnenstrahlen immer weniger werden, solltest du Sonnenfenster so gut es geht nutzen. Das heißt, wenn gerade die Sonne scheint, solltest du besser nach draußen ins direkte Sonnenlicht gehen, als nur auf der Couch herumzulümmeln. Denn schon wenige Sonnenstrahlen auf deiner Haut können deinen Vitamin D Haushalt auffüllen und sorgen somit für gute Laune.

Auch Sport im Freien kann dir dabei helfen, den Herbstblues zu bekämpfen. Geh zum Beispiel wandern, radfahren oder laufen und du wirst sehen, wie das Zusammenspiel aus Bewegung, frischer Luft und Sonne deine Stimmung aufhellt!

4. Verwende knallige Farben!

Farben haben eine enorme Wirkung auf die menschliche Psyche und sind daher ein wichtiger Faktor, um dem Herbstblues entgegenzuwirken. Besonders die Farben Gelb und Rot sind wahre Stimmungsaufheller in der kalten Jahreszeit. Gelb steht für Licht und Freude und Rot versprüht Wärme und Optimismus.

Lege dir also für graue Herbsttage bunte Pullis zu oder ersetze einfach den langweiligen schwarzen Regenschirm oder Regenmantel gegen eine knallige Farbe. So fühlst du dich nicht nur selbst etwas aufgehellt, sondern machst auch anderen den düsteren Herbsttag etwas bunter!

5. Dekoriere deine Zuhause neu!

Im Herbst verbringen wir vermehrt Zeit Zuhause in unseren vier Wänden und daher lohnt es sich besonders, das eigene Heim wieder etwas umzugestalten. Mit diesen Ideen kannst du dein Zuhause im Herbst etwas aufpeppen:

  • neue Kissenbezüge in Farben, die gute Laune versprühen
  • neue Fotos und Bilderrahmen aufstellen
  • neue Vorhänge
  • Schüsseln mit Kastanien, Kürbissen, etc. dekorieren
  • Trockenblumen
  • Duftkerzen, Raumerfrischer, Raumdüfte

6. Triff dich mit Freunden und Familie!

Auch wenn wir an kühlen Tagen gerne mal Zuhause auf der Couch lümmeln, können Treffen mit Freunden und Familie wahre Wunder gegen den Herbstblues bewirken. Denn plaudern und gemeinsam lachen setzt viele Glückshormone frei und hellt somit sofort die trübe Stimmung auf.

Und mit der richtigen Ausrüstung, also den passenden Pullis, Schals, Schuhen, Regenmantel und Regenschirm steht einem gemütlichen Outdoor-Treffen mit den Liebsten nichts mehr im Wege!

7. Achte auf eine gesunde Ernährung!

Ein weiterer wichtiger Tipp gegen die Herbstdepression ist eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. Denn besonders im Herbst, wenn unser Körper gegen Müdigkeit und Trägheit ankämpfen muss, ist es wichtig, dass er die nötigen Nährstoffe dafür bekommt.

Obst und Gemüse liefern wichtige Vitamine und Vitalstoffe, die die Abwehrkräfte stärken und so Erkältungen vorbeugen. Kohlenhydrate in Nudeln und Kartoffeln geben deinem Körper neue Energie und Bananen, Nüsse, Trockenfrüchte können deinem Körper bei der Produktion von Glückshormonen helfen.

Und für die Naschkatzen unter uns: Ein weiterer toller Stimmungsaufheller ist Schokolade! Schokolade enthält nämlich Tryptophan, einen Stoff, der im menschlichen Körper zu Serotonin, dem Glückshormon, umgewandelt wird. Hin und wieder ein Stückchen Schokolade kann also an kühlen Herbsttagen nicht schaden!

Was sind deine Tipps gegen den Herbstblues und mit welchen einfachen Stimmungsaufhellern sagst du trüben Herbsttagen den Kampf an? Berichte mir gerne von deinen Erfahrungen in den Kommentaren!

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Power-Periode: Kristel de Groot revolutioniert den Diskurs um den weiblichen Menstruationszyklus

Kein Tabuthema mehr, unsere Periode Der Beitrag Power-Periode: Kristel de Groot revolutioniert den Diskurs um den weiblichen Menstruationszyklus erschien zuerst auf Journelles.

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„Zusammenarbeit, Authentizität und Persönlichkeit sind das A und O für Erfolg auf Instagram“ – Eva Chen auf Journelles TV

Die Social-Media-Expertin enthüllt ihre besten Tipps Der Beitrag „Zusammenarbeit, Authentizität und Persönlichkeit sind das A und O für Erfolg auf Instagram“ – Eva Chen auf Journelles TV erschien zuerst auf Journelles.

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