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Innere Ruhe finden: Mit diesen 7 Tipps bist du gelassener im Alltag!

Im heutigen Beitrag teile ich 7 einfache Tipps und Tricks für mehr Gelassenheit, innere Ruhe und Ausgeglichenheit mit dir! So einfach kannst du innere Ruhe finden und deinen beruflichen Alltag entspannter gestalten. www.whoismocca.com

In stressigen Situationen, wenn der Job uns fordert, der Terminkalender gestopft voll ist und Deadlines näher rücken, werden wir oft unruhig und verlieren die Verbindung zu uns selbst. Der Schlüssel zum Erfolg lautet dabei: innere Ruhe. Innere Ruhe kann dir helfen, deinen Alltag zu entschleunigen und durchdacht zu handeln. Klingt ja schön und gut, aber ist es wirklich so einfach, innere Ruhe zu finden? Ja!

Im heutigen Beitrag teile ich 7 einfache Tipps und Tricks für mehr Gelassenheit, innere Ruhe und Ausgeglichenheit mit dir!

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Innere Ruhe finden – warum ist das wichtig?

Besonders in stressigen Situationen verlieren wir oftmals unsere innere Ruhe, wodurch wir uns unsicher fühlen und leichter Fehler machen. Innere Ruhe hilft uns gelassener zu sein, unsere Impulse besser zu kontrollieren und generell mehr Kontrolle über unser eigenes Leben zu haben.

Sie hilft uns, mehr Vertrauen in uns selbst zu haben und in stressigen Situationen mit Köpfchen zu handeln. Außerdem können wir durch innere Ruhe Zukunftsängste reduzieren, sicherer mit Deadlines umgehen und generell stressfreier Leben. Wenn das mal alles nicht dafür spricht, sich intensiv damit auseinanderzusetzen? Meine folgenden 7 Tipps helfen dir dabei!

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7 Tipps für mehr Gelassenheit und innere Ruhe

Jeder Mensch findet seine innere Ruhe auf eine andere Art und Weise und es gibt kein allgemein gültiges Erfolgsrezept. Trotzdem gibt es ein paar einfache Tipps und Tricks, die du für dich ausprobieren kannst und mit denen du deinen Alltag gelassener und ruhiger meistern kannst.

1. Erkenne Stressauslöser

Wenn es im Alltag hektisch zugeht, fühlen wir uns oft gestresst, ohne wirklich zu wissen, was uns gerade stresst. Um deine innere Ruhe zu finden, ist es wichtig, dass du erkennst, was in dir Stress auslöst. Ist es eine bestimmte Deadline? Ist es die Zukunft? Wenn du deine Stressauslöser findest, kannst du sie gezielt behandeln. Setze dich zum Beispiel beim Journaling mit deinen Stressfaktoren auseinander und lerne dadurch, besser mit ihnen umzugehen und sie zu minimieren. Mehr zu Journaling erfährst du in meinem Blogbeitrag „Journaling-Tipps: So einfach organisierst du dein Leben„.

2. Lerne loszulassen

Wir können nicht alles kontrollieren und trotzdem versuchen wir oft an Dingen festzuhalten, die nicht in unserer Macht stehen. Lerne zu akzeptieren, dass du gewisse Dinge nicht ändern und andere Menschen nicht beeinflussen kannst. Es bringt nichts, sich von etwas einschränken zu lassen, dass sich nicht ändern wird.

Mach dir bewusst, dass du nicht die Kontrolle über alles haben kannst und es in Ordnung ist, dass manche Dinge so sind wie sie sind. Lerne, anderen zu vergeben und schließe Frieden mit deiner Vergangenheit, deinen Ängsten, deiner Trauer, … Loslassen spielt eine große Rolle, um deine innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden.

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3. Nimm deine Gefühle wahr

Viel zu selten sind wir uns unserer Gefühle bewusst und besonders im stressigen Arbeitsalltag neigen wir dazu, unsere Gefühle zu unterdrücken und sie nicht richtig wahrzunehmen. Um innere Ruhe zu finden, ist es wichtig zu wissen, wie du dich gerade fühlst und was dich beschäftigt. Schreibe zum Beispiel deine Gefühle täglich in deinem Journal auf. Das kann dir helfen, negative und auch positive Gefühle besser wahrzunehmen und an deiner inneren Ruhe zu arbeiten.

4. Erkenne deine Stärken

Jeder und jede von uns hat so viele Stärken, doch, wie wir Menschen eben sind, sehen wir oft nur das, was wir nicht haben und das, was wir noch besser machen könnten. Sei dir deiner Stärken bewusst und lerne, sie im Alltag besser einzusetzen. Wenn du weißt, wo deine Superkräfte liegen, fühlst du dich sicherer und besser für die Zukunft vorbereitet.

Kleiner Tipp von mir: Schreib dir alle deine Stärken auf einen Zettel oder in dein Journal und werfe immer wieder mal einen Blick darauf. Das gibt dir Kraft und motiviert dich! Mit deinen Stärken kannst du nämlich alles meistern!

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5. Erstelle dir eine Routine

Der Wecker klingelt um 7, danach 10 Minuten Yoga, Frühstück, … Eine Morgen-Routine kann dir helfen, mehr Ruhe in dein Leben zu bringen und dir Sicherheit im Alltag geben. Es ist gut zu wissen, dass manche Dinge an allen Tagen gleich bleiben und du genau weißt, was dich erwartet. Wenn etwas mal nicht nach Plan läuft oder unerwartet eintrifft, weißt du, dass trotzdem noch eine Routine besteht, die früher oder später alles wieder ins Lot bringt. Das bringt Entschleunigung in deinen Alltag!

6. Finde den passenden Ausgleich

Um innere Ruhe zu finden, ist es wichtig, dass du Aktivitäten findest, die dir Spaß machen und einen Ausgleich zum Job darstellen. Das kann zum Beispiel nach einem stressigen Arbeitstag Sport sein oder aber auch Zeit, ein Buch zu lesen oder Musik zu hören. Baue in dein alltägliches Leben Dinge ein, die deinen Alltag entschleunigen und dich beruhigen. Mit Yoga zum Beispiel kannst du richtig entspannen lernen und deinen Geist und Körper miteinander in Einklang bringen.

7. Probiere Atemübungen

Die einfachste Art und Weise, um Ausgeglichenheit und innere Ruhe zu finden, ist, sich mit seinem Atem zu verbinden. Durch gezieltes Ein- und Ausatmen und Atemübungen, die ich dir in meinem Blogbeitrag „5 Atemübungen gegen Stress“ vorgestellt habe, kannst du im Alltag entschleunigen und stressige Situationen gelassener meistern. Bewusstes Atmen verbindet deinen Körper und Geist und schafft innere Ruhe.

Was sind deine Tipps und Tricks, um innere Ruhe zu finden und wie gehst du mit Stress im Alltag um? Ich freue mich, wenn du mir von deinen Erfahrungen in den Kommentaren erzählst!

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7 Tipps gegen den Herbstblues: Mit guter Laune durch den Herbst!

In diesem Blogbeitrag gebe ich dir 7 einfache Tipps gegen den Herbstblues, mit denen du gut gelaunt in die kalte Jahreszeit starten kannst! www.whoismocca.com

Wenn sich der Sommer langsam dem Ende zuneigt und die Tage wieder kürzer werden, stellt sich in uns Menschen oft Müdigkeit und Trägheit ein. In wenigen Worten: Der Herbstblues hat uns eingeholt. Der Herbstblues ist ein Phänomen, das viele von uns betrifft und sich besonders auf unsere Stimmung und unser Wohlbefinden niederschlagen kann… Aber das muss er nicht!

In diesem Blogbeitrag gebe ich dir nämlich 7 einfache Tipps gegen den Herbstblues, mit denen du gut gelaunt in die kalte Jahreszeit starten kannst!

In diesem Blogbeitrag gebe ich dir 7 einfache Tipps gegen den Herbstblues, mit denen du gut gelaunt in die kalte Jahreszeit starten kannst! www.whoismocca.com

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Herbstblues – Was ist das eigentlich?

Kaum kommen die ersten kühlen Tage, fangen viele von uns schon zu klagen an. Müdigkeit und Trägheit sind oft Begleiterscheinungen der kalten Jahreszeit. „Ach was, das sind doch alles nur Ausreden für fehlende Motivation und Faulheit“, meint da vielleicht der ein oder andere.

Aber der Herbstblues ist biologisch erklärbar. Hauptgrund für die Antriebslosigkeit im Herbst ist das fehlende Sonnenlicht! Der Lichtmangel im Herbst beeinflusst unseren Hormonhaushalt und somit auch unsere Stimmung. Der Körper beginnt plötzlich mehr Melatonin, das Schlafhormon, auszuschütten und produziert weniger Serotonin, das Glückshormon. Noch dazu wird durch das fehlende Sonnenlicht weniger Vitamin D gebildet, was uns ebenfalls antriebsloser macht.

Es ist also komplett in Ordnung, wenn wir im Herbst etwas schwerer aus dem Bett kommen und mehrere Tassen Kaffee brauchen, um in den Tag zu starten. Wird der Herbstblues jedoch über mehrere Wochen hinweg immer schlimmer, kann es auch eine saisonale Depression sein. Aber kein Grund zur Sorge! Mit einer Lichttherapie lässt sich diese in nur kurzer Zeit wieder in den Griff bekommen.

Auch wenn der Herbstblues etwas ganz Natürliches ist und viele von uns betrifft, ist es trotzdem schön, wenn man gezielt etwas dagegen unternehmen kann. Deshalb verrate ich dir hier nun meine Tipps gegen den Herbstblues!

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7 effektive Tipps gegen den Herbstblues

1. Erstelle eine Anti-Herbstdepression-Playlist!

Der Wecker klingelt, es ist kalt und nass und du würdest am liebsten noch länger liegen bleiben aber die Arbeit ruft… Was gegen Trägheit am Morgen hilft? Deine Lieblings-Playlist natürlich!

Erstelle dir für die Jahreszeit eine Playlist mit allen Liedern, die dir gute Laune verschaffen und höre sie in der Früh beim Fertigmachen, beim Frühstück, im Auto oder wo auch immer du Lust hast. So gibst du der Herbstdepression erst gar nicht die Chance, sich auf dein Gemüt niederzuschlagen!

2. Mach Wechselduschen!

Um in der Früh so richtig in Schwung zu kommen, eignen sich Wechselduschen, auch schottische Duschen genannt, besonders gut. Die Abwechslung zwischen kaltem und warmen Wasser regt den Kreislauf an, bekämpft Müdigkeit, verbrennt Fett und erfrischt den Geist.

So machst du die Wechseldusche richtig: Du startest mit warmen Wasser, dann stellst du das Wasser auf kalt und beginnst deinen Körper von unten nach oben kalt abzuduschen. Dann schaltest du wieder auf warm und beendest die Wechseldusche nochmals mit kaltem Wasser.

3. Nutze Sonnenfenster!

Wenn die Sonnenstrahlen immer weniger werden, solltest du Sonnenfenster so gut es geht nutzen. Das heißt, wenn gerade die Sonne scheint, solltest du besser nach draußen ins direkte Sonnenlicht gehen, als nur auf der Couch herumzulümmeln. Denn schon wenige Sonnenstrahlen auf deiner Haut können deinen Vitamin D Haushalt auffüllen und sorgen somit für gute Laune.

Auch Sport im Freien kann dir dabei helfen, den Herbstblues zu bekämpfen. Geh zum Beispiel wandern, radfahren oder laufen und du wirst sehen, wie das Zusammenspiel aus Bewegung, frischer Luft und Sonne deine Stimmung aufhellt!

4. Verwende knallige Farben!

Farben haben eine enorme Wirkung auf die menschliche Psyche und sind daher ein wichtiger Faktor, um dem Herbstblues entgegenzuwirken. Besonders die Farben Gelb und Rot sind wahre Stimmungsaufheller in der kalten Jahreszeit. Gelb steht für Licht und Freude und Rot versprüht Wärme und Optimismus.

Lege dir also für graue Herbsttage bunte Pullis zu oder ersetze einfach den langweiligen schwarzen Regenschirm oder Regenmantel gegen eine knallige Farbe. So fühlst du dich nicht nur selbst etwas aufgehellt, sondern machst auch anderen den düsteren Herbsttag etwas bunter!

5. Dekoriere deine Zuhause neu!

Im Herbst verbringen wir vermehrt Zeit Zuhause in unseren vier Wänden und daher lohnt es sich besonders, das eigene Heim wieder etwas umzugestalten. Mit diesen Ideen kannst du dein Zuhause im Herbst etwas aufpeppen:

  • neue Kissenbezüge in Farben, die gute Laune versprühen
  • neue Fotos und Bilderrahmen aufstellen
  • neue Vorhänge
  • Schüsseln mit Kastanien, Kürbissen, etc. dekorieren
  • Trockenblumen
  • Duftkerzen, Raumerfrischer, Raumdüfte

6. Triff dich mit Freunden und Familie!

Auch wenn wir an kühlen Tagen gerne mal Zuhause auf der Couch lümmeln, können Treffen mit Freunden und Familie wahre Wunder gegen den Herbstblues bewirken. Denn plaudern und gemeinsam lachen setzt viele Glückshormone frei und hellt somit sofort die trübe Stimmung auf.

Und mit der richtigen Ausrüstung, also den passenden Pullis, Schals, Schuhen, Regenmantel und Regenschirm steht einem gemütlichen Outdoor-Treffen mit den Liebsten nichts mehr im Wege!

7. Achte auf eine gesunde Ernährung!

Ein weiterer wichtiger Tipp gegen die Herbstdepression ist eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. Denn besonders im Herbst, wenn unser Körper gegen Müdigkeit und Trägheit ankämpfen muss, ist es wichtig, dass er die nötigen Nährstoffe dafür bekommt.

Obst und Gemüse liefern wichtige Vitamine und Vitalstoffe, die die Abwehrkräfte stärken und so Erkältungen vorbeugen. Kohlenhydrate in Nudeln und Kartoffeln geben deinem Körper neue Energie und Bananen, Nüsse, Trockenfrüchte können deinem Körper bei der Produktion von Glückshormonen helfen.

Und für die Naschkatzen unter uns: Ein weiterer toller Stimmungsaufheller ist Schokolade! Schokolade enthält nämlich Tryptophan, einen Stoff, der im menschlichen Körper zu Serotonin, dem Glückshormon, umgewandelt wird. Hin und wieder ein Stückchen Schokolade kann also an kühlen Herbsttagen nicht schaden!

Was sind deine Tipps gegen den Herbstblues und mit welchen einfachen Stimmungsaufhellern sagst du trüben Herbsttagen den Kampf an? Berichte mir gerne von deinen Erfahrungen in den Kommentaren!

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Power-Periode: Kristel de Groot revolutioniert den Diskurs um den weiblichen Menstruationszyklus

Kein Tabuthema mehr, unsere Periode

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„Zusammenarbeit, Authentizität und Persönlichkeit sind das A und O für Erfolg auf Instagram“ – Eva Chen auf Journelles TV

Die Social-Media-Expertin enthüllt ihre besten Tipps

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Journaling-Tipps: So einfach organisierst du dein Leben!

Journaling nennt sich die neue Art und Weise, wie man auch als Erwachsener seine Gedanken täglich und effizient zu Papier bringen kann. Es geht dabei vor allem um Selbstreflexion und darum, wie man von sich selbst lernen und wachsen kann. Heute erkläre ich dir, was es mit Journaling auf sich hat, warum uns  tägliches Schreiben so gut tut und wie du am besten damit anfangen kannst. www.whoismocca.com #Journaling #BulletJournal #Dankbarkeitstagebuch

„Liebes Tagebuch“, mit diesem Satz verbinden viele von uns ihre jugendliche Selbstfindungszeit. Die Geheimnisse, die damals niemand wissen durfte, kannte unser Tagebuch in- und auswendig und es war der Ort, an dem wir alles loswerden konnten, was uns auf der Seele lag. Aber geht das im Erwachsenenalter auch noch?

Ja! Journaling nennt sich die neue Art und Weise, wie man auch als Erwachsener noch seine Gedanken täglich und effizient zu Papier bringen kann. Es geht dabei vor allem um Selbstreflexion und darum, wie man von sich selbst lernen und wachsen kann.

Heute erkläre ich dir, was es mit Journaling auf sich hat, warum uns  tägliches Schreiben so guttut und wie du am besten damit anfangen kannst. 

Journaling nennt sich die neue Art und Weise, wie man auch als Erwachsener seine Gedanken täglich und effizient zu Papier bringen kann. Es geht dabei vor allem um Selbstreflexion und darum, wie man von sich selbst lernen und wachsen kann. Heute erkläre ich dir, was es mit Journaling auf sich hat, warum uns  tägliches Schreiben so gut tut und wie du am besten damit anfangen kannst. www.whoismocca.com #Journaling #BulletJournal #Dankbarkeitstagebuch

Journaling – Was ist das überhaupt?

Unter Journaling kannst du eine Art Tagebuch verstehen, das dir dabei helfen soll, deine Gefühle und Gedanken besser wahrzunehmen und daraus zu lernen. Es ist sozusagen ein Ort für Selbstreflexion und ermöglicht es dir, dein Leben in die richtige Richtung zu lenken.

Anders als bei deinem geliebten Tagebuch aus Jugendzeiten, geht es beim Journaling nicht um Erlebtes, sondern um dein eigenes Wohlbefinden und die Dinge, die du erreichen möchtest. Journaling hilft dir, mehr Optimismus in dein Leben zu zaubern und bewusster zu leben.

Wenn wir Dinge zu Papier bringen, wirken sie viel deutlicher. Journaling hilft dir, deine Gedanken zu ordnen und dir gewisser Dinge bewusst zu werden, die du vielleicht im stressigen Alltag gar nicht bemerken würdest. Außerdem kann dir Journaling bei deinem Selbstmanagement und deiner Selbstfindung helfen.

Journale kannst du entweder wie ein gewöhnliches Tagebuch gestalten, oder aber auch mit Listen, Bullet Points etc. arbeiten. Tägliches Schreiben und Reflektieren bietet dir eine Zeit für dich ganz allein, in der du dich bewusst mit dir selbst auseinandersetzen kannst. Ideal unter anderem auch als Teil deiner Morgenroutine.

Journaling nennt sich die neue Art und Weise, wie man auch als Erwachsener seine Gedanken täglich und effizient zu Papier bringen kann. Es geht dabei vor allem um Selbstreflexion und darum, wie man von sich selbst lernen und wachsen kann. Heute erkläre ich dir, was es mit Journaling auf sich hat, warum uns  tägliches Schreiben so gut tut und wie du am besten damit anfangen kannst. www.whoismocca.com #Journaling #BulletJournal #Dankbarkeitstagebuch

6 Tipps, wie du dein erstes Journal startest

  1. Benutze Buch und Stift

Journaling soll dir Freude bereiten und deswegen ist es wichtig, dass du dir ein Büchlein oder schönes Papier aussuchst, das dich inspiriert und dich beim Schreiben motiviert. Schreibe und ordne deine Gedanken bewusst mit Hand, denn so bekommt das Ganze einen persönlichen Hintergrund. Journaling soll neben mehr Struktur im Alltag auch Zufriedenheit und Entspannung in dein Leben zaubern.

  1. Überlege dir die Gestaltung

Bevor du dein Journal startest, solltest du dir überlegen, welche Dinge du in deinem Alltag gerne mehr beachten würdest und wie du an sie herangehen möchtest. Je nachdem, wie du dein Journal gestalten willst, kannst du entweder ganze Sätze formulieren oder auch mit Listen, Grafiken, Zeichnungen etc. arbeiten. Du selbst entscheidest, welche Schreibweise und Gestaltung dir am besten hilft, deine Gedanken zu reflektieren. 

Journaling nennt sich die neue Art und Weise, wie man auch als Erwachsener seine Gedanken täglich und effizient zu Papier bringen kann. Es geht dabei vor allem um Selbstreflexion und darum, wie man von sich selbst lernen und wachsen kann. Heute erkläre ich dir, was es mit Journaling auf sich hat, warum uns  tägliches Schreiben so gut tut und wie du am besten damit anfangen kannst. www.whoismocca.com #Journaling #BulletJournal #Dankbarkeitstagebuch

  1. Finde dein Thema

Dein Journal gehört nur dir und deshalb bestimmst du ganz allein, was du schreiben möchtest. Du kannst über deine Gefühle und Gedanken schreiben und darüber reflektieren, warum du gerade so fühlst. Deine Träume und Ziele beschreiben, Herausforderungen analysieren, dich selbst motivieren, indem du dir positive Sätze aufschreibst oder deine Erfolge auflisten. Dinge aufzählen, für die du dankbar bist, Dinge aufschreiben, die du ändern möchtest und wie du das machen willst, schöne Worte, die dir heute jemand gesagt hat etc. 

Damit dein Journal mehr Struktur in deinen Alltag bringt, kannst du auch jede Woche oder jeden Monat einen neuen Themenschwerpunkt beleuchten. Zum Beispiel schreibst du eine Woche lang über Dinge, für die du täglich dankbar bist und eine Woche lang über Erfolge, die du täglich erreichst.

Überlege dir, welche Dinge du gerne mehr berücksichtigen würdest und versuche dein Erfolgsjournal auf diese auszurichten. Journaling soll dir helfen, dich näher an deine Ziele zu bringen!

  1. Mach dir keinen Druck

Dein Journal liest nur du selbst und es geht nicht darum, einen Schreibwettbewerb zu gewinnen. Deshalb setze dich nicht unter Druck und lass deinen Gedanken einfach freien Lauf. 

Es geht darum, alle deine Gedanken und Gefühle zu Papier zu bringen und das kann in der Hitze des Gefechts auch mal ungeordnet und chaotisch ablaufen. Alles halb so schlimm, denn deine Texte müssen weder literarisch wertvoll noch fehlerfrei sein!

Journaling nennt sich die neue Art und Weise, wie man auch als Erwachsener seine Gedanken täglich und effizient zu Papier bringen kann. Es geht dabei vor allem um Selbstreflexion und darum, wie man von sich selbst lernen und wachsen kann. Heute erkläre ich dir, was es mit Journaling auf sich hat, warum uns  tägliches Schreiben so gut tut und wie du am besten damit anfangen kannst. www.whoismocca.com #Journaling #BulletJournal #Dankbarkeitstagebuch

  1. Schreib täglich

Journaling bedeutet, täglich zu schreiben und somit eine Art Regelmäßigkeit in den Schreibprozess zu bringen. Finde einen Zeitpunkt am Tag, der es dir ermöglicht, kurz ein paar Minuten zu schreiben. Wenn du immer denselben Zeitpunkt nimmst, zum Beispiel am Morgen während einer Tasse Kaffee oder am Abend im Bett, wird es dir leichter fallen, ein Ritual daraus zu machen.

Sei geduldig, denn am Anfang wird es bestimmt vorkommen, dass du es vergisst oder vielleicht auch nicht wirklich Lust hast, einen Stift in die Hand zu nehmen. Wenn du aber den für dich passenden Zeitpunkt und die passende Schreibweise gefunden hast, wird es dir immer mehr Entspannung und Spaß bereiten!

  1. Bestimme selbst

Vielleicht denkst du jetzt an die ganzen Versuche, die du bereits gestartet hast, um ein Tagebuch zu schreiben und am Ende hat es doch nicht geklappt und du musstest mehrere Tage nachschreiben. Journaling ist anders! Es geht nicht darum, jedes Detail oder Erlebtes aufzuschreiben. Du kannst auch in nur wenigen Sätzen oder Listen die wichtigsten Gedanken vom Tag festhalten und nur das aufschreiben, was dir besonders wichtig erscheint. 

Das ist dein Journal und niemand zwingt dich dazu, es zu schreiben. Deshalb versuche den Schreibprozess so zu gestalten, dass du gerne Buch und Stift zur Hand nimmst. Trinke eine Tasse Tee oder Kaffee dazu, höre Musik oder gehe ins Freie – es liegt allein an dir, wo und wie du schreiben möchtest!

Journaling nennt sich die neue Art und Weise, wie man auch als Erwachsener seine Gedanken täglich und effizient zu Papier bringen kann. Es geht dabei vor allem um Selbstreflexion und darum, wie man von sich selbst lernen und wachsen kann. Heute erkläre ich dir, was es mit Journaling auf sich hat, warum uns  tägliches Schreiben so gut tut und wie du am besten damit anfangen kannst. www.whoismocca.com #Journaling #BulletJournal #Dankbarkeitstagebuch

Welche Journaling-Methoden gibt es?

Journaling ist sehr individuell und hilft dir, täglich Selbstreflexion und Selbstmanagement zu betreiben. Jeder Mensch ist anders und deswegen unterscheiden sich auch die Journale. Hier stelle ich dir 3 Journaling-Methoden vor:

  1. Bullet Journal

Wie der Name schon verrät, handelt es sich beim Bullet Journal um ein Journal, das aus Bullets, also Punkten, besteht. Das Bullet Journal ist also eine Art große To-do-Liste, die dir hilft, dein Leben zu organisieren. 

Du kannst dein Bullet Journal in verschiedene Sparten einteilen: Jährliche, monatliche und tägliche To-do’s. Immer, wenn du eine Aufgabe erfüllt hast, kannst du diese abhaken. Wenn du mehr über To-do-Listen wissen möchtest, sieh dir dazu meinen Blogbeitrag Selbstorganisation leicht gemacht: So erstellst du deine optimale To-do-Liste! an.

Diese Art von Journal ist also besonders hilfreich, um mehr Struktur in deinen Alltag zu bringen und darauf zu achten, dass du alles rechtzeitig und stressfrei schaffst. 

Auch interessant: Was ist ein Bullet Journal? + Tipps und Ideen um ein BuJo zu gestalten

  1. Erfolgstagebuch

Das Erfolgstagebuch soll dich täglich daran erinnern, welche Erfolge du schon erzielt hast und so für mehr Optimismus in deinem Leben sorgen. Jeden Tag erreichen wir so viel, egal ob beruflich oder privat, und wir sind uns meistens gar nicht bewusst, was wir alles an einem Tag schaffen. Mit dem Erfolgsjournal lebst du bewusster und motivierst dich immer wieder aufs Neue. 

  1. Dankbarkeitstagebuch

Das Dankbarkeitstagebuch funktioniert ähnlich wie das Erfolgstagebuch, nur dass es sich dabei um Dinge handelt, für die du dankbar bist. Wir tendieren gerne mal dazu, uns auf die negativen Dinge im Leben zu konzentrieren und nur das zu sehen, was wir nicht besitzen.

Dabei gibt es doch so Vieles, für das wir täglich dankbar sein können: Gesundheit, Familie, Freunde, den Schoko-Kuchen, den uns eine Freundin gebacken hat; Konzentriere dich mit deinem Dankbarkeitstagebuch bewusst auf die Dinge, die dein Leben bereichern und die dich glücklich machen!

Journaling nennt sich die neue Art und Weise, wie man auch als Erwachsener seine Gedanken täglich und effizient zu Papier bringen kann. Es geht dabei vor allem um Selbstreflexion und darum, wie man von sich selbst lernen und wachsen kann. Heute erkläre ich dir, was es mit Journaling auf sich hat, warum uns  tägliches Schreiben so gut tut und wie du am besten damit anfangen kannst. www.whoismocca.com #Journaling #BulletJournal #Dankbarkeitstagebuch

Hast du schon mit Journaling angefangen? Wie gestaltest du dein(e) Journal(e)? Erzähl mir gerne von deinen Erfahrungen in den Kommentaren!

Die schönsten Journaling-Utensilien


Journaling nennt sich die neue Art und Weise, wie man auch als Erwachsener seine Gedanken täglich und effizient zu Papier bringen kann. Es geht dabei vor allem um Selbstreflexion und darum, wie man von sich selbst lernen und wachsen kann. Heute erkläre ich dir, was es mit Journaling auf sich hat, warum uns  tägliches Schreiben so gut tut und wie du am besten damit anfangen kannst. www.whoismocca.com #Journaling #BulletJournal #Dankbarkeitstagebuch

Fotocredits: My Life Journal via Unsplash

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Mentaltraining: 10 Tipps und Übungen für mehr mentale Stärke!

Was ist mentale Stärke? Ich zeige dir 5 Tipps und 5 Übungen, mit denen du mentale Stärke privat oder beruflich trainieren kannst. Mehr auf dem Karriere Blog www.whoismocca.com #mentaltraining #mentalestärke #karriere

Hast du schon lange einen Traum vor Augen, weißt aber nicht, wie du ihn erreichen kannst? Dann habe ich heute genau das Richtige für dich: Ich zeige dir, wie dir mentale Stärke dabei hilft, deine Ziele zu erreichen. Denn der Schlüssel zum Erfolg steckt in allen von uns und wir müssen nur herausfinden, wie wir ihn richtig nutzen!

Egal ob privat oder im Beruf: Mentale Stärke hilft dir, an deinen Träumen festzuhalten und dich immer wieder neu zu motivieren, bis du am Ende da angekommen bist, wo du wirklich hin möchtest. Sie hilft dir, in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren und dein Können genau dann abzurufen, wenn du es brauchst.

Im heutigen Blogbeitrag hier auf meinem Karriere Blog zeige ich dir 5 Tipps, wie du mentale Stärke aufbauen und 5 Übungen, mit denen du mentale Stärke trainieren kannst.

Was ist mentale Stärke? Ich zeige dir 5 Tipps und 5 Übungen, mit denen du mentale Stärke privat oder beruflich trainieren kannst. Mehr auf dem Karriere Blog www.whoismocca.com #mentaltraining #mentalestärke #karriere

Was ist mentale Stärke?

Das Mentaltraining kommt ursprünglich aus dem Sportbereich und wird dort häufig eingesetzt, um Sportler und Sportlerinnen nicht nur körperlich auf ihr Ziel vorzubereiten, sondern auch geistig. Der menschliche Organismus ist ein Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele und es wichtig, alle drei Bereiche gleichermaßen zu trainieren, um die besten Erfolge zu erzielen. Deshalb sind Sportler, die nicht nur körperlich, sondern auch geistig stark sind, in den Rankings meistens ganz vorne.

Mentale Stärke ist also ausschlaggebend dafür, ob wir durchhalten, uns für etwas motivieren können und am Ende Erfolge oder Misserfolge erzielen. Sie ist auch dafür verantwortlich, dass wir zu unseren Schwächen und Niederlagen stehen können, ehrlich zu uns selbst sind und am Ende dann davon profitieren können.

Was ist mentale Stärke? Ich zeige dir 5 Tipps und 5 Übungen, mit denen du mentale Stärke privat oder beruflich trainieren kannst. Mehr auf dem Karriere Blog www.whoismocca.com #mentaltraining #mentalestärke #karriere

Fotocredit: Daria Shevtsova on Unsplash

5 Tipps um mentale Stärke aufzubauen

Was vielleicht schwierig klingt, ist eigentlich ganz einfach. Mentale Stärke kann jeder und jede von uns erwerben. Dabei liegt es auch viel an uns selbst, herauszufinden, wie wir unseren Geist individuell stärken können. Im Folgenden gebe ich dir 5 Tipps, die dir helfen können, mental stark zu werden:  

  1. Lerne aus deinen Fehlern

Jeder von uns macht Fehler und kennt das schlechte Gefühl, das sich nach einem Missgeschick im ganzen Körper ausbreitet. Dabei sind Fehler genau das, was uns wirklich weiterbringt und was uns hilft, ständig an uns selbst zu arbeiten und uns zu verbessern. 

Lerne also, deine eigenen Fehler nicht als etwas Negatives anzusehen, sondern vielmehr als etwas Positives. Solltest du später nämlich noch einmal in eine ähnliche Situation kommen, weißt du genau, was zu tun ist und kannst darauf entsprechend reagieren.

  1. Entwickle eine gesunde Portion an Optimismus

Mentale Stärke heißt bei Weitem nicht, alles durch die rosarote Brille zu sehen und sich nur auf das Positive zu konzentrieren. Trotzdem schadet eine gesunde Portion an Optimismus nicht, um die eigenen Träume zu verwirklichen. 

Sieh „Probleme“ zum Beispiel eher als „Herausforderungen“ an und statt zu sagen „das schaffe ich nie“, motiviere dich doch einfach mit „ich probiere das jetzt mal“. Mit ein bisschen Optimismus schaffst du alles!

  1. Lerne von anderen und gönne ihnen ihren Erfolg 

Um die eigene mentale Stärke aufzubauen, braucht es oft auch den Blick auf andere. Suche dir Vorbilder, die dich inspirieren und die es vielleicht schon geschafft haben, das Ziel zu erreichen, von dem du auch träumst. Das gibt dir die extra Portion Motivation und hilft dir ähnliche Qualitäten zu erwerben, die dich deinem Traum näher bringen. 

Lerne auch, anderen ihren Erfolg zu gönnen, anstatt sie dafür zu verurteilen. Denn wenn andere das geschafft haben, dann kannst du das mit ein bisschen Zeit und Übung auch!

  1. Steh zu deinen Ängsten, Zweifeln, Schwächen

Nur wer seine negativen Seiten kennt, weiß auch, wo es noch an mentaler Stärke fehlt. Steh zu deinen Schwächen, Ängsten und Zweifeln und beobachte, was dich unsicher macht und von deinen Träumen abbringt. Wenn du gezielt daran arbeitest, ist dir die mentale Stärke garantiert!

  1. Nimm deine Emotionen wahr

Oft reagieren wir in emotionsgeladenen Situationen wie z.B. im Streit sehr irrational und ärgern uns danach, dass wir die Situation nicht anders gelöst haben. Das Problem ist, dass uns unsere Emotionen oft die Sicht auf die Dinge nehmen. Deshalb ist es wichtig, dass du lernst, deine Emotionen wahrzunehmen, damit du dich in schwierigen Situationen von ihnen abwenden und anders handeln kannst. 

Frag dich doch einfach mal, warum du zum Beispiel gerade wütend bist und wie du die Situation lösen würdest, wenn du es gerade nicht wärst. Das erfordert einiges an Übung, aber wenn du das geschafft hast, bist du ein mentaler Superhero!

Was ist mentale Stärke? Ich zeige dir 5 Tipps und 5 Übungen, mit denen du mentale Stärke privat oder beruflich trainieren kannst. Mehr auf dem Karriere Blog www.whoismocca.com #mentaltraining #mentalestärke #karriere

Fotocredit: Frank Albrecht on Unsplash

5 Übungen um mentale Stärke zu trainieren

Das klingt jetzt ja alles ganz schön und gut aber wie kann ich wirklich meine mentale Stärke verbessern? Mit diesen 5 Übungen kannst du deine mentale Stärke im Beruf oder auch privat trainieren:

  1. Visualisiere dein Ziel

Was möchtest du genau erreichen? Wie sieht dieses Ziel aus? Versuche so genau wie möglich dir im Kopf ein Bild von deinem Ziel zu erschaffen. Visualisierung ist eine Methode, die Sportler und Sportlerinnen oft einsetzen, bevor sie zum Beispiel an einem Wettkampf teilnehmen. Dabei gehen sie noch einmal die Strecke im Kopf durch, überlegen sich, wie es im Ziel sein wird, wenn die Bestzeit am Bildschirm aufscheint etc.  

Visualisiere deine Ziele und motiviere dich dadurch – Das wird dir helfen, deinen Zielen näherzukommen!

  1. Autosuggestion

„Ich schaffe das, ich schaffe das, ich schaffe das, …“. Mit einfachen affirmativen Sätzen, auch Autosuggestion genannt, feuerst du dich selbst an und gibst dir den nötigen Ansporn, um weiterzumachen. 

Versuche negative Sätze in positive umzuwandeln und du wirst sehen, wie viel Energie du durch bewusstes Aufsagen dieser Sätze bekommst. Ja, du schaffst das!

  1. Führe ein Tagebuch

Tagebücher können nicht nur dafür genutzt werden, Erlebnisse festzuhalten, sondern können uns auch helfen, mehr Einblick in unsere Gedankenwelt zu bekommen. Schreib doch einfach mal deine Gefühle vom Tag auf, überlege dir, welche Zweifel, Ängste und Sorgen du hast und wie du diese eventuell lösen kannst. 

Du kannst auch Situationen aufschreiben, in denen du bereits mentale Stärke bewiesen hast und du wirst sehen, das sind doch mehr, als du gedacht hast!

  1. Suche dir einen Mentaltrainer

Ein Mentaltrainer kann dir helfen, dich zu motivieren und an deinen Träumen festzuhalten. Oft sind Personen wie gute Freunde oder Familienmitglieder unsere besten Mentaltrainer, die uns anspornen weiterzumachen und mit uns unsere mentale Stärke trainieren. Umgib dich mit Leuten, die dir Kraft schenken und dann lösen sich Selbstzweifel gleich wie in Luft auf!

  1. Lebe deinen Traum

Die einfachste Methode, um an einem Ziel festhalten zu können ist, den Traum schon einmal zu durchleben. Stell dir dein Ziel vor deinem inneren Auge vor. Was siehst und fühlst du? Konzentriere dich auf das Positive, das du siehst und sag dir: „Ich schaffe das!“. Dann gehst du in deinem Kopf die nächsten Schritte durch. Was passiert? Wie handelst du? 

Wenn du diese Übung öfters wiederholst, bekommst du irgendwann das Gefühl, deinem Ziel ganz nah zu sein und du bist bestens dafür vorbereitet, wenn es dann wirklich eintreten sollte!

Was ist mentale Stärke? Ich zeige dir 5 Tipps und 5 Übungen, mit denen du mentale Stärke privat oder beruflich trainieren kannst. Mehr auf dem Karriere Blog www.whoismocca.com #mentaltraining #mentalestärke #karriere

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Mentaltraining erfordert einiges an Übung, aber wenn du einmal deine mentale Stärke aufgebaut hast, kann dich so schnell nichts und niemand mehr aus der Bahn werfen. Besonders in der heutigen Ich-kann-noch-mehr-erreichen-Gesellschaft ist es wichtig, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, sich seiner bisherigen Erfolge bewusst zu werden und mental stark zu sein. Denn mit einem starken Mindsetting kannst du alle deine Ziele erreichen!

Welche Erfahrungen hast du mit Mentaltraining gemacht und mit welchen Methoden trainierst du deine mentale Stärke? Berichte mir gerne davon in den Kommentaren!

Der Beitrag Mentaltraining: 10 Tipps und Übungen für mehr mentale Stärke! erschien zuerst auf Life und Style Blog aus Österreich.