Category Archives: Isabel Marant

Travel Lookbook #1: Jessies Outfits aus Griechenland

Alle Looks in der Übersicht

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Das Trend-Update: 3 Styling-Tipps rund um luxuriöse Leggings #stayhomestaychic

Leggings tragen ist jetzt wieder in!

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Yellow & Orange: Moody up im neuen JOURlook mit NET-A-PORTER

The power of color

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Holiday Shopping bei The Outnet

Wenn Oldies zu Goldies werden – und damit auch den Zyklus von Kleidungsstücken verlängern

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Kompetent bei Minusgraden: So werden Business-Looks wintertauglich

Vielleicht geht es nur mir so, aber ich finde im Sommer ist wirklich alles ein wenig leichter. Die Abendplanung kann nach Lust und Laune nach draußen verlegt werden, die Sonne scheint einem länger auf die Nase und man kann die geballte Produktvielfalt des eigenen Kleiderschrankes auskosten. Keine lästigen Strumpfhosen, adé Pullover über dem Lieblingstop, tschüss zu geschlossenen Schuhen und auf Wiedersehen schwerer Wollmantel.

Besonders bemerkbar machen sich die kalten Temperaturen, wenn Anlasskleidung angesagt ist. Der Bleistiftrock arbeitet sich dank Strumpfhose in Richtung Hintern hoch, der Wollpullover über der Seidenbluse sorgt für Schweißausbrüche, bevor man überhaupt auf der Arbeit angekommen ist und Schneeregen verwandelt die sorgfältig gefönten Haare in ein Vogelnest. Auch wir von Journelles kennen das Problem zur Genüge. Zwar ist bei uns glücklicherweise jeden Tag Casual Friday angesagt. Oft genug verlangen jedoch Termine und Presse-Events nach einem schicken Auftritt und da kommen auch wir mal ins Straucheln, wenn das Thermometer partout nicht in den zweistelligen Bereich klettern mag.

Höchste Zeit also, sich des Themas hier mal anzunehmen und ein wenig Inspiration in Sachen Business Looks im Winter zu liefern. Eine Empfehlun vorab, die das ganze Vorhaben schon erheblich erleichtert: Legt euch einfach eine Reserve an zwei, drei hochwertigen und gut geschnittenen Hosen an, denn dann habt ihr eine wintertaugliche Basis, mit deren Hilfe ihr eure Looks immer wieder neu gestalten könnt und die auch im Alltag super eingesetzt werden kann.

Sophisticated

Wir sind große Fans des Power Dressings (schaut mal auf Punkt drei), manchmal muss es aber einfach Understatement sein und der Fokus soll auf den eigenen Fähigkeiten liegen statt auf der Erscheinung. Gleichzeitig sollte das Outfit jedoch eine gehörige Portion Kompetenz vermitteln. Der sophisticated Look funktioniert dank seiner Zurückhaltung nicht nur bei wichtigen Terminen, sondern macht sich auch im Alltag ziemlich gut. Der Fokus liegt auf einem stimmigen Farbkonzept, ausgesuchten Accessoires und zurückgenommenen, aber hochwertigen Pieces. Im Winter kombinieren wir zu der perfekt sitzenden Hose und unserem besten Cashmere-Pullover geschlossene Loafer und einen Wollmantel. Im Sommer kann der Look mit einer luftigen Bluse und schicken Sandaletten oder Mules kombiniert werden. Aber dann bitte ohne den Wollmantel ?

Lust auf Farbe

Eines meiner größten Probleme beim Schickmachen ist, dass ich mich in Hemden und Blusen mit Kragen absolut unwohl und eingeengt fühle. Somit fällt das Staple Nummer eins in Sachen Businesskleidung fpr mich leider weg. Glücklicherweise kann man auch ohne Klassiker fähig wirken und dabei etwas Farbe ins Spiel bringen.

Im Winter sorgt eine Anzughose in Signalfarben für bunte Kompetenz. Dazu kombinieren wir schlichte Pumps und einen farblich abgestimmten Pullover aus Cashmere, um den Clown-Faktor zu senken. Wer es, wie ich, nicht sein lassen kann, greift einfach noch zu gut gelaunten Accessoires. Ohne den Mantel und den Pullover ein Look, den man easy in den Sommer übersetzen kann.

Immer wieder Power Dressing

Entschuldigung, aber kein Artikel zu Business Mode sollte ohne Power Dressing auskommen. Vor einigen Jahren hätte ich zu betonten Schultern noch ganz klar Nein gesagt, aber unter anderem Balenciaga hat dieses Thema wieder absolut salonfähig gemacht. Zum Glück! Schließlich geht es schon lange nicht mehr darum mit den Männern dieser Welt mitzuhalten, sondern mit einer Silhouette zu spielen und durch punktuelle Betonung Spannung zu erzeugen. Im Winter kombinieren wir eine taillierte Hose mit Marlenebein und Loafern, im Sommer würde ich die breiten Schultern mit einem locker fallenden Rock ausgleichen. Feminine Accessoires nehmen der Erscheinung die Härte.

Kompetent und weiblich

Wir greifen hier zugegebenermaßen ein wenig in die Klischee-Kiste, macnhmal hat man aber einfach Lust auf Rosa, oder? Zum weich fallenden Ensemble aus Wickelbluse und weiter Hose sorgt im Winter ein unifarbene Rollkragenpullover für warmen Hals und Dekoltete. Der gefütterte, taillierte Wollblazer verlangt nach keiner weiteren Jacke und macht sich im Alltag super zu einem schlichten Paar Jeans und Stiefeletten. Dunkle Accessoires stehen im Kontrast zum Rosa und lassen das Outfit nicht zu girly wirken. Im Sommer lassen wir den Rolli einfach weg und tauschen die Pumps mit Sling-Backs oder Kittenheels.

Und jetzt: After Work Drinks!

Work hard, play hard, nicht wahr? Vor allem am Freitag gibt es doch fast nichts schöneres, als eine anstrengende Arbeitswoche mit einem ordentlichen Negroni und den Lieblingsmenschen ausklingen zu lassen. Wer vom letzten Jour Fixe direkt in die Bar fallen möchte, ist mit einem auf Schwarz aufgebauten Look genau richtig. Das Federtop ruft Happy Hour, der warme Wollpullover darüber macht das Outfit meetingtauglich. Im Winter mit passender schwarzer Marlenehose und Mantel, im Sommer würde ich es im Prinizp ebenso tragen, ein Midirock würde sich aber gut machen. Cheers!

Bild im Header via imdb.com

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Shopping: Der Cardigan ist zurück und diesen Winter unser Star der Stunde

Noch meint es der Winter ja einigermaßen gut mit uns. Ich für meinen Teil bin mit Schal, Mütze, Handschuhen und einem Mantel bisher jedenfalls nicht sonderlich ins Frieren gekommen. Doch man soll den Tag nicht vor dem Abend loben – spätestens wenn ich von den Seychellen wieder im winterlichen Berlin lande, werde ich den Winter zu spüren bekommen.

Gegen kalten Winterwind ist aber jetzt ein besonders schönes Garn gewachsen, das wir auch noch mit in den Frühling und sogar in frische Sommernächte mitnehmen können. Als wahrer Allrounder hat die gute alte Strickjacke, oder Cardigan, wie meine Oma sagen würde, nämlich zurecht ein wahres Comeback hingelegt.

Die winterliche Modemüdigkeit wird nun auch noch mal heraus gefordert, denn einem Cardigan ist es ganz und gar nicht egal, wo er drüber gezogen wird. Zeit, sich mal genauer dem Star der Stunde zu widmen. Strickjacke ist nämlich nicht gleich Strickjacke. Aber seht selbst.

Omas Lieblinge

Dünn gestrickt, gerne als Stellvertreter für den Pullover und mit gewissem Beatnik-Feeling, kommen die „normalen“ Cardigans daher. Der Schnitt ist eher klassisch, die Knöpfe gerne zahlreich, klein und aus Horn beziehungsweise Perlmutt, der Strick unifarben. Weich wird es mit Modellen aus Merinowolle. Seide-Kaschmir-Mischfasern machen sich besonders gut zu einem dünnen Satintop. Ja, auch der Omischnitt kann bei Cardigans ziemlich sexy werden. Wir können nicht genug bekommen vom Stil á la Anne-Laure: Unter dem Cardigan nichts als Wäsche, kombiniert mit einer alten Levi’s, in die wir den Cardigan hinein stecken. Oh lá lá!

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Die Exzentrischen

Wer denkt, dass Strickjacken eher etwas für Spießer sind, wird hier mal fix eines besseren belehrt. Verschiedene stricktechniken, spannende Farbkombinationen oder das Bibo-Gedächtnismodell – wen der Klassiker nicht hinter dem Ofen hervor lockt, muss das Thema Cardigan noch lange nicht abhaken. Wer nicht jeden Tag ohnehin wie ein Paradisvogel herum läuft, dem empfehlen wir, die mutigen Modelle mit schlichten Basics und Denim zu kombinieren. Die großzügigen Schnitte tragen nämlich gerne an unerwarteten Stellen auf, da ist ein Downgrade im Outfit vielleicht nicht die schlechteste Idee, oder?

Die Stilsicheren

Ein schlichter, gut verarbeiteter Cardigan ist wie ein Fels in der Brandung. Er gibt dem Look das gewisse Extra, ohne alle Aufmerksamkeit einzufordern. Im besten Falle unterstreicht er durch seine Farbe und Struktur noch den gesamten Look und setzt quasi die Kirsche obendrauf. Besonders geeignet sind hier Modelle aus dickerem Strick und Alpaka- oder Rippenstrick. Gerne mit größeren Knöpfen oder zum Binden. Gedeckte Cremetöne und winterlich dunkle Farben machen die Jäckchen zum Allrounder.

Die Trendsetter

Ob pfiffiges Detail, sportlicher Schnitt, mit Reißverschluss oder knalligen Farbkombinationen: Ihr glaubt nicht, was man aus einem Cardigan so alles heraus holen kann. Richtig verliebt sind wir gerade in den angesagten, kurzen Kastenschnitt aus grober Wolle und in unerwartete Kombinationen wie mit Strick- und Sportelementen. Die Trendsetter sind nahe Verwandte der Exzentriker, zeichnen sich aber durch ihr pflegeleichteres Verhalten aus und begleiten uns auf jeden Fall durch mehr als nur eine Saison, versprochen.

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