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Glänzend zum Fest!

Für die Festtage darf nicht nur die Garderobe schick und elegant sein, sondern auch die Wäsche darunter. Schließlich will man beim Weihnachts-, und Ehemann eine gute Figur machen. Der Länge der Wunschliste ist dabei keine Grenze gesetzt. Seide und Satin in Rot, Schwarz und Grün: Die schönsten Dessous und BHs für ein (be)sinnliches Weihnachtsfest.

Die richtige Garderobe für das Weihnachtsessen, die weihnachtliche Firmenfeier oder den Besuch bei der Familie wird von vielen Frauen schon im Voraus akribisch geplant. Bei der Planung keinesfalls vergessen, sollten Sie die passende Unterwäsche.

Normalerweise hängt die richtige Wahl des Ober- und Unterteils von Schnitt und Farbe der Kleidung ab. In diesem Fall kann Frau durchaus auch dem Anlass entsprechend in die Wäschelade greifen. Wäschehersteller und Modeketten verwöhnen uns mit weihnachtlichen Kreationen!

Chrissy Teigen: John liebt meinen Babybauch!

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Bild von Chrissy Teigen

Chrissy Teigen (30) stellt gern ihren Babybauch zur Schau.

Das ‘Sports Illustrated Swimsuit’-Model erwartet derzeit ihr erstes Kind mit Ehemann John Legend (37, ‘All of Me’) und zeigt nur zu gerne in hübschen Outfits, dass sie in anderen Umständen ist. Glücklicherweise konnte sie sich bei der Auswahl ihrer Looks auf die Hilfe von Reality-TV-Star Kim Kardashian (35, ‘Keeping Up with the Kardashians’) verlassen, die selbst zwei Kinder hat. “Sie hat mir gesagt, ich solle auf Stretch-Sachen setzen”, verriet sie im Interview mit ‘InStyle Australia’. “Ich wollte schon immer zu den Frauen gehören, die ihren Babybauch zeigen, weil ich das wunderschön finde. Das sollte man annehmen. Kim macht das gut und ich liebe es, ihren Bauch zu sehen und ich weiß, dass Kanye das auch gut findet. Wir haben Glück, dass wir mit Männern zusammen sind, die die Schwangerschaft sexy finden. Gott sei Dank!”

Ein Walford-Schlauchkleid ist das Lieblingsteil der schwangeren Chrissy, da es vielfältig tragbar ist. Ganze 45 Stück besitzt das Model davon in verschiedenen Farben und Größen.

Doch die werdende Mutter legt nicht nur Wert auf ihren Style in der Schwangerschaft, sondern auch auf ihre Ernährung. Als begeisterte Köchin muss sich Chrissy ein wenig zurückhalten, da sie jetzt weniger Sport als früher machen kann.

“Bei mir war das schon immer eine schwierige Balance – wenn ich Sport mache, kann ich essen, was ich will. Aber ich komme aus einer Familie, in der wir schnell auseinander gehen. Und John auch. Wenn wir ein schlechtes Wochenende haben, sieht man das sofort. Also passen wir darauf auf, eine gute Balance zu halten”, so Chrissy Teigen. © Cover Media

Abbey Lee Kershaw: Gestähltes Hinterteil

 

Das Model, das nicht gerne ins Fitnessstudio geht und lieber Pilates, Yoga und Walking macht, konzentriert sich bei ihren Übungen ganz darauf:

“Im Moment versuche ich einen Hintern zu bekommen”, lachte die Blondine gegenüber ‘InStyle’. “Von den Genen habe ich eigentlich einen flachen Po, aber ich walke nun die Hügel rauf und mache Pilates, damit das klappt. Wenn ein Job kommt, gehe ich vorher zu Simone De La Rue, die einfach unglaublich ist. Wir machen viel Cardio und arbeiten an meiner Widerstandskraft.”

Die Berufsschönheit, die bereits für Chanel, Gucci und Victoria’s Secret arbeitete, weiß auch, dass mit diesen harten Workouts der Schweiß kommt, aber das macht ihr überhaupt nichts aus: “Ich bin keine, die sagt ‘Ich habe geschwitzt, ich gehe nicht aus!’ Ich komme nach Hause und dusche. Dann bespritze ich mich mit DKNY Be Desired, was einem wirklich viel Energie gibt.”

Nach dem Sportprogramm allerdings noch eine Runde im Heißen zu verbringen, sagt der Beauty nicht zu. “Ich finde Saunas ein wenig bizarr”, winkte Abbey Lee Kershaw ab. “Wenn mir heiß ist und ich erschöpft bin, dann ist doch das Letzte, was ich will, noch mehr zu schwitzen!”

 

Suki Waterhouse: Keine Ahnung von Haarprodukten

Aber nun macht das britische Model Werbung für Redken und eine ganz neue Welt hat sich ihr offenbart: “Ich sollte es vielleicht nicht zugeben, aber ich war früher furchtbar, was Haarprodukte betraf. Ich habe nie die richtigen Sachen benutzt, deshalb war das jetzt eine gute Schulung – ich habe entdeckt, dass Haarprodukte deine Haare besser machen”, lachte Suki gegenüber der britischen ‘Hello’. Zwei Artikel der Marke liebt die Berufsschönheit besonders, denn so kann sie ihren kunstvoll zerzausten Look bestens präsentieren: “Ich packe Diamond Oil auf mein Haar, bevor ich es föhne, damit es Feuchtigkeit bekommt und geschützt ist und dann gibt es Pillow Spray, was eine tolle Mischung aus Haarspray und Trockenshampoo ist. Ich will meine Haare nicht waschen, ich will, dass es voluminöser und zerzauster wird. Das kann ich so haben, denn damit werden die Haare nicht fettig.”

Die Britin hat in ihrem Job so viele Haar-Experten zur Verfügung, trotzdem legt sie lieber selbst Hand an: “Ich schneide mir manchmal sogar selbst die Haare. Es passiert auch, dass ich ins Badezimmer verschwinde und meinen Pony schneide – ich würde das aber nicht empfehlen.” Andere Sachen sind dafür aber zum Nachahmen geeignet, denn die Blondine hat ein paar Tipps, wie man sich eine klare Haut bewahrt: “Ich mache mir oft eine Honigmaske. Ich lasse sie ein paar Minuten auf der gereinigten Haut und wasche sie dann wieder ab, das macht mein Gesicht ganz weich”, freute sich Suki Waterhouse.

Geena Rocero: Ich will aufs Cover der ‘Sports Illustrated’!

Die Philippina ist selbst Transgender und macht sich seit Jahren für diese Gruppe stark. Für sie wäre es das Größte, wenn sie ganz selbstverständlich behandelt werden würde und das bedeutet auch, dass große Marken oder Magazine nicht zögern würden, sie zu buchen.

“Ich will aufs Cover der ‘Sports Illustrated!”, forderte sie im Gespräch mit ‘elle.com’. “Oder für Victoria’s Secret arbeiten. Wenn nicht ich, dann nehmt Carmen Carrera, sie träumt auch davon. Bucht uns! Bucht uns öfter, gebt uns eine Plattform. Wir haben schon darüber gesprochen – bin ich ein Transgender-Model oder einfach nur ein Model? Ich persönlich finde, dass ich ein Transgender-Model bin. Ich möchte das repräsentiert sehen, denn so eine gesellschaftliche Repräsentation ist wichtig. Mir ist es sehr wichtig.”

Geena möchte auch, dass sich mehr Transgender in anderen Jobs der Mode wiederfinden, sei es Casting-Direktoren oder Redakteure. “Es gibt viele Transgender unter den Make-up-Artists, Stylisten und den Leuten, die hinter den Kulissen arbeiten, seien es Fashion-Assistentinnen oder Designer. Sie haben nie die Möglichkeit gehabt, dass man auf sie schaut oder dass sie ihre Geschichte erzählen können. Aber es gibt sie und wir müssen unsere Geschichte erzählen, denn sie ist Teil der Modebranche.

 

Karolína Kurková: Den Glitzer von VS wird man nicht los

Bild von Karolína Kurková

Karolína Kurková (31) hat von den Victoria’s-Secret-Shows vor allem die unfassbaren Mengen an Glitzer in Erinnerung behalten.

Die Schönheit gehörte von 2005 bis 2008 zu den schönen Engeln des Unterwäscheherstellers. Auch wenn sie in diesem Jahr beim 20. Jubiläum der legendären Show in New York nicht über den Laufsteg stolzierte, brachte das Event am Dienstag [10. November] alte Erinnerungen hoch.

“Selbst zwischen allen Fingern hat es geglitzert und gefunkelt, weil diese Kameras überall sind und die Haut toll aussehen soll”, blickte sie im Magazin ‘People’ zurück. “Es ist immer sehr lustig, all diese schönen Frauen zu sehen, deren wundervolle Körper eingeölt werden. Es dauert nach dem Ende der Show ungefähr eine Woche, das abzuwaschen und den ganzen Glitzer überall loszuwerden.”

Weiter gewährte das tschechische Model einen Einblick in die Vorbereitungen auf die große Show. “Ich finde es lustig, dass wir da alle in unserer kleinen Unterwäsche und den Outfits waren und dann mit Schichten bedeckt wurden: eine Schicht Lotion, eine Schicht Bronzer. Alles an deinem Körper wird bedeckt – es ist irgendwie saulustig. Wenn ein normaler Mensch das sehen würde, würde er das für verrückt halten. Jede Ecke, jede Falte wird eingeölt und gebronzt. Das ist nichts, was man jeden Tag macht. Das ist schon irgendwie lustig.”

Doch so sehr Karolína Kurková darüber lachen kann, ist sie auch froh, nicht mehr dabei ist, schließlich zeigt sie sich heute am liebsten natürlich. “Ich habe keine Zeit, mich zwei Stunden fertig zu machen – und ich will das auch gar nicht. Ich habe so viele andere Sachen zu tun, ich will meine Zeit mit der Familie und meinem Sohn verbringen und Essen zubereiten. Ich kann nicht zwei Stunden damit verbringen, Mascara oder Foundation aufzutragen.”