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Chrissy Teigen: Mit Tränen zum Internet-Hit

Bild von Chrissy Teigen, John Legend

Chrissy Teigen (29) witzelte über ihre rührselige Golden-Globes-Grimasse, die dank eines Schnappschusses mittlerweile im Netz die Runde macht.

Das Model begeisterte gestern bei den Golden Globes [11. Januar] in einem hellrosa Spitzenkleid von Zuhair Murad. Dort unterstützte die Schöne ihren Ehemann John Legend (36, ‘All of Me’), der für seinen Hit ‘Glory’ aus dem Film ‘Selma’ den Preis als bester Filmsong absahnte. Als er auf der Bühne seinen Award in Empfang nahm, überwältigten seine Liebste die Emotionen und die Kameras fingen ihr emotinales Gesicht ein.

Dieser Schnappschuss macht seitdem die Runde im Netz und erfreut sich größter Beliebtheit – zur Belustigung des Models: “Sorry, ich habe mein Heul-Gesicht nicht geübt. Nach nur fünf Minuten war ich schon ein Internethype”, twitterte sie.

Ihren Humor bewies Teigen dann auch gleich mit einem witzigen Schnappschuss auf ihrem Instagram-Account, auf dem sie zusammen mit ihrem Ehemann die gleiche Grimasse zieht und dazu zahlreiche weinende Emoticons postete.

Abgesehen von dem tränenreichen Zwischenfall schien sich der Fashion-Star blendend bei den Golden Globes amüsiert zu haben. Sie ergriff die Gelegenheit und schwärmte von den sie umgebenden Hollywood-Sternchen, nannte das Moderatoren-Duo Tina Fey (43, ‘Saturday Night Live’) und Amy Poehler (43, ‘Parks and Recreation’) “sehr, sehr großartig” und bewunderte das Outfit von Kate Hudson (35, ‘I Wish I Was Here’). “Heilige Kate Hudson”, twitterte Chrissy Teigen scheinbar atemlos: Die blonde Schauspielerin sah in ihrem weißen und äußerst freizügigen Versace-Kleid wahrlich umwerfend aus. © Cover Media

Caroline de Maigret: Ich und Stilikone?

Bild von Caroline de Maigret

Caroline de Maigret (39) hat das Gefühl, dass sie sich jeden Tag “gleich” anzieht.

Das Model wurde zu einem Fashion-Vorbild und wird für seine modischen Outfits bewundert, die es während der Pariser Fashion Week präsentierte. So ganz kann die Berufsschönheit allerdings nicht verstehen, woher die Begeisterung rührt. “Ich bin überrascht, eine Streetstyle-Ikone zu sein”, sinnierte sie in der aktuellen Ausgabe des britischen ‘Elle’-Magazins. “Ich habe das Gefühl, dass ich mich jeden Tag meines Lebens gleich kleide.”

Wenn sie sich dann doch mal aufbrezeln möchte, entscheidet sie sich gerne für einen edlen Anzug von Haider Ackermann – eine Frau wirkt ihrer Ansicht nach darin unglaublich sexy. Ein modisches No-Go für sie angeberisch zu wirken. “Ich wurde in einem sozialistischen Land erzogen, wo es vulgär war, seinen Reichtum zu zeigen”, erklärte sie. “[Ich schätze] schöne Stoffe und Schnitte. Ich habe lieber einen wunderschönen Pullover, als zehn, die nur in Ordnung sind.”

Wenn es darum geht, sich Modenschauen anzusehen, freue sie sich besonders auf die Kreationen von Karl Lagerfeld (80), der für das französische Luxuslabel Chanel designt. “Coco Chanel war eine klasse Aktivistin und Feministin”, schwärmte sie. Ein weiterer Pluspunkt: Die Marke renne keinem Hype hinterher. “Chanel folgt keinen Trends. Sie machen ihr eigenes Ding, was ich als chic empfinde.”

Wie das klassische Unternehmen bevorzugt auch die Laufsteg-Schönheit einen eleganten und simplen Look. Ihr subtiler Stil gründe sich vielleicht auch auf ihre französische Erziehung. “Meine Herangehensweise an Beauty ist ziemlich leicht; ich neige dazu, sehr natürlich auszusehen. Man stellt bei französischen Frauen fest, dass es schlecht ist, wenn man zu viel Make-up trägt oder zu viele Operationen über sich ergehen ließ”, meinte sie gegenüber ‘intothegloss.com’. Das gesunde Maß sei hier der Maßstab für ein tolles Aussehen. “Wenn alles zu viel ist, funktioniert es nicht. Ich habe tatsächlich versucht zu verstehen, warum Frauen in unseren Kulturkreisen nicht ein bisschen angeben dürfen. Es ist schade, weil es eigentlich schön ist, wenn Leute exzentrisch sind. Man darf irgendwie keinen Spaß mit Make-up haben. Ich bin nicht sicher, ob ich es aus kulturellen Gründen schlicht halte, oder einfach, weil ich nicht mehr mag. Ich denke, dass es jetzt in meinen Alter einfach darum geht zu sehen, was zu meinem Gesicht am besten passt.” © Cover Media

Stilblüten des Sommers: Tiger-Manie

Mit Kenzos Tiger hatte es schon im Winter angefangen und danach gab es kein Entrinnen mehr. Von T-Shirts, Sweatern, Pulli und Kleidern wurde gebrüllt. Und die Raubkatze wird uns sicherlich auch noch nächste Saison treu bleiben.

Modepilot-kenzo-Sommer 2013-Mode-Blog-Stilblüten-TrendHier mal die Sommer-Version des Kenzo-Tigers und die Frage, ob auch Ihr einen Tiger im Schrank (nicht im Tank) habt?

Foto: Catwalkpictures