Kendall Jenner: Mein Nachname hat mir viel gebracht

Kendall Jenner (20) ist sich bewusst, dass sie ihrem Familiennamen viel zu verdanken hat. …

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Kendall Jenner (20) ist sich bewusst, dass sie ihrem Familiennamen viel zu verdanken hat.

Das Topmodel stammt aus der berühmten Kardashian/Jenner-Familie, die 2007 mit der Reality-Serie ‘Keeping Up with the Kardashians’ ihren Siegeszug um die Welt antrat. Einige kritisieren, dass aus Kendall nie das heutige Supermodel geworden wäre, das sie ist, wenn sie nicht so heißen würde, wie sie eben heißt.

“Mein Nachname hat mir viel gebracht”, gab die Amerikanerin gegenüber ‘Grazia’ zu. “Auf jede mögliche Art und Weise. Und ich würde nichts ändern wollen. Ich bin stolz darauf. Aber ich habe auch sehr hart daran gearbeitet, dort zu sein, wo ich heute bin.”

Die Berufsschönheit startete ihre Karriere mit kleineren Modeljobs – der große Durchbruch kam, als sie 2014 während der Winter-Modewoche für Marc Jacobs und Giles Deacon lief. Danach ging alles rasend schnell und heute gehört sie zu den großen Namen der Branche: “Das Beste ist, dass ich die ganze Welt bereise und mit den kreativsten Leuten in der Mode und Kunst zusammenarbeiten darf. Doch ich muss mich immer noch an die verschiedenen Zeitzonen gewöhnen.”

Sie modelt aber nicht nur – Kendall entwirft mit ihrer jüngeren Schwester Kylie (18) auch selbst Mode und tritt immer noch bei ‘Keeping Up with the Kardashians’ auf. Andere Models mögen sich zwar als Schauspielerinnen versuchen, aber Kendall Jenner hat andere Prioritäten: “Ich konzentriere mich jetzt aufs Modeln, aber ich habe Glück, so viele Möglichkeiten zu haben und ich schließe nichts aus. © Cover Media

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Kate Moss: Mode kann Leben retten

Kate Moss (41) entwarf gemeinsam mit Bella Freud einen Weihnachtspullover für die wohltägige Stiftung ‘Save the Children’. …

Bild von Kate Moss

Kate Moss (41) entwarf gemeinsam mit Bella Freud einen Weihnachtspullover für die wohltägige Stiftung ‘Save the Children’.

Das Supermodel sowie viele andere prominente Fashion-Stars haben sich mit ‘Matchesfashion.com’ zusammengetan, um an dem wohltätigen Projekt zu arbeiten. Dieses ist ein Teil der Aktion ‘Fashion Saves Lives’, die sich für Kinderrechte einsetzt und Kinder in Entwicklungsländern unterstützt.

Immer zu zweit entwarfen die Fashionstars einen Sweater, dessen Erlös aus dem Verkauf der Stiftung zugute kommt. Kate Moss tat sich mit der Londoner Designerin Bella Freud zusammen, Christopher Kane entschied sich für Poppy Delevingne, Charlotte Olympia arbeitete mit Karen Elson, Giles Deacon wählte Erin O’Connor und Henry Holland entwarf einen Pullover mit Dree Hemingway.

“Bella ist eine unglaubliche Designerin und eine gute Freundin von mir. Es hat Spaß gemacht, mit ihr einen exklusiven, weihnachtlichen Pulli zu kreieren”, berichtete sie gegenüber ‘WWD’. “Die Tatsache, dass die Arbeit von ‘Save the Children’ weltweit Kindern hilft, ist großartig und gemeinsam mit den anderen Models und Designern beweisen wir, dass Mode wirklich Leben retten kann.”

Auf einem Kampagnenfoto sieht man die Britin an der Seite ihrer Freundin in einem schwarzen Pulli, den die Worte ‘Fairytale of New York’ in weißen Buchstaben zieren. Diese stammen von dem gleichnamigen Song der Pogues.

Christopher Kane ließ sich von seiner Kollektion aus dem Jahre 2008 für seinen Weihnachtspullover inspirieren: ein schwarzes Design mit weißen, teilweise schimmernden Punkten. “Das ist so eine tolle Sache. Kindern auf der ganzen Welt zu helfen, ist so wichtig in dieser Zeit des Jahres”, schwärmte er.

Die Designs von Kate Moss & Co. sind auf der Webseite von Matchesfashion erhältlich, der Erlös des Verkaufs (je 539 Euro pro Pullover) geht an ‘Save the Children’. © Cover Media

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Giles Deacon: Supermodels rocken seine Modenschau

Giles Deacon (46) ließ bei der London Fashion Week prominente Models seine Frühjahrskreationen zeigen. …

Bild von Irina Shayk für Giles Deacon

Giles Deacon (46) ließ bei der London Fashion Week prominente Models seine Frühjahrskreationen zeigen.

Der Modeschöpfer konnte am Montag [21. September] unter anderem Irina Shayk (29) gewinnen, die in einem silbernen Kleid über den Laufsteg schritt. Die Kreation betörte durch einen tiefen Ausschnitt und einen Tellerrock, der die schmale Taille betonte und in der Mitte der Wade endete. Passende hochhackige Sandalen rundeten den Look ab.

Auch Erin O’Connor (37) präsentierte die Ideen ihres guten Freundes. Sie schritt in einem atemberaubenden schwarzen Abendkleid, dessen Muster sehr düster wirkte – dunkelgraue florale Muster zogen sich zum Nacken des Models hoch.

Eine Überraschung war, dass Poppy Delevingne (29) auf dem Laufsteg zu sehen war – die Schwester von Supermodel Cara Delevingne (23) macht normalerweise keine Modenschauen, aber für Deacon präsentierte sie enge, bunt bedruckte wadenlange Hosen mit einem Top, das vorne kurz gehalten war, aber hinten lang herunterfiel.

Andere bekannte Models vor Ort waren Alek Wek, Lizzy Jagger und ihre Schwester Georgia May, Anna Cleveland, Eva Herzigová, Bella Hadid, Edie Campbell, Andreja Pejic, Dree Hemingway, Lily Donaldson und Karen Elson – sie alle flanierten den Catwalk entlang.

Burberry Prorsum zeigte am selben Tag ebenfalls seine Entwürfe und in der ersten Reihe saßen mit Cara Delevingne, ihrer Freundin St. Vincent, Sienna Miller, Kate Moss und Suki Waterhouse prominente Fans, die transparente knielange Kleider und bodenlange Roben mit tiefen Schlitzen sahen. © Cover Media

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Georgia Howorth: Ungeplante Modelkarriere

Georgia Howorth kam eher zufällig zum Modeln.

Bild von Georgia Howorth

Georgia Howorth kam eher zufällig zum Modeln.

Zurzeit ziert die Newcomerin das Cover des Modemagazins ‘Self Service’, ihr gutes Aussehen verdankt sie ihrer Mutter Jeny, die in den 80er-Jahren ein begehrtes Model war. Momentan studiert Georgia allerdings noch und rechnete früher auch nie mit einer Modelkarriere. “Ich habe über das Modeln überhaupt nicht nachgedacht, bis Katie Grand mich fragte, ob sie mich fürs ‘Love’-Magazin fotografieren könnte. Als ich dann im vergangenen Jahr in New York war, fragte mich ein alter Freund meiner Mutter, Arthur Elgort, ob er Fotos von mir machen könne. Er ist eine Legende und natürlich habe ich Ja gesagt. Und so nahm alles seinen Lauf. Dann hatte ich ein Shooting mit Drew Jarrett, den ich für sehr talentiert halte”, zitierte sie ‘style.com’.

Im vergangenen Monat feierte Georgia dann ihr Laufsteg-Debüt und lief für Giles Deacon auf der London Fashion Week. In einem opulenten Gothic-Kleid schlenderte sie an der Seite von Supermodel Erin O’Connor (37) über den Catwalk. Die Front Row zierten Stars wie Cara Delevingne (22), Emily Ratajkowski (23) und Daisy Lowe (26). “Es war total irreal! Was für ein Kleid, das mir Giles für meinen allerersten Walk auf dem Laufsteg gegeben hat! Es war wild. Ich liebte es. Unglaubliches Kleid, unglaubliches Styling von Katie Grand und diese dunklen Lippen – das ganze Erlebnis war einfach unvergesslich!” schwärmte sie.

Jetzt freut sich Georgia Howorth auf ihre zukünftige Fashion-Karriere und hofft darauf, eines Tages mit den Starfotografen Mario Testino, Mert Alas und Marcus Piggott, Inez Van Lamsweerde und Vinoodh Matadin zusammenarbeiten zu können. © Cover Media

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Edie Campbell: So übersteht sie die Fashion Weeks

Edie Campbell (24) hatte einige Ratschläge im Angebot, wie man die Fashion Weeks möglichst unbeschadet überleben kann.

Bild von Edie Campbell

Edie Campbell (24) hatte einige Ratschläge im Angebot, wie man die Fashion Weeks möglichst unbeschadet überleben kann.

Während der Modewochen hat das Model natürlich immer alle Hände voll zu tun und im Zuge des aktuellen Fashion Events lief sie bereits für Labels wie Giles Deacon und H&M über den Laufsteg. In einem Interview verriet die Britin nun ihre Geheimtipps, um die stressigen Wochen zu überstehen. Dazu gehört auch der Grundsatz, nicht bei den After-Show-Partys zu übertreiben. “Man sollte wissen, wann man die Party am besten verlässt. Das ist ungefähr eine halbe Stunde, nachdem man angekommen ist oder bevor alle anderen so betrunken sind, dass sie aggressiv werden (einschließlich meiner selbst)”, lachte sie gegenüber ‘vogue.com’.

Um ihre Modelmaße beizubehalten, ernährt sich Edie gesund und versucht, möglichst alle Wege zu Fuß zurückzulegen. Allerdings fällt ihr das nicht immer leicht, vor allem wenn sie zu einem Buffet – und insbesondere den kleinen Mini-Croissants – nein sagen muss. “Nur weil sie halb so groß sind, heißt das nicht, dass man doppelt so viel essen kann”, witzelte sie.

Außerdem riet die Beauty, die Finger von Zigaretten zu lassen und sich auch mal einen Tag Pause zu gönnen, obwohl sie selbst diesmal bei insgesamt acht Shows in Paris mitläuft.

Unter den Fashion Weeks leiden auch die Haare der Models, die ständig neu gefärbt und frisiert werden. Glücklicherweise hat Edie ein Beauty-Produkt gefunden, dass ihre Mähne ausreichend pflegt: “Philip Kingsley Elasticizer ist das beste. Das ist wie ein Töpfchen Fett, das man auf die Haare schmiert, dann kommt eine Duschhaube drüber, damit das Fett so richtig einziehen kann. Das ist das Beste, was ich bisher gefunden habe”, verriet Edie Campbell unlängst auf ‘Style.com’. © Cover Media

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Coco Rocha als Hologramm bei Deacon

Bild von Coco Rocha

Coco Rocha (25) zog als digitales Hologramm anlässlich der Frühjahr/Sommer-Schau 2014 von Giles Deacon (44) alle Blicke auf sich.

Die Schönheit ziert bereits seit zehn Jahren die Laufstege der großen Designer und war sich nicht zu schade, an einem High-Tech-Projekt teilzunehmen. Für die Show des britischen Designers Giles Deacon wurde Rocha in ein tanzendes, digitales Hologramm verwandelt. “Das ist mein zehntes Jahr auf den Schauen, damit bin ich so ziemlich die Oma unter den Models. Heutzutage lassen sie es in meinem stattlichen Alter ruhig mit mir angehen, sie lassen mich die Schau lieber sehen, statt laufen”, scherzte die Veteranin gegenüber der britischen ‘Elle’ und fuhr fort: “Meine schräge Vorliebe für Technik ist hier ganz gut bekannt. Als ich davon erfuhr, dass das [Deacon] Projekt Hologramme und digitale Projektion beinhalten würde, klang es viel zu interessant, um nein zu sagen.”

In eine wallende Organza-Robe gehüllt, folgte Rocha nur zu gern den Anweisungen der Choreografie. Im Zuge der Lexus-Design-Disrupted-Veranstaltung wurde den Besuchern der Schau eine einzigartige holografische und künstlerisch einmalige Darstellung geboten, zu der die Stücke der neuen Kollektion den Laufsteg zierten. Das Projekt war Teil der MADE Fashion Week New York, eine ganzjährig geöffnete und dynamische Plattform, welche aufstrebende Talente aus der Modebranche mit Musik, Kunst und Popkultur vereint und die bereits in der achten Saison existiert. “Ich liebe Giles, er ist einer meiner britischen Lieblingsdesigner und wirklich liebenswert, ein bodenständiger Mann. Seine Stücke brachten eine neue Dimension in die Schau und halfen uns dabei, unsere eigenen Charaktere zu verstehen”, erklärte Rocha.

Auch Deacon gestand, dass er keine Sekunde zögerte, das Digitalprojekt zu befürworten. Neben der Organza-Robe zeigte der Designer silberfarbene Lederkreationen, die futuristisch per Laser geschnitten waren, einen goldenen Samt-Kaftan sowie Mäntel und Röcke aus Ziegenfell aus den Archiven. “Als man mich fragte, ob ich mich involvieren wollte, packte ich die Gelegenheit sofort beim Schopf; ein Filmprojekt mit Animation, Live-Darstellern, Hologrammen und großartiger Musik schien eine wirklich interessante Idee mit interessanter Technologie”, schwärmte Giles Deacon. © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de