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Der Hype um die Trekking-Sandalen von Chanel und die schönsten Alternativen zum Nachshoppen

Der unaufhaltsame Trend um Anti Fashion

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Au revoir 2017, welcome 2018: Tines persönlicher Jahresrückblick und Vorschau

Es gibt Jahre, da läufts und es gibt Jahre, da lernt man. Das vergangene war für mich eher letzteres. Es gehört eben auch zum Leben, dass nicht immer alles glatt läuft, auch wenn man es sich noch so sehr wünscht und man dann manchmal einfach nur ehrlich traurig sein kann. Und trotzdem hatte auch ein Jahr wie 2017 viele wunderschöne Momente mit meinen liebsten Menschen, an spannenden Orten und einige sehr lustige Erlebnisse. Und ich habe einiges angestossen – 2018 kann kommen! Nach Ari, Marie, Yildiz und Kerstin bin nun ich an der Reihe und freue mich, euch auf meinen Rück- und Ausblick mitzunehmen!

2017 war ein sehr ereignisreiches Jahr. Was waren deine persönlichen Highlights?

Definitiv die Reisen! Im Mai ging es nach Rhodos in die wunderschöne Casa Cook mit ihren Swim-up Pools (ich bin immer noch hin und weg) und der wunderbar entspannten Atmosphäre. Interior-Fans kommen hier voll auf ihre Kosten.

Nach Tel Aviv wollte ich schon seit längerem, im September war es dann endlich so weit. Bei manchen Städten macht es einfach „klick“, kaum angekommen, zog mich die „weisse Stadt“ sofort in ihren Bann. Wir sind jeden Tag unzählige Kilometer zu Fuss oder mit dem Rad durch die Strassen gestreift, haben die Bauhaus-Architektur bestaunt und ein kulinarisches Highlight nach dem anderen genossen. Der fröhlich-relaxte Lifestyle der Tel Avivis ist enorm ansteckend, man entschleunigt automatisch und die Nachmittage am Strand tun ihr Übriges. Und ich sage es nochmal: das Essen! Ein Travel Guide folgt übrigens bald auf meinem Blog. Mein Hotel-Tipp: Das Mendeli Street Hotel, ich habe jeden Morgen eine Schneise ins Frühstücksbuffet gefressen! Frisch gebackenes Sesambrot, israelische Eierspeisen, frische Salate, eingelegtes Gemüse – Träumchen.

Was hast du aus dem vergangenen Jahr gelernt?

Das Jahr hat mich zum Nachdenken bewegt, wofür ich sehr dankbar bin. Ich habe festgestellt, wie gut es sich anfühlt, einfach bei sich selbst zu bleiben, statt das stolze Pokerface aufzusetzen. Ich habe gelernt, geduldiger, liebevoller und nachsichtiger mit mir und auch mit anderen zu sein. Und nicht zuletzt (auch wenn ich das eigentlich schon immer wusste), dass alles gut wird, wenn man daran glaubt und aufs Leben vertraut.

Hast du alle Vorsätze, die du dir genommen hast, auch umsetzen können?

Wer keine Vorsätze hat, muss auch keine umsetzen. #trick17 Haha!

Welche Reisen planst du im kommenden Jahr?

Ich habe mehrere mögliche Ziele im Kopf, fix geplant ist bisher nur unser alljährlicher Skiurlaub in Samnaun. Ich gehe zwar oft auch nur tageweise Skifahren, aber eine ganze Woche am Stück ist doch einfach das Schönste. Das atemberaubende Bergpanorama, stahlblauer Himmel, weicher glitzernder Pulverschnee, kein Internet und abends satt und erschöpft in kuschlige Daunendecken fallen. Yes!

Desweiteren ist ein Shoppingtrip nach Mailand geplant. Mal schauen, ob ich schon die ersten Klamotten fürs Frühjahr finde. Für Mailand habe ich noch einen tollen Übernachtungs-Geheimtipp: in einer ehemaligen Wäscherei befindet sich das von Ilse Crawford eingerichtete Airbnb The Greenhouse mit vollausgestatteter Küche und Platz für zwei Personen. Und der Mailänder Dom ist auch nur einen Katzensprung entfernt. Ich hoffe nur, dass es ab jetzt nicht ständig ausgebucht ist …

The Greenhouse Loft via Aribnb

Was war DIE modische Neuentdeckung von 2017?

Da gab es so einige! Die Rückkehr des Scrunchie! Bevor ihr in Ohnmacht fallt, schaut euch bitte die wunderschönen, aus Vintage-Hermès-Tüchern gefertigten Seiden-Scrunchies des dänische Labels Comfort Objects an! Zur Eingewöhnung kann man sie sich einfach auch ums Handgelenk binden.

Ohne welches Beauty Produkt konntest du in diesem Jahr nicht leben?

Super geeignet für trockene, empfindliche Haut wie meine, für die mechanische Peeling einfach zu krass sind: der Silk Peeling Powder von Sensai! Das Enzympeelingpulver wird einfach in der Handfläche mit ein wenig Wasser aufgeschäumt und entfernt ganz sanft abgestorbene Hautschüppchen. Das Puder ist sehr ergiebig und danach strahlt die Haut wie ein Honigkuchenpferd, versprochen.

Ausserdem bin ich grosser Fan von Ouai Haircare (was so ausgesprochen wird wie das lässig-faule „Ouai“, wenn die sehr coole Französin „ja“ meint). Vor allem die Maske ist der Knaller, nicht gerade günstig, aber zaubert so richtig gesundes Haar.

Ausserdem liebe ich die Hyaluron-Gesichtsmaske von Magicstripes sehr sehr sehr. Wenn man die auflegt, kriegt man zusätzlich gleich noch eine Entspannungs-Zwangspause verordnet, man (oder zumindest ich) kann damit nämlich nicht durch die Wohnung laufen, da flutscht einem das Ding nämlich vom Gesicht. Also schön hinlegen damit, Äuglein zu und eine halbe Stunde Sendepause. Grosse Klasse ist auch der Lockenstab von T3 mit drei auswechselbaren Zylinder-Aufsätzen für die unterschiedlichsten Looks. Die Turmalin-Keramik-Beschichtung reduziert die statische Aufladung und macht die Oberfläche der Haare geschmeidig.

Welches war dein Lieblingsbild auf Journelles und dein Journelles-Instagram-Highlight?

Das Bild vom 5-Jahre-Journelles-Jubiläum. Zum einen weil mir ausnahmslos jedes Outfit richtig gut gefällt, zum anderen… 5 Jahre! Wow! Auch wenn ich als „Auslandskorrespondentin“ leider nicht oft das Vergnügen habe, vor Ort zu sein, macht es einfach Freude, ein Teil dieses tollen Teams zu sein!

Neues Jahr, neues Glück! Mit welchem Look feierst du in das neue Jahr 2018?

Die schönsten Kleider kommen diesen Winter meiner Meinung nach von Ganni. Ich habe noch nicht entschieden, ob es das gepunktete Seiden-Minikleid oder seine grosse Schwester, das lange Wickelkleid wird. Dazu die Knoten-Samthandtasche von No.21 (im Sale!) – fertig! Tagsüber hänge ich dann aber mit meiner Plätzchen-Plauze in der Confidence-Kombi bestehend aus Langarmshirt und Leggings von Calida rum, ein wunderbar weicher Wolle-Seide-Mix!

Was sind deine Vorsätze für das neue Jahr?

Mit Vorsätzen verhält es sich doch ein bisschen so wie früher mit diesem Mitschüler, den wir alle kennen, immer pünktlich, immer perfekt vorbereitet, niemals Eselsohren – das personifizierte schlechte Gewissen. Wenn etwas wirklich nervt, versuche ich das einfach umgehend zu ändern und zwar das ganze Jahr über, das spart jedenfalls die Vorsatzkrise zum Jahresende 😉

Welches sind deine Songs von 2017?

Ich höre eigentlich immer und überall Musik, hier sind ein paar Songs, die mich 2017 begleitet haben.

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#CPHFW: Die 5 besten Streetstyles zum Nachshoppen

Jeder hat ja eine andere Stilrichtung, zu der er sich hingezogen fühlt: für manche ist das der Gosha-Rubchinsky-Look aus Russland, für andere sind britische Cocktailkleider das ultimative Highlight, ich fühle mich in Sachen Stil von den Französinnen verstanden und Yildiz ist im Team unser Vorbild für skandinavischen Minimalismus. Kein Wunder, dass sie sofort Feuer und Flamme war, als ich verkündete, dass wir die Streetstyles der Kopenhagener Fashion Week (zur Review aller wichtigen Schauen geht es hier entlang) nachstylen wollen.

Sie hat sich also für euch wie verrückt durch die Onlineshops geklickt und mal wieder Sherlock Holmes für die perfekte Handtasche gespielt – mit akutem Schwindel durch zu schnelles Scrollen. Das nenne ich mal Hingabe!

Darja Barannik ist eine russische-norwegische Moderedakteurin – klingt exotisch genug, doch ihr Stil setzt dem ganzen noch einmal die Krone auf: besonders ihre Allover-Print Looks sind in der Streetstyle-Szene bekannt. Die Reise nach Kopenhagen war für die Wahl-Osloerin ja nur ein Katzensprung, trotzdem bringt sie mit ihrem J.W.Anderson-Look französische Vibes in die nordische Metropole. Styling-Trick: Muster-Mix! Macht aus dem Streifen-Outfit einen Blickfang, dazu Chanel Mules und wir sind hin und weg!

Lexi schrieb auf ihrem Blog schon eine Liebeserklärung an den Ganni-Pullover und auch wir haben uns seit dem Streetstyle von Camille Charrière in den knallgelben Oma-Strickpulli verliebt – da vergessen wir sogar unsere eigentliche Abneigung gegen die Farbe und werden freiwillig zum Bibo. Auch wenn der auf den weißen Denim-Mini ganz schön neidisch wäre…

Ja, auch der kühle Norden kann bunt. Gesehen an Modebloggerin Annabel Rosendahl die das Maxikleid von Tory Burch ganz einfach über einem schlichten Basic-Shirt, der gehypten Cult Gaia Tasche (hier erfahrt ihr mehr) und Proenza Schouler Metallic Pumps trägt. Rundet den Look perfekt ab: die farbige Porno-Brille im Stil der Siebziger!

Sophia Roe, Roe Dairy

Ja, vielleicht sind wir im Moment ziemlich in Streetstyle-Ikone Sophia Roe verliebt (in unseren LiebLinks krönten wir sie zum Instagram-Account der Woche), aber die Dänin weiß auch einfach, wie man mit schlichten Basics Hingucker-Looks kreiert. Trenchcoat, weißes T-Shirt, karierte Hose, Statement-Ohrringe und Pumps hat fast jeder von uns im Kleiderschrank. Deswegen gilt die Devise: nachstylen!

Tine Andrea, The Fashion Eaters

Tine Andrea hatte einen langsamen Start in die Modebranche, dafür ist sie jetzt überall präsent, wenn es um die skandinavische Modeszene geht. Die freie Stylistin brilliert vor allem durch Looks, die sich zum einfachen Nachstylen eignen – wenige Zutaten, coole Basics und ein paar Eyecatcher sind ihr Geheimrezept. So auch bei diesem Look, der vor allem von den Accessoires lebt: A-Linien-Rock, Bluse mit weiten Ärmeln, ein paar weinrote Slingbacks und schon steht das Outfit, um mit dem Taxi von Show zu Show zu eilen.

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News du JOUR: LiebLinks KW 33

Tja Freunde, mit dem Sommer ist jetzt wohl endgültig Schluss – zumindest wenn es nach den Mails in meinem Posteingang geht. Dort weht nämlich schon der kühle Herbstwind, es fallen die ersten Blätter und die Inbox bindet sich schon mal vorsorglich den Strickschal um. Die ersten Kollektionen für die kühle Jahreszeit trudeln ein und wir sammeln schon mal für die Wunschliste der neuen Saison. Außerdem dabei: eine singende Donatella Versace, O.C. California-Feeling bei Cindy Crawford und eine neue Serie, auf die wir uns jetzt schon freuen!

KaDeWe goes Movie

Achtung an alle „Downton Abbey“ und „The Paradise„-Fans, bald erobert eine neue Serie unseren Bildschirm. Darin geht es um deutsche Geschichte, Hoffnungen und Träume und unser Lieblingsthema: Shopping. Wie das alles zusammenpasst? Im Berliner Kaufhaus des Westens vereint sich alles – und UFA Fiction verfilmt das.

Wann wir das Ergebnis sehen können, ist noch nicht bekannt, aber wir halten euch natürlich auf dem Laufenden.

Flowerpower: Matchesfashion x J.W.Anderson

Tja, die Modewelt ist manchmal schon absurd: Hüftjeans aus den 90ern feiern ihr Comeback, Supreme verkauft gebrandete Ziegelsteine und J.W.Anderson jetzt Taschen mit Häkelblümchen von Omas Klorolle – exklusiv auf Matchesfashion. Ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber ich finds ziemlich lustig. Und würde mir, wenn ich mal kurz 1500 Euro übrig hätte, glatt die Bucket Bag mit Flowerpower bestellen – und vielleicht würde meine Oma ja dann auch endlich mal einen Modetrend verstehen.

Instagram-Account der Woche: @sophiaroe

Eine neue Woche, ein neuer Instagram-Account, der mich die letzten Tage besonders inspiriert hat. Sophia Roe kommt aus Kopenhagen und hat nicht nur während der Fashion Week einige grandiose Streetstyles getragen (dazu später mehr), sondern ist auch sonst immer für ein paar Fashion Tipps zu gebrauchen. Ihr Stil ist skandinavisch, schlicht und auch ein bisschen französisch. Right up my street!

Goldstück: Malaikaraiss x Jewellery Room Copenhagen

Bei uns ist Malaikaraiss in der Modeszene schon sehr lange kein Newcomer mehr – ganz im Gegenteil, sie gehört zu DEN deutschen Designern, die auch international große Erfolge feiern. Zuletzt trug Camille Charrière eines ihrer Rebel Mermaid T-Shirts. Jetzt haben auch die Skandinavier das Label auf dem Schirm und am 10. August präsentierte Malaika ihre Schmuck-Designs in Kopenhagen beim Jewellery Room Copenhagen – bei den wunderschönen Statement-Ohrringen sind wir sicher, dass die Malaikaraiss-Welle bald auch das restliche Europa erfasst.

Shopping News: Lena Meyer-Landruts eigenes Label

Was passiert, wenn Vetements auf 032c, Supreme und Gosha Rubchinskiy trifft? Ein Lena-Meyer-Landrut-Fashion-Label kommt heraus. Richtig gelesen, das musikalische Supertalent macht jetzt auch Mode. Der Onlineshop „The Lena Shop“ wurde gestern gelauncht, auf Instagram bekommt ihr eine gute Übersicht über die Kollektion – die eine Mischung aus Merchandise und Streetwear ist.

Launch: Aeyde Drop No. 05

Schwupps, schon ist der Sommer um und meine Füße freuen sich – ich bin bekanntlich ja nicht gerade der größte Sandalen-Fan (auch wenn sich langsam Besserung einstellt) und freue mich schon sehr auf Boots, Loafers und Co. Da kommt die neue Kollektion vom Berliner Label aeyde (hier gehts zum Closet Diary und zum Karriere-Interview mit Gründerin Luisa) wie gerufen und auf meiner Wunschliste ganz weit oben: die nude Lackloafer, die khaki Mules und die perfekten Ankle Boots. Damit würde ich dann meine Schuhsammlung von aeyde auf sieben Paar ausweiten – Fangirl!

Die neuen Styles sind ab sofort online erhältlich.

73 Fragen an: Cindy Crawford

Als O.C. California aufhörte, war es ein Drama – jedenfalls für mich und meinen Freundeskreis. Ein Glück geht es jetzt mit schnulzigen Liebeserklärungen, jeder Menge Poolpartys und Meeresrauschen weiter. In der neuen Folge von 73 Fragen an mit Cindy Crawford. Interessant ist die Folge, nur gerade sympathisch ist mir Cindy nach Antworten auf die Frage: „Was ist dein Lieblingsessen? Kaviar. Was machst du nach einem Tag am Set? Jacuzzi“, nicht mehr wirklich. Vielleicht hat sich da aber jemand auch einfach nur zu viel Gedanken um die perfekten Antworten gemacht.

Location-Liebe: H&M Studio Fall/Winter 2017

Und schon wieder schwappt die neue Herbstmode in unseren Spätsommer hinein. Es macht ja aber auch Spaß, sich die Teile für die neue Saison anzuschauen, sein „neues“-Herbst-Ich zu visualisieren und an kuschelige Abende im Strickpullover zu denken. Die neue H&M Studio Kollektion lässt mich jedenfalls meine Sommersehnsucht etwas vergessen und ich freue mich auf Military-Coats, weite Stoffhosen und Wollkleider.

Lip Sync: Versace on the floor

Also ich muss ja ehrlich zugeben, dass ich bis eben nicht verstanden habe, was Bruno Mars da in seinem neuen Song singt: „Sad Sheets“? Ein bisschen hab ich mich ja schon gewundert – klassischer Agathe-Bauer-Fall! Nachdem Video von Versace als Antwort auf das Lied ist mir jetzt aber alles klar! Anschauen und sich über eine Lip syncende Donatella freuen! Süßer Freundschaftsgruß, wann kommt so ein Video für mich, Yildiz? ?

Denim-Crush: Super Wide Legs by Goldsign

Wie ihr anhand unserer Office Gear Outfits ja schon wisst, bin ich ein absoluter Denim-Fan. Ohne Jeans geht bei mir einfach gar nichts – sie retten mich jeden Morgen, wenn ich keine Lust auf Experimente habe. Dieses tolle Modell von Goldsign wollte ich euch auf keinen Fall vorenthalten, zwischen uns war es Liebe auf den ersten Blick und die Wide Legs Pants hätte die Chance, DAS Must-have für meine Herbstgarderobe zu werden – wäre da nicht der exorbitante Preis. Besonderes Highlight: Die hellen Nähte sorgen für Vintage-Vibes.

Foto via intothegloss.com

Lesestoff: 6 Fehler, die man bei der Gesichtsreinigung macht

Hauptsache Gesicht gewaschen? Fehlanzeige! Obwohl Reinigung wirklich der erste und wichtigste Schritt zu reiner Haut ist, kann man dabei trotzdem ziemlich viel falsch machen. Die sechs häufigsten Fehler hat Into the Gloss jetzt aufgeschrieben. Lesen und nicht mehr machen!

New In: One Line Drawing by Black Velvet Circus

Dass wir riesige Fans von Strichzeichnungen aka One Line Drawings sind, müssen wir euch nicht noch einmal sagen, dafür könnt ihr einfach den Trendbericht von Tine oder unsere Labelwatch lesen. Jetzt zieht auch ein deutsches Label nach und bringt uns die schönsten Blusen und Shirts nach Hause. Ganz große Liebe, Black Velvet Circus!

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#CPHFW: Die 5 wichtigsten Trendlektionen aus der Ganni Kollektion S/S 18

Dass Ditte Reffstrup ein Gespür für Zeitgeist und Trends hat, müsste allen klar sein, die auf Instagram unterwegs sind. Woher ist das Kleid, das Camille Charrière trägt, der Pullover von Pernille Teisbaek und die Jacke von Leandra Medine? Die Antwort: Ganni! Das dänische Brand, das schon im Jahr 2000 gegründet wurde, gehört momentan zu einem der schnellstwachsenden Brands in Europa – dank Social Media und den richtigen Stilikonen, die das Label auch international bekannt machen.

Bei seiner neuen Schau waren genau diese Ikonen auch in der Front-Row und klatschten begeistert, als Reffstrup ihre neuen Entwürfe für den kommenden Sommer präsentierte. Damit ihr die Fragen, was die Influencer von Morgen auf ihren neuesten Instagram-Bildern tragen werden, schnell beantworten könnt, haben wir DIE 5 Trends des Sommers, die unter dem Titel „Global Citizen“ präsentiert wurden, für euch gesammelt:

Ein Beitrag geteilt von GANNI (@ganni) am

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In diesem Augenblick der geschlossenen Grenzen, ist es besonders wichtig über neue Wege des Lebens und der Zusammenarbeitens nachzudenken und unsere kulturellen Unterschiede zu überwinden. Der Global Citizen repräsentiert das Beste aller Welten.

Ditte Reffstrup, Creative Director

Milchmädchen-Charme

Wer weiß, ob Reffstrup sich in letzter Zeit besonders viele Folgen von Heidi, die Kinder aus Bullerbü oder Michel aus Lönneberga angesehen hat? Ein bisschen Einfluss hatten all diese Kindheitserinnerungen aber sicher, denn obwohl die gesamte Kollektion unter dem Namen „Global Citizen“ präsentiert wurde, fand man erstaunlich viele Anleihen an das heimische Dänemark. Kleine Blümchenprints, Bauernblusen, verspielte Rüschendetails – alles perfekt, um auf idyllischen Wiesen herumzutollen und Kälber mit Milchflaschen zu füttern. Wäre das nicht ein Traum: ein kleines skandinavisches Holzhaus, Blümchen-Tapeten und dazu eine kurze Wickelbluse von Ganni? So kann ich mir meine Zukunft jedenfalls sehr gut vorstellen.

Hüftjeans

Dass die 90er-Jahre schon seit geraumer Zeit ihr Comeback feiern, ist nicht neu. Hier eine kleine Liste der modischen Fehltritte, die wir gehofft haben nie wieder zu sehen, die aber im Laufe der letzten zwei Jahre wieder vor unserer Tür standen: Choker, Plateau-Sneakers, Bandana-Prints, Bomberjacken, Logo-Mania, Rucksäcke, Ghetto-Braids. Und glaubt mir, ich könnte noch so viel mehr schreiben.

Dank Ganni jetzt auch zurück: Hüftjeans. Mit weiten Beinen und baggy Schnitt werden die Denim-Teile immer noch am liebsten mit bauchfreien Tops kombiniert. Ich freue mich jedenfalls schon auf nächsten Sommer, wenn ich auf der Straße – passend zum Sitz der Jeans – auch wieder die Tattoo-Fehltritte der Neunziger zu Gesicht bekomme. Hallo, kleiner Delphin!

Layering

Layering gehört in unseren Kleiderschrank mindestens genauso sehr wie der Kaffee am Morgen. Ist ja auch ein schöner Trend, schließlich lassen sich so unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten schaffen und Sommermode hat die Chance auch mal Schneeflöckchen zu sehen.

Bei Ganni kennt die Fantasie jedenfalls keine Grenzen, wenn es um das L-Wort geht. Ob Maxi-Pyjamablusenkleid über Stoffhose oder das Abendkleid über gestreiftem Hemd – jedes Kleidungsstück erhält so einen neuen Partner. Ist ja fast wie beim Domino-Spielen, oder?

Mustermix

Neben Layering ein wichtiges Thema im nächsten Sommer: der altbekannte Mustermix. Während wir im Alltag in Sachen Pattern eher vorsichtig waren, müssen wir unsere Ängste für die warme Jahreszeit anscheinend über Bord werfen. Hier gilt: Es gibt nichts, was es nicht gibt. Also Leo zu Blumen, Streifen zu Karos oder Karos und Leo.

Kleiner Tipp: Einfach mit geschlossenen Augen in den Kleiderschrank greifen et voilá. P.s. Der Trend macht sich besonders gut auf Reisen, wenn man eh eine begrenzte Anzahl an Kleidung dabei hat. Dann einfach mal mutig kombinieren und über eine kosmopolitische Garderobe freuen.

Jeansjacken

Noch ein 90er-Comeback: die Jeansjacke! War sie lange Zeit unter den Scheffel der Lederjacke gefallen, kann sie sich jetzt doch aus den Tiefen des Kleiderschranks befreien und beschert uns ungeahnte Revival-Momente. Der Schnitt und die Farbe sind dabei zweitrangig, denn ob Cropped, Gelb oder Knallorange, es gilt nur eine Regel: Hauptsache kein Denimblau! Wer schön sein will muss schließlich manchmal leiden und seine Farbscheu überwinden – dieses Jahr dank Ganni schon mit Grün geschehen.

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Die 5 wichtigsten Trendlektionen aus der Ganni Kollektion F/W 17/18

Love Society. Das Motto der Ganni Kollektion für den nächsten Herbst Winter. Und auch wir sind mal wieder „in love“ mit dem dänischen Überflieger-Label. Die gezeigte Kollektion ist zwar um einiges ruhiger und erwachsener geworden als letzte Saison, aber dafür nicht weniger wegweisend und cool.

Für die neue Kollektion hat sich Creative Director Ditte Reffstrup mit aktuellen Themen wie dem Klimawandel, der politischen Lage und der amerikanischen Pop-Kultur auseinander gesetzt:

Ich halte an dem Ideal einer liebenden, achtsamen Gesellschaft fest. Eine, die den Dialog sucht, uns auffordert zusammenzustehen und aufeinander acht zu geben. Mit Liebe gibt es immer Hoffnung.

Und mit dieser Aussage stimmen wir überein. Ein Grund, warum es gerade so wichtig ist, mit dem, was wir hier tun – nämlich über die schönen Dinge des Lebens zu berichten – nicht aufzuhören.

Deswegen bitte einmal das Schulbuch für Trendlektionen aufschlagen und den Stift spitzen, denn Ganni gibt uns Hausaufgaben in Sachen Mode für den nächsten Herbst:

Pinafore

Pina-was? Richtig gehört und vor allem gemerkt. Pinafore-Kleider kennen wir alle: Von den Fotos unserer Ur-Omas. Die berühmten weißen Schürzenkleider mit Rüschen daran, die im 19. Jahrhundert vor allem von Kindern getragen wurden. Und auch wenn die Kleider von Ganni keine klassische Schürzenkleider (wie sexy ist der Begriff?!) sind, so erinnern sie doch ein bisschen an ein vergangenes Jahrzehnt und vielleicht auch an bereits vergangene Weiblichkeit. Dass die jetzt aber zurückkehrt, ist dank Alexa ja nichts neues mehr für uns – und Rüschen lieben wir ja eh heiß und innig.

Karos