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Fashion Challenge: Stars & Stripes

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…und weiter geht’s mir einer neuen Fashion Challenge Runde. Diesmal dreht sich alles um das Thema Stars & Stripes. Streifen sind in der Modewelt schon lange ein gern gesehener Gast und aktuell überzeugen uns vor allem Bold Stripes von ihren Qualitäten. Auch Sterne sieht man gerne auf den Straßen dieser Welt, nicht nur bei Stella McCartney.

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Fotocredit: Jeans mit Sternen, Tasche mit Sternen, bunter Streifenpullover, Midi-Streifenkleid, L’Avenue des Stars Shirt, Stern-Anstecker, schwarze Boots mit Sternen, Tasche mit Streifen, Sneakers mit pinken Sternen.

Stars & Stripes – Show me your Style!

Ob ihr nun ein Outfit mit klassischen, bunten, Quer- oder Blockstreifen zeigt überlasse ich natürlich euch. Ihr könnt auch selbst wählen, ob ihr Streifen mit einem Sternenprint mixt oder euch nur für einen Look rein mit Sternen-Details entscheidet. Im Endeffekt soll es wieder ein tolles Lookbook mit Stars & Stripes Streetstyles werden.

Ich denk dabei an eine coole Bomberjacke mit Sternen oder ein Midikleid mit Bold Stripes. Auch eine Athleisure Hose mit Racing Streifen passt natürlich zum Motto, genauso wie eine Tasche oder Sneakers mit Sternenprint. Ihr seht selbst, wie umfangreich dieses Motto diesmal ist.

Ich bin schon sehr gespannt auf eure Looks und hier habe ich noch ein paar passende Fashion-Beiträge zur Inspiration für euch gesammelt:

Teilnahmebedingungen der Stars & Stripes Fashion Challenge:

  • Der Outfit-Post mit einem Stars oder Stripes Print muss bis spätestens 27.05. 18:00 Uhr online und im Mai erstellt worden sein.
  • Teilt ihr eure Beiträge auch auf Instagram, könnt ihr diese gerne mit #moccaschallenge taggen. So haben wir alle Looks auf einen Blick!
  • Die Fotos sollten in einer qualitativ hochwertigen Auflösung sein.
  • Den Link zu eurem Outfitpost fügt ihr bitte in den Kommentaren unter diesem Beitrag ein. So weiß ich, dass ihr an der Fashion-Challenge teilgenommen habt und kann eure Looks unter die Lupe nehmen.
  • Die 10-15 schönsten und kreativsten Looks stelle ich am Ende des Monats in einem eigenen Lookbook hier auf Who is Mocca? vor.
  • Gerne könnt ihr natürlich auch eure Leser auf dieses gemeinsame Projekt aufmerksam machen. Dazu könnt ihr ganz einfach meinen Beitrag verlinken oder via nachfolgendem Code diesen kleinen Banner in eurem Post einfügen. Je mehr Blogger von diesem Projekt erfahren, umso mehr schöne Outfits kann ich im Anschluss in einem Lookbook zusammenfassen. Meinen Post zu verlinken ist hingegen kein Muss. Ganz wie ihr möchtet.
  • Bei Teilnahme an der Fashion-Challenge, erlaubt ihr mir die Verwendung eurer Fotos mit Verlinkung im entsprechenden Lookbook-Beitrag!

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Wenn ihr noch weitere Fragen habt, stellt sie mir gerne. Auch Themenvorschläge für kommende Monate sowie Anregungen nehme ich gerne entgegen. Vielen Dank, dass ihr dabei seid! 

Hier findet ihr noch die vergangenen Fashion Challenge Lookbooks:

Zum Schluss habe ich noch eine kleine Shopping-Inspiration für euch, solltet ihr noch auf der Suche nach einem passenden Stars & Stripes Teil sein!


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Die Jeansjacke: 7 Gründe, für das Must-Have und IT-Piece der Stunde!

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Sie ist vielseitig, stylisch und kommt nie aus der Mode – die Jeansjacke ist unser aktueller Favorit unter den modischen Dauerbrennern. Deshalb ist sie heuer natürlich auch aus keiner Fashion-Sammlung wegzudenken. Wie wir das heiß geliebte Denim-Teil 2017 verzieren und wie vielseitig man eine Jeansjacke kombinieren kann, möchte ich euch heute zeigen.

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Fotocredit: Asos

Never ending love: die Jeansjacke!

Jeder von uns hat seine ganz persönlichen Wardrobe Essentials. Es gibt jedoch auch Klassiker, die sich im Laufe der Jahre so behaupten konnten, dass sie in keinem Kleiderschrank mehr fehlen dürfen. Die Rede ist hier nicht nur von zurückhaltenden Basics wie schwarzen Skinny-Jeans und weißem T-Shirt.

Auch formal auffälligere Stücke können zu Basics werden – die Jeansjacke ist hierfür das perfekte Beispiel. Trotz auffälligem Blau und legerem Schnitt passt sie Dank ihrer langen Fashion-Tradition zu fast jedem Stil. Ein weiterer Grund, der die Jacke aus Denim zu unserem aktuellen Liebling macht, ist natürlich ihre Individualisierbarkeit.


Die Qual der Wahl!

Spätestens seit den 1980ern ist die Jeansjacke nicht mehr aus der Modegeschichte wegzudenken. Seither hat sich natürlich einiges getan – im Laufe der Jahre entstand eine große Vielfalt von Modellen. So kommt es auch, dass wir uns heute über eine riesige Auswahl an verschiedenen Jeansjacken freuen können.

Ob oversize oder figurbetont, cropped oder langgeschnitten, klassisch in Dunkelblau, Pastell oder mit Waschung – da bleiben keine Wünsche offen! Zum Glück muss man sich auch nicht auf ein Modell beschränken, von modischen Klassikern kann man schließlich nie genug haben.

Der richtige Begleiter für Alltag, Office und Co.

Die Jeansjacke hat sich vor allem als ideale Alltags-Outerwear einen Namen gemacht. Aber nicht nur zu Hose und Shirt passt der vielseitige Denim-Klassiker. Auch zu zwanglosen Bürooutfits lässt sich eine Jeansjacke kombinieren. Und ja, sogar einem eleganten Abendoutfit steht ein Hauch von Denim. Bei diesen ungewöhnlichen Tragevarianten entsteht durch die Jeansjacke ein interessanter Kontrast, der für einen unverwechselbaren Look sorgt.

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Ein Hoch auf die Oversize-Jeansjacke!

Zu groß und wuchtig? Gibt’s nicht! Da sind wir uns 2017 in Sachen Jeansjacken alle einig. Schließlich lässt Oversize-Denim so wunderbar viele verschiedene Kombinationen zu. Mit unseren neuen Lieblingen können wir im Nu jedes elegante Outfit downdressen.

Und auch Null-Bock-Schlabber-Looks bekommen durch die Oversize Jeansjacke eine stylische Komponente. Kurz um – dieses Must-Have hat sich seinen Titel mehr als verdient.


Pimp my Denim!

Der Jeansjacken-Frühlingstrend 2017 ist euch bestimmt nicht nur in diesem Fashion Magazin bereits das ein oder andere mal begegnet. Denim mit Stickereien hat nicht nur unter den Bloggern viele Fans – auch große Marken wie Gucci, Kenzo und Stella McCartney setzen jetzt auf diesen verspielten, detailreichen Look. Bei diesem Trend muss es aber zum Glück nicht zwingend die High-End Variante sein.

Tolle, bestickte Jeansjacken gibt es auch zu erschwinglichen Preisen – den Beweis dafür findet ihr im letzten Real vs. Steal Beitrag! Dieser Trend eignet sich aber auch perfekt für alle DIY-Fans, die ohnehin schon eine alte „langweilige“ Jeansjacke zu Hause haben. Mit Patches, Perlen und anderen Verzierungen lässt sich im Nu eine personalisierte Jacke à la Gucci zaubern.


Klickt auf das + Icon und gelangt direkt zum Produkt! 

50 shades of Denim!

Aber welche Farbe ist denn nun die beste für eine Jeansjacke? Auf diese Frage gibt es nicht wirklich eine Antwort. 1980 hätte wäre es vielleicht „light washed denim“ gewesen – heute sind wir, was die Farbe betrifft, viel offener und bedienen uns an der ganzen Vielfalt des Jeansjacken-Spektrums. Ob hell oder dunkel, blau oder bunt – getragen wird, was gefällt und zum übrigen Outfit passt.

Wind und Wetter – der Lieblings für die Übergangszeit!

Gerade für die Übergangszeit ist die Jeansjacke das ideale Outerwear-Piece. Sie hält Wind ab und lässt sich an besonders kalten Tagen sehr gut layern. Auch an wärmeren Tagen ist das Denim-Must-Have ein toller Begleiter, da man sie, wenn nötig, relativ platzsparend verstauen kann. Und da uns dieser Trend bestimmt noch ein Weilchen begleitet, werden wir uns wohl auch an kühlen Sommerabenden eine Jeansjacke über die Schultern legen.

Der stylische Klassiker: Denim on Denim!

Jacke wie Hose – das war uns in Sachen Denim lange ein Dorn im Auge. Aber jetzt ist endgültig Schluss damit! Diese Saison kombinieren wir nach Herzenslust Jacken und Hosen aus Jeansstoff. Die Farben und Waschungen müssen dabei auch nicht mehr übereinstimmen – Kontraste sorgen für Abwechslung und Individualität!

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Alle Jeansjacken-Trends auf einen Blick:


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Frühlingsoutfit mit Volantbluse, Mom Jeans und Eyelets-Weste!

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Wärmende Sonnenstrahlen verleiten mich direkt dazu, frühlingshafte Looks zu stylen und auszuführen. Natürlich auch mit meinen geliebten Mules, die nun viel zu lange Winterschlaf halten mussten. Im heutigen Frühlingsoutfit kombiniere ich eine Volantbluse mit Print zu einer klassischen Mom Jeans und einem echten Trend-Piece: Der langen Weste mit Eyelets.

Frühlingsoutfit mit Volantbluse, Mom Jeans, Eyelets-Weste, Streetstyle, How to wear, Outfit Blog, Style Blog, Modeblog, Fashionblog, www.whoismocca.comFotocredit: Christian, Männerblog Beats and Dogs

Frühlingsoutfit mit Volants und Eyelets

Gegensätze ziehen sich vor allem in der Mode so richtig an. Zu verspielten und mädchenhaften Volants kombiniere ich heute eine eher rockige, schwarze Weste mit Eyelets. Eyelets, zu Deutsch Ösen, sind der neue Fashion Forward Trend und neben dem heutigen Streetstyle, habe ich euch vor ein paar Tagen ebenfalls schon ein Outfit damit vorgestellt.

Die Weste kann man Dank ihrer raffinierten Schnürungen sehr vielseitig tragen. Beim heutigen Outfit habe ich die Bänder nur im oberen Bereich geschnürt. Das funktioniert natürlich auch anders herum, oder mit einer mittig geschnürten Partie. Komplett offen lässt sie sich natürlich auch wunderbar kombinieren. Alternativ kann man die Weste auch mit dem Korsett-Trend verknüpfen und mit einem passenden Modell einen taillierten Frühlingslook zaubern.


Neben der Weste ist die Volantbluse mit Tigerprint ein weiteres Highlight in meinem Frühlingsoutfit. Vom Style her erinnert mich das gute Stück auch ein wenig an die Designs von Gucci, findet ihr nicht auch? Bei der Wahl der Tasche fiel meine Entscheidung demnach auch auf ein von Alessandro Michele designtes Modell. Der Chefdesigner von Gucci zaubert aktuell auch ein tolles Stück nach dem anderen aus dem Ärmel.

Wie gefällt euch mein Frühlingsoutfit mit Volantbluse und Weste?

Print-Bluse: H&M // gleiche Bluse
Mom Jeans: H&M // gleiche Mom Jeans, ähnliche Jeans
Weste: Zara // ähnliche schwarze Weste
Schuhe: H&M // ähnliche schwarze Mules
Tasche: Gucci // ähnliche grüne Gucci, günstigere Tasche
Gürtel: Vanzetti // gleicher Gürtel mit Schnalle

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Weit, aber sexy! So gut lässt sich eine Marlenehose stylen!

Heute starte ich hier auf meinem Fashion Blog offiziell die Saison der Frühlings-Outfits. Wenn ich mir die Looks des vergangenen Frühlings anschaue, hat sich mein Stil wieder um ein ganzes Stück weiterentwickelt. Aber das ist auch das Tolle an der Mode. Man muss sich nicht explizit festlegen, kann tragen worin man sich wohlfühlt und seinen eigenen Stil anpassen bzw. erweitern. Eines aber bleibt: Meine Vorliebe für gerade, weite Schnitte! Zum Frühlingsstart habe ich heute nicht nur ein neues Outfit parat, es erwarten euch auch ein paar Tipps, wie man eine Marlenehose stylen kann!

Die Marlenehose und der Samtblazer

Die Marlenehose ist ein alter Hase in der Modewelt. Längst trägt man sie nicht nur noch elegant im Office. Alle Kombinationen und Stilbrüche sind erlaubt – denn eines ist sie wirklich: Vielseitig! Damit die Hose schön weit sitzt, habe ich sie übrigens 2-3 Nummern größer genommen. So ist sie zum einen schön bodenlang und zum anderen genau richtig locker an jenen Stellen, wo sie locker sein soll. Manchmal lohnt es sich also, auch andere Größen auszuprobieren. So können Kleidungsstücke sofort ganz anders wirken.

Kombiniert habe ich sie heute mit einem lockeren Pullover und einem hellblauen Samtblazer. Spitze, hohe Schuhe sind für mich beim Styling einer Marlenehose ein Muss, darum entschied ich mich auch für meine weißen Boots von Topshop.

Wie gefällt euch eigentlich meine Tasche? Diese habe ich vor ein paar Tagen früh morgens spontan am Flughafen in London gekauft. Lustigerweise habe ich bei meinem letzten London-Aufenthalt ebenfalls eine Kurt Geiger Tasche gekauft. Ich liebe diese Marke und finde auch, dass die Qualität passt. Außerdem stimmt für mich bei diesem knallig-roten Modell einfach alles. Schöner Print, schöne Verarbeitung und tolle Henkel.

Tasche: Kurt Geiger // ähnliche Tasche
Marlenehose: Bonprix // ähnliche graue Hose
Pullover: H&M // ähnlicher cremeweißer Pullover
Samtblazer: Mango // ähnlicher hellblauer Blazer
Boots: Topshop // gleiche weiße Boots (zum Trendreport)

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4 Tipps für gelungene Outfits mit Marlenehosen!

Wem steht die Marlenehose?

Fakt ist: Eine Marlenehose zaubert richtig lange Beine und kaschiert das ein oder andere ungewollte Kilo. Wer es gerne tailliert mag, ist mit so einer Hosenform auch sehr gut beraten. Durch den High-Waist Schnitt liegt der Fokus auf der Taille und setzt diese sehr gut in Szene. Vorausgesetzt man kombiniert sie mit taillierten Kleidungsstücken.

Eine Marlenehose stylen ist nicht wirklich schwer. Sie vermittelt sofort ein elegantes sowie feminines Erscheinungsbild, kann aber mit Sneakers auch durchaus lässig getragen werden. Somit kommen wir auch schon zum nächsten Outfit-Tipp:

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Diese Schuhe passen zur Marlenehose!

Die Marlenehose-Stilregeln besagen, dass man flache Schuhe nur tragen sollte, wenn man stolze Besitzern von Endlos-Beinen ist. Aber was wäre die Mode, wenn wir uns ständig an Regeln halten würden? Dennoch: Hohe Schuhe, am besten mit spitzer Zehenpartie, strecken das Bein zusätzlich und geben der Marlenehose den letzten Schliff.

Wer es lässig mag, kombiniert halt einfach Sneakers oder lässige Slipper dazu. Hier sollte man allerdings darauf achten, dass der hohe Schnitt der Hose zu sehen ist. Am besten, man kombiniert ein cropped Top dazu, oder steckt das Shirt in die Hose. Ansonsten kann der Look schnell zusammengestaucht wirken.

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Die richtige Länge der Marlenehose!

Eine Marlenehose sollte auf keinen Fall zu kurz sein, das kann sonst ganz schnell nach „Hochwasser-Hose“ aussehen. Als Faustregel gilt: Sind die Schuhe komplett sichtbar, ist sie wirklich zu kurz. Besonders lässig wirkt der Look, wenn nur die Schuhspitzen zu sehen sind!

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Was trägt man eigentlich zur Marlenehose?

Alles was man gerne tragen möchte! Wer seine Taille betonen will, greift zu engen Bodys, Blusen, cropped Tops oder kurzen Pullis. Das wirkt vorteilhaft und zaubert eine feminine Silhouette. Aber auch weite Teile können sexy und elegant zugleich wirken. Das Oversize-Shirt wird lässig in den Bund gesteckt und mit einem Gürtel kombiniert. Der gerade geschnittene, weite Pullover kann auch mal ein Stück der Hose verdecken. Hier würde ich aber definitiv zu hohen Schuhen raten! Wenn man eher breitere Hüften hat, empfiehlt es sich, Oberteile mit Volants, Schulterpolstern oder Puffärmeln dazu zu tragen. Das schafft einen sehr harmonischen Gesamtlook.

Wie würdet ihr die Marlenehose stylen? Ich freue mich auf eure Outfit-Ideen! 

 

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Fehlkäufe vermeiden: Das kommt uns nicht in die Tüte!

Vor kurzem haben ich dem Thema Fashion Detox einen eigenen Blogbeitrag gewidmet. Es handelt sich dabei quasi um eine Zusammenfassung der bewährtesten Ausmist-Tipps. Mit auf der Kleiderschrank-Abschussliste standen natürlich auch Fehlkäufe. Damit es dazu aber gar nicht kommt, habe ich hier einige Tipps für euch gesammelt, mit deren Hilfe wir zukünftige Fehlkäufe vermeiden können.

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Das kommt uns nicht in die Tüte!

Wir alle kennen sie: Unüberlegte Impulskäufe, die schnell zu platzraubenden Schrankleichen werden können. Es sind eben jene Teile, die wir quasi ungetragen ausmisten und die bei ihrem bloßen Anblick ein mulmiges Gefühl von Reue hervorrufen.  Da hätten wir das Geld wohl besser investieren können. Doch wer sich beim Shoppen an einer simplen Checkliste orientiert, kann solche Fehlkäufe in Zukunft so gut es geht vermeiden! Ganz ausmerzen lassen sie sich wohl nie, oder?

Der Wohlfühlfaktor: Passt das zu mir?

Die schlimmsten Fehlkäufe sind meist diejenigen, die uns körperlich unangenehm sind. Unbequeme Kleidung macht selten Freude. Wusstet ihr, dass wir sie unterbewusst mit einer leichten Form von Schmerz verbinden? So entstehen schon rein physisch negative Assoziationen, die wir nicht bewusst beeinflussen können. Die schöne Jeans kaufen wir also doch lieber eine Nummer größer und sehen das zu enge Modell nicht als „Motivationshose“ für die paar Kilos zu viel auf den Rippen. Auch ich habe mal vor 6 Jahren eine sehr teure Lederhose gekauft, natürlich etwas zu eng. Ich habe sie bis heute nicht getragen.

Die Taktik zur Vermeidung solcher Fashion-Unfälle ist sehr einfach: Mehr Zeit in der Umkleidekabine verbringen! Das heißt konkret: Beim Probieren einer Jeans sollte man nicht nur testen, ob man den Knopf zubekommt, sondern ruhig auch mal ein paar Kniebeugen machen. Durch solche kleinen Übungen kann man ganz sichergehen, dass nichts drückt, zwickt oder spannt. Und bloß keine falsche Scham – sieht ja schließlich niemand!

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Die Gelegenheit: Wann werde ich dieses Kleidungsstück tragen?

Eine gut durchdachte Garderobe ist an die eigenen Bedürfnisse angepasst. Man sollte also beim Shopping unbedingt Faktoren wie das berufliche Umfeld und natürlich auch die Wetterbedingungen miteinbeziehen. So macht beispielsweise eine große Sammlung von Abendkleidern nur dann Sinn, wenn man auch wirklich öfters an Events teilnimmt.

Ebenso verhält es sich mit saisonabhängigen Teilen wie zum Beispiel Sommerschuhen: Sandalen sind an und für sich eine tolle Sache, aber mal ehrlich: Wie viele davon braucht man als Mitteleuropäerin wirklich? Leider sind uns selten mehr als 3 Monate Sommerwetter beschert – da ist der Bedarf an Sneakers und Boots wesentlich höher.

Die Notwendigkeit: Brauche ich das wirklich?

Fast jeder hat eine Affinität zu einem bestimmten Fashion-Item. Seien es nun Bomberjacken, Maxikleider oder Oversize-Blazer – wenn man bei einem Stück so richtig auf den Geschmack gekommen ist, kann man sehr leicht unfreiwillig zum Sammler werden. Und eine Sammlung macht nur dann Sinn, wenn auch wirklich jedes Stück einen speziellen Nutzen erfüllt.

Auch ein Teil, dass man schon in mehreren Ausführungen besitzt, kann in gewisser Weise ein Fehlkauf ein – schließlich hat man nur begrenzte Möglichkeiten, um die Teile zu kombinieren. Auch wenn es schwer fällt – manchmal kann man unnötigen Ballast im Schrank vermeiden, indem man bewusst auf die schwarze Lederjacke Nummer 3 verzichtet.

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Die Preis-Leistung: Qualität vs. Quantität

Auf lange Sicht hat man mit qualitativ hochwertiger Mode am meisten Freude. Solche Stücke halten alltäglichen Belastungen stand und beweisen immer wieder aufs Neue, dass sie ihr Geld wert sind. Anders verhält es sich mit qualitativ fragwürdigen Fehlkäufen. Oft sehen Stücke in schummriger Shop-Beleuchtung noch ganz passabel aus, entpuppen sich aber später als Reinfall. Mit genauem Hinsehen, Fühlen und einer Tageslicht-Probe kann man aber auch qualitätsbedingte Fehlkäufe vermeiden.

Kampf dem Impulskauf!

Der Impulskauf ist seit je her Ordnungs- und Budget-Feind Nummer Eins! Wer nicht mit einem schlechten Gewissen von einer übereilten Frust-Shopping-Tour zurückkehren möchte, sollte es deshalb am besten gar nicht so weit kommen lassen. Ein toller Trick, um unnötige Anschaffungen zu vermeiden ist, sich nur mit Dingen zu belohnen, die man sich wirklich schon längere Zeit wünscht.

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5 Tipps, um beim Online Shopping Fehlkäufe zu vermeiden

  1. Ein Budget-Limit setzen
    … und sich auch daran halten! So ist man gezwungen, sich jeden Kauf gut zu überlegen.
  2. Nochmal drüber schlafen
    Online-Shopping ist prädestiniert für Impulskäufe – immerhin führen hier ja nur ein paar Klicks zum Kauf. Deshalb ist es umso wichtiger, sich für die Kaufentscheidung Zeit zu nehmen!
  3. Nur von vertrauenswürdigen Websites bestellen
    Damit man beim Öffnen der Pakete keine böse Überraschung erlebt, ist es wichtig, nur von verifizierten Websites zu kaufen. Auf asos, Zalando oder H&M, halten die Produktfotos meistens das, was sie versprechen.
  4. Auf die Bewertungen achten
    Eine der tollsten Errungenschaften des Online-Shoppings ist die Möglichkeit, als Kunde seine Meinung zu äußern. Die Kunden-Kommentare können übrigens nicht nur beim Fashion-Shopping eine große Hilfe sein.
  5. Porbier’s mal mit Fauxsumerism
    Online-Shopping hat oft auch dann einen entspannenden Effekt, wenn man sein Bankkonto nicht belastet. Wer „Fauxsumer“ ist, sieht die Online-Shops eher als Lookbooks und den Warenkorb als Wishlist – oft ganz ohne tatsächlich etwas zu kaufen. Das heißt man füllt den Warenkorb mit all den tollen Teilen, führt den Bestellvorgang aber nicht zu Ende und verschont so den eigenen Geldbeutel.

Fashion Diary: Sweater Weather Outfits

Der Frühling macht sich bemerkbar – die Temperaturen steigen und die ersten Blümchen zeigen sich. Allerdings sind wir leider noch weit entfernt vom echten T-Shirt Wetter. In dieser Übergangszeit haben stylische Sweater ihren großen Auftritt. Wie ich diese Fashion-Allrounder kombiniere, zeige ich euch heute in meinem Sweater Weather Outfits Fashion Diary!

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Sweater: Alleskönner für die Übergangszeit

Wer sagt, dass Sweater Weather Outfits nur was für gemütliche Sonntage sind? Tatsächlich kann man eine ganze Menge von Looks für verschiedenste Anlässe mit diesen bequemen Oberteilen stylen. Vom schicken Business-Outfit bis hin zur coolen, sportlichen Kombi.

Wie vielseitig andere Bloggerinnen ihre Sweater stylen, hat uns die letzte Fashion Challenge gezeigt. Heute bin ich an der Reihe und habe daher rund um meine Sweater-Favoriten Outfits für jede Gelegenheit zusammengestellt.

Tragbare Trends

In diesem Outfit verbinde ich mehrere Trends der aktuellen Saison. Für einen knalligen Akzent sorgt die pinke Tasche mit Statement-Strap. Der wahre Star des Looks ist allerdings der Sweater! Dank des Korsett-Trends werden weite Teile jetzt im Handumdrehen figurbetont!

Das raffinierte Schnürwerk habe ich mir in diesem Fall zu Nutze gemacht – Ton in Ton mit dem weißen Sweater entsteht einen sehr femininer Look. Die spannende obere Hälfte des Outfits wird von einer schwarzen Marlenehose ausbalanciert. So bekommen Sweater und Tasche die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Marlenehose: Mango // ähnliche Marlenehose
Tasche: Uterque // ähnliche pinke Tasche
Guitar Strap: Noname // ähnlicher Taschenriemen
Sweater mit Korsett: Pull & Bear // gleicher Sweater

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Cool und Casual

Ein Sweater ist natürlich die ideale Basis für ein cooles Freizeitoutfit. In diesem Look habe ich neben dem Sweater von Calvin Klein Jeans auf eine Mom Jeans, silberne Plateau-Sneakers und Spitzensöckchen gesetzt. So ist das Gesamtbild zwar sehr casual, aber dennoch mit einer Prise Style.

Einer dieser besonderen Akzente ist natürlich auch die gelbe Rebecca Minkoff Tasche. Dazu kombiniere ich einen auffälligen Statement-Strap, der das Outfit noch etwas aufpeppt hervorragend zum übergroßen Typo-Aufdruck des Sweaters passt.

Mom Jeans: Pull & Bear // gleiche Mom Jeans
Plateau-Sneakers: Pull & Bear // gleiche Metallic-Sneakers
Sweater: Calvin Klein Jeans // gleicher Sweater
Guitar Strap: Noname // ähnlicher Strap
Tasche: Rebecca Minkoff via Shopbop // ähnliche gelbe Taschen, vergleichbares Modell

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Elegant und Extravagant

Dieser Sweater schreit eindeutig ganz laut: „Hallo, hier bin ich!“ Die kräftige Farbe und der ausgefallene Schnitt machen dieses Stück zu einem echten modischen Statement. Trotzdem kann man auch ein so extravagantes Oberteil einigermaßen elegant stylen. Der Schlüssel hierzu sind stilvolle Muster, klassische Schnitte und dezente Accessoires.

In diesem Fall habe ich zu knalligem Orange und ausladenden Glockenärmeln einen Bleistiftrock in Midilänge kombiniert. Das schlichte Karo-Muster sorgt zusätzlich für Seriosität. Auch die Accessoires sind zurückhaltende Klassiker – ich setze auf schwarze Pumps und meine altbewährte Gucci Marmont Tasche.

Midirock: Asos // gleicher Bleistiftrock
Tasche: Gucci // ähnliche Gucci Tasche, günstigere Variante
Pullover: Asos // gleicher oranger Sweater
Pumps: Zara // ähnliche schwarze Pumps

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Flieder und Fakeleder

In diesem Look habe ich, wie so oft, lässige und verspielte Aspekte miteinander vereint. Der Sweater in Flieder sorgt mit seinem verspielten Volant für ein wenig Romantik. Im Kontrast dazu steht eine lässige Latzhose aus Kunstleder.

Ein Outfit wie dieses eignet sich perfekt für Gelegenheiten, zu denen man einerseits ein wenig modisches Finesse zeigen und andererseits nicht auf Gemütlichkeit verzichten möchte. Auch die schwarzen Mules aus diesem Look folgen dem Prinzip: stylisch & bequem.

Babyblaue Bandliebe

Wollen wir nicht alle hin und wieder unsere innere Rocker-Braut ausleben? Wenn es für das obligatorische Band-Shirt noch zu kalt ist, sind Sweater mit rockigem Aufdruck genau richtig. Für diesen Look habe ich ein Modell gewählt, das zartes Babyblau mit einem coolen Bandlogo verbindet.

Den perfekten Begleiter für rockige Oberteile kennt ihr vielleicht schon aus meinem Outfit mit der Lacklederhose. In Punkto Schuhe habe ich hier ausnahmsweise nicht Biker-Boots kombiniert, sondern rote Mules in Schlangenleder-Optik.

Lacklederhose: Asos // sehr ähnliche Hose aus Lackleder
Mules: Uterque // ähnliche rote Mules
Sweater: Asos // gleicher hellblauer Sweater
Tasche: Gucci // ähnliche grüne Gucci, günstigere Tasche

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