Category Archives: Dutt

Cara Delevingne: Mit Piercing zur Chanel-Ausstellung

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Bild von Cara Delevingne

Cara Delevingne (23) hat den Punk in sich entdeckt.

Das Model ist eng mit Chanel-Kreativdirektor Karl Lagerfeld (82) befreundet und ließ es sich deshalb natürlich nicht nehmen, bei der Eröffnung einer neuen Ausstellung zu Ehren des Modehauses in London dabei zu sein. Für das Event entschied sich die Schönheit für ein schwarzes Kleid im Ballerina-Look. Das brave Outfit peppte sie mit einem Ring in der Unterlippe und einem perlenbesetzten Halsreif auf. Auch beim Make-up ließ sie es krachen: Ihre Lippen schminkte sie knallrot, während sie die Augen dunkel hielt. Ihre Haare hatte sie zu einem stylishen Dutt hochgesteckt.

Begleitet wurde Cara von ihrer Freundin St. Vincent (33), die sich für die Veranstaltung in ein Dress aus Spitze warf. Caras Schwester Poppy Delevingne überraschte unterdessen in einem Kleid, das an ein Dirndl erinnerte.

Neben den Delevingne-Schwestern wollten sich auch Stars wie Daisy Lowe, Georgia May Jagger, Vanessa Paradis mit Tochter Lily-Rose Depp, Lily Allen, Julianne Moore und Lara Stone die Eröffnung nicht entgehen lassen. Für einen Hingucker sorgte außerdem Rita Ora mit einem bauchfreien weißen Hemd und einem auffallenden Federrock.

In der Ausstellung, die in der Saatchi Gallery gezeigt wird, wird nicht nur auf die Karriere von Labelgründerin Coco Chanel zurückgeblickt, sondern auch die Entwicklung des Modehauses nach ihrem Tod verfolgt. © Cover Media

Gigi Hadid: Model des Jahres

Bild von Gigi Hadid

Gigi Hadid (19) sahnte den ‘Model of the Year’-Award ab.

Die hübsche Kalifornierin erobert aktuell die Modewelt im Sturm. So zierte sie unter anderem die Frühjahrskampagne 2015 von Guess und ist außerdem das neue Gesicht von Maybelline. Gestern [22. Januar] wurde ihr Erfolg von dem begehrten Titel ‘Model of the Year’ gekrönt. Den Preis holte sich die Blondine in einem hautengen, rosafarbenen Kleid auf der Bühne ab. Die sexy Kreation reichte ihr bis zu den Knöcheln und ließ eine Schulter frei. Dazu trug Gigi ihr Haar in einem lockeren, tief sitzenden Dutt, eine metallisch schimmernde Clutch und schwarze Riemchen-High-Heels. Ihr stolzer Freund Cody Simpson (18, ‘Surfboard’) begleitete sie in einem lässigen Look, der aus einer Jeans, einer Lederjacke und einem Hut bestand, zu der Preisverleihung.

Was denkt Gigi selbst, war der Grund für ihren Sieg bei den Awards? “Ich finde es gut, wenn jemand einerseits exotisch aber auch wie das Mädchen von nebenan aussehen kann. Das passt zu diesem Gegensatz High Fashion und Kommerz, der gerade so angesagt ist. Vielleicht mögen mich die Leute deshalb, weil ich beides mache”, erklärte sie auf ‘style.com’.

Erst vor Kurzem ernannte das Dessous-Label Victoria’s Secret sie zur Selfie-Königin und sie verriet, worauf man bei einem perfekten Schnappschuss von sich selbst achten sollte: “Gute Belichtung. Steh immer in der Nähe eines Fensters, wenn du drinnen bist. Natürliches Licht. Und wenn du draußen bist, dann ist es immer gut, an einem sonnigen Ort zu sein. Dort sollte man aber so im Schatten sein, dass das Gesicht in Richtung Sonne blickt, damit das Bild nicht überbelichtet wird”, riet die Foto-Expertin.

Gigi war nicht die einzige Gewinnerin bei der gestrigen Preisverleihung: Jeremy Scott konnte sich über den Preis als Designer des Jahres freuen. Seine gute Freundin Miley Cyrus (22, ‘Wrecking Ball’) überreichte dem Modeschöpfer den Preis. “Mein Liebling, Miley Cyrus, ich könnte mir keine bessere Person als dich vorstellen, um mir den Award als Designer of the Year zu überreichen, meine süße Arbeitspartnerin und Komplizin”, twitterte Jeremy Scott begeistert. © Cover Media

Modepilot testet: Black Bun

Ich habe feines, um nicht zu sagen extremst dünnes Haar. Glitschig ist es auch. Auf meinen Kopf gedeiht sozusagen eine Art “worst case” für Haarstyling-Ideen. Als mich die  Berliner Firma Black Bun kontaktierte, die schicke und feste Duttkissen herstellen, die sich angeblich auch für dünnes Haar eignen, wurde ich hellhörig. Steckte hier eine Lösung meiner vielen Haarprobleme? Ich griff ich zu und wollte testen.

Black Bun, so kann man auch der Website erfahren, ist eine Art Vielzweckwaffe für Haarstylings. Man kann einen klassischen Dutt daraus machen, einen unfrisierte Wuscheldutt und nach der Nutzung ist das Haar recht natürlich gewellt mit Locken – wenn man denn das will. Man kann den Bun auch einfach über die Hand streifen und als Armreif benutzen, weil er recht schön aussieht und eben nicht wie diese typischen Duttkissen mit dieser Kunststoff-Anmutung daher kommt.

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Die nette Felicia Schneiderhahn, eine der Gründerinnen, schickte mir dieses Modell zu und anfangs dachte ich mir: “Schaut aus wie ein Donut. Hm. Leo am Kopf – kann das gut gehen?” Aber Felicia hatte mir genau das richtige Modell geschickt, denn bei gesträhnten oder im Sommer ausgebleichten Haar ist dieses Modell genau das Richtige für Frauen mit Hellbraun-Dunkelblond-Mähne. Naja, von Mähne kann ja bei meinem Schädel nicht die Rede sein.

Womit wir nun zum eigentlichen Test kommen.

1. Erst hatte ich den Bun einfach drüber gestülpt, ohne die Gebrauchsanweisung zu lesen. Folge: Meine Glitschhaare stießen den Fremdkörper sosfort ab.

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2. Versuch: Felicia wies mich auf das “How to do” hin und ich befolgte die Anweisungen.  Nun hielt der Bun und ich hatte endlich mal einen richtigen klassische Dutt auf dem Kopf, aber ich wagte kaum, den Kopf zu schütteln. Das Ganze war tatsächlich bei mir etwas wackelig.  Bei Frauen mit viel und dicken Haar kann das ganz anders sein. Davon gehe ich mal aus.

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3. Ich stülpte obendrüber nun noch einen Haargummi und nun hielt mein Dutt wie Patex. Den ganzen Tag. Endlich konnte auch ich mir einen klassischen Dutt machen. Vorher war das immer ein bisschen schwierig, denn die normalen Duttkissen sind so groß, dass ich die gar nicht umwickelt bekam. Hier mal der Vergleich zwischen einem normalen Kissen und einem Black Bun.

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4. Die Wellen – naja, so ganz war dieses Styliing eh nicht meines, aber klar, am Abend hat man ein paar Locken am Kopf und bei dickem Haar bleibt sicherlich so was auch. Aber meine Glitschies sahen das eher etwas derangiert aus. Aber wie gesagt, ich träume bei meinen Haaren eh nicht von einem Lockenkopf.

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Der Preis für den Black Bun liegt bei 12 bis 14 Euro. Das finde ich gerechtfertigt, denn man kann ihn sogar waschen. Er wirkt hocgwertig und sauber gearbeitet. So ein Ding ist außerdem was fürs Leben. Außerdem verliert man ihn weniger als Haargummis, denn als Armreif umschließt er recht fest das Handgelenk und geht nicht verloren. Bestellen kann man den Black bun online hier.