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Suki Waterhouse: Das Äußere ist nicht so wichtig!

Bild von Suki Waterhouse

Suki Waterhouse (24) rät allen Frauen, sich nicht zu sehr wegen ihres Aussehens zu stressen.

Das Model ist zwar das Gesicht von Redken und ein Fan von Make-up und Haar-Stylings, dennoch räumt sie dem ganzen Beauty-Trubel nicht zu viel Aufmerksamkeit ein: “Weniger ist mehr. Sorgt euch weniger um euer Aussehen und konzentriert euch stattdessen mehr darauf, zu lesen, euch Dinge anzusehen und Leute kennenzulernen. Erlebt viel, damit ihr als Mensch erfüllt seid”, riet sie im ‘WWD’-Interview. “Findet heraus, wofür ihr einsteht und wer ihr seid. Alles andere ist nur Spaß, ein Extra.”

Als Topmodel muss Suki natürlich trotzdem sehr auf ihr Äußeres achten und dafür sorgen, dass ihre Haut immer gut aussieht. Dafür hat sie sich eine spezielle Pflegeroutine zurecht gelegt: “Zweimal pro Woche benutze ich eine Retinol-Creme, um Akne und Narben vorzubeugen und die Haut neu zu beleben und Vitamin-C-Serum ist mein Favorit. Das Beste benutze ich jede Nacht: Es heißt Healgel und ist meine Geheimwaffe”, verriet sie weiter.

Neben dieser Beauty-Routine setzt die Britin auf ein regelmäßiges Workout-Programm, das sich vor allem aus Yoga und Pilates zusammensetzt. Außerdem hat sie ihr Auto gegen ein Fahrrad eingetauscht und läuft viele Wege zu Fuß ? ein garantierter Stimmungsaufheller für das Model.

Suki Waterhouses Vorbilder sind Stars wie Angelina Jolie, Kate Moss, Brigitte Bardot, Audrey Hepburn und Jane Birkin. © Cover Media

Dree Hemingway: Ich schwitze nicht

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Bild von Dree Hemingway

Dree Hemingway (27) hat noch nie Deo benutzt.

Das Model ist das Gesicht der aktuellen Chloe-Parfüm-Kampagne und wird deshalb natürlich immer wieder nach ihren Lieblingsdüften befragt. Dabei kam nun im Interview mit ‘The Cut’ heraus, dass die Schönheit ohne Parfüms wohl nach kaum etwas riechen würde, denn sie schwitzt nie!

“Ich rieche nach gar nichts. Wirklich”, versicherte sie. “Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie Deo benutzt. Ich schätze, mein natürlicher Geruch ist ganz angenehm. Ich schwitze nie. Ich habe früher 15 Stunden Ballett am Tag gemacht und hatte dann vielleicht einen einzigen Schweißtropfen.”

Dennoch ist sie ein großer Duftfan, da Parfüms in ihr viele Erinnerungen hervorrufen. Einige sind gut, andere aber auch nicht.

“Meine Mutter hatte ein Parfüm mit Jasmin und eines mit Feige. Das war wirklich gut. Sie zündete auch immer in der ganzen Wohnung Kerzen an. Es ist schon lustig, wie man das nicht wahrnimmt und die Gerüche erst später im Leben so viele Erinnerungen zurückbringen. Es gab auch schlechte Gerüche. Meine Mutter machte ständig Lachs und danach roch dann das ganze Haus.”

Doch nicht nur Parfüms sorgen für Erinnerungen. Auch eine Creme namens Skin Trip lässt sie dank ihres Kokosnussgeruchs an vergangene Zeiten denken. “Ich hatte eine Nanny, die meine Mutter eingestellt hatte – die hat das ständig benutzt”, erzählte Dree Hemingway. “Ich erinnere mich, wie ich damals total in den Geruch verliebt war und vor Kurzem hab ich die Creme dann bei Whole Foods entdeckt. Ich stehe total auf dieses Produkt.” © Cover Media

Irina Shayk: Modeln? Ausbildung ist wichtiger!

Bild von Irina Shayk

Irina Shayk (29) wollte zunächst gar nicht modeln, erst die Überredungskünste eines Agenten überzeugten sie zu diesem Schritt.

Die Schönheit wuchs in Russland in ärmlichen Verhältnissen auf: Ihre Mutter musste die Familie mit drei Jobs über Wasser halten und sie sorgte auch dafür, dass ihre beiden Töchter eine Ausbildung in einer Kosmetikschule bekamen. Aber das Schicksal hatte etwas anderes im Sinn mit ihrem Nachwuchs.

“Nebenan war eine Modelagentur”, erinnerte sich Irina im Gespräch mit dem britischen Magazin ‘Hello!’. “Der Chef sah mich und fragte, ob ich nicht Model werden wollte. Er wollte mich nach Paris schicken, aber ich sagte mir ‘Paris? Nein, danke!’, denn meine Mutter hatte so hart gespart, um für meine Ausbildung zu bezahlen und ich wollte sie deshalb auch zu Ende machen. Aber zwei Monate später hatte er mich soweit, dass ich mit ihm nach Paris ging und meine Karriere begann.”

Das Model erschien schließlich auf den Titelblättern von ‘Elle’ und ‘Harper’s Bazaar’ und ist stolz darauf. Irina findet es nicht gut, wenn angenommen wird, dass man in ihrem Beruf nicht hart arbeiten müsste. “Ich habe mit dem Modeln relativ spät angefangen – mit 20. In der Branche starten die Mädchen mit 14 oder 15. Dir fällt nichts in den Schoß – um dort zu sein, wo ich jetzt bin, musste ich viel arbeiten. Viele Leute denken, als Model musst du nur hübsch aussehen und schlank bleiben, aber das stimmt nicht. Es steckt eine Menge Arbeit darin. Man muss sehr konzentriert sein und genau wissen, welche Arbeit man machen möchte.”

Die Schöne passt auf ihren Körper und besonders auf ihr Gesicht auf – Sonnencreme und Lotionen sind ein Muss. Eine Schönheitsoperation käme für sie aber nicht infrage. “Ich finde, Frauen sehen natürlich am besten aus. Ich werde nie verstehen, warum sich einige Frauen unters Messer legen, damit sie für Männer besser aussehen. Die schönste Frau ist glücklich und lächelt die ganze Zeit”, schwört Irina Shayk auf natürliche Schönheit. © Cover Media

Tyson Beckford: Mit Babyöl zu den Chippendales

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Bild von Tyson Beckford

Tyson Beckford (44) wird noch seinen Enkeln von seiner Zeit bei den Chippendales erzählen.

Der Frauenschwarm hat zurzeit eine Laufsteg-Pause eingelegt und erfreut die Damen mit seinen Auftritten bei den Las Vegas’ Chippendales. Tyson und seine Strip-Kollegen begeistern das Publikum mit einer heißen Show, bei der ihre nackten Körper nur so glänzen – dank einem speziellen Produkt:

“Wir benutzen sehr viel Babyöl von Johnson & Johnson. Das gibt uns den hübschen Schimmer und Glanz, dabei ist es nicht übertrieben kitschig und idiotisch”, lachte er im ‘Details’-Interview. “Ich bin selbst auch ein großer Fan der Kiehl’s-Produkte. Die benutze ich jeden Tag. Ich mag die Cremes und Deodorants. Sie sind nicht zu schwer. Vor allem bei der Hitze ist es nicht zu schwer auf der Haut und bringt einen nicht ins Schwitzen.”

Ein Tänzer der Chippendales zu sein, ist laut Tyson wie die reale Version von ‘Magic Mike’ – nur 100 Prozent besser. Im Laufe seiner Karriere lief Tyson für die größten Labels über den Laufsteg und posierte für zahlreiche Kampagnen, aber sein neuester Job toppt alles.

“Das ist auf jeden Fall etwas, wovon ich meinen Enkeln erzählen werde. Dieser Rausch ist schwer zu erklären. Es gibt nichts Vergleichbares. Ihr habt keine Ahnung. Das Adrenalin ist, als ob man aus einem Flugzeug springen würde. Wozu ich die Ladys alle bewegen kann?” lachte Tyson Beckford und verriet: “Ich habe eine Dame dazu gebracht, ihre Unterhose vor dem Publikum auszuziehen und mir zu geben! Das macht Spaß. Aber sie wollte sie am Ende der Show wieder haben und ich habe sie ihr gegeben!” © Cover Media

Carolyn Murphy: Verrückt nach Dessous

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Bild von Carolyn Murphy

Carolyn Murphy (41) ist stolz auf ihre sinnliche Dessouskollektion und plant bereits die nächste Linie.

Das Model feierte gerade erst den Launch seiner ersten Dessouskollektion, die es in Zusammenarbeit mit CheekFrills auf den Markt brachte und die ab Freitag [14. August] auf ‘Net-a-Porter’ erhältlich ist. Dabei ist Carolyn offensichtlich auf den Geschmack gekommen und träumt schon von ihrer nächsten Kollektion.

“Jetzt bin ich besessen”, verriet sie lachend auf ‘Style.com’. “Ich mache Fotos als Referenz und ich denke an Vintage-Spitze und Satinstoffe, die sich toll auf der Haut anfühlen? Der Markt ist schon sehr übersättigt, wie eigentlich alles heutzutage. Aber warum sollte man nicht trotzdem ein wenig damit spielen?”

Carolyn hat sich viele Gedanken über ihre Designs gemacht und natürliche Materialien eingesetzt. Außerdem vermied sie Bügel-BHs, nachdem neue Studien diese als mögliche Ursache für Brustkrebs in Verdacht nahmen.

Selbstverständlich modelt die hübsche Blondine ihre Dessous persönlich und trägt auf einem der Fotos einen süßen lavendelfarbenen Spitzen-Body. Ein weiteres Bild zeigt Carolyn in einem blassblauen Top mit Cut-Out-Details im Rückenbereich und passendem Höschen. Ihre Kollektion sollte sinnlich und nicht übertrieben sexy sein.

“Ich finde, Unterwäsche ist genauso wichtig wie die richtige Creme. Es geht darum, wie man seinen Tag startet und sich fertig macht. Es sollte persönlich sein. Ich wollte mich auf Komfort konzentrieren, aber auch auf diese subtile Weiblichkeit. Es sollte nicht übermäßig sexy sein. Sinnlichkeit ist so persönlich und es sollte auch zart sein”, erklärte Carolyn Murphy weiter. © Cover Media

Georgia May Jagger: Britische Coolness

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Bild von Georgia May Jagger

Georgia May Jagger (23) vermittelt in einer neuen Fotokampagne für Mulberry die typische “britische Kühle”.

Die englische Berufsschönheit präsentiert die neuen Lederwaren für den Herbst und Winter und steht auf dem Foto vor einer roten Mauer. Ein schwarzer Hut verdeckt einen Teil ihres Gesichts. Die Blondine trägt einen grauen Mantel und hält in ihren Händen eine rote Bayswater-Tasche von Mulberry.

Die Fotos wurden im Londoner Stadtteil Chelsea geschossen, denn die Firma wollte hierbei auf ihre britischen Wurzeln verweisen, wie Mulberry-Chef Thierry Andretta ‘WWD’ berichtete: “Mulberry ist stolz britisch zu sein und es ist wichtig, diesen Geist von britischer Coolness am Leben zu erhalten, wenn wir international wachsen.”

Für die Fotos war Alasdair McLella verantwortlich, der dem Ganzen einen 70er-Jahre-Look verpasste. Neben der Bayswater sieht man auch die Roxette- und Mini-Jamie-Tasche. Ein Video, unterlegt mit Musik von The Jesus and Mary Chain, begleitete die Aufnahme.

Die Mulberry-Fotostrecke ist nicht die einzige Kampagne, die gerade veröffentlicht wird – auch Carolina Herrera brachte neue Werbefotos heraus. Hier sieht man Lily Aldridge, fotografiert von Mario Testino, wie sie zusammen mit einem Mann auf ein Baby schaut, das nach einer Tasche in Creme, Grün und Lila von Carolina Herrera greift. Testino beschrieb gegenüber ‘WWD’ die Idee hinter den Motiven. “Die südamerikanische Welt kommt nach Amerika und bringt dabei ihre Kultur, Tradition, Werte, Familiensinn und Stil mit. So möchten Südamerikaner angezogen sein und sich präsentieren und dieser Ethos gehört auch zu Carolina Herrera.” © Cover Media