Category Archives: Chanel

Der Hype um die Trekking-Sandalen von Chanel und die schönsten Alternativen zum Nachshoppen

Der unaufhaltsame Trend um Anti Fashion

Der Beitrag Der Hype um die Trekking-Sandalen von Chanel und die schönsten Alternativen zum Nachshoppen erschien zuerst auf Journelles.

JOURlook: Farbenfroh durch den Herbst

Glücklicherweise sind die Zeiten, in denen man im Winter nur schwarz trägt, vorbei. In den Läden ist es auch in der kalten Jahreszeit farbenfroh und langweilig wird es nie. Ich begeistere mich in dieser Saison besonders für Lila- und Rosatöne, die gerade bei grauem Wetter und Regen für gute Laune sorgen.

Ich kombiniere meine rosafarbene Anzughose mit einem 70er-Jahre inspirierten Strickpullover und meinen bordeauxfarbenen Schuhen von Marni. Weinrot ist mein neues Schwarz, das ich oft als Basic trage und zu vielem passt. Besonders Schuhe in diesem Farbton sind empfehlenswert, wenn man das typische Schwarz umgehen will.

Mantel: Joseph (ähnlich hier), Strickpullover: Isabel Marant, Hose: Marni, Schuhe: Marni (ähnlich hier), Tasche: Chanel (ähnlich hier)

Der Beitrag JOURlook: Farbenfroh durch den Herbst erschien zuerst auf Journelles.

Von Feen und Prinzessinnen – Die Haute Couture Highlights aus Paris mit Chanel, Elie Saab, Valentino uvm.

Hach, wer träumt nicht davon, in einem strassbesetzten Maxi-Cape von Elie Saab durch einen Palast zu schreiten – wir! Denn wir würden solche modischen Highlights allein aus Prinzip auch beim Currywurst-Essen am Hackeschen Markt tragen – und die Blicke voller modischer Euphorie einfach ignorieren.

Genauso muss man auch denken, wenn man sich die Traumroben der Pariser Haute-Couture-Woche anschaut. Tragbarkeit ist hier kein Thema, stattdessen zählt Kreativität und Fantasie – und von beidem haben wir genug!

Hier kommen unsere persönlichen Highlights:

Elsa Schiaparelli

Fotos via vogue.com

Margiela, Chanel, Dior, Valentino – auf diese Haute-Couture-Kollektionen warten viele sehnsüchtig. Und ich warte auf Schiaparelli. Auch dieses Jahr präsentierte das Label wieder eine umwerfende Kollektion: Auf dem Moodboard von Creative Director Bertrand Guyon fanden sich Ikonen wie Autorin Anaïs Nin, Fotografin Lee Miller und die Aktivistin Nancy Cunard. „I see their era as the beginning of the liberation of women“, erklärte Guyon und diese Befreiung sah man auch in den Entwürfen: Abendkleider mit hauchzarten Stoffbahnen versprühten Leichtigkeit, Plisseeröcke mit wilden Farbstreifen und eine schockierend pinke Robe – jeder Look ein Statement. Meine persönliche Lieblingskollektion der Haute-Couture-Woche!

Der Preis an die diesjährige Front-Row-Queen geht an Céline Dion, hier im Swarovski-Kleid von Elsa Schiaparelli. Bei einem anderen Designer tanzte die Sängerin sogar begeistert in der ersten Reihe – weiterlesen und ihr mittanzen!

Giambattista Valli

Backpulver, Zucker und jede Menge Eischnee, das ist bestimmt das Geheimnis von Sahnetörtchen-Bäcker Giambattista Valli. Daywear suchte man bei vergebens, stattdessen sah man bei Valli wieder die üblichen Cupcake-Kleider, Märchenträume und Feenfantasien – darauf ist Verlass. Und das ist ja auch nicht weiter schlimm, dazu ist Couture schließlich da: zum Träumen, Tanzen, Tragen und Verlieben. Und letzteres haben wir gemacht – einmal die gesamte Kollektion, bittesehr.

Chanel

Eine Hommage an Paris. Das war nicht nur die Kulisse, die sich Modegenie Karl Lagerfeld für die Haute-Couture-Show von Chanel ausgedacht hatte und die ein riesiger Nachbau des Eiffelturms war, sondern auch die Kollektion, die an die Wurzeln von Mademoiselle Chanel erinnerte.

Für beides bekam Lagerfeld viel Zuspruch und wurde nach der Show gleich weiter geehrt: Anne Hidalgo, Bürgermeisterin von Paris, verlieh dem Designer im Anschluss des Show-Finales die „Médaille Grand Vermeil de la Ville“, die höchste Auszeichnung der Stadt. Der antwortete darauf nur mit: „Vive la france, vive Paris!“

Würden wir auch rufen, wenn unsere Alltagsuniform einen voluminösen, bodenlangen Mantel aus Tweed beinhaltet, unsere Eveningwear mit überlangen Handschuhen an die 80er-Jahre erinnert und unser Brautkleid den Charme der 60er-Jahre mit handgenähten Stoffrosen versprüht. Egal ob Jackie Kennedy oder Alexa Chung, in den Kleidern des Meisters sieht jede Frau aus wie eine Göttin. Wir träumen dann mal weiter….und sparen…und sparen…

Die Blondies der Front Row

Huch, dreifaches Lottchen. Bei der Front Row musste man bei Katy Perry, Cara Delevingne und Kristen Stewart besonders aufpassen, es besteht dank gleicher Frisur absolute Verwechslungsgefahr!

Maison Margiela

Fotos via vogue.com

Wer mich kennt, weiß, dass ich ein fanatischer Maison-Martin-Margiela-Fan war – bis John Galliano kam und Martin aus dem Labelnamen verdrängte. Von da an war ich Skeptikerin. Bis zum heutigen Tag. Nicht zu Unrecht wurde der Designer in dieser Saison für seine Haute-Couture-Kollektion von allen Modejournalistin gewürdigt. Die neue Interpretation von Glamour, verkörpert im Klassiker des Trenchcoats, mag auf den ersten Blick simpel erscheinen. Beim Anblick von Stofflagen, Drapierungen und dem extravaganten Spiel mit Volumen wird dann aber klar: Galliano ist kein Modedesigner, er ist Künstler. Und damit in der Haute Couture genau richtig.

Elie Saab

Fotos via vogue.com

Vergleicht man Elie Saab mit den anderen Designern der Haute-Couture-Woche, so könnte man meinen, dass der libanesischer Modedesigner in einer echten Traumwelt voller glitzernder Wölklchen lebt. Selbst bei Dior sah man ungewohnt viel Daywear, während Elie Saab sich und seinen Prinzessinnen-Kleidern konsequent treu bleibt. Doch diesmal sind die kleinen Prinzessinnen erwachsen und zu starken Kriegerinnen geworden: „fallen kings, defeated by a fearless and heroic sisterhood . . . bright and brave warrior queens they were, are, and forever will be.“ – Vielleicht der ideale Ausstatter für die nächste Staffel von „Game of Thrones“?!

Valentino

Fotos via vogue.com

Als echter Italiener kommt wohl auch Pierpaolo Piccioli nicht um die katholische Kirche herum. Von genau der ließ sich der Designer von Valentino jetzt auch für seine neue Haute-Couture-Kollektion für den Herbst inspirieren. In den Roben fanden sich mit weiten Schnitten, aufwendig verziertem Brokat, Capes und Kapuzen jede Menge Anspielung auf die traditionellen Gewänder von Bischof, Mönch und Kaplan. Und das an Frauen: Girlpower trifft auf Katholizismus! Definitiv eine gute Botschaft, die auch über die Grenzen der Modewelt hinausgetragen werden sollte.

Der Beitrag Von Feen und Prinzessinnen – Die Haute Couture Highlights aus Paris mit Chanel, Elie Saab, Valentino uvm. erschien zuerst auf Journelles.

Outfit: Ulla Johnson oder No.21 – Lieblinge für die neue Saison

In meiner letzten Shopping-Rubrik habe ich es ja schon vage angekündigt: Meine Modemüdigkeit ist auf dem Weg der Besserung! Ich freue mich auf die neue Saison mit all den textilen Perlen, die gerade in den Shops eintreffen. Für das grösste Herzklopfen ist diesmal Avenue 32 verantwortlich. Der Onlineshop mit Sitz in London überrumpelt nicht mit einem gigantischen Sortiment, sondern hat schlichtweg die besten Teile von contemporary Designern wie Lulu Guiness, Talitha, Ganni oder Shrimps auf Lager.

Zu verdanken haben wir diese perfekte Auswahl einer Deutschen: Gründerin Roberta Benteler haben wir euch schon vorletztes Jahr im Interview vorgestellt; seither ist ihr Store nicht nur gewachsen, sondern sorgt auch dafür, dass noch nicht ganz so bekannte Designer wie Vivetta oder Antonello eine Plattform bekommen.

Dass Roberta einen exquisiten Geschmack hat (spoiler alert: bald kommt ein Closet Diary mit ihr!), zeigte sich in meiner Unfähigkeit, einen Look aus ihrem Shop auszusuchen, um ihn euch hier vorzustellen.

54 geöffnete Tabs später besann ich mich immerhin auf den Schuh der Saison: den Slip-on von No.21. Spätestens, seitdem ich in Mailand die ganze Kollektion im Showroom gesichtet habe, bin ich Riesenfan der italienischen Marke – und ihr offenbar auch von den Pinstripe-Flats, wie man auf Instagram feststellen konnte!

Drumrum ist der Look schnell gestrickt, denn an der Bluse von Ulla Johnson komme ich keineswegs vorbei (nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit dieser Variante). Dazu trage ich die Mom Jeans von Isabel Marant Étoile, eine Sonnenbrille von Monokel Eyewear, eine Chloé-Kette sowie ein L für Levi, ein Geschenk von Marie und meinem Team zur Geburt!

Bluse: Ulla Johnson

Jeans: Isabel Marant Étoile

Slipper: No.21

Noch mehr Favoriten bei Avenue 32:

  • Entstanden in Kooperation mit Avenue32

Der Beitrag Outfit: Ulla Johnson oder No.21 – Lieblinge für die neue Saison erschien zuerst auf Journelles.

Ton-in-Ton Outfit mit Special Guest: Der Tularosa Faux Fur Mantel

Wenn ich an ein Ton-in-Ton Outfit denke, kommt mir direkt meine Mama in den Sinn. Sie versteht es, sich in Orange, Rot oder Gelb zu hüllen und dabei nicht wie ein Kanarienvogel auszusehen. Ich lehne mich heute farbtechnisch nicht ganz so weit aus dem Fenster und zeige euch ein simples, beiges Outfit – mit dem Tularosa Faux Fur Mantel als Eyecatcher!

Ton in Ton Outfit, Tularosa Pfeiffer Coat, Tularosa Faux Fur Mantel, beige Outfit, Outfit Blog, Style Blog, Winteroutfit, Streetstyle, Modeblog, Fashion Blog, whoismocca.com

Der Pfeiffer Coat von Tularosa…

…ist ein flauschiger Fashion-Leckerbissen in Faux Fur. Zu meinem beigen Ton-in-Ton Outfit erschien er mir passend, da etwas Farbe bekanntlich nie schadet. Weitere Akzente setze ich beispielsweise mit dem Reißverschluss an der Jeans und dem Holzabsatz der Kole Boots.

Die beige Tasche greift eine Farbe des Mantels auf – hier hatte ich die Qual der Wahl zwischen Beige, Bordeaux und Rosa. Der Faux Fur Mantel lässt also noch einige Outfit-Kombinationen offen.

Wie gefällt euch mein Faux Fur Mantel in Kombination mit dem beigen Outfit?

Faux Fur Mantel: Tularosa via Shopbop // ähnliche Tularosa Mäntel
Jeans: Free People // gleiche Jeans
Pullover: H&M // gleicher beiger Pullover
Tasche: Chanel // ähnliches Modell, andere beige Tasche
Boots: Chloé // gleiche Kole Boots (im Sale!)

Ton in Ton Outfit, Tularosa Pfeiffer Coat, Tularosa Faux Fur Mantel, beige Outfit, Outfit Blog, Style Blog, Winteroutfit, Streetstyle, Modeblog, Fashion Blog, whoismocca.com

Ton-in-Ton Outfit – das gibt es zu beachten!

Der Ton macht die Musik. Wenn man sich in einer Farbfamilie kleiden möchte, wirkt es besonders cool, wenn man verschiedene Materialien miteinander mixt. Denim zu Seide und Strick oder Leder in Kombination mit Samt – alles ist möglich und erlaubt! Ton-in-Ton Outfits strahlen Ruhe aus, vor allem wenn man auf Farben wie Beige, Grau oder Khaki setzt. Fließende Stoffe, lockere Schnitte und dezente Prints lassen so das Outfit stimmig, elegant und unkompliziert wirken.

Entscheidet man sich zum Beispiel für einen Look in Blau, sollte man mit verschiedenen Nuancen spielen. Zur dunkelblauen Palazzohose passt eine hellblaue, locker sitzende Seidenbluse und ein himmelblauer Blazer. Innerhalb eines Farbtons kann man sich also richtig austoben. Bei Accessoires setze ich jeweils auf einen etwas helleren oder dunkleren Farbton um zusätzlich Akzente zu setzen!Ton in Ton Outfit, Tularosa Pfeiffer Coat, Tularosa Faux Fur Mantel, beige Outfit, Outfit Blog, Style Blog, Winteroutfit, Streetstyle, Modeblog, Fashion Blog, whoismocca.com

Georgia May Jagger: Bildung geht vor Fashion

Bild von Georgia May Jagger

Für Georgia May Jagger (24) war es schon immer wichtiger, in die Schule zu gehen, als vor der Kamera zu posieren.

Rimmel, Vivienne Westwood und Chanel sind nur einige der großen Modehäuser, für die das Model im Laufe seiner Karriere schon gearbeitet hat. Das Talent hat Georgia sicher von ihrer berühmten Mutter Jerry Hall (59) geerbt, dennoch träumte sie nicht immer von einer Karriere in der Modebranche.

„Ich war nicht von Anfang an ein Fan von diesem Konzept“, erklärte sie im ‚WWD‘-Interview. „Sogar als ich mit dem Modeln angefangen hatte, war ich irgendwie ein wenig rebellisch, weil mir das egal war, ich wollte zur Schule gehen – für mich stand die Ausbildung immer an erster Stelle. Ich mache auch Fotos, aber damit habe ich es nicht eilig. Ich möchte das auf eine andere Art und Weise als das Modeln machen – eher künstlerische Fotografie. Mehr Menschen, weniger Klamotten.“

Einige Tipps hat Georgia dann doch von ihrer Model-Mutter übernommen, wie den schwarzen Lip-Liner, den sie bis heute benutzt. Neuen Trends gegenüber ist die hübsche Blondine aber ebenso aufgeschlossen. Gemeinsam mit einem Friseur-Freund und dem Haar-Label Bleach plant sie nun auch ein neues Projekt: „Die Leute von Bleach können alles mit unseren Haaren anstellen – mein Bruder hatte mal blaue Haare im Leo-Look“, schwärmte sie. „Sie machen ihre eigenen Farben. Ich habe die Haar-Verträge nicht wegen dem Modeln, es ist also nur das Business, in das ich involviert bin. Sie sind an meiner Meinung interessiert, nicht an meinem Image. Ich bin eher ein stiller Partner.“

Die Britin modelt außerdem für das Surf-, Skate- und Snowboard-Label Volcom, das aus Fischnetzen neue Bikinis anfertigt. Für Georgia May Jagger ist dieses Projekt die „perfekte“ Kombination aus Fashion und Recycling: „Ich denke, dass es noch viele weitere Dinge in der Modebranche gibt, die wir tun könnten und das ist es auf jeden Fall wert!“ © Cover Media