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Glänzend zum Fest!

Für die Festtage darf nicht nur die Garderobe schick und elegant sein, sondern auch die Wäsche darunter. Schließlich will man beim Weihnachts-, und Ehemann eine gute Figur machen. Der Länge der Wunschliste ist dabei keine Grenze gesetzt. Seide und Satin in Rot, Schwarz und Grün: Die schönsten Dessous und BHs für ein (be)sinnliches Weihnachtsfest.

Die richtige Garderobe für das Weihnachtsessen, die weihnachtliche Firmenfeier oder den Besuch bei der Familie wird von vielen Frauen schon im Voraus akribisch geplant. Bei der Planung keinesfalls vergessen, sollten Sie die passende Unterwäsche.

Normalerweise hängt die richtige Wahl des Ober- und Unterteils von Schnitt und Farbe der Kleidung ab. In diesem Fall kann Frau durchaus auch dem Anlass entsprechend in die Wäschelade greifen. Wäschehersteller und Modeketten verwöhnen uns mit weihnachtlichen Kreationen!

Farbexplosion für jede Jahreszeit: THE KNIT KID von Sabrina Weigt aus Berlin

Zugegeben, an Strickbekleidung denkt man vor allem bei kalten Temperaturen, die uns momentan wieder überraschen. Bei grauem wetterlichen Allerlei braucht die Seele für die gute Laune etwas gegen tristes Grau in Grau. Wenn der Strick dann mit so wundervollen Farben wie beim Berliner Label THE KNIT KID besticht, ist es fast egal, ob es nun kalter Winter oder warmer Sommer ist.

THE KNIT KID Kollektion | Foto: THE KNIT KID

Von Sabrina Weigt gegründet, entstand das kleine Brand “aus einer tatkräftigen Begeisterung für das Strickhandwerk, einer großen Portion Neugierde und viel Experimentierfreude.” Das sieht man den Designs in der Tat an, denn gewöhnlich sieht die Knitwear auf keinen Fall aus. Zarte Pastelltöne, fröhliches Colour Blocking, spannende Übergänge oder dezente Akzente findet man in der aktuellen Kollektion. Und das aus hochwertigen Materialien wie Kaschmir, Merinowolle, Seide, Baumwolle, Alpaka und Mohair, die einen “hohen Tragekomfort und beste Verarbeitung” versprechen.

In der reichen Auswahl findet man durchaus Pullover, Cardigans und Schals, die uns in der kalten Jahreszeit warm halten können. Doch auch an unsere Vernunft hat THE KNIT KID gedacht und bietet auch für den Sommer geeignete Modelle an. Kleider, Tops und Höschen, die nicht nur durch ihre Farben begeistern, sondern unseren Körper auch durch grobe Maschen oder den Einsatz leichterer Materialien ausreichend atmen lassen. Und damit das gemütliche Outfit auch perfekt abgerundet wird, gibt es außerdem eine Auswahl an Stricktüchern und den im Moment ohnehin angesagten Kragen.

Erstehen könnt ihr die schönen Stücke bei Etsy oder Dawanda. Die Accessoires gibt es schon ab etwa 30 Euro, Tops, Kleider und Pullover bewegen sich je nach Material und Aufwand zwischen 100 und 300 Euro. Anfang Januar wurde dann auch die Kollaboration mit dem Retailer Anthropologie verkündet, die in ihrer Reihe “Made in Kind” speziell gestrickte Pullover und Kleider von THE KNIT KID aufgenommen haben, die von Anthropologie in der eigenen Manufaktur im italienischen Prato gefertigt wurden.

Anthropologie Kooperation von THE KNIT KID | Foto: THE KNIT KID

Wie es zur Labelgründung kam und was Sabrina Weigt mit THE KNIT KID in den nächsten Monaten alles plant, erfahrt ihr in unserem Interview.

Wann hast du THE KNIT KID gegründet und welche Idee verfolgst du mit deinem eigenen Label?

Ich habe THE KNIT KID direkt nach meinem Bachelorabschluss gegründet, da ich wusste, dass ich noch ein Jahr Zeit bis zum Masterstudium haben würde und dieses Jahr mit etwas Produktivem verbringen wollte. Ich habe nicht wirklich vorgehabt ein Label zu gründen, sondern wollte die Sachen, die ich gestrickt habe einfach präsentieren und schauen wie es ankommt. Da das Kind einen Namen brauchte, wurde THE KNIT KID geboren.

Wie entstehen deine Kreationen, die sich vor allem durch zarte Pastelltöne, fröhliches Colour Blocking, spannende Übergänge oder dezente Akzent auszeichnen?

Im Grunde komplett intuitiv. Im Studium habe ich recht kopflastig gearbeitet, vorgegebene Themen zum Teil zu ernst
genommen und versucht sie möglichst sinngemäß in die Mode zu übertragen. Nach dem Studium habe ich dann erst einmal den angestauten Ideen Raum gegeben sich zu entfalten. Ich habe die ersten Stücke auch nie als zusammenhängende Kollektion gesehen.

Für deine Kollektion verwendest du hochwertige Materialien wie Kaschmir, Merinowolle, Seide, Baumwolle, Alpaka und Mohair. Von wem beziehst du diese Materialien?

Ich habe noch keinen festen Lieferanten oder eine bestimmte Quelle. Wenn ich ein Garn entdecke, dass mir gefällt und meinen Qualitätsansprüchen gerecht wird, schlage ich zu. Das ist mal mehr, mal weniger. So entscheidet sich auch ob ein Teil ein Unikat ist oder ob es noch ein paar mal nachgestrickt werden kann. Langfristig ist das natürlich keine Lösung.

Einige deiner verwendeten Materialien sind auch Fairtrade oder GOTS-zertifiziert – du hast dich aber dagegen entschieden, dies offensiv zu vermarkten. Weshalb?

Um es offensiv zu vermarkten, sollte das Statement ein bisschen klarer sein als “Einige der Garne sind es, andere nicht.”.
Entweder oder. Ich habe nicht vor, das Label in eine Schublade zu stecken, selbst wenn es eine positive gewesen wäre. Ich möchte mich nicht von vorne herein einschränken, sondern mit den Erfahrungen wachsen. Nachhaltigkeit und Fairness der Natur, den Tieren und Menschen gegenüber sind sehr wichtige Themen in der Mode, die viel Beachtung bekommen und mit denen es sich dadurch auch gut werben lässt. Ob Zertifizierungen wirklich alle halten was sie versprechen und ob nicht eventuell ein Garn, dass zwar unzertifiziert ist, trotzdem ökologischer sein kann als manch zertifiziertes habe ich für mich noch nicht geklärt.

Im Moment arbeite ich zum Beispiel an ein paar Modellen für das Projekt “Schafpate” von OPAL (Tutto GmbH). Bei diesem Projekt werden Wanderschäfer auf der schwäbischen Alb unterstützt. Mit dem Resultat, dass ihre Schafe auf Dauer eine hochwertigere Wollequalität tragen und der Schäfer höhere Preise erzielen kann. Für das Schafpatengarn wird die Wolle in der Bremer Woll-Kämmerei AG und der Zwickauer Kammgarn GmbH weiterverarbeitet und schließlich entsteht im Strickerei-Städtchen Hechingen OPAL Pullover- und Sockenwolle.

Auf Grund solcher Informationen habe ich das Gefühl mit einem hochwertigen Produkt zu arbeiten und kann gut auf jegliche Zertifizierungen verzichten. Ich denke, in jedem Fall ist es gut sich zu informieren und bewusst zu kaufen. Dabei können Siegel helfen, dennoch sollte man ihnen auch nicht blind vertrauen und ebenso sollte man “siegelfreie” Produkte nicht stur ignorieren.

Was können wir von THE KNIT KID 2013 erwarten?

Es stehen ein paar interessante Projekte auf dem Plan. Ob das alles klappt steht dennoch in einem anderen Buch und so hülle ich mich derzeit noch in Schweigen.

THE KNIT KID Kollektion | Foto: THE KNIT KID

THE KNIT KID Kollektion | Foto: THE KNIT KID

THE KNIT KID Kollektion | Foto: THE KNIT KID

 

Glänzend zum Fest!

Für die Festtage darf nicht nur die Garderobe schick und elegant sein, sondern auch die Wäsche darunter. Schließlich will man beim Weihnachts-, und Ehemann eine gute Figur machen. Der Länge der Wunschliste ist dabei keine Grenze gesetzt. Seide und Satin in Rot, Schwarz und Grün: Die schönsten Dessous und BHs für ein (be)sinnliches Weihnachtsfest.

Die richtige Garderobe für das Weihnachtsessen, die weihnachtliche Firmenfeier oder den Besuch bei der Familie wird von vielen Frauen schon im Voraus akribisch geplant. Bei der Planung keinesfalls vergessen, sollten Sie die passende Unterwäsche.

Normalerweise hängt die richtige Wahl des Ober- und Unterteils von Schnitt und Farbe der Kleidung ab. In diesem Fall kann Frau durchaus auch dem Anlass entsprechend in die Wäschelade greifen. Wäschehersteller und Modeketten verwöhnen uns mit weihnachtlichen Kreationen!

Mit diesen hübsch weihnachtlichen Dessous in Rot und Tannen-Grün von Palmers fühlt sich die Trägerin selbst wie ein Engel!

Im Vordergrund stehen dabei glänzende Materialien wie Satin und Seide in Kombination mit schimmernden Applikationen. Äußerst beliebt und ansehnlich: kleine Strasssteinchen und Spitze, die den BH oder das Höschen zieren. Niedliche Weihnachtsmänner oder Tannenzweige sind als kleine Prints auch zu finden.

Candice Huffine: Ich bin ein Plus-Size-Garant

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Bild von Candice Huffine

Candice Huffine (30) achtet darauf, dass man sie nur mit Plus-Size-Mode in Verbindung bringt.

Das Model trägt Kleidergröße 40, was in der Fashionwelt leider nach wie vor bereits zum Plus-Size-Segment gehört. Sie gilt als eine der bekanntesten Vertreterinnen der Große-Größen-Welt und erschien in der amerikanischen ‘Vogue’ ebenso wie im Pirelli-Kalender.

Da sie immer bekannter wird, aber auch keine wirklich füllige Figur hat, wird sie häufig von Designern angefragt, die sie auf ihrem Laufsteg sehen wollen. Aber da zieht Candice eine Grenze.

“Meine Theorie lautet, dass wenn ein Designer Plus-Size-Mädchen auf den Laufsteg schickt, könnte das implizieren, dass er Plus-Size-Kleidung macht und solange es nicht klar ist, dass er das auch wirklich macht, wird es wohl am besten sein, das [als PS-Model für ihn zu arbeiten] zu vermeiden, um keine Verwirrung oder Kontroverse zu stiften”, erklärte sie gegenüber ‘washingtonpost.com’.

Seit ihren Anfängen hat sich in der, was Entwicklungen angeht, recht trägen Modewelt einiges getan und der Markt für Plus-Size-Mode wird immer größer – ein zwar langsamer, aber stetiger Weg.

Zwei nach wie vor bestehende Probleme: die mangelnde Auswahl an Plus-Size-Teilen und die Vorherrschaft der Farbe Schwarz. Da haben einige Läden noch viel Arbeit vor sich, findet die amerikanische Schönheit.

“Es gibt dieses Geschäft, das ich liebe, es stammt aus London und ist sehr beliebt. Die haben alles: Männer, Dessous, Handtaschen, Make-up, Accessoires, tall, petite, Umstandsmode, normale Schuhe, tolle Schuhe – und kein Plus Size. Wenn man mit seiner Freundin unterwegs ist, ein Shoppingbummel unter Mädels, hält man es erstmal für einen absoluten Muss-Laden! Sie spielen Musik und man sucht nach einem Kleid, in dem man abends ausgehen kann. Na ja, ich schätze, man könnte Schuhe und einer Kette finden. Es macht einen schon ein bisschen wütend.”

Dennoch: Candice ist stolz auf das, was sie bereits erreicht hat. Dass sie beispielsweise im Pirelli-Kalender abgelichtet wurde, hält sie für einen absoluten Meilenstein, was das Bewusstsein für die Schönheit von Plus-Size-Models angeht.

“Pirelli hat es endgültig allen gezeigt. Diese Menschen, Steven Meisel und Carine Roitfeld, diese Menschen glauben daran, dass Schönheit nichts mit der Größe meines Rockes zu tun hat. Was ich mit meiner Karriere erreichen möchte: Ich will jetzt nicht sagen, dass ich die Leute schütteln möchte, ich möchte ihnen eher die Augen öffnen. Das ist hier kein Trend, es ist keine Modeerscheinung oder eine Möglichkeit, mit viel Wirbel eine Kontroverse zu kreieren. Es ist einfach, wie es jetzt ist”, pochte Candice Huffine. © Cover Media

Jade Jagger: Yoga mit Kate Moss

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Bild von Jade Jagger

Jade Jagger (43) und Kate Moss (41) trinken heute lieber Fruchtsäfte statt Alkohol.

Seit vielen Jahren sind die Fashion-Stars gute Freundinnen, früher machten sie regelmäßig die Clubs und Bars unsicher. Jetzt, wo Jade und Kate Ehefrauen und Mütter sind, haben sich die Zeiten jedoch geändert. “Kate und ich sind gute Freundinnen. Heutzutage fahren wir gern mit unseren Kindern in den Urlaub. Unsere Familien haben uns wirklich noch näher gebracht. Sie hat Lila Grace [12 Jahre] und ich habe Assisi [23 Jahre], Amba [19 Jahre] und Ray [elf Monate]. Früher gingen wir gern aus, aber mittlerweile trinken wir Saft und machen Yoga zusammen”, lachte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Mirror’.

Das Mutterdasein hat sich auch auf Jades Styling ausgewirkt. Zwar legt sie noch immer viel Wert auf das perfekte Outfit, kann aber nicht mehr Stunden vor dem Spiegel zubringen: “Ich ziehe mich gern schick an und trage Schmuck und andere Accessoires, aber ich brauche nicht mehr ewig, um mich fertig zu machen”, fügte sie hinzu. “Seit ich die Kinder habe, habe ich weniger Geduld. Es dreht sich nicht mehr alles darum, sich zurecht zu machen. Allerdings trinke ich noch immer gern ein Bier dazu, um mich in die richtige Stimmung zu bringen.”

Zu dem Interview brachte die Modeschöpferin einige Fotos aus alten Zeiten mit. Eines ihrer Lieblingsbilder zeigt sie zusammen mit ihrer früheren Stiefmutter Jerry Hall (59), die bis 1999 mit ihrem Vater Mick Jagger (‘Paint It Black’) verheiratet war. Auf dem Foto trägt Jerry ein marineblau gestreiftes Oberteil mit einem weißen Rock und einem passenden Hut, während Jade ein riesiges, weißes T-Shirt und ein gelbes Tuch in den Haaren trägt.

“Ich weiß nicht genau, wo dieses Foto geschossen wurde, aber es ist ein tolles Retro-Bild aus den 80er Jahren. Da bin ich ungefähr 13 Jahre alt, mit meiner Schwester Karis, meiner damaligen Stiefmutter Jerry Hall und ihrer Mutter Marjorie. Ich hatte immer das Gefühl, dass wir in diesen Tagen sehr mutig waren. Jerry und ich stehen uns noch immer sehr nahe und wir treffen uns oft”, berichtete Jade Jagger. © Cover Media

Erin Wasson: Ich sah aus wie Mr.T

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Bild von Erin Wasson

Erin Wasson (33) trägt mittlerweile lieber weniger Schmuck. Früher erinnerte sie eher an eine “Piratin”.

Das Model kreierte früher eine Modeschmuckkollektion, doch nachdem sich ihr Geschmack änderte, begann sie mit dem Design kostspieliger Schmuckstücke. Jetzt wählt Erin ihre Accessoires lieber nach dem Motto ‘Weniger ist mehr’. Früher hingegen habe sie wie Mr. T aus der Serie ‘Das A-Team’ ausgesehen, der für seine zahlreichen goldenen Halsketten berühmt war. “An diesem Punkt in meinem Leben bin ich ein Gewohnheitsmensch. Ich trage genau den gleichen Schmuck fast täglich. Manchmal tausche ich vielleicht ein Armband oder eine Halskette aus. Aber diese Halskette, diese Ringe und diese Ohrringe verlassen niemals meinen Körper”, berichtete sie auf ‘elle.com’. “Früher hatte ich diese Mr.T-Mentalität bei der Wahl meines Schmucks. Damals trug ich wirklich zwölf Armbänder an jedem Handgelenk, ich hatte vier Ringe an jedem Finger und war wie eine ganz verrückte Piratin!”

Nur weil sie diesen Schmuck heute nicht mehr trägt, bedeutet das aber nicht, dass Erin ihn ausrangiert hat. Das Tolle an Schmuck sei schließlich, dass er so klein ist und ihre Sammlung so überall Platz finde.

Einige Schmuckstücke ihrer Kollektion haben eine persönliche Bedeutung, etwa die Diamant-Ohrstecker, die ihr ihre Mutter als Teenager schenkte. Andere Schmuckstücke erbte das Model und viele weitere verbindet sie mit speziellen Momenten ihres Lebens: “Ich finde es schön, wenn man als Frau wirklich hart arbeitet und dann in ein Geschäft geht? wenn ein Schmuckstück zu einem spricht, sollte man es kaufen”, fand Erin Wasson und fügte hinzu: “Es war immer witzig, wie mich die Leute früher fragten, ob ich verlobt sei, weil ich Ringe an all meinen Fingern trug. Dann antwortete ich immer ‘Ja, mit mir selbst!” © Cover Media